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Aktuelles Studentenleben

Warum sich Orientierungswochen lohnen können

Ganz egal, ob man an der Uni zu Hause, einer Uni, in einer neuen Stadt oder gar einem anderen Land studiert: An der meistens angebotenen „Ersti-Woche“, sollte man definitiv teilnehmen! Warum? Lest weiter 🙂

Von Louisa Albrecht

Aktuell erlebe ich meine zweite Willkommens- bzw. Erstiwoche als Austauschstudentin im wunderschönen Luzern und nach vier Tagen würde ich sagen: allein dafür lohnt sich das Auslandssemester schon! Man lernt so viele coole Leute kennen, sieht die Stadt, erfährt, wo es gute (und billige) Drinks und Snacks gibt oder auch einfach, wie man Kurse belegt. Als deutsprachige Studentin profitiere ich von diesen Angeboten an der deutschsprachigen Uni zudem maximal.

Als ich jedoch vor zwei Jahren in Bonn mit meinem Bachelor anfing, richtete die Politikfachschaft ebenfalls eine Ersti-Woche aus, an der ich zwar nicht ganz so umfassend teilnahm, wie an der hier in der Schweiz, aber egal. Ich habe so einiges erfahren, dass sonst an mir vorbei gegangen wäre.

Doch was noch wesentlich wichtiger ist: Ich habe Menschen kennen gelernt, mit denen ich die ersten Wochen zusammen überstanden habe. Natürlich kann euch keiner versprechen, dass ihr direkt bei der Ersti-Woche die künftigen Taufpaten eurer Kinder kennen lernt (oder den Erzeuger ebenselbiger) aber nichtsdestotrotz fühlt es sich großartig an, neue Leute kennen zu lernen. Und gemeinsam ist man gleich etwas weniger allein. Das ist ein nicht zu unterschätzender Vorteil, denn zwei Augenpaare sehen mehr als eines und selbiges gilt für die Ohren. Und sind wir mal ehrlich: 90 Minuten ungebrochen aufmerksam zuhören können wohl nur die wenigsten. Teilt euch die Arbeit!

Ich habe ehrlich gesagt noch nie von jemanden gehört, dem die Orientierungswoche in irgendeiner Weise geschadet hätte, sofern wir den Kontostand hierbei mal außer Acht lassen wollen.^^ Also: Geht. Da. Hin. Was habt ihr zu verlieren?
Ich habe bereits einige coole Erfahrungen gemacht, die ich nicht mehr missen möchte.

 

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