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	<title>MEDIENBLICK BONN &#187; Onlinejournalismus</title>
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		<title>Neu hier? Gut!</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 10:27:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jessica Einspänner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p class="wp-caption-text">Der neue Flyer. Findest du in Bonn.</p>
<p style="text-align: justify;">So langsam neigen sich die Semesterferien dem Ende zu und es wird Zeit, wieder an die wirklich wichtigen Dinge im Leben zu denken. Uni, Studium, Feiern und Freunde. Ok, ein bisschen Job, Lernen, Wind und Wetter ist auch dabei. Egal ob dein Studium gerade erst beginnt <p>Lies weiter in <a href="http://medienblick-bonn.de/uber-uns/mitmachen-uber-uns/neu-hier-gut">Neu hier? Gut!</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_15625" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2011/09/Flyer-Durchgeblickt.jpg"><a href="http://medienblick-bonn.de/uber-uns/mitmachen-uber-uns/neu-hier-gut"><img class="size-medium wp-image-15625" title="Flyer Durchgeblickt" src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2011/09/Flyer-Durchgeblickt-300x213.jpg" alt="" width="300" height="213" /></a></a><p class="wp-caption-text">Der neue Flyer. Findest du in Bonn.</p></div>
<p style="text-align: justify;"><strong>So langsam neigen sich die Semesterferien dem Ende zu und es wird Zeit, wieder an die wirklich wichtigen Dinge im Leben zu denken. Uni, Studium, Feiern und Freunde. Ok, ein bisschen Job, Lernen, Wind und Wetter ist auch dabei. Egal ob dein Studium gerade erst beginnt und es kurz vor dem Abschluss steht – wenn dir die Orientierung fehlt, komm zu uns!<span id="more-15621"></span></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wir vom Medienblick Bonn versuchen, dir das Bonner Unileben, Medien- und Bildungspolitik sowie innovative technische Entwicklungen in unseren Beiträgen näher zu bringen. Bei uns findest du die wirklich wichtigen Themen: Jeden Monat gibt es ein Leitthema, um das sich die jeweilige Ausgabe dreht. Ob Wissenschaft, Liebe, Film oder Berlin – unsere Themen sind vielfältig und anders. Aber sie helfen dir auch, wenn du als Ersti noch keine Ahnung vom Studium hast oder du neu in Bonn bist – oder es sein willst.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bewusstseinserweiternde Inhalte gefällig?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Damit wir auch wissen, was du wissen willst, brauchen wir deine Hilfe! Sag uns, was dich wirklich interessiert. Willst du mehr über Bonn erfahren? Oder lieber eine Erklärung, warum Studieren Sinn macht? Vielleicht wäre dir eine abgedrehte Shortstory mit bewusstseinserweiterndem Inhalt lieber? Du kannst mit entscheiden! Schick uns eine Mail mit deinem Themenvorschlag an <span class="mh-hyperlinked"><a href='http://mailhide.recaptcha.net/d?k=01ydwPiqDeWdedXvc9V6wcXg==&c=Xbg9UFUvKVYRBBXzjy8SddNDltXtRaDkaPeG-IlcObs=' onclick="window.open('http://mailhide.recaptcha.net/d?k=01ydwPiqDeWdedXvc9V6wcXg==&amp;c=Xbg9UFUvKVYRBBXzjy8SddNDltXtRaDkaPeG-IlcObs=', '', 'toolbar=0,scrollbars=0,location=0,statusbar=0,menubar=0,resizable=0,width=500,height=300'); return false;">redaktion@medienblick-bonn.de</a></span>. Du findest uns außerdem auf <a href="https://www.facebook.com/pages/medienblick-bonnde/131655080179901" target="_blank">Facebook</a> und <a href="http://twitter.com/medienblickbonn" target="_blank">Twitter</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Noch schöner wäre es, wenn du selbst deine Gedanken, Erfahrungen und Ideen zu den Medienblick-Themen erzählst. Schreib deine Geschichte, erzähle der Welt von deinen Abenteuern in Form einer Reportage oder belustige uns mit einem außergewöhnlichen selbstgedrehten Videoclip oder Interview. Alles geht!</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Nicht nur für deinen Lebenslauf</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Beim Medienblick Bonn kannst du nicht nur schreiben üben und lernen (es gibt auch kleine Workshops für den Onlinejournalismus), du lernst die Grundtechnik von Online Content Management Systemen kennen und kannst dich inhaltlich oder gestalterisch kreativ austoben.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch wenn du nicht so der Schreibtyp bist, sondern lieber die Fäden ziehst: Nur zu! In unserem PR-Bereich kannst du Partys organisieren, Flyer gestalten, Sponsoren akquirieren und einfach dabei sein. Am Ende deiner Mitarbeit gibt es natürlich auch ein Zeugnis.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Auf die Freundschaft!</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Unser Team wächst stetig. Jedes Semester kommen und gehen neue Mitarbeiter, die mal reingucken und beim Medienblick mitmachen wollen. Auf diese Weise entsteht nicht nur ein tolles, junges und vielseitig interessiertes Team. Es ergeben sich auch Freundschaften. Freundschaften, die länger halten als ein Studium in Bonn oder eine Mitarbeit beim Medienblick&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Übrigens: Egal, welche Fachrichtung du studierst – und auch egal WO du studierst. Wenn du Lust hast, dich beim Medienblick Bonn einzubringen, dann starte jetzt und melde dich bei uns! Wir freuen uns auf dich!</p>
