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	<title>MEDIENBLICK BONN &#187; Journalismus</title>
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	<description>studentisches medienmagazin</description>
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		<title>Zukunft: Videojournalismus</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 04:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>imielke</dc:creator>
				<category><![CDATA[September 2011: Hauptstadtmedien]]></category>
		<category><![CDATA[ein mann team]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
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		<category><![CDATA[VJ]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"></p>
<p style="text-align: justify;">In Zeiten der Medienkrise, in denen  Werbeeinnahmen und Anzeigenkunden ausbleiben, muss umgedacht werden. Insbesondere die Fernsehanstalten haben die finanziellen Einbußen gespürt. Abhilfe kann daher nur durch Einsparungsmaßnahmen erreicht werden. Eine Chance bieten den Sendeanstalten an diesem Punkt die Videojournalisten. Sie sind schnell und flexibel und sparen dem Sender jede Menge Geld. <p>Lies weiter in <a href="http://medienblick-bonn.de/ruckblick/september-2011-hauptstadtmedien/zukunft-videojournalismus">Zukunft: Videojournalismus</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.wirtschaftszeit.at/uploads/pics/FHV_videojournalismus_Kopie.jpg"><a href="http://medienblick-bonn.de/ruckblick/september-2011-hauptstadtmedien/zukunft-videojournalismus"><img class="aligncenter size-medium wp-image-14795" src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2011/08/FHV_videojournalismus_Kopie-300x188.jpg" alt="Videojournalist" width="300" height="188" /></a></a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>In Zeiten der Medienkrise, in denen  Werbeeinnahmen und Anzeigenkunden ausbleiben, muss umgedacht werden. Insbesondere die Fernsehanstalten haben die finanziellen Einbußen gespürt. Abhilfe kann daher nur durch Einsparungsmaßnahmen erreicht werden. Eine Chance bieten den Sendeanstalten an diesem Punkt die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Videojournalist" target="_blank">Videojournalisten</a>. Sie sind schnell und flexibel und sparen dem Sender jede Menge Geld. Doch kann die Qualität da auch mithalten?<span id="more-14792"></span> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Anfänge des Videojournalismus</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In den USA wurden bereits in den 1960-er Jahren Videojournalisten eingesetzt. Damals wurde das Berufsfeld des Videojournalisten bei den lokalen Fernsehsendern erschaffen. Bis heute sind die selbst drehenden Journalisten in den USA bei der TV-Berichterstattungen nicht mehr wegzudenken und voll etabliert. In Deutschland tauchten die ersten Videojournalisten Anfang der 1990-er Jahre bei dem Lokalsender Hamburg 1 auf. Kurz darauf erkannte auch der erste deutsche öffentlich-rechtliche Sender der Bayrische Rundfunk die Vorteile der Videojournalisten. Beim BR stand weniger die Kostenersparnis im Vordergrund, als der Versuch mehr Bilder aus der Region zu erhalten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Pilotprojekt Videojournalismus</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Hessische Rundfunk starte 2003 schließlich den „Pilotversuch Videojournalismus“ und wurde dafür Vielfach in Deutschland kritisiert. Doch der Erfolg gab dem Sender recht. Mittlerweile hat jeder Fernsehsender wie RTL, Sat.1, ZDF und ARD vor allem in ihren Lokalteilen Videojournalisten im Einsatz. Doch der neue Berufszweig des Journalismus hat sich in Deutschland im Gegensatz zu den USA noch nicht vollkommen etabliert. Die Diskussion, über die Vor-und Nachteile ist bis heute im vollen Gange.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Pro Videojournalimus</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Frage, <span style="color: #000000;">ob ein sogenanntes „Ein-Mann-Team“ gleichwertig den Kammeramann, Cutter &amp; Co. ersetzen kann oder ob die Qualität der Beiträge darunter leidet, wird in vielen Fernsehredaktionen heiß diskutiert.</span> Fest steht, dass Videojournalisten neben ihrer geringeren Kosten auch viel schneller vor Ort sein können. Somit kann auch über ländliche Randbezirke berichtet werden, die sich vorher ökonomisch nicht gerechnet hätte.</p>
