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Von Jessica Einspänner, am Donnerstag, 12. August 2010, 15:30 Uhr

Die neue ARD/ZDF-Onlinestudie offenbart: Knapp 50 Millionen Deutsche sind 2010 online!
Die Reichweite des Internets ist damit inzwischen fast vergleichbar mit der des Fernsehens: Das Internet zählt für die meisten Onliner zum Alltag und wird täglich genutzt. Die Studie zeigt aber auch, dass es keinen Verdrängungswettbewerb zwischen Fernsehen und Hörfunk und dem Internet gibt; die Grenzen zwischen den Medien sind fließend.
Überraschend scheinen die Zahlen für die Web-2.0-Anwendungen: der Zuwachs fällt geringer aus als in den Vorjahren. Auch das Interesse am Blogschreiben, Twittern und Co. lässt nach. Das “Mitmach-Netz” bleibt so weiterhin beschränkt auf eine kleine Gruppe von Aktiven, die publizieren und kommunizieren, was von vielen abgerufen wird.
Die Ergebnisse im Einzelnen in unserem Blick des Tages vom 12. August >>
Von Marit Stracke, am Mittwoch, 4. August 2010, 18:27 Uhr

Die Zahl der Menschen ohne Studivz, Facebook oder Xing Account sinkt täglich – irgendwie können wie uns ein Leben ohne soziale Netzwerke doch schon gar nicht mehr vorstellen. Dass die Plattformen aber auch immer wichtiger für den Journalismus und die Recherche werden, hätten die meisten nicht gedacht. Wie arbeitende Journalisten selbst über soziale Netzwerke denken und was die Gefahren der Zukunft sind – unser Blick des Tages >>
Von Teresa Kranzhoff, am Sonntag, 1. August 2010, 0:00 Uhr
Das Internet ist in der heutigen digitalen Gesellschaft zu einem unverzichtbaren Informations- und Kommunikationsmedium geworden. Den Stellenwert, den es für Demokratie, Meinungsfreiheit und eine unabhängige Berichterstattung einnimmt, hat auch die Politik erkannt und eine Enquete-Kommission eingesetzt. Beraten im stillen Kämmerlein? Nicht bei dieser neuen Arbeitsgruppe. Mit eigenem Weblog, Twitter und Facebook wird mehr Transparenz geschaffen und zum aktiven Mitmachen eingeladen.
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Von Tobias Bürger, am Donnerstag, 22. Juli 2010, 11:26 Uhr

Ob bei Bündnis 90/Die Grünen, den Sozialdemokraten, den Christdemokraten, der FDP oder der Linken: Gezwitscher kommt von allen politischen Flügeln. Seit der Mikrobloggingdienst Twitter und das iPad den Weg in den Bundestag gefunden haben, werden Grundsatzdiskussionen über die Zulassung von elektrischen Geräten im Bundestag laut. Eine sonderbare Diskussion um deren legitime Verwendung nimmt ihren Lauf. mehr »
Von Jessica Einspänner, am Samstag, 3. Juli 2010, 13:40 Uhr
User generated content ist das Zauberwort des Web 2.0. Individualisiert wollen wir alles haben, vor allem unsere Informationen. Wieso auch durch den Nachrichtenwust im Netz surfen, wenn man die Infos auf den eigenen Geschmack zugeschnitten bekommen kann? Von einigen innovativen Modellen haben wir ja schon berichtet. Jetzt kann man sich Twitter-Tweets als Zeitung basteln lassen. Unser Blick des Tages >>
Von Madalena Sampaio, am Mittwoch, 30. Juni 2010, 23:03 Uhr
The land that once ruled the seas is now sailing in different waters, and social media may be the new compass of the web navigators. More than two million Portuguese have registered on the world’s largest social network. Soccer star Cristiano Ronaldo is the most famous newcomer to Facebook. He added almost five million fans in just three days.
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Von Jessica Einspänner, am Montag, 15. März 2010, 0:59 Uhr
Die Nachrichtenagentur Reuters hat ein Problem damit, dass brandneue Nachrichten via Social Software schneller – und damit zunächst exklusiv – verbreitet werden können (Beispiele sind z.B. die Wasserlandung eines Flugzeuges im Hudson River oder Updates aus dem Iran bei der Präsidentschaftswahl). Deshalb hat die Agentur jetzt ein internes Schreiben verfasst, in dem die Reporter über den “richtigen” Umgang mit den Social Media-Plattformen wie beispielsweise Twitter im beruflichen Kontext belehrt werden. Die Social Media Guidelines in unserem Blick des Tages vom 15. März 2010 >>
Von Jessica Einspänner, am Samstag, 20. Februar 2010, 0:11 Uhr
Flitter heißt die neueste Flirttechnik, bei der man via Twitter die Aufmerksamkeit des attraktiven Gegenübers auf sich zieht. Der Clou dabei ist, dass der Gegenüber tatsächlich gegenüber ist. Face-to-face und doch virtuell? Unser Blick des Tages vom 20.02.2010 >> über die Flirtparty 2.0.
Von Philine Lissner, am Montag, 16. November 2009, 19:26 Uhr
Bei einer Rede vor chinesischen Studierenden in Schanghai gab “President 2.0″ Barack Obama heute zu, dass er Twitter selbst nie benutzt hat… Mehr in unserem Blick des Tages vom 16.11.2009!
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