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	<title>MEDIENBLICK BONN &#187; Leben</title>
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		<title>Studikosmos</title>
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		<pubDate>Mon, 02 May 2011 12:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mai 2011: Der Studikosmos]]></category>
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<p class="wp-caption-text">Foto: Hans-Jörg Nisch, aboutpixel.de</p>
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<p style="text-align: justify;">In der griechischen Mythologie bezeichnet das Wort &#8220;Kosmos&#8221; das harmonisch geordnete Universum als Gegenstück zum Chaos.  Ganz so harmonisch und wohlgeordnet ist der Kosmos der Studierenden, also der metaphorische Raum, in dem sie sich <p>Lies weiter in <a href="http://medienblick-bonn.de/ruckblick/mai-2011-der-studikosmos/studikosmos">Studikosmos</a></p>]]></description>
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<div id="attachment_12987" class="wp-caption aligncenter" style="width: 360px"><a rel="attachment wp-att-12987" href="http://medienblick-bonn.de/ruckblick/mai-2011-der-studikosmos/studikosmos/attachment/studikosmos"><a href="http://medienblick-bonn.de/ruckblick/mai-2011-der-studikosmos/studikosmos"><img class="size-full wp-image-12987 " title="Studikosmos" src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2011/05/Studikosmos.jpg" alt="" width="350" height="233" /></a></a><p class="wp-caption-text">Foto: Hans-Jörg Nisch, aboutpixel.de</p></div>
<p></strong></p>
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<p style="text-align: justify;"><strong>In der griechischen Mythologie bezeichnet das Wort &#8220;Kosmos&#8221; das harmonisch geordnete Universum als Gegenstück zum Chaos.  Ganz so harmonisch und wohlgeordnet ist der Kosmos der Studierenden, also der metaphorische Raum, in dem sie sich bewegen, natürlich nicht. Im Gegenteil tendiert er oft eher in die chaotische Richtung. Jedenfalls ist es einen Blick wert, was so zwischen Alltag, Bewegungsradius und geistigem Horizont alles zum Studentenleben dazugehört.</strong><span id="more-12901"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Da stellt sich zunächst die Frage: Kann man alle Studenten und Studentinnen überhaupt als eine gemeinsame &#8220;Art&#8221; zusammenfassen oder gibt es vielleicht ganz verschiedene Typen? <a href="http://www.stupidedia.org/stupi/Student" target="_blank">Stupidedia</a> weiß zu diesem Thema Folgendes: &#8220;Ein Student ist eine Person mit wenig Geld, die zwar lesen und schreiben kann, aber jeden Tag ausschlafen und sich von schlechtem Essen und Alkohol ernährt.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Da Online-Wikis aber bekanntermaßen wenig verlässliche Quellen sind,  werfen wir diesen Monat selbst einen Blick auf den Kosmos des Studenten und natürlich den Studenten selbst. Glaubt man den Vorurteilen, ist er im allgmeinen ein recht verträglicher, geselliger Genosse, den man manchmal in der Uni und oft in Kneipen, Parks und auf Literaturlesungen antrifft. Stimmt das? Wir finden es heraus.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Und was macht der gemeine Student?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Allen Studis gemeinsam ist, dass viele Dinge neben dem eigentlichen Studium wichtig sind. Eine besondere Rolle spielt beispielsweise die Kulinarik, die zwischen WG-Küche und Mensen für die nötige Energie zum Studieren sorgt. Aber auch manche Orte sind wichtig, Plätze, an denen man zwischen zwei Vorlesungen verschnaufen kann, besondere Cafés oder die Lieblingsecke in der Bibliothek.</p>