<p style="text-align: justify;">Darüber hinaus haben VJs eher Zugang zu intimen Themen dank ihrer unauffälligen und kompakten Technik. Da die Präsenz eines kompletten TV-Teams fehlt, welche oft einschüchternd wirkt,  kommen VJs näher an das Geschehen heran und könnten viel unbefangener in privaten Situationen agieren. Das „Ein-Mann-Team“ kann daher gesellschaftliche Tabuthemen wie Altersarmut oder Krankheiten wie das Burn-Out Symdrom oder Depressionen viel besser aufgreifen, da es eher den Zugang zu den betroffenen Personen erhält, als ein Team bestehend aus Redakteuer, Kammeramann und Tonmann. Videojournalisten schaffen durch ihre Nähe zu den Personen eine Authenzität, die vom Fernsehpublikum sehr geschätzt wird.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kontra Videojournalismus</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bei Reportagen und Berichten liegen die Vorteile von Videojournalisten also auf der Hand. Anders sieht das aber im redaktionellen Alltag eines Fernsehsenders aus, in dem am Tag mehrere kleine Berichte von den Videojournalisten verlangt werden. Personalräte und Gewerkschaften klagen daher an, dass die Gesundheit der VJs aufgrund des hohen Arbeitsstresses bedroht sei. Auch der wichtige Teil der Recherche kommt vor lauter Zeitdruck zu kurz, sodass die journalistische Qualität der Arbeiten schwinde, so die Klage vieler Journalisten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Positive Perspektiven</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Trotz dieser Kritik ist die Tendenz zu erkennen, dass der Anteil an Videojournalisten in Redaktionen zunehmen wird, vor allem in den Lokalteilen. Auch Firmen setzen vermehrt in ihrer Unternehmenskommunikation auf bewegte Bilder in Form von selbstgedrehten Image-Filmen. Es bleibt aber zu hoffen, dass die Redaktionen die Arbeit der Videojournalisten mehr zu schätzen wissen und ihre rasenden Reporter dem entsprechend bezahlen, denn das Lohndumping ist unter Videojournalisten die größte Hürde qualitativ guten Journalismus abzuliefern.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere interessante Links:</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.hauptstadtakademie.de/startseite.html" target="_blank">TV Hauptstadtakademie</a> für Videojournalisten</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p><a href="http://twitter.com/share">Tweet</a><script src="http://platform.twitter.com/widgets.js" type="text/javascript"></script></p>
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		<title>taz &#8211; Tageszeitung und tazpresso inklusive</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 04:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sopi</dc:creator>
				<category><![CDATA[September 2011: Hauptstadtmedien]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[redakteur]]></category>
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		<category><![CDATA[taz]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Dass die taz keine verschlossene und verstaubte Zeitung ist, zeigt bereits die äußere Fassade. Das Gebäude ist vollständig verglast und gewährt den Blick in das Innere des Berliner Verlagshauses. Auch sonst zeigt sich die Tageszeitung gläsern &#8211; ein Besuch bei der Redaktion.</p>
<p> </p>
<p></p>
<p class="wp-caption-text">taz Speisekarte - man wähle aus</p>
<p></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p style="text-align: justify;"></p>
<p <p>Lies weiter in <a href="http://medienblick-bonn.de/ruckblick/september-2011-hauptstadtmedien/taz-tageszeitung-und-tazpresso-inklusive">taz &#8211; Tageszeitung und tazpresso inklusive</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Dass die taz keine verschlossene und verstaubte Zeitung ist, zeigt bereits die äußere Fassade. Das Gebäude ist vollständig verglast und gewährt den Blick in das Innere des Berliner Verlagshauses. Auch sonst zeigt sich die Tageszeitung gläsern &#8211; ein Besuch bei der Redaktion.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong></p>
<div id="attachment_14754" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-14754" href="http://medienblick-bonn.de/ruckblick/september-2011-hauptstadtmedien/taz-tageszeitung-und-tazpresso-inklusive/attachment/taz-speisekarte"><a href="http://medienblick-bonn.de/ruckblick/september-2011-hauptstadtmedien/taz-tageszeitung-und-tazpresso-inklusive"><img class="size-medium wp-image-14754" title="taz Speisekarte - man wähle aus" src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2011/08/taz-Speisekarte-300x229.jpg" alt="taz Speisekarte - man wähle aus" width="300" height="229" /></a></a><p class="wp-caption-text">taz Speisekarte - man wähle aus</p></div>
