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	<title>MEDIENBLICK BONN &#187; Studium</title>
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		<title>Social Media: Eine &#8220;kritische&#8221; Betrachtung</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Nov 2011 14:24:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janett</dc:creator>
				<category><![CDATA[Durchblick]]></category>
		<category><![CDATA[November 2011: Cyberia]]></category>
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		<description><![CDATA[<p> </p>
<p style="text-align: justify;">Social Media &#8211; um was genau geht&#8217;s? Klingt zunächst einmal Englisch. Mit Medien haben wir heutzutage von morgens (das weckende Handy) bis abends (Einschlafen am Fernseher) zu tun. Und sozial sind wir auch, wir interagieren mit Menschen. Welchen Vorteil bringt uns also die Kombination aus beidem: das Social Medium?</p>
<p style="text-align: justify;"></p>
<p style="text-align: <p>Lies weiter in <a href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/social-media-eine-kritische-betrachtung">Social Media: Eine &#8220;kritische&#8221; Betrachtung</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong><a rel="attachment wp-att-14399" href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/social-media-eine-kritische-betrachtung/attachment/fredcavazza"><a href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/social-media-eine-kritische-betrachtung"><img class="aligncenter size-medium wp-image-14399" src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2011/07/fredcavazza-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Social Media &#8211; um was genau geht&#8217;s? Kl</strong><strong>ingt zunächst einmal Englisch. Mit Medien haben wir heutzutage von morgens (das weckende Handy) bis abends (Einschlafen am Fernseher) zu tun. Und sozial sind wir auch, wir interagieren mit Menschen. Welchen Vorteil bringt uns also die Kombination aus beidem: das Social Medium?</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><span id="more-14398"></span></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Anwendungen und Dienste, die unter den Bereich Social Media fallen, gibt es etliche. Zu den bekanntesten und beliebtesten in Deutschland gehören: <a href="http://www.facebook.com/" target="_blank">Facebook</a>, <a href="http://www.youtube.com" target="_blank">YouTube</a>, <a href="http://www.studivz.net/" target="_blank">StudiVZ</a> und <a href="http://twitter.com/" target="_blank">Twitter</a>.</p>
<p><strong>Facebook &#8230; </strong><strong>oder mit allen teilen, was keiner haben will</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Hier kann man sich beim Marktführer richtig austoben. Facebook bietet alles vom exzessiven Sammeln von „Freunden“, über das &#8220;Liken&#8221; von Gemütsverfassung wildfremder Menschen, bis hin zum Züchten virtueller Schafe (<a href="http://www.facebook.com/FarmVille" target="_blank">FarmVille</a>).Die Plattform wird gerne genutzt, um dem interessierten (und der viel größeren Gruppe der ganz und gar nicht interessierten) Nutzer das eigene Befinden kundzutun. Dabei stellt sich die Frage wie viel inhaltlicher Gehalt in solchen Posts steckt, aber wir reden hier ja nicht von Qualitätsjournalismus. Vorsicht ist geboten bei der magischen Anzahl von 400 Facebook-Freunden. Wird diese unterschritten, kommt es zur gefürchteten Facebook-Depression. In Amerika ist diese Krankheit unter Teenagern bereits weit verbreitet. Aber keine Sorge, da amerikanische Trends erst Jahre später in Deutschland ankommen, habt ihr noch genug Zeit weitere Leute zu adden, mit denen ihr euch einmal und dann nie wieder unterhalten habt.</p>
<p><strong>Partyalarm</strong></p>
<div id="attachment_14403" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-14403" href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/social-media-eine-kritische-betrachtung/attachment/master-mojo"><img class="size-medium wp-image-14403" src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2011/07/Master-Mojo-300x199.jpg" alt="©Master Mojo" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Das könnte deine Facebook-Party sein.</p></div>
<p style="text-align: justify;">Neuerdings bietet Facebook auch das Feature der Partyorganisation. Für alle, die befürchten, einen Geburtstag mit nur  15 Leuten zu feiern wirke armselig, gibt es die Möglichkeit eine Generaleinladung an alle Nutzer zu verschicken. Mit solch einer Beteiligung wird jede Party ein Erlebnis. Man muss allerdings vorsichtig sein, da einige Städte und Kommunen etwas pingelig auf diesen netten Dienst reagieren und die Feier gern in Rechnung stellen.</p>
<div style="text-align: justify;"><span><span>Bei aller Kritik darf man die medienpädagogische Wirkung von Facebook nicht unterschätzen: der richtige Umgang mit Photoshop. Denn wer will auf seinem Profilbild schon hässlich oder  - noch schlimmer &#8211; durchschnittlich aussehen?</span></span></div>
<p><span><span><strong>YouTube &#8230; </strong><strong>oder  teilen, was nicht mir gehört</strong></span></span></p>
<p style="text-align: justify;">Ein weiteres Netzwerk zum Teilen von Dingen, die den Großteil der Menschheit nicht interessieren, ist YouTube. Hier kann man Videos hochladen, bewerten und kommentieren. Dabei ist es ziemlich irrelevant, ob man die Videos in kreativer Arbeit selbst erschaffen oder ganz dreist im TV mitgeschnitten hat. Urheberrechte werden bei den Nutzern eher als Orientierungshilfe angesehen, denn als gesetzliche Vorgaben. Einige Firmen und Gruppen haben sogar ihre eigenen YouTube Kanäle. So kann man Beispielsweise nachsehen, was die <a href="http://www.youtube.com/user/bundeswehr?v=6CxJQGLrEeo&amp;feature=pyv&amp;ad=5734995717&amp;kw=bundeswehr" target="_blank">Bundeswehr</a> so Schönes gemacht hat als sie noch Wehrdienstleistende hatte. Damit auch der kommerzielle Aspekt in den Social Media nicht zu kurz kommt, bietet YouTube heute hochwertige Fernsehwerbung vor den eigentlichen Videos. Das scheint allerdings gleichzeitig das Ende einer Ära zu sein, in der man noch im Video selbst kleine hässliche Werbebanner hatte, die so tolle Tipps gaben wie: „Ich habe in zwei Wochen 1000€ verdient! Das kannst du auch. Klicke hier!“</p>