<p style="text-align: justify;">Hat man sich dann genug ausgeruht und gespeist, bleibt vielleicht noch Kraft für ein Engagement an der Uni übrig. Die verfasste Studierendenschaft hat hierzulande zwar weniger Einfluss auf die akademische Selbstverwaltung als etwa in Österreich oder der Schweiz, trotzdem übernimmt sie vielfältige Aufgaben, über die man leicht den Überblick verlieren kann. Darum fragen wir in dieser Ausgabe zum Beispiel &#8220;was macht eigentlich eine Fachschaft?&#8221; und lassen einige ihrer Vertreter zu Wort kommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Außerdem werden die Kommunikationsmittel der Studenten beleuchtet und wir begleiten einen von ihnen durch den Alltag. Zwischen Lernabenden und Nebenjobs, Schwierigkeiten und Höhepunkten &#8211; der Mai ist diesmal unseren Mitarbeitern, Kommilitonen, Freunden und Bekannten, kurzum den Studenten gewidmet.</p>
<p style="text-align: justify;">Für den perfekten Durchblick durch den Studikosmos empfehlen wir außerdem nochmal die Lektüre unseres kleinen <a href="http://medienblick-bonn.de/tunnelblick/bonn-tunnelblick/how-to-study-das-kleine-uniglossar#more-9561" target="_blank">Uniglossars </a>vom letzten Herbst.</p>
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		<title>Das liebe Geld</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Nov 2010 17:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philine Lissner</dc:creator>
				<category><![CDATA[November 2010: Das liebe Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
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		<description><![CDATA[<p></p>
<p style="text-align: justify;">Geld regiert die Welt. Money must be funny. Wer den Pfennig nicht ehrt, ist den Taler nicht wert. Unzählige Sprichwörter, Songs und Abhandlungen sind ein Indikator für die existenzielle Rolle, die Geld für unsere Gesellschaft spielt. von Philine Lissner und Marit Stracke
</p>
<p style="text-align: justify;">Trotzdem bleibt das Geld an sich den meisten Menschen fremd. <p>Lies weiter in <a href="http://medienblick-bonn.de/ruckblick/10000">Das liebe Geld</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-10085" href="http://medienblick-bonn.de/ruckblick/10000/attachment/393636_r_k_by_ernst-rose_pixelio-de-small"><a href="http://medienblick-bonn.de/ruckblick/10000"><img class="aligncenter size-medium wp-image-10085" title="393636_R_K_by_Ernst-Rose_pixelio.de (Small)" src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2010/11/393636_R_K_by_Ernst-Rose_pixelio.de-Small-300x222.jpg" alt="" width="300" height="222" /></a></a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><em>Geld regiert die Welt. Money must be funny. Wer den Pfennig nicht ehrt, ist den Taler nicht wert.</em></strong> <strong>Unzählige Sprichwörter, Songs und Abhandlungen sind ein Indikator für die existenzielle Rolle, die Geld für unsere Gesellschaft spielt. <span id="more-10000"></span></strong><em>von Philine Lissner und Marit Stracke</em><strong><br />
</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Trotzdem bleibt das Geld an sich den meisten Menschen fremd. Dabei ist der Gedanke eigentlich ganz einfach: Geld ersetzt als abstrakte Zwischenstufe zwischen verschiedenen Waren eine direkte <a href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/wohlstand-fur-alle" target="_blank">Tauschwirtschaft</a>. So entsteht ein Geld- und Güterkreislauf, der zumindest theoretisch uns allen das Leben erleichtern soll. Abgesehen von den vielfach verschiedenen <a href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/das-internationale-wahrungsbuffet " target="_blank">Weltwährungen </a>existiert so ein allgemeiner Maßstab für den Wert von Waren, und der Austausch zwischen meiner Leistung und dem von mir erworbenen Produkt muss nicht direkt stattfinden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong></p>
<div id="attachment_10074" class="wp-caption alignright" style="width: 190px"><strong><strong><a rel="attachment wp-att-10074" href="http://medienblick-bonn.de/ruckblick/10000/attachment/721px-einfacher_wirtschaftskreislauf"><img class="size-thumbnail wp-image-10074" title="721px-Einfacher_Wirtschaftskreislauf" src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2010/11/721px-Einfacher_Wirtschaftskreislauf-180x150.jpg" alt="" width="180" height="150" /></a></strong></strong><p class="wp-caption-text">de.academic.ru</p></div>