<p></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><span id="more-14753"></span></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wir Studierende des Kurses Politische Kommunikation spazieren in das tazCafé, werfen einen Blick in die kleine tageszeitung im DinA drei-Format, die eine Beköstigungskarte darstellt, und bestellen einen tazpresso. Nein halt! So weit sind wir noch nicht! Fast könnte man vergessen, dass man im Erdgeschoss einer Tageszeitung sitzt. Kein Wunder: rote einladende Tische und Stühle, duftender Kaffee, Gäste, die gemütlich ihr Frühstück verdrücken und ein lautes und hektisches Geklimper aus der Küche.</p>
<div class="mceTemp" style="text-align: justify;">
<dl id="attachment_14763" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><img class="size-medium wp-image-14763 " src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2011/08/Cafe-von-oben1-300x226.jpg" alt="tazCafé im Spiegel an der Decke, Bild: S.Pianka" width="300" height="226" /></dt>
<dd class="wp-caption-dd">tazCafé im Spiegel an der Decke, Bild: S.Pianka</dd>
</dl>
</div>
<p style="text-align: justify;"><strong>taz-Insight</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Doch wir sind nicht nur auf einen Kaffee vorbei gekommen. Martin K., 29 Jahre alt führt uns in die oberen Stockwerke. Unser Ziel ist der Raum, in dem die tägliche Redaktionssitzung abgehalten wird. Diese beginnt um 10 Uhr. Das heißt die Uhr tickt und wir haben knapp 30 Minuten Zeit um etwas über die Verlagskultur der taz in Erfahrung zu bringen.</p>
<p style="text-align: justify;">Martin plaudert locker über seine Arbeit bei der siebtgrößten Tageszeitung Deutschlands. Es gibt flache Hierarchien und auf der inhaltlichen Ebene sind alle gleichberechtigt. In den Redaktionskonferenzen kommt oftmals die Streitkultur zum Ausdruck. Die Meinungen und Perspektiven im Blatt dürfen und sollen heterogen sein. Natürlich gerät man dann mit den Kollegen aneinander. Ist man gegensätzlicher Meinung, kann es besonders bei emotionalen Themen heiß her gehen. Doch genau so ist es gewollt. Die Konflikte sollen ausdiskutiert werden, erklärt uns Martin. Schließlich gewinnt nicht derjenige, der lauter gebrüllt hat, sondern der oder die RedakteurIn mit den überzeugenderen Argumenten. Wenn die argumentative Seite stimmt, darf der meinungsbildende Artikel natürlich auch ins Blatt. Den Redakteuren soll also in ihrer Positionierung eine gewisse Freiheit überlassen werden. Das klingt erst mal gut. Ob die Streitkultur auch in der Praxis funktioniert, sehen wir vielleicht in der nachfolgenden Sitzung.</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<div class="mceTemp" style="text-align: justify;">
<dl id="attachment_14764" class="wp-caption alignright" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><img class="size-medium wp-image-14764 " src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2011/08/am-Tisch1-300x209.jpg" alt="Sitzungsraum der Redakteure - Wir haben Platz genommen, Bild: S.Pianka" width="300" height="209" /></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Sitzungsraum der Redakteure &#8211; Wir haben Platz genommen, Bild: S.Pianka</dd>
</dl>
</div>
<p style="text-align: justify;"><strong>taz &#8211; Journalisten aus Leidenschaft?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Was uns  überrascht und gleichzeitig zum Grübeln bringt ist die Bezahlung bei  der taz. Etwa zwei tausend Euro brutto. Das kommuniziert der Verlag ganz  offen nach außen. Es ist befremdend, diese genaue Angabe zu bekommen.  Schließlich sind Gehälter in Deutschland eher ein Tabuthema. Auch wir  hätten von unserer Seite diese Frage nicht gestellt. Man kommt mit dem  Geld gut aus, meint Martin. Will man jedoch eine Familie gründen und  sich wohnlich verändern, muss man schon genau rechnen. In diesem Fall  kann es knapp werden. Für die Ressortleiter gibt es ein überschaubares  „Verantwortungsgeld“. Die flache Hierarchie spiegelt sich also in den  Gehältern wider.</p>