<p><strong>Twitter &#8230; <strong>oder Ich glaube die haben alle einen Vogel</strong></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zwitschern, was man gerade so treibt, ist quasi die perfektionierte Form der Facebook-Statusberichte. Denn hier ist man gezwungen, seinen ganzen Lebensinhalt auf 140 Zeichen zusammenzufassen. Wird ein Link angehängt, kann dieser zwar verkürzt werden, verbraucht aber weiteren Platz. Dementsprechend erfüllt auch Twitter einen pädagogischen Auftrag, indem es seine Nutzer zur Effizienz erzieht. Dem Zwitscher-Neuling dürfte die häufige Verwendung von „#“ verwundern. Aber auch dies hat ökonomischen Sinn. Denn für all jene, denen 140 Zeichen immer noch zu viel Aufwand sind, werden die Schüsselwörter mit „#“ markiert, um schneller Tweets zum passenden Thema zu finden.</p>
<p style="text-align: justify;">Vorsicht ist bei diesem Dienst allerdings geboten, wenn man auf altehrwürdige Journalisten stößt. Man muss ja nicht jeden Trend mitgehen, dachten sich wohl einige Hauptstadtjournalisten. Und so kam es zum Eklat, als der Regierungssprecher Steffen Seibert sich erdreistete die Amerikareise der Kanzlerin zuerst über Twitter zu melden. Auf die Frage eines Journalisten, ob er sich denn jetzt einen Twitter-Account zulegen müsse, damit er über wichtige Ereignisse informiert wird, <a href="http://www.bundesregierung.de/nn_1516/Content/DE/Mitschrift/Pressekonferenzen/2011/03/2011-03-25-regpk.html" target="_blank">antwortete</a> der stellvertretende Regierungssprecher: „Im Informationsgeschäft wissen Sie: Viel hilft viel &#8230;“</p>
<p><strong>StudiVZ &#8230; </strong><strong>oder Facebook auf Deutsch</strong></p>
<div id="attachment_14410" class="wp-caption alignright" style="width: 286px"><a rel="attachment wp-att-14410" href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/social-media-eine-kritische-betrachtung/attachment/social-media"><img class="size-medium wp-image-14410 " src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2011/07/Social-Media-300x225.jpg" alt="vielleicht repräsentative Grafik" width="276" height="207" /></a><p class="wp-caption-text">www.graphitti-blog.de</p></div>
<p style="text-align: justify;">StudiVZ und seine eigenen Ableger – für alle, die sich nicht mit faulenzenden Studenten in einen Topf werfen lassen wollen – waren lange Zeit in Deutschland das Netzwerk schlechthin. Heute sind alle nur noch zum Schein dort angemeldet, weil  es immer irgendeinen Bekannten gibt, der sich einfach nicht bei Facebook  anmelden will. Im Grunde ist StudiVZ nämlich nichts anderes als  Facebook, es bietet ähnliche Anwendungen und dient hauptsächlich zur  Vernetzung mit Freunden. Aber da Facebook viel cooler ist (allein schon  das englische Wort!), ist StudiVZ nahezu ausgestorben. Für die Zukunft  bleibt wenig Hoffnung, da jetzt auch noch Google mit Google+ auf den  Markt stürmt.</p>
<div class="mceTemp mceIEcenter" style="text-align: center;">
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<div id="attachment_14419" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-14419" href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/social-media-eine-kritische-betrachtung/attachment/druck"><img class="size-medium wp-image-14419 " src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2011/07/Socialmedia2-300x224.jpg" alt="vielleicht repräsentative Grafik" width="300" height="224" /></a><p class="wp-caption-text">www.graphitti-blog.de</p></div>
</dd>
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<dd></dd>
</dl>
<p style="text-align: justify;">Die Liste der sozialen Medien kann man schier endlos weiterführen, denn wer ein echter Social Media Fan ist, muss auch bei mindestens fünf angemeldet sein. Ob und was das bringt, muss jeder für sich entscheiden. Es gibt immer noch einige Idealisten die hartnäckig behaupten: „Social Media? Das hat doch was mit diesem Internet zu tun. Das setzt sich auf Dauer eh nicht durch!“ Wiederum andere setzten die Entwicklungen mit der Erfindung des Buchdrucks gleich und sprechen von einer Evolution. Daran vorbei kommt man heute auf jeden Fall nicht mehr, denn irgend ein Freund wird immer schwach und meldet sich doch heimlich bei Facebook an, um einen dann damit in den Ohren zu liegen wie toll es ist.</p>
<p style="text-align: left;">&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="fb-root"></div>
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		<title>Neue Lehrer kommen bald wieder aus Bonn!</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Oct 2011 11:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine Preibisch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Durchblick]]></category>
		<category><![CDATA[Oktober 2011: Nachwuchs]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Es ist soweit: Nach zehn Jahren ohne Lehrerbildung begrüßt die Universität Bonn in diesem Semester wieder Lehramtsstudierende.</p>
<p style="text-align: justify;">Ab Oktober werden endlich wieder Lehramtsstudierende nervös über den Campus eilen, nach den Wegen fragen und viel zu früh – Typisch Erstis! – im Hörsaal sitzen. Seit vergangenem Montag ist die Einschreibung fürs Lehramtstudium in Bonn beendet <p>Lies weiter in <a href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/neue-lehrer-kommen-bald-wieder-aus-bonn">Neue Lehrer kommen bald wieder aus Bonn!</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es ist soweit: Nach zehn Jahren ohne Lehrerbildung begrüßt die Universität Bonn in diesem Semester wieder Lehramtsstudierende.<a rel="attachment wp-att-15800" href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/neue-lehrer-kommen-bald-wieder-aus-bonn/attachment/uni_30_09_2008-10_lr"><a href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/neue-lehrer-kommen-bald-wieder-aus-bonn"><img class="aligncenter size-medium wp-image-15800" title="Uni_30_09_2008-10_LR" src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2011/09/Uni_30_09_2008-10_LR-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></a><span id="more-15786"></span></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ab Oktober werden endlich wieder Lehramtsstudierende nervös über den Campus eilen, nach den Wegen fragen und viel zu früh – Typisch Erstis! – im Hörsaal sitzen. Seit vergangenem Montag ist die Einschreibung fürs Lehramtstudium in Bonn beendet und 360 junge Menschen haben sich eingeschieden. Davon streben 355 an, am Gymnasium oder an der Gesamtschule zu unterrichten, und fünf möchten Berufsschullehrer werden. Großer Beliebtheit erfreuen sich besonders die Lehramtsfächer Englisch, Geschichte und Mathematik.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der Lehrerberuf ist attraktiv</strong></p>