<p><strong>Die Funktionen des Geldes</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Geht man von den Voraussetzungen der Teilbarkeit, Wertbeständigkeit und der allgemeinen Akzeptanz aus, kann das Geld seine drei Funktionen als Zahlungsmittel, Recheneinheit und als Wertaufbewahrungsmittel erfüllen. Die wichtigste Voraussetzung ist aber das Vertrauen der Wirtschaftsteilnehmer in das Geld, und an diesem Punkt hapert es natürlich gelegentlich. Vereinfacht nach Niklas Luhmann gesprochen, verliert ein Wirtschaftssystem seine Anschlussfähigkeit, sobald das Geld nicht mehr als (symbolisches) Kommunikationsmedium akzeptiert wird. So weit dürfte es aber trotz Bankenkrise noch nicht gekommen sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Lesenswert zum Thema Geld allgemein: Die <a href="http://www.bundesbank.de/download/bildung/geld_sec2/geld2_gesamt.pdf" target="_blank">Broschüre </a>der Bundesbank inklusive Glossar.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Studenten und das liebe Geld </strong></p>
<p>Geld ist wichtig und ohne funktioniert&#8217;s nicht, so viel ist mittlerweile klar. Aber wie viel davon braucht man als Student eigentlich? Wie teuer ist leben? Diese Frage beantwortet die <a href="http://www.studentenwerke.de/pdf/Kurzfassung19SE.pdf" target="_blank">19. Sozialerhebung</a>. Der zufolge geben Studenten 35 Prozent dessen, was sie im Monat verdienen, allein für ihre Miete aus und das sind durchschnittlich immerhin 281 Euro. Dabei haben Studenten, die in Chemnitz wohnen, einen deutlichen Vorteil gegenüber den Münchnern. Genaugenommen einen Vorteil von 174 Euro. Mit insgesamt 384 Euro Miete bezahlt man in der Bayernmetropole nämlich die höchste Miete in ganz Deutschland.</p>
<p style="text-align: justify;">Und wohin verschwinden die restlichen 65 Prozent des Geldes? Einen Grund muss es schließlich geben, dass  sich der Kontostand bei den meisten Studis am Monatsende bedenklich der 0 nähert. Von A nach B kommen, egal ob per Bus, Bahn oder Auto, kostet im Schnitt 76 Euro. Dazu kommen noch mal gute 50 für Kleidung und essen muss der Student natürlich auch etwas. 159 Euro gibt Otto Normal Student dafür monatlich aus. Damit aus ihm etwas wird, braucht er selbstverständlich Bücher. Fügen wir der Liste also weitere 33 Euro hinzu. Insgesamt braucht der Student als monatlich etwa 600 Euro, um alles Nötige abzudecken. Wenn man bedenkt, dass der Bafög Höchstsatz zurzeit bei 670 Euro liegt, kann sich glücklich schätzen, wer einen Nebenjob hat.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Sparsam, sparsam</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Trotzdem kommen die meisten Studierenden mit dem aus, was ihnen im Monat zur Verfügung steht. Nur etwa 23 Prozent leben über ihre Verhältnisse.  Mit welchen Studentenjobs du deinen Kontostand am besten aufbesserst, wo du als <a href="http://medienblick-bonn.de/uniblick/studium/studiere-und-spare">Student sparen</a> kannst und was es sonst noch zum Thema Geld zu wissen gibt, erfährt du aber zum Glück diesen Monat im Medienblick!</p>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>Mein Leben auf 18 m²</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 09:54:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina Janas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Oktober 2009: Netzkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnheim]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einem Semester wohne ich im Studentenwohnheim Römerlager in Bonn-Castell. Dass ich dort meine neue Heimat gefunden habe, war eher ein Zufall. Im ersten Semester bin ich jeden Tag 1 ½ Stunden mit Bus und Bahn zur Uni gefahren, aber nach einem Semester hatte ich das Pendeln satt. Es war einfach Zeit für mich von zu Hause auszuziehen, um in Bonn nicht nur zu studieren, sondern auch zu wohnen, Freunde zu treffen, zu feiern und zu relaxen – einfach zu <p>Lies weiter in <a href="http://medienblick-bonn.de/ruckblick/oktober-2009/mein-leben-auf-18-m%c2%b2">Mein Leben auf 18 m²</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Da die finanzielle Lage von Studenten bekanntermaßen meist nicht so rosig aussieht (ich bin da leider auch keine Ausnahme), blieb mir die Wahl zwischen einer WG oder dem Studentenwohnheim. Mir sind meine eigenen vier Wände lieber. Dort bin ich wenigstens ganz allein für das Chaos in Küche, Bad und Schlafzimmer verantwortlich. Also war meine Entscheidung gefallen – Ein Zimmer im Studentenwohnheim sollte mein neues Zuhause werden.