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		<title>JOU[PR]NALISMUS? Wie versteckte PR-Einflüsse den unabhängigen Journalismus aushöhlen</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Aug 2011 04:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Phyllis Kuhn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Durchblick]]></category>
		<category><![CDATA[Medienpolitik]]></category>
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		<category><![CDATA[Schleichwerbung]]></category>
		<category><![CDATA[taz]]></category>

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		<description><![CDATA[<p> </p>
<p style="text-align: justify;">Durch einen Zugausfall war ich morgens spät dran auf dem Weg zur Arbeit. So legte ich die letzten Meter von der U-Bahnstation noch einen kleinen Sprint hin. Das klappte dank meiner neuen Adidas Airflat- Easy Run Turnschuhe ganz mühelos. Durch optimale Luftfederung und außergewöhnliche Flexibilität wurde jeder Schritt zum Erlebnis. Der Arbeitstag <p>Lies weiter in <a href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/jouprnalismus-wie-versteckte-pr-einflusse-den-unabhangigen-journalismus-aushohlen">JOU[PR]NALISMUS? Wie versteckte PR-Einflüsse den unabhängigen Journalismus aushöhlen</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Durch einen Zugausfall war ich morgens spät dran auf dem Weg zur Arbeit. So legte ich die letzten Meter von der U-Bahnstation noch einen kleinen Sprint hin. Das klappte dank meiner neuen Adidas Airflat- Easy Run Turnschuhe ganz mühelos. Durch optimale Luftfederung und außergewöhnliche Flexibilität wurde jeder Schritt zum Erlebnis. Der Arbeitstag war ganz toll und die SPRINT FRAME Technologie im Fersenbereich meiner Schuhe ließ mich keine Minute ermüden&#8230;</strong></p>
<p><span id="more-14190"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Wem beim Lesen dieser Zeilen nichts Merkwürdiges aufgefallen ist, der ist wahrscheinlich schon viel zu lange an „PR-Einflüsse“, „Adverticles/Advertorials“ im Journalismus gewöhnt. Klar auf den Punkt gebracht: Schleichwerbung ist mittlerweile überall.</p>
<p style="text-align: justify;">Während sie z.B. in TV-Serien noch relativ schnell zu <a href="http://bit.ly/pNxUsN" target="_blank">enttarnen </a>ist, sieht es im Print- und Online-Journalismus schon ganz anders aus. Gerade der so genannte „Nutzwertjournalismus“ ist hier stark betroffen. Dieser berichtet hauptsächlich über Konsumgüter aller Art, von Computerfachzeitschriften über Reisemagazine bis zu Modeheftchen. (Siehe Fotos).</p>
<div id="attachment_14192" class="wp-caption alignleft" style="width: 288px"><a rel="attachment wp-att-14192" href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/jouprnalismus-wie-versteckte-pr-einflusse-den-unabhangigen-journalismus-aushohlen/attachment/5618281_0df60f3cbf_s"><a href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/jouprnalismus-wie-versteckte-pr-einflusse-den-unabhangigen-journalismus-aushohlen"><img class="size-full wp-image-14192 " src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2011/07/5618281_0df60f3cbf_s.png" alt="" width="278" height="175" /></a></a><p class="wp-caption-text">Foto: Antje Tiefenthal (http://bit.ly/lueSrO)</p></div>
<div id="attachment_14191" class="wp-caption alignleft" style="width: 398px"><a rel="attachment wp-att-14191" href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/jouprnalismus-wie-versteckte-pr-einflusse-den-unabhangigen-journalismus-aushohlen/attachment/5618213_a4e24de852_m"><img class="size-medium wp-image-14191" src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2011/07/5618213_a4e24de852_m-300x135.png" alt="Tiffany-PR" width="388" height="175" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Antje Tiefenthal (http://bit.ly/lueSrO)</p></div>
<p>&nbsp;</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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<div id="attachment_14193" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-14193" href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/jouprnalismus-wie-versteckte-pr-einflusse-den-unabhangigen-journalismus-aushohlen/attachment/5618313_73a3d063db_m"><img class="size-medium wp-image-14193 " src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2011/07/5618313_73a3d063db_m-300x202.png" alt="" width="300" height="202" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Antje Tiefenthal (http://bit.ly/lueSrO)</p></div>
