Willkommen beim Medienblick Bonn! Hier kannst du eigene Texte veröffentlichen und mitdiskutieren. Bei regelmäßiger Mitarbeit wird dir auch ein Zertifikat ausgestellt. Schreib uns eine Mail, dass du dabei bist und registriere dich jetzt! redaktion@medienblick-bonn.de
Die illustre Runde auf der lit.COLOGNE (v.l.n.r Brandenburg, Rees, Schwenke) Foto: Christiane Fischer
Nein, das ist kein verspäteter Aprilscherz. Das ist ernst gemeint und der Witz dabei ist, dass es keinen Witz gibt. Der Cartoonist und Humorist David Rees verdient an jedem „von Hand“ gespitzten Bleistift 35 Dollar. Jetzt hat er ein Buch darüber geschrieben, was in ein paar Zeilen vorzustellen sich als Anmaßung herausstellen mag – wir wollen es dennoch versuchen, dir die kunstvolle Philosophie des Bleistiftanspitzens nahe zu bringen. mehr »
Bild: Adolf Hitler als Vorbild einer vergangenen Zeit. (Wikimedia Commons @art makes me smile)
In unserer aktuellen Ausgabe wird viel diskutiert, wer es zu einem Vorbild-Charakter geschafft hat und wieso. Oftmals fragt sich auch unsere Generation, warum es gerade Adolf Hitler zum Vorbild einer Gesellschaft schaffen konnte. Dieser Artikel versucht sich dem Thema zu nähern und Gründe zu suchen, die auf den ersten Blick schwer zu sehen sind. mehr »
Bild: Creative Commons (@ firepile), Terry Pratchett
Terry Pratchett ist der erfolgreichste männliche Schriftsteller Großbritanniens mit 75 Millionen verkauften Büchern, die Queen hat ihn zum Ritter geschlagen und selbst im Angesicht seiner schweren Krankheit verliert er nicht seinen einzigartigen Humor.mehr »
Wütend trat Sean gegen den platten Vorderreifen seines Wagens. Das hatte ihm noch gefehlt. Erst hatte er bis in den späten Abend völlig umsonst bei Schnee und Kälte ausgeharrt, um Bilder von Ava Tyler, einem abgestürzten Hollywood-Sternchen auf Drogenentzug in der Einsamkeit der Berge Montanas, zu ergattern. Dann hatte sein Handy den Geist aufgegeben. Und jetzt stand er hier, irgendwo im Nirgendwo, mitten in der Nacht, ohne Ersatzreifen und ohne die geringste Ortskenntnis…
Überall hört man, dass wir im “Zeitalter des Zynismus” leben. Einerseits sorgen die vielfältigen medialen Partizipationsmöglichkeiten für die schnelle Verbreitung zynischer und satirischer Filme, Aphorismen oder Aktionen. Vor allem die Satire-Partei “DIE PARTEI”, SPAM oder Online-Satiremagazine wie “Der Postillon” profitieren von der kostengünstigen Möglichkeit, ein Forum für ihre Aktionen aufzubauen. Andererseits ist die heute unbeschränkt mögliche Gesellschaftskritik für einen politisch Interessierten das Non-Plus-Ultra, auch Literatur und Film werden oft an diesem Maßstab gemessen. In diesem Umfeld spielt die Satire natürlich eine bemerkenswerte Rolle. Wir wollen uns in dieser Ausgabe mit den verschieden Möglichkeiten und der Geschichte von Satire beschäftigen.
Öffentlicher Bücherschrank auf der Poppelsdorfer Allee (Bild: Sarah Keßler)
Wir lesen Bücher im Bett vor dem Einschlafen, im Zug auf dem Weg zur Arbeit oder zur Uni, wir lesen Bücher auf dem Sofa oder auf einer Liege im Garten. Bücher können ihre Leser verzaubern, in eine andere Welt entführen, sie fesseln, langweilen oder ihnen Angst einjagen. Sie bringen uns zum Nachdenken, zum Lachen oder zum Weinen, sie motivieren uns zu Veränderungen oder bestätigen uns in unserem Sein. Wir kaufen Bücher in Buchhandlungen, wir bestellen sie im Internet und wir leihen uns Bücher in Büchereien oder bei Freunden. Oder wir gehen die Poppelsdorfer Allee entlang und nehmen uns ein Buch aus dem öffentlichen Bücherschrank. mehr »
Liest du Bücher? Liebst du Bücher? Und verbringst du auch angemessen viel Zeit mit ihnen? – Im Januar, unserem Literaturmonat, wollten wir von dir wissen, wie du deine Beziehung zu Büchern beschreiben würdest. Die Antwort: Beeindruckend gut!
Kann man Schreiben lernen? Und wenn man es versucht, wo geht man dann hin? Und welche Menschen trifft man in so einem Schreibseminar? Passend zum Monatsthema “Literatur” ein recht gelungenes Experiment in unserem Blick des Tages vom 27. Januar >>
Dominik über das Studium der Geisteswissenschaften
Die Fachschaft Gekovska (Germanistik, Komparatistik, Volkskunde und Skandinavistik) hatte am 13. Januar wieder zur allseitsbeliebten LITERARENA eingeladen. Sie präsentierte ihren Studenten eine bunte Mischung verschiedener Textsorten, ließ sie lachen und mitfühlen, mitdenken und dank kleiner Pausen auch mitreden. mehr »