<p style="text-align: justify;">„Lehrer zu werden ist aus finanzieller Perspektive durchaus attraktiv“, wirbt die Homepage des <a title="BZL" href="https://www3.uni-bonn.de/lehrerausbildung/" target="_blank">Bonner Zentrums für Lehrerbildung</a> (kurz: BZL), die vor einem Monat online gegangen ist. Es wird auf einen Artikel der „<a href="https://www3.uni-bonn.de/lehrerausbildung/resolveuid/d2e8feef43e3cf3885ba4f6ad4a127ef" target="_blank">Beiträge zur Hochschulforschung</a>“ hingewiesen, nach dem Gymnasiallehrer vergleichsweise hohe Nettostundenlöhne erreichen und einige Naturwissenschaftler sowie Geistes- und Sozialwissenschaftler im Lehrerberuf mehr als Beschäftigte gleicher Fachrichtungen in anderen Tätigkeitsbereichen verdienen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Studium ist jedoch kein Pappenstiel: Die Nachwuchslehrer studieren zwei Fächer parallel, jene, die sie später einmal selbst unterrichten wollen, und sie erwerben zusätzlich Kenntnisse in Fachdidaktik. In ihren Semesterferien, in denen andere Studierende an Hausarbeiten schreiben (oder verzweifeln) und für Prüfungen lernen, steht für Lehramtsstudierende eine zusätzliche Herausforderung an: Die Praktika. Bereits vor dem Studium leisten Lehrämtler ihr <a href="https://www.schulministerium.nrw.de/BP/ELISEAngebote" target="_blank">Eignungspraktikum</a> ab, bei dem sie sich ihrer Eignung als Lehrer bewusst werden sollen. Im ersten Studienjahr folgt das <a href="https://www3.uni-bonn.de/lehrerausbildung/studium/praxisphasen/orientierungspraktikum" target="_blank">Orientierungspraktikum</a>, das den Studierenden die Möglichkeit bietet, Theorieansätze des Lehrens in die Praxis umzusetzen und ausgehend von den gesammelten Erfahrungen das weitere Studium zu planen. An das Orientierungspraktikum schließt das <a href="https://www3.uni-bonn.de/lehrerausbildung/studium/praxisphasen/ausser-schulisches-berufsfeldpraktikum" target="_blank">(Außer-) Schulische Berufsfeldpraktikum</a> an, das konkrete berufliche Perspektiven eröffnen wird und das Master-Studium sieht ein komplettes <a href="https://www3.uni-bonn.de/lehrerausbildung/studium/praxisphasen/praxissemester" target="_blank">Praxissemester</a> vor. Nach Abschluss des Bachelor- und Master-Studiums folgt der einjährige <a href="http://www.schulministerium.nrw.de/ZBL/Wege/Vorbereitungsdienst/index.html" target="_blank">Vorbereitungsdienst</a>, nach dessen Abschluss die jungen Leute als Lehrer eingestellt werden können.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Universität will Lehramtsstudierende intensiv betreuen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Nervosität der Studierenden, die als erste Lehramtsstudierende im doppelten Sinne Erstis sind, will die Universität mit viel Betreuung auffangen, denn eine <em>Fachschaft Lehramt</em> existiert noch nicht: In einer <a href="https://www3.uni-bonn.de/lehrerausbildung/copy_of_informationsveranstaltung-fuer-lehramtsstudierende" target="_blank">Info-Veranstaltung</a> am 4. Oktober werden die Lehramtsstudierenden mit ihrem Studium und den Ansprechpartnern vertraut gemacht, ein Info-Ordner fasst die wichtigsten Informationen des Studiums zusammen ebenso wie die oben erwähnte Homepage und neben Fachberatung bietet die Uni Bonn auch eine spezielle <a href="https://www3.uni-bonn.de/lehrerausbildung/studium/kontakt-beratung-lehrende/studienberatung" target="_blank">Lehramtsberatung</a> an. Somit sind die Studierenden rundum betreut und auf dem richtigen Weg hier in Bonn <em>gute Lehrer</em> zu werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir wünschen allen Erstis des Lehramtsstudienganges einen guten Start ins Studium!</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p><a href="https://twitter.com/share" class="twitter-share-button" data-count="none">Tweet</a><script type="text/javascript" src="//platform.twitter.com/widgets.js"></script><br />
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		<title>Ein Herz für Unikinder</title>
		<link>http://medienblick-bonn.de/uniblick/studium/ein-herz-fur-unikinder</link>
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		<pubDate>Sat, 01 Oct 2011 11:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philine Lissner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Durchblick]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Oktober 2011: Nachwuchs]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
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		<category><![CDATA[studieren mit Kind]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">&#160;</p>
<p style="text-align: center;"></p>
<p style="text-align: justify;">Windeln wechseln, Hausarbeiten schreiben, Babysitter auftreiben, im Hörsaal sitzen. Die Balance zwischen Familie und Studium ist oft verflixt schwierig. Das muss sie aber scheinbar nicht sein, wenn man auf ein paar Vorbilder schaut. Denn die gibt es auch &#8211; Unis mit einem Herz für Kinder. Es ist schon fast <p>Lies weiter in <a href="http://medienblick-bonn.de/uniblick/studium/ein-herz-fur-unikinder">Ein Herz für Unikinder</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://medienblick-bonn.de/uniblick/studium/ein-herz-fur-unikinder"><img class="aligncenter" title="Achtung Kinder" src="http://mrg.bz/eGY3SR" alt="" width="322" height="241" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Windeln wechseln, Hausarbeiten schreiben, Babysitter auftreiben, im Hörsaal sitzen. Die Balance zwischen Familie und Studium ist oft verflixt schwierig. Das muss sie aber scheinbar nicht sein, wenn man auf ein paar Vorbilder schaut. Denn die gibt es auch &#8211; Unis mit einem Herz für Kinder. </strong><span id="more-16028"></span>Es ist schon fast zwei Jahre her, dass wir einen Erfahrungsbericht über das <a href="http://medienblick-bonn.de/uniblick/studium/bachelor-mit-kind" target="_blank">Studieren mit Kind</a> veröffentlicht haben. Seitdem hat das Thema nichts von seiner Dringlichkeit verloren: Laut den Sozialerhebungen des <a href="http://www.studentenwerke.de/" target="_blank">Deutschen Studentenwerks</a> liegt der Anteil der Studierenden mit Kind seit Jahren konstant zwischen 6 und 7 Prozent. Genug, damit Kinderbetreuung ein wichtiges Thema an deutschen Unis sein sollte. Oft wird das Thema noch nicht ernst genug genommen &#8211; es gibt aber Vorreiter.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wir werden das Kind schon schaukeln</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Vorbildlich eingerichtet sind hier interessanterweise am häufigsten Unis in Ostdeutschland. In den neuen Bundesländern sind die studentischen Eltern auch viel optimistischer, was ihre schwierige Balance angeht: 72 % von ihnen glauben, Kind und Studium vereinbaren zu können, in den neuen Bundesländern sind es laut Studentenwerk nur 58 %.</p>