<p style="text-align: justify;">Den etwas älteren Mitarbeitern der taz wird aus  den eigenen Reihen geraten, dass sie besser den Absprung schaffen  sollen. Das Thema Altersvorsorge und Rente könne sie schneller einholen  als es ihnen lieb ist. Von diesen Moneten ist sicherlich keine  Kreuzfahrt mehr drin.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir können darauf schließen, dass die  Mitarbeiter bei der taz mit Herz und Leidenschaft dabei sind. Das große  Geld bringen sie nicht nach Hause, aber scheinbar lieben sie ihren Beruf  als Journalist und ihre Meinung auf&#8217;s Papier zu bringen. Dies ist  schließlich für viele Journalisten ein Ziel. Sie erstreben mit dem  Schreiben die Selbsterfüllung.<!--more--></p>
<div class="mceTemp" style="text-align: justify;">
<dl id="attachment_14758" class="wp-caption alignright" style="width: 239px;">
<dt class="wp-caption-dt"><img class="size-full wp-image-14758 " src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2011/08/taz-Mitarbeiter.jpg" alt="die Mitarbeiter der taz, Bild: taz, A.Weber" width="229" height="191" /></dt>
<dd class="wp-caption-dd">die Mitarbeiter der taz, Bild: taz, A.Weber</dd>
</dl>
</div>
<p style="text-align: justify;"><strong>„Sie selbst bestimmen den Preis Ihres Abos“</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Diese Überschrift ist der taz-Homepage entnommen (www.taz.de). Kaum zu glauben, dass es keinen verbindlichen Preis gibt, sondern das gezahlt wird, was von den Lesern gezahlt werden kann. Doch Martin kann nur bestätigen, dass es genau so gehandhabt wird und auch funktioniert. Es bleibt anzumerken, dass der Preis für das Standardabo mit 37,90 Euro über dem Durchschnittspreis für eine deutsche Tageszeitung liegt. Diese Preiskultur ist dennoch einzigartig, mutig und faszinierend. Wie soll man schließlich kalkulieren?</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>taz-zahl-ich</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Hinter &#8220;taz-zahl-ich&#8221; steckt ein freiwilliges Bezahlmodell für Online-Artikel. Dieses gibt es erst seit April 2011 und die Redakteure sind mit den Ergebnissen bisher sehr zufrieden. Die journalistischen Inhalte der Homepage bleiben weiterhin kostenlos. Den Lesern wird jedoch angeboten für einzelne Artikel Geld zu zahlen. Die Höhe des Betrags bestimmen sie dabei selbst. Dies ist ein neues Finanzierungsmodell für Qualitätsjournalismus. Erste Schritte um sich von dem Selbstverständnis zu lösen, dass im Internet alles kostenlos ist.</p>
<div style="text-align: justify;">
<dl>
<dt>
<div id="attachment_14759" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-14759 " src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2011/08/taz-Brille1-300x223.jpg" alt="Die tagesaktuelle taz, Bild: S.Pianka" width="300" height="223" /><p class="wp-caption-text">Die tagesaktuelle taz, Bild: S.Pianka</p></div>
</dt>
</dl>
</div>
<p style="text-align: justify;">Ein Mal im Jahr kommt die Genossenschaft der taz zusammen. Über 10.000 Genossen setzen sich für die Sicherung der Unabhängigkeit der taz ein. Die Genossenschaft ist für den Verlag eine wichtige Finanzquelle. Kritisch wird es bei der Zusammenkunft eher nicht. Viel mehr ermuntern die Mitglieder der Genossenschaft so weiter zu machen wie bisher. Ein Schulterklopfen also.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tick tack tick tack&#8230;</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Redakteure treffen in dem Sitzungsraum ein und wir rücken in die hintere Reihe. Die Tische sind so gestellt, dass sich fast alle gegenseitig ansehen können und vielleicht auch anbrüllen können? Doch von der Steitkultur ist in dieser Sitzung nichts zu spüren. Vielleicht liegt es an den Themen, die wenig „konfliktfördernd“ sind; an der Sonne, die freundlich durch das Glasfenster scheint; oder an unserer Anwesenheit. Hitzige Streitgepräche wären schon interessant gewesen, aber wir glauben auch ohne Belege an die Existenz dieser Kultur. Reihum ist in jeder Sitzung ein anderer Mitarbeiter für die Blattkritik der tagesaktuellen Zeitung verantwortlich. Wir blättern mit, während die Artikel überwiegend positiv, aber auch teils negativ bewertet und kommentiert werden.</p>
<div class="mceTemp" style="text-align: justify;">