<p style="text-align: justify;">Was bei einer Produktbeurteilung dann noch als ehrliche Begeisterung und was einfach nur als bezahlte Lobhudelei anzusehen ist, kann vom unerfahrenen Lesenden oft nur schwer beurteilt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Während journalistische Redaktionen schrumpfen und PR-und Marketingabteilungen immer weiter wachsen, ist ein Objektivitätsverlust in den journalistischen Medien nicht weiter verwunderlich.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Zeit für Recherche wird knapper und es geht immer mehr um  Rationalisierung. Die Redaktionen werden ausgedünnt und auch die Zahl der Festanstellungen sinkt kontinuierlich. Viele Redaktionen lassen einen Großteil der Arbeit von freien Mitarbeitern erledigen, die aber meist extrem schlecht bezahlt werden. Viele Freie suchen sich nebenbei Verdienstmöglichkeiten in der Öffentlichkeitsarbeit, dadurch wird eine Vermengung von PR und Journalismus immer unausweichlicher. Ehemalige Werte des Journalismus, wie Unabhängigkeit, Glaubwürdigkeit und Neutralität bleiben auf der Strecke.</p>
<p><strong>Journalisten: Zwischen Geld und Wahrheit</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zwar gibt es Kontrollinstanzen, wie etwa den Deutschen Presserat oder die Wettbewerbszentrale. Diese reagieren allerdings nur auf Hinweise und recherchieren nicht selbst nach Verstößen. Für den Leser ist es meist schwer nachzuvollziehen, warum ein Medium eine Rüge erhalten hat. Oft sind Leser ihren Stammmedien auch zu stark verbunden, um sich deshalb von ihnen abzuwenden.</p>
<p style="text-align: justify;">Deshalb können Verlage die Glaubwürdigkeit ihrer Publikationen immer wieder strapazieren, ohne dass es für sie spürbare Folgen hat. Viele LeserInnen sind an schnöde PR-Fallen, wie <a title="Aperol-PR" href="http://www.bildblog.de/30587/mixvorlagen/" target="_blank">diese hier</a> schon zu sehr gewöhnt, um noch kritisch die Nase zu rümpfen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Neue Schlachtfelder im </strong><strong>Web 2.0</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Bestechung von Journalisten ist jedoch nicht die einzige Frontlinie im Kampf um unabhängige Berichterstattung: Viel einfacher, als Journalisten für positive Berichterstattung zu bezahlen, ist es nämlich sich selbst in Foren und Blogs einzuschalten und dort Stimmung zu machen.</p>
<p style="text-align: justify;">So geschehen, zum Beispiel bei der Deutschen Bahn: Im Jahr 2007 gab der Konzern rund 1,3 Millionen Euro dafür aus, „ein zur Geschäftspolitik passendes Meinungsklima zu verbreiten“. PR-Experten verfassten zu diesem Zweck positive Einträge in Internet-Foren und versendeten massenweise „Leserbriefe“ an verschiedene Medien.</p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt sogar schon Firmen, wie etwa die Arvato GmbH, die sich auf solche Kampagnen spezialisiert haben: durch sogenanntes „social media monitoring“, also durch gezielte Einträge in sozialen Netzwerken, wie Facebook, verändern sie das Image eines Unternehmens.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wo kein Richter, da kein Henker</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Schon 2006 veröffentlichte das <a title="Netzwerk Recherche" href="http://www.netzwerkrecherche.de/" target="_blank">Netzwerk Recherche</a> e.V. (Vereinigung von Journalisten) den sogenannten &#8220;Medienkodex&#8221; der vor allem zu Diskussionen über Punkt fünf führte. Darin forderte der Verein mit dem Satz &#8220;Journalisten machen keine PR&#8221; eine strikte Trennung von Journalismus und Public Relations.</p>
<p style="text-align: justify;">Solche Kodizes bringen aber nur etwas, wenn sie auch befolgt werden oder zumindest Beachtung finden. Institutionen, wie der Deutsche Presserat, helfen auch nicht viel, da sie zumeist chronisch unterfinanziert sind. So bleibt es also bei den kritischen LeserInnen, sich nicht jeden Bären aufbinden zu lassen. Und beim Spruch: Wenn die Schiedsrichter bestochen sind, bleiben die Zuschauer zu Hause.</p>
<p><strong>Interessante Links:</strong></p>
<p>- Die Aufdeckung von Schleichwerbung im <a title="Klatschkritik Blog" href="http://klatschkritik.blog.de" target="_blank">klatschkritik.blog</a>: <a href="http://bit.ly/lueSrO" target="_blank">http://bit.ly/lueSrO</a> von Antje Tiefenthal</p>
<p>- Aufdeckung von Schleichwerbe-Skandalen durch investigative Recherche der taz: <a href="http://bit.ly/egav2c" target="_blank">http://bit.ly/egav2c</a> von Sebastian Heiser.</p>
<p>- Internet-Auftritt des Netzwerk Recherche: <a title="Netzwerk Recherche" href="http://www.netzwerkrecherche.de/" target="_blank">http://www.netzwerkrecherche.de/</a><br />
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		</item>
		<item>
		<title>BonnBonn &#8211; entdecke deine Stadt</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 04:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philine Lissner</dc:creator>
				<category><![CDATA[August 2011: BonnBonn]]></category>
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		<description><![CDATA[<p style="text-align: center;"></p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Meine Damen und Herren, bitte schnallen Sie sich an! Wir nehmen Sie heute mit auf eine Reise&#8230;&#8221; </p>