<p style="text-align: justify;">Es ist also offensichtlich, dass ein solcher Optimismus mit der Betreuungssituation vor Ort zusammenhängt. Und obwohl sich die Studentenwerke durchaus ins Zeug legen, können sie nur ein Vierzehntel der benötigten Betreuungsplätze stellen, wie die <a href="http://www.faz.net/artikel/C30901/studieren-mit-kind-zwischen-flaeschchen-und-vorlesung-30334235.html" target="_blank">FAZ </a>feststellte. Selbst wenn man andere Möglichkeiten der Kinderbetreuung hinzunimmt, fehlt noch der Hälfte aller studentischen Eltern ein Betreuungsplatz. Da müssen Abendveranstaltungen häufig einfach mal geschwänzt werden. Hier müssen die Univeristäten selbst ans Werk.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Fazit stellt die Sozialerhebung der Studentenwerke fest, dass eine Unterstützung von Studierenden mit Kind auf vielfältigen Ebenen ausgebaut werden müsste. So sollten zuerst Beratung und die Möglichkeit finanzieller Hilfen zur Verfügung stehen, außerdem müssten Wohnungs- und Betreuungslösungen geschaffen werden und nicht zuletzt zeitliche Konflikte zwischen Studium und Kind vermieden werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ostdeutsches Unikinder-Paradies<br />
</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ein ostdeutsches Vorbild ist die Universitätsstadt <a href="http://www.studentenparadies-jena.de/Perspektiven/Studieren+mit+Kind-p-25.html" target="_blank">Jena</a>. Wickel- und Aufenthaltsräume sind auf dem Campus vorhanden &#8211; und, aufgepasst, die Wickeltische sind auch nicht nur in den Damentoiletten vorhanden! Es gibt ja auch Studentenpapas. Kinderbetreuung wird auch kurzzeitig für den Rahmen einer Vorlesung angeboten, die Kleinen sind auf der Mensa-Speisekarte berücksichtigt und Wohnlösungen sind ebenfalls vorhanden. Seit 2008 werden neugeborene Unikinder sogar mit einem Willkommenspaket begrüßt &#8211; Jena findet, &#8220;dass das Studium eine gute Zeit ist, Kinder zu bekommen&#8221;. Kommt eben nur darauf an, wo.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch in Bonn unterhält das Studentenwerk übrigens eine <a href="http://www.studentenwerk-bonn.de/wohnen/wohnanlagen/jagdweg-18-22/" target="_blank">Familienwohnanlage</a> sowie vier <a href="http://www.studentenwerk-bonn.de/kitas/kita-koordination/" target="_blank">Kindertagesstätten</a>. Wenn diese jetzt noch etwas näher am Campus lägen&#8230; Und die Anwesenheitspflicht endgültig abgeschafft wäre&#8230; Informationen zum Studieren mit Kind an der Uni Bonn gibt es übrigens in diesem <a href="http://www.gleichstellung.uni-bonn.de/elternbuero/studieren-mit-kind" target="_blank">Flyer</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p><a href="https://twitter.com/share" class="twitter-share-button" data-count="none">Tweet</a><script type="text/javascript" src="//platform.twitter.com/widgets.js"></script><br />
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		<title>Neu hier? Gut!</title>
		<link>http://medienblick-bonn.de/uber-uns/mitmachen-uber-uns/neu-hier-gut</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 10:27:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jessica Einspänner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p class="wp-caption-text">Der neue Flyer. Findest du in Bonn.</p>
<p style="text-align: justify;">So langsam neigen sich die Semesterferien dem Ende zu und es wird Zeit, wieder an die wirklich wichtigen Dinge im Leben zu denken. Uni, Studium, Feiern und Freunde. Ok, ein bisschen Job, Lernen, Wind und Wetter ist auch dabei. Egal ob dein Studium gerade erst beginnt <p>Lies weiter in <a href="http://medienblick-bonn.de/uber-uns/mitmachen-uber-uns/neu-hier-gut">Neu hier? Gut!</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_15625" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2011/09/Flyer-Durchgeblickt.jpg"><a href="http://medienblick-bonn.de/uber-uns/mitmachen-uber-uns/neu-hier-gut"><img class="size-medium wp-image-15625" title="Flyer Durchgeblickt" src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2011/09/Flyer-Durchgeblickt-300x213.jpg" alt="" width="300" height="213" /></a></a><p class="wp-caption-text">Der neue Flyer. Findest du in Bonn.</p></div>
<p style="text-align: justify;"><strong>So langsam neigen sich die Semesterferien dem Ende zu und es wird Zeit, wieder an die wirklich wichtigen Dinge im Leben zu denken. Uni, Studium, Feiern und Freunde. Ok, ein bisschen Job, Lernen, Wind und Wetter ist auch dabei. Egal ob dein Studium gerade erst beginnt und es kurz vor dem Abschluss steht – wenn dir die Orientierung fehlt, komm zu uns!<span id="more-15621"></span></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wir vom Medienblick Bonn versuchen, dir das Bonner Unileben, Medien- und Bildungspolitik sowie innovative technische Entwicklungen in unseren Beiträgen näher zu bringen. Bei uns findest du die wirklich wichtigen Themen: Jeden Monat gibt es ein Leitthema, um das sich die jeweilige Ausgabe dreht. Ob Wissenschaft, Liebe, Film oder Berlin – unsere Themen sind vielfältig und anders. Aber sie helfen dir auch, wenn du als Ersti noch keine Ahnung vom Studium hast oder du neu in Bonn bist – oder es sein willst.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bewusstseinserweiternde Inhalte gefällig?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Damit wir auch wissen, was du wissen willst, brauchen wir deine Hilfe! Sag uns, was dich wirklich interessiert. Willst du mehr über Bonn erfahren? Oder lieber eine Erklärung, warum Studieren Sinn macht? Vielleicht wäre dir eine abgedrehte Shortstory mit bewusstseinserweiterndem Inhalt lieber? Du kannst mit entscheiden! Schick uns eine Mail mit deinem Themenvorschlag an <span class="mh-hyperlinked"><a href='http://mailhide.recaptcha.net/d?k=01ydwPiqDeWdedXvc9V6wcXg==&c=Xbg9UFUvKVYRBBXzjy8SddNDltXtRaDkaPeG-IlcObs=' onclick="window.open('http://mailhide.recaptcha.net/d?k=01ydwPiqDeWdedXvc9V6wcXg==&amp;c=Xbg9UFUvKVYRBBXzjy8SddNDltXtRaDkaPeG-IlcObs=', '', 'toolbar=0,scrollbars=0,location=0,statusbar=0,menubar=0,resizable=0,width=500,height=300'); return false;">redaktion@medienblick-bonn.de</a></span>. Du findest uns außerdem auf <a href="https://www.facebook.com/pages/medienblick-bonnde/131655080179901" target="_blank">Facebook</a> und <a href="http://twitter.com/medienblickbonn" target="_blank">Twitter</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Noch schöner wäre es, wenn du selbst deine Gedanken, Erfahrungen und Ideen zu den Medienblick-Themen erzählst. Schreib deine Geschichte, erzähle der Welt von deinen Abenteuern in Form einer Reportage oder belustige uns mit einem außergewöhnlichen selbstgedrehten Videoclip oder Interview. Alles geht!