<span id="more-1929"></span></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Seit einem Semester wohne ich nun im Studentenwohnheim Römerlager in Bonn-Castell. Dass ich dort meine neue Heimat gefunden habe, war eher ein Zufall. Im ersten Semester bin ich jeden Tag 1 ½ Stunden mit Bus und Bahn zur Uni gefahren. Aber nach einem Semester hatte ich das Pendeln einfach satt. Es war Zeit für mich von zu Hause auszuziehen, um in Bonn nicht nur zu studieren, sondern auch zu wohnen, Freunde zu treffen, zu feiern und zu relaxen – eben einfach zu leben.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie ich nun mal so bin, hatte ich natürlich die Bewerbungsfrist für Zimmer im Studentenwohnheim verpasst. Aber das Glück schien auf meiner Seite zu sein, denn zufällig waren in verschiedenen Wohnheimen noch Zimmer frei. Mit dem festen Vorhaben heute noch eine neue Bleibe in der Tasche zu haben, machte ich mich direkt auf den Weg nach Bonn.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Große Ansprüche ganz klein</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Beim Studentenwerk angekommen ging die Sucherei los. Ein Zimmer mit eigener Küche und eigenem Bad sollte es sein. Natürlich nicht zu teuer und möglichst nah an der Uni, schließlich hatte ich jetzt wirklich genug von öffentlichen Verkehrsmitteln. Viel übrig blieb da leider nicht mehr. Nur das Römerlager klang in meinen, vielleicht doch zu anspruchsvollen Ohren, ganz gut: 18 qm inklusive Bad und kleiner Küchenzeile, möbliert, direkt am Rhein, zehn Minuten mit dem Rad von der Uni entfernt, für 234€ im Monat. Das konnte ich armer Student mir sogar gerade noch leisten.</p>
<p style="text-align: justify;">Der einzige Haken an der Sache: Ich musste den Vertrag direkt unterschreiben, ohne auch nur einen winzigen Blick auf das Gebäude, geschweige denn in das Zimmer geworfen zu haben. Mit einem etwas mulmigen Gefühl unterschrieb ich also meinen ersten Mietvertrag.</p>
<p style="text-align: justify;">Jetzt konnte ich aber nicht mehr länger warten! Ich musste mein neues, zukünftiges Heim einfach sehen. Zum Glück war die Hausverwalterin gerade da und zeigte mir sogar eines der freien Zimmer. Ich war total erleichtert. Alles war sauber, gepflegt, hell und freundlich, wenn auch nicht sonderlich modern eingerichtet. Aber mit dem ein oder anderen schicken Teil von Ikea stellte ich es mir richtig gemütlich vor.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ich musste den Mietvertrag direkt unterschreiben</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Als es vier Wochen später ans Einrichten und Dekorieren ging, wurde mir klar, wie klein 18 qm wirklich sind. Fünf Schritte und schon steht man vor dem Fenster, dem Ende der Wohnung. Und auch sonst braucht es nur eine kleine Drehung und man hat den restlichen Teil der Wohnung ohne Probleme im Blick. Mit tatkräftiger Unterstützung habe ich es aber doch irgendwie geschafft meinen ganzen Kram unterzubringen. Und die Eingangstür geht sogar noch auf.</p>
<p style="text-align: justify;">Jetzt nenne ich diese 18 qm schon seit sechs Monaten mein Eigen und ich habe sie richtig lieb gewonnen. Ich freue mich auf das kommende Semester, wer weiß, welche Ereignisse im Römerlager noch auf mich warten. Auch wenn ich alleine wohne, bin ich dank meiner über 500 Nachbarn nie einsam und an der Bar im Keller oder bei den ganzen anderen Veranstaltungen trifft man immer wieder ein neues Gesicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Manchmal lohnt es sich einfach die Katze im Sack zu kaufen, denn wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Und gewonnen habe ich das Gefühl zu Hause zu sein in meinen eigenen, wenn auch kleinen, vier Wänden. Für mich braucht dieses Zuhause-Gefühl einfach nicht mehr als 18 qm.</p>
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