<p style="text-align: justify;">&#8230; und zwar auf eine Reise durch Bonn. In einen Stadtrundfahrt-Bus möchten wir dich zwar nicht stecken, aber mit unserer August-Ausgabe laden wir zum virtuellen Rundgang ein. Denn Bonn hat Einiges zu <p>Lies weiter in <a href="http://medienblick-bonn.de/ruckblick/august-2011-bonnbonn/bonnbonn-entdecke-deine-stadt">BonnBonn &#8211; entdecke deine Stadt</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://medienblick-bonn.de/ruckblick/august-2011-bonnbonn/bonnbonn-entdecke-deine-stadt"><img class="aligncenter" title="bonn" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/f/fb/BNPANOR2.jpg/700px-BNPANOR2.jpg" alt="" width="560" height="106" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>&#8220;Meine Damen und Herren, bitte schnallen Sie sich an! Wir nehmen Sie heute mit auf eine Reise&#8230;&#8221; </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>&#8230; und zwar auf eine Reise durch Bonn. In einen Stadtrundfahrt-Bus möchten wir dich zwar nicht stecken, aber mit unserer August-Ausgabe laden wir zum virtuellen Rundgang ein. Denn Bonn hat Einiges zu bieten. Als ehemalige Hauptstadt, aber auch als Unistandort und eine der ältesten Siedlungen des Landes,  muss diese Stadt sich nicht verstecken. Zu ihr gehören aber auch merkwürdige Geschichten, schöne und hässliche Ecken und viele liebenswerte Kleinigkeiten. Mit den Masterstudierenden des Kurses &#8220;Onlinejournalismus&#8221; streifen wir diesen Monat durch die Stadt. Wir sammeln Impressionen, werfen Schlaglichter &#8211; und du kannst Bonn von ganz neuen Seiten kennenlernen. </strong></p>
<p>&nbsp;<br />
<a href="http://twitter.com/share" class="twitter-share-button" data-count="none">Tweet</a><script type="text/javascript" src="http://platform.twitter.com/widgets.js"></script></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Sind wir reif für eine neue Zeitung?</title>
		<link>http://medienblick-bonn.de/ruckblick/juni-2010-print-am-ende/sind-wir-reif-fur-eine-neue-zeitung</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 10:37:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philine Lissner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Juni 2010: Print am Ende?]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerjournalismus]]></category>
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		<category><![CDATA[Zeitungssterben]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">von Marianne Seelmann und Philine Lissner</p>
<p style="text-align: justify;">Die erste gedruckte Tageszeitung erschien am 1. Juli 1650 in Leipzig. Und die Letzte? Keine Angst, die Zeitung ist bisher nicht ausgestorben und wird es wohl sobald auch nicht tun. Doch sie ist eine bedrohte Spezies, das muss man offen zugeben. Der Sektor gedruckte Tageszeitungen hatte <p>Lies weiter in <a href="http://medienblick-bonn.de/ruckblick/juni-2010-print-am-ende/sind-wir-reif-fur-eine-neue-zeitung">Sind wir reif für eine neue Zeitung?</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em>von Marianne Seelmann und Philine Lissner</em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die erste gedruckte Tageszeitung erschien am 1. Juli 1650 in Leipzig. Und die Letzte? Keine Angst, die Zeitung ist bisher nicht ausgestorben und wird es wohl sobald auch nicht tun. Doch sie ist eine bedrohte Spezies, das muss man offen zugeben. Der Sektor gedruckte Tageszeitungen hatte in den letzten Jahren starke finanzielle Einschnitte zu verzeichnen – nicht nur in den USA, auch bei uns.  Der Grund dafür liegt im Netz.<a rel="attachment wp-att-6555" href="http://medienblick-bonn.de/ruckblick/juni-2010-print-am-ende/sind-wir-reif-fur-eine-neue-zeitung/attachment/dsc00278"><a href="http://medienblick-bonn.de/ruckblick/juni-2010-print-am-ende/sind-wir-reif-fur-eine-neue-zeitung"><img class="size-medium wp-image-6555 aligncenter" title="DSC00278" src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2010/06/DSC00278-300x203.jpg" alt="" width="270" height="183" /></a></a></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-6538"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Die Vorteile von Informationen aus dem Internet liegen auf der Hand: sie sind aktueller, kostengünstiger und haben die Möglichkeit, andere Medien wie Podcasts und Videobeiträge mit einzubauen. Darüber hinaus sind hochwertige News nahezu kostenlos abrufbar. Der Leser wird, anders als in gedruckten Tageszeitungen, durch eine Kommentarfunktion direkt eingebunden.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine große Einnahmequelle des Printjournalismus ist der Sektor Tageszeitung. Die Tageszeitung stellte in den vergangenen Jahrzehnten für viele Familienväter, Hausfrauen und Geschäftsmänner gleichermaßen die wichtigste Informationsquelle des alltäglichen Lebens dar. Jeden Morgen zum Frühstück oder auf dem Weg zur Arbeit hielt sie mehrere Generationen auf dem aktuellen Stand der Dinge.