</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Nicht nur für deinen Lebenslauf</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Beim Medienblick Bonn kannst du nicht nur schreiben üben und lernen (es gibt auch kleine Workshops für den Onlinejournalismus), du lernst die Grundtechnik von Online Content Management Systemen kennen und kannst dich inhaltlich oder gestalterisch kreativ austoben.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch wenn du nicht so der Schreibtyp bist, sondern lieber die Fäden ziehst: Nur zu! In unserem PR-Bereich kannst du Partys organisieren, Flyer gestalten, Sponsoren akquirieren und einfach dabei sein. Am Ende deiner Mitarbeit gibt es natürlich auch ein Zeugnis.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Auf die Freundschaft!</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Unser Team wächst stetig. Jedes Semester kommen und gehen neue Mitarbeiter, die mal reingucken und beim Medienblick mitmachen wollen. Auf diese Weise entsteht nicht nur ein tolles, junges und vielseitig interessiertes Team. Es ergeben sich auch Freundschaften. Freundschaften, die länger halten als ein Studium in Bonn oder eine Mitarbeit beim Medienblick&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Übrigens: Egal, welche Fachrichtung du studierst – und auch egal WO du studierst. Wenn du Lust hast, dich beim Medienblick Bonn einzubringen, dann starte jetzt und melde dich bei uns! Wir freuen uns auf dich!</p>
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		<title>Stift und Papier</title>
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		<pubDate>Mon, 02 May 2011 12:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marit Stracke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mai 2011: Der Studikosmos]]></category>
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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"></p>
<p class="wp-caption-text">Foto: Thomaseagle, cc GNU Lizenz</p>
<p>In Bonn ist es Basis, in Hamburg ist es Stine, in München ist es LSF. Vertrieb sich der Student den Tag vor 10 Jahren noch mit dem Einsammeln von Scheinen und persönlichen Anmeldungen, muss man heute nicht einmal mehr vor die Tür gehen um das Studium zu verwalten. <p>Lies weiter in <a href="http://medienblick-bonn.de/uniblick/stift-und-papier">Stift und Papier</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong></p>
<div id="attachment_12952" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-12952" href="http://medienblick-bonn.de/uniblick/stift-und-papier/attachment/sharpened_pencil_next_to_sheet_paper"><a href="http://medienblick-bonn.de/uniblick/stift-und-papier"><img class="size-medium wp-image-12952" title="Stift und Papier" src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2011/05/Sharpened_pencil_next_to_sheet_paper-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></a><p class="wp-caption-text">Foto: Thomaseagle, cc GNU Lizenz</p></div>
<p>In Bonn ist es <a href="http://www.philfak.uni-bonn.de/studium/basis" target="_blank">Basis</a>, in Hamburg ist es <a href="http://www.info.stine.uni-hamburg.de/" target="_blank">Stine</a>, in München ist es<a href="https://lsf.verwaltung.uni-muenchen.de/qisserver/rds?state=user&amp;type=0" target="_blank"> LSF</a>. Vertrieb sich der Student den Tag vor 10 Jahren noch mit dem Einsammeln von Scheinen und persönlichen Anmeldungen, muss man heute nicht einmal mehr vor die Tür gehen um das Studium zu verwalten. Elektronische Verzeichnisse und Anmeldesysteme bestimmen den Studienalltag. Aber bringt das nur Vorteile? Und welche technische Ausrüstung braucht man als Student?<span id="more-12948"></span></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der Alltag</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Längst vergangen sind die Tage, als morgens noch ein Wecker klingelte. Heute ist es zumeist das Handy, das uns als bequemes Allzweckgerät aus dem Land der Träume reißt. Praktisch, hat man so im Zeitalter der Smartphones doch gleich alle Informationen für den Start in den Tag parat – und das ohne das Bett zu verlassen. Stine, das Hamburger Infonetz für Studenten, kann diese sogar per SMS über ausfallende Vorlesungen informieren. Und auch in Bonn findet sich das schwarze Brett mittlerweile online.</p>
<p style="text-align: justify;">Seminar- und Prüfungsanmeldungen, Informationen über ausfallende und verschobene Veranstaltungen, Notenspiegel, Studienbescheinigungen – all dies wird mittlerweile ganz selbstverständlich elektronisch abgewickelt. Selbstverständlich auch, dass man dafür auf Laptop und Internet angewiesen ist. Genaugenommen verläuft auch der Weg an die Universität über das Internet, laufen die meisten Bewerbungsverfahren doch fast ausschließlich online ab.</p>
<p style="text-align: justify;">In der Vorlesung ist der Anblick von Laptops und Netbooks immer noch nicht Standard, aber alles andere als ungewöhnlich. Hausarbeiten und Paper werden schließlich ohnehin als E-Mail versandt oder im Kurs-Wiki hochgeladen. Wozu dann noch den Zwischenschritt des Papiers einbauen? Was einmal abgetippt ist, lässt sich viel leichter wiederverwerten. Und auch die Dozenten haben den Wert des elektronischen Lehrens erkannt: Lehrinhalte werden auf die eigene Homepage gestellt und können von den Studenten in PDF Form oder auch mal als Podcast abgerufen werden. Praktisch, oder?</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vor- und Nachteile</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Dass die „Uni Online“ nicht nur Vorteile hat, damit hat wohl jeder Student im Laufe seines Studiums eigene Erfahrungen gemacht. Fehler bei der Anmeldung, Chaos  bei der Seminarplatzvergabe und falsche erfasste Noten zwingen Studenten wie Lehrende letztendlich doch des Öfteren, sich persönlich um die rechte Abwicklung zu kümmern. Und wer einmal versucht hat, in einer dringenden Angelegenheit mit dem Prof zu sprechen, weiß, dass der Besuch der Sprechstunde zumeist von größeren Erfolgen gekrönt ist, als der Kontakt per E-Mail. Zudem zeigt sich das Universitätspersonal doch deutliche kulanter, als die Onlinesysteme. Wer im Netz abgelehnt wird, hat noch immer Chancen, wenn er persönlich zum Kurs erscheint.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Frage ist nur, ob die Uni – und die Studenten – überhaupt zurück könnten, wenn sie denn wollten. Denn dass durch die Infonetze Papier, Zeit und Personal gespart werden, darüber sind sich alle einig.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mal ganz ohne</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wie das denn so ist, ganz ohne Internet, damit macht der ein oder andere Student im Laufe seiner Uni-Karriere Bekanntschaft. Und diese Bekanntschaft ist alles andere als ein angenehmer Geselle. Da wäre zum Beispiel folgende Situation: Der Platz an der Uni ist ergattert, die Wohnung in der neuen Stadt bezogen. Nur eins ist noch nicht da, nämlich der Internetanschluss. Das sich so mancher Provider hier ganz gerne Zeit lässt, steht man auf einmal offline da. Und kann sich leider weder für Seminare anmelden, noch das Referat per Mail versenden. Da hilft nur Sachen packen und ab ins nächste Internetcafé, denn mit dem selbstgeschriebenen Wisch will heute niemand mehr zu tun haben. Mal abgesehen davon, dass das Schreiben mit Stift und Papier manchmal nach wochenlangem Tippen ganz schön schwer fällt.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch spätestens wenn der Laptop plötzlich raucht und hustet und in seinem letzten Atemzug die mühsam zusammengeschriebene Hausarbeit frisst, da lobt man sich doch wieder Stift und Papier. Das hat wenigstens nur der Hund gefressen.</p>