<dl id="attachment_14760" class="wp-caption alignright" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><img class="size-medium wp-image-14760 " src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2011/08/Ines-Pohl-300x202.jpg" alt="Ines Pohl, die Chefredakteurin, Bild: taz, A.Weber" width="300" height="202" /></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Ines Pohl, die Chefredakteurin, Bild: taz, A.Weber</dd>
</dl>
</div>
<p style="text-align: justify;">Und schon sind wir bei der Themenbesprechung für die nächsten Tage. Dabei wird erstaunlich wenig ins Detail gegangen. Dies geschieht womöglich in den einzelnen Ressorts selbst. An diesem Tisch wird ressortübergreifend diskutiert. Für uns sehr interessant, jedoch stehen aktuell keine überaus brisanten Themen auf der Agenda. Die Redakteure schlürfen ihren letzten Schluck Kaffee aus und starten in ihren Arbeitstag. Ein Tag, der ihre qualitative und teils mühselige Arbeit zu gering entlohnt, aber ein Tag, an dem sie hoffentlich zufrieden nach Hause gehen, da sie den Beruf ausüben, den sie lieben.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir gehen wieder zurück auf Start ins tazCafé. Schade, dass wir Martin nicht noch länger mit Fragen löchern können. Doch die Transparenz der taz war in dem Gespräch und bei der Redaktionssitzung spürbar und wir haben einen genaueren Einblick in das Glashaus bekommen.</p>
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		<title>Wissenswertes für das Berichten über Menschen mit Behinderung</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 10:56:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philine Lissner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blick des Tages - Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Behinderung]]></category>
		<category><![CDATA[berichterstattung]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Richtlinie]]></category>

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		<description><![CDATA[<p></p>
<p style="text-align: justify;">Im Journalismus lauern viele Fettnäpfchen, gewollte und ungewollte. Manche davon kann man sich aber auch einfach sparen &#8211; zum Beispiel einen unseriösen Umgang mit körperlich eingeschränkten Menschen. Richtlinien für die Berichterstattung in unserem Blick des Tages &#62;&#62;</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://medienblick-bonn.de/ruckblick/blick-des-tages-archiv/wissenswertes-fur-das-berichten-uber-menschen-mit-behinderung"><img class="aligncenter" title="wheelchair" src="http://mrg.bz/NtS7hQ" alt="" width="489" height="326" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Im Journalismus lauern viele Fettnäpfchen, gewollte und ungewollte. Manche davon kann man sich aber auch einfach sparen &#8211; zum Beispiel einen unseriösen Umgang mit körperlich eingeschränkten Menschen. Richtlinien für die Berichterstattung in unserem <a href="http://www.schwindt-pr.com/Wissenswertes.pdf" target="_blank">Blick des Tages &gt;&gt;</a></strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Schreiben wie ein Profi</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 08:13:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marit Stracke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blick des Tages - Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
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		<category><![CDATA[wikio experts]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Auch für angehende Journalisten ist aller Anfang schwer. Die beste Möglichkeit für den Einstieg: Arbeitsproben sammeln! Neben der Mitarbeit an studentischen Projekten, wie zum Beispiel bei uns, bietet auch Wikio Experts die Möglichkeit, Artikel zu veröffentlichen. Hier kann ganz flexibel über Themen der eigenen Wahl geschrieben werden und als Bonus erhalten die Autoren <p>Lies weiter in <a href="http://medienblick-bonn.de/ruckblick/blick-des-tages-archiv/schreiben-wie-ein-profi">Schreiben wie ein Profi</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a rel="attachment wp-att-13443" href="http://medienblick-bonn.de/ruckblick/blick-des-tages-archiv/schreiben-wie-ein-profi/attachment/plakat-wikio-experts"></a><a rel="attachment wp-att-13444" href="http://medienblick-bonn.de/ruckblick/blick-des-tages-archiv/schreiben-wie-ein-profi/attachment/bild1-2"><a href="http://medienblick-bonn.de/ruckblick/blick-des-tages-archiv/schreiben-wie-ein-profi"><img class="aligncenter size-medium wp-image-13444" title="Wikio Experts" src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2011/06/Bild1-300x216.png" alt="" width="300" height="216" /></a></a><strong>Auch