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch heute informieren sich die Deutschen zum größten Teil <a href="http://meedia.de/nc/details-topstory/article/mediennutzung-tv-vor-print-und-internet_100024070.html" target="_blank">über die guten alten Traditionsmedien</a>. Aber das Internet ist ihnen dicht auf den Fersen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Weg vom Print, hin zum flexiblen Online-Markt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Verleger Dirk Ippen <a href="http://meedia.de/nc/background/meedia-blogs/alexander-becker/alexander-becker-post/article/print-hat-keine-krise--denn-krise-heit--dass-es-wieder-besser-wird---und-daran-glaube-ich-nicht_100021068.html" target="_blank">glaubt nicht</a> an einen neuen Aufschwung des Printmediums: „Print hat keine Krise, denn Krise heißt, dass es wieder besser wird.“ Wo er recht hat… doch wer weiß schon, ob es nicht vielleicht doch irgendwann wieder besser wird?! Wolfgang Blau, Chefredakteur von ZEIT ONLINE, hingegen meint, dass nur die Onliner überleben, die auch eine starke Printredaktion im Rücken haben. Das gilt heute sicherlich noch, aber der Werbemarkt hat sich in den vergangenen Jahren drastisch verändert. Weg vom Print, hin zum flexiblen Online-Markt. Werbung im Netz ist eben effektiv. Anhand von Nutzerprofilen können Kunden interessenorientiert angesprochen werden. Werben weniger Unternehmen in Zeitungen, so sinken die Werbeeinnahmen und insgesamt auch das Budget der Zeitung.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Entwicklung im deutschen Markt verläuft jedoch milder als bei den US-Amerikanern. Das regelrechte Zeitungssterben dort ist laut einer Studie des Bundesverbands Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) nicht auf den deutschen Markt übertragbar. Die Zeitungsbranche in den USA hat ganz andere Strukturen, besonders bei den Eigentümerverhältnissen. Die börsennotierten Medienunternehmen in den Vereinigten Staaten unterliegen Renditezwängen, während die Zeitungslandschaft in Deutschland nicht kapitalmarktorientiert ist. Gedruckte Zeitungen werden in Deutschland auf einem weitaus höheren Preisniveau produziert. „Was die Qualität der Zeitungen angeht, sind wir Weltspitze“, so der BDZV-Hauptgeschäftsführer Dietmar Wolff.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><strong>Eine Demokratisierung von Informationen</strong></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der umstrittene US-amerikanische Medienunternehmer Rupert Murdoch spricht sich öffentlich dafür aus, dass zukünftig auch online für journalistische Inhalte gezahlt werden solle.  Micro-Bezahlsysteme und Abos für News im Netz sind auch in Deutschland zunehmend ein Thema. So könnten finanzielle Schwierigkeiten im Printbereich ausgeglichen werden und „Qualitätsjournalismus“ wäre auch online garantiert. Mathias Döpfner, Vorstandsvorsitzender der Axel Springer AG, kündigte an, die „Kostenloskultur“ im Netz nicht beibehalten zu wollen. Doch welcher User ist bereit für etwas zu zahlen, was bisher völlig kostenlos war?</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Lösung, die viele Zeitungen gerade ausprobieren, sind Bezahlmodelle. Da gibt es zum einen die recht aktuelle Diskussion um Leistungsschutzrechte. Soll es ein Urheberrecht für digitale Inhalte geben? Und wenn ja, wie sollte es aussehen? Auf der diesjährigen Blogger-Konferenz <em><a href="http://re-publica.de/10/" target="_blank">re:publica</a></em> wurde dieses Modell ganz ironisch unter dem Titel <a href="http://carta.info/26923/video-lets-screw-up-the-entire-internet-to-save-newspapers-rp10/" target="_blank"><em>Let&#8217;s Screw Up the Entire Internet to Save Newspapers</em></a> diskutiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Ganz selbstverständlich sind dagegen hierzulande kostenpflichtige e-papers. Wer zum Beispiel die neueste SZ, die ZEIT oder die FAZ komplett online lesen möchte, muss zahlen. Anderswo werden aber noch imposantere <em>pay walls </em>hochgezogen. Die altehrwürdige Times etwa hat eine neue Website, die nach einem Schnupper-Monat nicht mehr ohne einen Obolus aufgerufen werden kann. Auch die <em>New York Times</em> hat so etwas schon angekündigt. Da diese Websites aber nichts grundsätzlich Neues bieten, kann ein solches Modell nur funktionieren, wenn die Konkurrenz mitzieht. Ansonsten werden einfach andere Publikationen gelesen, die sich eine solche Exklusivität vielleicht nicht leisten können.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>niuu, flattr und co. als Weg aus der Krise?!</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Es ist wohl so, dass Leute eher zum Zahlen bereit sind, wenn sie bestimmte persönliche Angebote erhalten. Wer ein individuelles Produkt bekommt (<a href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/leitthema-im-juni-print-am-ende/niiu-die-individuelle-tageszeitung">siehe auch unseren Text über niiu</a>), gibt dafür eher Geld aus, als für längst gewohnte Inhalte. Am aktuellsten sind hier Micropayment-Systeme wie <a href="http://flattr.com/" target="_blank">Flattr</a>, mit denen man ganz gezielt bestimmte Angebote finanziell unterstützen kann. Ob diese Unterstützung allerdings ausreicht, ist fraglich.</p>