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		<title>Studikosmos</title>
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		<pubDate>Mon, 02 May 2011 12:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mai 2011: Der Studikosmos]]></category>
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<p class="wp-caption-text">Foto: Hans-Jörg Nisch, aboutpixel.de</p>
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<p style="text-align: justify;">In der griechischen Mythologie bezeichnet das Wort &#8220;Kosmos&#8221; das harmonisch geordnete Universum als Gegenstück zum Chaos.  Ganz so harmonisch und wohlgeordnet ist der Kosmos der Studierenden, also der metaphorische Raum, in dem sie sich <p>Lies weiter in <a href="http://medienblick-bonn.de/ruckblick/mai-2011-der-studikosmos/studikosmos">Studikosmos</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
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<div id="attachment_12987" class="wp-caption aligncenter" style="width: 360px"><a rel="attachment wp-att-12987" href="http://medienblick-bonn.de/ruckblick/mai-2011-der-studikosmos/studikosmos/attachment/studikosmos"><a href="http://medienblick-bonn.de/ruckblick/mai-2011-der-studikosmos/studikosmos"><img class="size-full wp-image-12987 " title="Studikosmos" src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2011/05/Studikosmos.jpg" alt="" width="350" height="233" /></a></a><p class="wp-caption-text">Foto: Hans-Jörg Nisch, aboutpixel.de</p></div>
<p></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>In der griechischen Mythologie bezeichnet das Wort &#8220;Kosmos&#8221; das harmonisch geordnete Universum als Gegenstück zum Chaos.  Ganz so harmonisch und wohlgeordnet ist der Kosmos der Studierenden, also der metaphorische Raum, in dem sie sich bewegen, natürlich nicht. Im Gegenteil tendiert er oft eher in die chaotische Richtung. Jedenfalls ist es einen Blick wert, was so zwischen Alltag, Bewegungsradius und geistigem Horizont alles zum Studentenleben dazugehört.</strong><span id="more-12901"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Da stellt sich zunächst die Frage: Kann man alle Studenten und Studentinnen überhaupt als eine gemeinsame &#8220;Art&#8221; zusammenfassen oder gibt es vielleicht ganz verschiedene Typen? <a href="http://www.stupidedia.org/stupi/Student" target="_blank">Stupidedia</a> weiß zu diesem Thema Folgendes: &#8220;Ein Student ist eine Person mit wenig Geld, die zwar lesen und schreiben kann, aber jeden Tag ausschlafen und sich von schlechtem Essen und Alkohol ernährt.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Da Online-Wikis aber bekanntermaßen wenig verlässliche Quellen sind,  werfen wir diesen Monat selbst einen Blick auf den Kosmos des Studenten und natürlich den Studenten selbst. Glaubt man den Vorurteilen, ist er im allgmeinen ein recht verträglicher, geselliger Genosse, den man manchmal in der Uni und oft in Kneipen, Parks und auf Literaturlesungen antrifft. Stimmt das? Wir finden es heraus.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Und was macht der gemeine Student?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Allen Studis gemeinsam ist, dass viele Dinge neben dem eigentlichen Studium wichtig sind. Eine besondere Rolle spielt beispielsweise die Kulinarik, die zwischen WG-Küche und Mensen für die nötige Energie zum Studieren sorgt. Aber auch manche Orte sind wichtig, Plätze, an denen man zwischen zwei Vorlesungen verschnaufen kann, besondere Cafés oder die Lieblingsecke in der Bibliothek.</p>
<p style="text-align: justify;">Hat man sich dann genug ausgeruht und gespeist, bleibt vielleicht noch Kraft für ein Engagement an der Uni übrig. Die verfasste Studierendenschaft hat hierzulande zwar weniger Einfluss auf die akademische Selbstverwaltung als etwa in Österreich oder der Schweiz, trotzdem übernimmt sie vielfältige Aufgaben, über die man leicht den Überblick verlieren kann. Darum fragen wir in dieser Ausgabe zum Beispiel &#8220;was macht eigentlich eine Fachschaft?&#8221; und lassen einige ihrer Vertreter zu Wort kommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Außerdem werden die Kommunikationsmittel der Studenten beleuchtet und wir begleiten einen von ihnen durch den Alltag. Zwischen Lernabenden und Nebenjobs, Schwierigkeiten und Höhepunkten &#8211; der Mai ist diesmal unseren Mitarbeitern, Kommilitonen, Freunden und Bekannten, kurzum den Studenten gewidmet.</p>
<p style="text-align: justify;">Für den perfekten Durchblick durch den Studikosmos empfehlen wir außerdem nochmal die Lektüre unseres kleinen <a href="http://medienblick-bonn.de/tunnelblick/bonn-tunnelblick/how-to-study-das-kleine-uniglossar#more-9561" target="_blank">Uniglossars </a>vom letzten Herbst.</p>
<p><a href="http://twitter.com/share" class="twitter-share-button" data-count="none">Tweet</a><script type="text/javascript" src="http://platform.twitter.com/widgets.js"></script></p>
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		<title>University Freaks</title>
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		<pubDate>Mon, 02 May 2011 12:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philine Lissner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst&Co]]></category>