<p style="text-align: justify;">Es liegt jedenfalls auf der Hand, dass es nicht ausreicht, Print-Konzepte einfach nur eins zu eins ins Web zu übertragen. Aber wie groß sind eigentlich die Unterschiede zwischen gedruckten und digitalen Medien? Bleiben sie fremde Konkurrenten oder können sie sich gegenseitig bereichern? Jeder, der sich zum Thema äußert, hat gerade ein passendes Gegensatzpaar bereit. Das Netz soll schnell sein, aber oberflächlich, netzartig und dialogisch, subjektiv, spontan und integrativ. Zeitungen sieht man dagegen als langsam, aber tiefgehender, einseitig, reflektiv und ausschließend. Es werden bei beiden Medienfamilien ihre Vor- und Nachteile gesehen. Da ist es nur natürlich, dass einerseits Konkurrenz herrscht – und andererseits auch schon erste Schritte einer Zusammenarbeit gemacht werden. Sowieso kommen schon lange viele Impulse aus dem Netz.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Krise als Chance sehen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Andersherum könnte es aber auch noch spannend werden. So zum Beispiel durch den <a href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/urgerjournalisten-vs-profis-ende-mit-dem-entweder-oder-paradigma" target="_blank">Bürgerjournalismus</a>, der schon lange praktiziert wird (sehr erfolgreich zum Beispiel auf <a href="http://www.ohmynews.com/" target="_blank">OhmyNews.com</a>), aber vielerorts noch nicht intelligent eingebunden ist. Einige sehen in solchen offenen Formen eine Gefahr, weil Gehalt und Werte des klassischen Journalismus verloren gehen. Andererseits ist die Demokratisierung von Informationen ebenfalls ein Wert. Und passt zum Credo des Internets, in dem die User mehr Macht und direkte Einflussmöglichkeiten haben, als Printleser je hatten. Der klassische Journalismus unterliegt also ganz zwingend einem Wandel, ob online oder offline. Am Ende ist er deshalb nicht unbedingt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Medienjournalistin Ulrike Langer hat bereits vergangenes Jahr <a href="http://medialdigital.de/2009/06/03/global-media-forum-10-strategien-fur-den-journalismus-2-0/" target="_blank">10 Strategien</a> für den Journalismus 2.0 erdacht. Diese lauten unter anderem: <em>Diskussion ermöglichen. Dort sein, wo die Nutzer sind. Kreativität fördern. Links nutzen. Neue Technologien umarmen. </em>Alles Methoden, die darauf abzielen, den gewohnten Printinhalt mehr so wie das Internet werden zu lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Viele Zeitungen suchen einen Weg aus der vermeintlichen Krise. Ein Perspektivwechsel könnte da Abhilfe schaffen. Die Krise als Chance sehen &#8211; das fällt vielen eingefleischten Printjournalisten schwer. Doch ein altes Sprichwort hält dagegen: „Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit“. Was bei Oma und Opa galt, gilt eben auch heute noch. Man muss den Trend erkennen und der geht eindeutig zur Kürze und Schnelligkeit des Onlinejournalismus.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kurz. Anders. Gedruckt – das zieht.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Tageszeitung <em>Welt kompakt</em> hat dies erkannt und übertrug Prinzipien aus dem Netz auf ihre Printversion &#8211; und der Erfolg gibt ihnen recht. Die 32-seitige Tageszeitung startete Ende 2009 eine Werbekampagne, die eindeutig den Online-Leser ansprach. Mit Sprüchen wie „Wir googeln die Öffnungszeiten vom Bäcker gegenüber. Sind wir reif für eine neue Zeitung?“ hob sich die Zeitung klar vom restlichen Printmarkt ab. Der Slogan: „Kurz. Anders. Gedruckt.“ Das zieht &#8211; vor allem bei den 14-29-jährigen Lesern.</p>
<p style="text-align: justify;">Man mag also das Ende der Printpresse in weiter Ferne kommen sehen, doch ein Ende des (Qualitäts-) Journalismus bedeutet das noch lange nicht. Noch kann Online den Print nicht ablösen, da es immer noch mehrere Generationen gibt, die nicht mit Online-News aufgewachsen sind. Neben den Kritikern, die den „Bürgerjournalismus“ allzu gern verhöhnen, gibt es aber auch Befürworter, die den Onlinejournalismus als eine Chance für die Demokratie und Mitbestimmung in unserer Gesellschaft sehen.</p>
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		<title>Printmedien am Ende?</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 22:36:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marianne Seelmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blick des Tages - Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinejournalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Printmedien]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">von Prof. Dr. Caja Thimm </p>
<p style="text-align: justify;">Die Medienlandschaft verändert sich in kaum fassbarer  Geschwindigkeit. Das Internet ist  rasend schnell geworden, ubiquitär  und dient zunehmend als soziale Plattform für Aktivitäten aller Art.  Mehr und mehr übernehmen Onlinemedien „traditionelle“ Funktionen  – besonders auch im Bereich der journalistischen Informationsmedien.  Das Internet ist zwar nicht das <p>Lies weiter in <a href="http://medienblick-bonn.de/ruckblick/blick-des-tages-archiv/printmedien-am-ende">Printmedien am Ende?</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em>von Prof. Dr. Caja Thimm </em></p>
<p style="text-align: justify;"><em><a href="http://medienblick-bonn.de/ruckblick/blick-des-tages-archiv/printmedien-am-ende"><img class="alignright size-full wp-image-6664" title="P_Thimm" src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2010/06/P_Thimm.jpg" alt="" width="148" height="186" /></a></em>Die Medienlandschaft verändert sich in kaum fassbarer  Geschwindigkeit. Das Internet ist  rasend schnell geworden, ubiquitär  und dient zunehmend als soziale Plattform für Aktivitäten aller Art.  Mehr und mehr übernehmen Onlinemedien „traditionelle“ Funktionen  – besonders auch im Bereich der journalistischen Informationsmedien.  Das Internet ist zwar nicht das Ende der gedruckten Zeitung  &#8211; so zumindest meine These – aber  es nimmt ihr  (mindestens) eine Funktion ab, die sie bisher zu erfüllen versuchte &#8211; bei  der &#8220;Vermeldung&#8221; von Ereignissen kommt die Zeitung immer zu spät, ein unumkehrbarer Prozess.</p>
<p style="text-align: justify;">Die zeitliche Distanz zwischen Ereignis und Öffentlichkeit wird immer geringer. Heute erreichen die Nachrichten das Publikum im Idealfall in Echt-Zeit – ein Bedürfnis, das durch das mobile Internet -und insbesondere Twitter &#8211; nun auch ortsunabhängig gestillt werden kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Kein Zeitungs – oder Zeitschriftenverlag kann heute mehr darauf verzichten, seine Inhalte auf mehreren Kanälen anzubieten: Zum Printprodukt treten Websites hinzu, es gibt auf diesen Websites Audio- und Video-Elemente, und zunehmend gehören auch mobile Angebote zum Angebotsspektrum der Medienhäuser. Die Nutzer und Nutzerinnen verlangen, dass sie Medieninhalte jederzeit, überall und auf allen Kanälen abrufen können. Die rapide Entwicklung von Bandbreiten und Speicherkapazitäten und das Nutzerbedürfnis führen zu neuen technischen Möglichkeiten. Ein Meilenstein dabei ist das iPad – an dem <a href="http://www.wired.com/epicenter/2010/02/the-wired-ipad-app-a-video-demonstration" target="_blank">Promo-Video </a>von „wired“ kann man erste Applikationen und ihre Folgen für die Printmedien gut erkennen!</p>
<p style="text-align: justify;">Die aktuelle  Ausgabe des Medienblicks widmet sich aus verschiedenen Blickwinkeln diesem Thema  – sind die Printmedien am Ende? Wenn nicht – wie geht es dann weiter? Und: was heißt in diesem Zusammenhang „Qualitätsjournalismus“, oder anders  gefragt: Was ist denn Journalismus überhaupt in Zeiten neuer Onlinekulturen?</p>
<p style="text-align: justify;">Mit Dank  für die vielen interessanten Beiträge aus der ganzen Republik wünsche ich viel Spaß beim Lesen!</p>
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		<title>Die Kunst, gelesen zu werden</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Mar 2010 22:26:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jessica Einspänner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blick des Tages - Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinejournalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Wolf Schneider]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Der 84-jährige Journalist und Sprachkritiker Wolf Schneider hat schon zwei Journalisten-Generationen erlebt. Seine Gedanken über Journalismus im Web 2.0, sein Mitleid für Blogger und die Qualität der Printmedien. Unser Blick des Tages vom 21. März 2010 &#62;&#62;</p>
Tweet]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der 84-jährige Journalist und Sprachkritiker <a href="http://www.wolf-schneider-sprachseminare.de/" target="_blank">Wolf Schneider</a> hat schon zwei Journalisten-Generationen erlebt. Seine Gedanken über Journalismus im Web 2.0, sein Mitleid für Blogger und die Qualität der Printmedien. Unser <a href="http://meedia.de/nc/details-topstory/article/unendliche-geschwtzigkeit-der-blogger_100026886.html" target="_blank">Blick des Tages vom 21. März 2010 &gt;&gt;</a></p>
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		<title>Wie es zum Medienblick kam.</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 18:01:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marianne Seelmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Januar 2010: Uniprojekte]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Uniblick]]></category>