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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"></p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Ich liebe das Studentenleben!&#8221;, diesen Satz hört man im Bachelor-Studium nicht mehr allzu häufig. Wer sich aber nochmal vor Augen führen möchte, wie so ein zünftiges Studentenleben einmal ausgesehen hat, der sollte Frank Chos neu erschienenen Sammelband der &#8220;University Freaks&#8221;-Comicserie lesen. Da wird gefeiert, getrunken und verschlafen, was das Zeug hält <p>Lies weiter in <a href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/kunstco/university-freaks">University Freaks</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/kunstco/university-freaks"><img class="aligncenter size-full wp-image-12942" title="Cover University Freaks (c) Cross Cult Verlag" src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2011/05/Cover-University-Freaks-c-Cross-Cult-Verlag.tif" alt="" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><img class="aligncenter size-large wp-image-12943" title="Cover University Freaks (c) Cross Cult Verlag" src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2011/05/Cover-University-Freaks-c-Cross-Cult-Verlag-771x1024.gif" alt="" width="336" height="445" /><strong>&#8220;Ich liebe das Studentenleben!&#8221;, diesen Satz hört man im Bachelor-Studium nicht mehr allzu häufig. Wer sich aber nochmal vor Augen führen möchte, wie so ein zünftiges Studentenleben einmal ausgesehen hat, der sollte Frank Chos neu erschienenen Sammelband der &#8220;University Freaks&#8221;-Comicserie lesen. Da wird gefeiert, getrunken und verschlafen, was das Zeug hält &#8211; obwohl die gezeichneten Vorzeigestudenten eigentlich nur ein Haufen verrückter Tiere sind. </strong><span id="more-12899"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Dank eines Gesetzeserlasses zur Gleichberechtigung der Tiere bekommen plötzlich Ralph, Dean und Frank ein College-Stipendium: ein Hamster, ein Schwein, und eine schüchterne Ente mit Brille. Gemeinsam mit der Limabohne Leslie und der Schildkröte Sheldon werden die drei Mitglied der Studentenverbindung &#8220;Tri Kappa Bräu&#8221;, und müssen noch am ersten Tag ihre Trinkfestigkeit unter Beweis stellen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kippen, Bier, Knabberzeug</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mit einem gefälschten Ausweis ziehen sie los in die neue Freiheit, um Nachschub für die Verbindungsparty zu organisieren. Schon kurze Zeit später bezieht der chaotische Haufen eine gemeinsame WG und beginnt den Uni-Alltag. Neben den Tücken des WG-Lebens und gelegentlichem Lernstress dreht sich &#8220;University Freaks&#8221;  aber hauptsächlich um Alkohol und Frauen. Während der Macho Dean chronisch abgewiesen wird, erwischt Frank den Jackpot mit der hübschen Brandy. Die ist nicht nur einen ganzen Kopf größer als Frank, sondern auch ein richtiger Mensch, und mindestens Brandys Mutter gefällt die merkwürdige Beziehung gar nicht.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>&#8220;Hör mal, du Trottel! Ich bin ein Nagetier!&#8221;</strong></p>
<p style="text-align: justify;">So erreicht der Comicband auch seine witzigsten Momente durch die Gemeinsamkeit von Mensch und Tier. Deren Zusammenleben ist die meisten Seiten über ganz selbstverständlich, wird aber gelegentlich auf witzig-absurde Weise von den Protagonisten selbst thematisiert: Als ein Ladeninhaber Ralphs gefälschten Ausweis nicht akzeptiert, rastet dieser mit den Worten aus: &#8220;Hör mal, du Trottel! Ich bin ein Nagetier! Es ist ein verdammtes Wunder, dass ich überhaupt reden kann!&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Außerdem entzückt Frank Cho seine Leserschaft mit bissigen Seitenhieben gegen Politik und Gesellschaft, auch wendet er sich oft in kleinen Einschüben selbst an seine sogenannten &#8220;Fanboys&#8221;. Diese verehren neben Chos Zeichenkünsten aber wohl hauptsächlich die fiktive Brandy, deren perfekte Kurven und tiefe Dekolletees man eigentlich nicht unkritisiert lassen kann. Politisch korrekt ist &#8220;University Freaks&#8221; allerdings sowieso nicht, dafür aber skurril-komisch und durchaus nicht dumm.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Apes and Babes <img class="aligncenter size-medium wp-image-12945" title="Frank Cho (c) Cross Cult Verlag" src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2011/05/Frank-Cho-c-Cross-Cult-Verlag-216x300.gif" alt="" width="216" height="300" /><br />
</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Frank Cho ist ein angesehener Zeichner und Texter, der später unter anderem auch für Marvel arbeitete. Ursprünglich begann er seine Karriere jedoch mit den &#8220;University Freaks&#8221;, die als Serie in der Studentenzeitung seiner Uni erschien. Cho lässt sich in seiner Arbeit stark von Comics der 50er Jahre inspirieren und macht keinen Hehl aus seinen Lieblingsmotiven: Seine offizielle Website nannte er <a href="http://apesandbabes.com/" target="_blank">apesandbabes.com</a>.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Frank Cho: University Freaks, Cross-Cult Verlag, 100 S. Hardcover 22,- Euro.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em> Bilder: Cross Cult Verlag</em></p>
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		<title>Der Medienzirkus und ich</title>
		<link>http://medienblick-bonn.de/durchblick/interviews/der-medienzirkus-und-ich</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Mar 2011 12:30:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin Siegburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[März 2011: Medienzeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
		<category><![CDATA[ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[ebook]]></category>
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		<category><![CDATA[Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify">
<p class="wp-caption-text">usien/commons</p>
<p>Hier haben wir über eine Ausbildung im Medienbereich berichtet. Nun lassen wir zwei Mädels zu Wort kommen, die im Medienzirkus schon bunt mitmischen&#8230; Ein kleiner Eindruck in 11 Fragen. </p>
<p style="text-align: justify">Vanessa, Seiltänzerin und überzeugte Kurpfälzerin braucht kein gespanntes Netz.</p>
<p style="text-align: justify">
</p>
<p style="text-align: justify">Leben wir im Jahrhundert der Medien?</p>
<p style="text-align: justify">Auf jeden <p>Lies weiter in <a href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/interviews/der-medienzirkus-und-ich">Der Medienzirkus und ich</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">
<div id="attachment_12482" class="wp-caption aligncenter" style="width: 210px"><a href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/interviews/der-medienzirkus-und-ich"><img class="size-medium wp-image-12482" src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2011/03/400px-Dach_des_Cirkus_Kronebaus_in_Muenchen-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">usien/commons</p></div>