		<category><![CDATA[Medienblick]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinejournalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Uni-Projekt]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Studenten der Medienwissenschaften haben zuweilen einen eigenartigen Ruf. „Ich mach was mit Medien“ hört man da schonmal. Und dann fragt die Oma „Und was machst du dann später mal damit?“. Tja liebe Omas, uns stehen eben alle Türen offen und deswegen legen wir uns auch so ungern fest. Dank der universellen Ausrichtung des Studiengangs bietet <p>Lies weiter in <a href="http://medienblick-bonn.de/uniblick/projekte/wie-es-zum-medienblick-kam">Wie es zum Medienblick kam.</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Studenten der Medienwissenschaften haben zuweilen einen eigenartigen Ruf. „Ich mach was mit Medien“ hört man da schonmal. Und dann fragt die Oma „Und was machst du dann später mal damit?“. Tja liebe Omas, uns stehen eben alle Türen offen und deswegen legen wir uns auch so ungern fest. Dank der universellen Ausrichtung des Studiengangs bietet er einen großartigen Einstieg in viele Bereiche. Obwohl die Filmwissenschaften noch immer das non plus ultra für die meisten Medienwissenschaftler zu sein scheint, ist ein neuer Zweig schon auf dem Vormarsch: der Onlinejournalismus.<a href="http://medienblick-bonn.de/uniblick/projekte/wie-es-zum-medienblick-kam"><img class="alignright size-full wp-image-3267" title="LogoTÃŒWe (2)" src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2010/01/LogoTÃŒWe-2.gif" alt="" width="300" height="300" /></a><span id="more-3155"></span></strong></p>
<p>Fragt man einen klassischen Printjournalisten was er von den Onlinejournalisten hält, kommt da oft nur Unverständnis. Viel zu schnell und viel zu kurz seien sie. Und viel zu oberflächlich sowieso! Doch wie sooft herrschen auch hier Vorurteile über Tatsachen. Journalismus im Onlinebereich funktioniert anders. Es ist ein neues Medium, das nach Schnelligkeit und Kürze verlangt. Und der Erfolg gibt ihm Recht. Ein Großteil der klassischen Printerzeugnisse hat bereits eine Online-Ausgabe. Die Seite spiegelonline.de ist eine der beliebtesten deutschen Internetseiten.</p>
<p>Da auch die MedienwissenschaftlerInnen der Uni Bonn diesen Trend erkannt haben, wurde von ihnen ein Onlinemagazin ins Leben gerufen. Schwupp di wupp ist so ein Magazin auf die Beine gestellt. Doch der Entwicklungsprozess eines Onlinemagazins durchläuft viele Stufen.</p>
<p><strong>Ein Projekt von Bonner Studenten für den Rest der Welt</strong></p>
<p>Das studentische Medienmagazin medienblick-bonn.de wurde von Anfang bis Ende von Studierenden der Kommunikations- und Medienwissenschaften im Rahmen der Seminare „Onlinejournalismus“ und „Webzeitung“ konzipieret, vorbereitet und letztendlich auch produziert. Betreut wurde der Entwicklungsprozess durch die Kursleiterin Prof. Dr. Caja Thimm, die den Studis mit Erfahrungswerten und Know-how unter die Arme greifen konnte. Aus den rund 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Kurse wurden kurzerhand Redakteure, die spannende und informative Artikel verfassten. Seit dem 5. Oktober ist das Magazin online abrufbar.</p>
<p>Der<em> Medienblick</em> nimmt  einen doppelten Blick auf die Medien ein: aus der Sicht der Medienwissenschaft auf die Medienwelt und aus der Sicht zukünftiger Medienleute. Die Studierenden beleuchten die Medien und alles was diese Wissenschaft mit sich bringt. Der inhaltliche Schwerpunkt wechselt im monatlichen Turnus. Die erste Ausgabe widmete sich dem Thema „Netzkultur“.</p>
<p><strong>&#8220;Ich mach jetzt was mit Medien.&#8221;</strong></p>
<p>In der Rubrik <a href="http://medienblick-bonn.de/category/uniblick" target="_blank">Uniblick</a> erfährt man mehr über das Leben und die alltäglichen Sorgen von Studierenden. Darüber hinaus werden im <a href="http://medienblick-bonn.de/category/durchblick" target="_blank">Durchblick</a> überregionale Inhalte behandelt und vor allem Innovationen und Neuigkeiten aus der Medienbranche in den Fokus gestellt. Im <a href="http://medienblick-bonn.de/category/tunnelblick" target="_blank">Tunnelblick</a> bekommen die Leserinnen und  Leser Meinung pur &#8211; diese Rubrik beinhaltet Kolumnen und kurze Meinungsbeiträge aus studentischer Sicht. Der <a href="http://medienblick-bonn.de/category/silberblick" target="_blank">Silberblick</a> stammt aus der Feder des begabten Karikaturisten Thomas Knetsch. Besonders gute Artikel aus der Welt der Medien, des Journalismus, Politik und der Region gibt es jeden Tag im <a href="http://medienblick-bonn.de/category/blick-des-tages" target="_blank">Blick des Tages</a>, der so andere Texte vorstellt und einen kompetenten Einblick gewährt.</p>
<p>Die Redaktion freut sich über Beiträge aus anderen Fachbereichen und von journalistischen Kolleginnen und Kollegen bundesweit. Dann können auch Nicht-Medienwissenschaftler von sich behaupten: „Oma, ich mach was mit Medien.“</p>
<a href="http://twitter.com/share" class="twitter-share-button" data-url="http://medienblick-bonn.de/uniblick/projekte/wie-es-zum-medienblick-kam" data-text="Wie es zum Medienblick kam." data-count="horizontal">Tweet</a>]]></content:encoded>
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