<p><strong><a href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/ich-mache-etwas-mit-medien" target="_blank">Hier </a>haben wir über eine Ausbildung im Medienbereich berichtet. Nun lassen wir zwei Mädels zu Wort kommen, die im Medienzirkus schon bunt mitmischen&#8230; Ein kleiner Eindruck in 11 Fragen. <span id="more-12439"></span></strong></p>
<p style="text-align: justify"><em><strong>Vanessa, Seiltänzerin und überzeugte Kurpfälzerin braucht kein gespanntes Netz.</strong></em></p>
<p style="text-align: justify"><strong><img class="aligncenter size-medium wp-image-12479" src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2011/03/Vanessa-Schäfer-sw-200x300.jpg" alt="" width="172" height="259" /><br />
</strong></p>
<p style="text-align: justify"><strong>Leben wir im Jahrhundert der Medien?</strong></p>
<p style="text-align: justify">Auf jeden Fall. Medien sind überall – es gibt kein Entkommen. Sie begleiten uns vom frühen Morgen an über den ganzen Tag bis hin zum Schlafengehen.</p>
<p style="text-align: justify"><strong>Gibt es DEN Weg in die Medien?</strong></p>
<p style="text-align: justify">DEN klassischen Weg in die Medien gibt es im Vergleich zu anderen Branchen nicht. Es gibt 1001 Wege, bei den Medien zu landen. Jeder hat etwas für sich. Manche Wege sind steiniger als andere, aber mit dem richtigen Ziel vor Augen sind alle Wege beschreitbar.</p>
<p style="text-align: justify"><strong>Ausbildung oder Studium?</strong></p>
<p style="text-align: justify">Am besten Quereinsteiger :-) Das sind Leute, die es meistens richtig drauf haben, kreative Ideen mitbringen und sich nicht durch eine Ausbildung oder ein Studium auf ein bestimmtes Gebiet festnageln lassen, sondern den Blick über den Tellerrand beibehalten.</p>
<p style="text-align: justify"><strong>Deine Rolle im Medienzirkus?</strong></p>
<p style="text-align: justify">Seiltänzer, momentan mit relativ festem Halt, der aber dennoch jederzeit zum Sturz führen kann ;-) Ich arbeite in der Online-Redaktion eines Fachbuchverlages, in dem ich nach abgebrochenem Studium (Wissenschaftsjournalismus) eine Ausbildung zur Medienkauffrau Digital und Print gemacht habe. Nebenher bin ich seit einigen Jahren als &#8220;Karla Kolumna&#8221; für eine Tageszeitung tätig, besuche Events und halte sie mit Wort und Bild für die Ewigkeit fest.</p>
<p style="text-align: justify"><strong>Buch oder ebook?</strong></p>
<p style="text-align: justify">Ganz eindeutig Buch!!! Man kann es anfassen, über den Buchrücken streichen, die Seiten umblättern, Eselsohren reinmachen&#8230;ein Buch hat einfach eine Haptik, einen eigenen Geruch und einen ganz persönlichen Charme, den ein ebook nie haben wird.</p>
<p style="text-align: justify"><strong>Die „Erfindung“ der Medien ist so wichtig wie…</strong></p>
<p style="text-align: justify">&#8230;eine Schachtel Pralinen: Man pickt sich aus der Selektion etwas heraus, kaut ein bisschen darauf herum. Mal schmeckt&#8217;s einem, mal bekommt&#8217;s einem weniger.</p>
<p style="text-align: justify"><strong>Dein Traum vom Medienberuf?</strong></p>
<p style="text-align: justify">Mag jetzt vielleicht komisch klingen, aber mein Traum ist es, als Journalistin in Kriegs- und Krisengebieten zu arbeiten. Nichts auf der Welt ist so authentisch wie das Elend. Nichts fordert den Wortschatz mehr heraus als das Leid angemessen zu beschreiben und Leute damit zu bewegen.</p>
<p style="text-align: justify"><strong>Ganz klassisch: liest du Zeitung?</strong></p>
<p style="text-align: justify">Ja, mal mehr mal weniger regelmäßig.</p>
<p style="text-align: justify"><strong>Könntest du ohne Medien leben?</strong></p>
<p style="text-align: justify">Auf bestimmte Medien wie manche Fernsehformate oder die Bild-Zeitung könnte ich zwar verzichten, aber ganz ohne Medien ginge gar nichts. Ohne Bücher, Zeitungen, Internet und Radio wäre das Leben ziemlich leer.</p>
<p style="text-align: justify"><strong>Facebook, Twitter, xing, Studivz – habe ich noch etwas vergessen?</strong></p>
<p style="text-align: justify">Nein, das ist alles, was man für&#8217;s virtuelle Leben braucht :-)</p>
<p style="text-align: justify"><strong>Dein Ziel für 2011?</strong></p>
<p style="text-align: justify">Schreiben, schreiben, schreiben!<!--more--></p>
<p style="text-align: justify"><em><strong>Dorothea hat sich nach ersten Erfahrungen in der Manege dazu  entschlossen, ihr Programm zu vertiefen und das Rampenlicht erst nach  ihrem Studium wieder zu suchen. Sie studiert in Mannheim Medien- und Kommunikationswissenschaft. Jedes Jahr bewerben sich über 1800 junge Leute, aber nur 60 werden genommen&#8230;<br />
</strong></em></p>
<p style="text-align: justify"><strong><img class="aligncenter size-medium wp-image-12480" src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2011/03/Dorothea-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /><br />
</strong></p>
<p style="text-align: justify"><strong>Leben wir im Jahrhundert der Medien?</strong></p>
<p style="text-align: justify">„Zeitalter der Medien“ passt vielleicht besser. Schließlich gibt es  nicht erst seit dem Jahr 2000 Bücher, Zeitungen, Radio, Fernsehen,  Internet…</p>
<p style="text-align: justify"><strong>Gibt es DEN Weg in die Medien?</strong></p>
<p style="text-align: justify">Es gibt keinen Weg heraus aus den Medien.</p>
<p style="text-align: justify"><strong>Ausbildung oder Studium?</strong></p>
<p style="text-align: justify">Beides!</p>
<p style="text-align: justify"><strong>Deine Rolle im Medienzirkus?</strong></p>
<p style="text-align: justify">Teilnehmend, beobachtend und im Idealfall auch analysierend.</p>
<p style="text-align: justify"><strong>Buch oder ebook?</strong></p>
<p style="text-align: justify">Buch, da bin ich wohl altmodisch.</p>
<p style="text-align: justify"><strong>Die „Erfindung“ der Medien ist so wichtig wie…</strong></p>
<p style="text-align: justify">die Demokratie.</p>
<p style="text-align: justify"><strong>Dein Traum vom Medienberuf?</strong></p>
<p style="text-align: justify">Lektorin für den Fachbereich Geschichte, aber mal schauen…</p>
<p style="text-align: justify"><strong>Ganz klassisch: liest du Zeitung?</strong></p>
<p style="text-align: justify">Ja.</p>
<p style="text-align: justify"><strong>Könntest du ohne Medien leben?</strong></p>
<p style="text-align: justify">Könnte das heute überhaupt noch jemand, außer einem Eremiten?</p>
<p style="text-align: justify"><strong>Facebook, Twitter, xing, Studivz – habe ich noch etwas vergessen?</strong></p>
<p style="text-align: justify">Das wahre Leben!!</p>
<p style="text-align: justify"><strong>Dein Ziel für 2011?</strong></p>
<p style="text-align: justify">Glücklich zu sein und andere glücklich zu machen.</p>
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