für angehende Journalisten ist aller Anfang schwer. Die beste Möglichkeit für den Einstieg: Arbeitsproben sammeln! Neben der Mitarbeit an studentischen Projekten, <a href="http://medienblick-bonn.de/category/uber-uns/mitmachen-uber-uns" target="_blank">wie zum Beispiel bei uns</a>, bietet auch Wikio Experts die Möglichkeit, Artikel zu veröffentlichen. Hier kann ganz flexibel über Themen der eigenen Wahl geschrieben werden und als Bonus erhalten die Autoren bei Veröffentlichung ihrer Texte sogar eine Vergütung. Unser <a href="http://de.wikio-experts.com/" target="_blank">Blick des Tages &gt;&gt;</a></strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Das &#8220;Problem&#8221; des Online Journalismus</title>
		<link>http://medienblick-bonn.de/ruckblick/blick-des-tages-archiv/das-problem-des-online-journalismus</link>
		<comments>http://medienblick-bonn.de/ruckblick/blick-des-tages-archiv/das-problem-des-online-journalismus#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 May 2011 08:27:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marit Stracke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"> </p>
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<p class="wp-caption-text">Foto. Stephen Petrat, aboutpixel.de</p>
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<p style="text-align: justify;">Mit seinem Blog-Beitrag zur Berichterstattung des Nachrichtenportals Der Stern hat Stefan Niggemeier eine ordentliche Diskussion losgetreten &#8211; ist am Ende jedes Portal so austauschbar wie das andere? Niggemeier analysierte alle Stern Artikel, die an einem Tag erschienen, und stellte fest: Von 367 Artikeln stammen <p>Lies weiter in <a href="http://medienblick-bonn.de/ruckblick/blick-des-tages-archiv/das-problem-des-online-journalismus">Das &#8220;Problem&#8221; des Online Journalismus</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong> </strong></p>
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<div id="attachment_13197" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-13197" href="http://medienblick-bonn.de/ruckblick/blick-des-tages-archiv/das-problem-des-online-journalismus/attachment/nachrichten-online"><a href="http://medienblick-bonn.de/ruckblick/blick-des-tages-archiv/das-problem-des-online-journalismus"><img class="size-medium wp-image-13197" title="Nachrichten Online" src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2011/05/Nachrichten-Online-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></a><p class="wp-caption-text">Foto. Stephen Petrat, aboutpixel.de</p></div>
<p></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mit seinem Blog-Beitrag zur Berichterstattung des Nachrichtenportals <em>Der Stern</em> hat Stefan Niggemeier eine ordentliche Diskussion losgetreten &#8211; ist am Ende jedes Portal so austauschbar wie das andere? Niggemeier analysierte alle Stern Artikel, die an einem Tag erschienen, und stellte fest: Von 367 Artikeln stammen nur 8 vom Stern selbst. Warum das kein Einzelfall ist, weiß unser <a href="http://www.dwdl.de/meinungen/31361/niggemeiers_sterndekritik_und_das_wahre_problem/" target="_blank">Blick des Tages &gt;&gt;</a></strong></p>
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		<title>Wolle Volo?</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 14:37:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jessica Einspänner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Viele Bewerber für Volontariate sind erschreckend schlecht informiert. Es mangelt vor allem oft an vertieftem Wissen und der Fähigkeit, Nachrichten einzuordnen. Doch was muss denn ein angehender Journalist heute können? Unser Blick des Tages vom 28. September &#62;&#62;
</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2010/09/28.09.10-volo.jpg"><a href="http://medienblick-bonn.de/uniblick/karriere/wolle-volo"><img class="aligncenter size-medium wp-image-9647" title="28.09.10 volo" src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2010/09/28.09.10-volo-202x300.jpg" alt="" width="202" height="300" /></a></a>Viele Bewerber für Volontariate sind erschreckend schlecht informiert. Es mangelt vor allem oft an vertieftem Wissen und der Fähigkeit, Nachrichten einzuordnen. Doch was muss denn ein angehender Journalist heute können? Unser <a href="http://www.medien-monitor.com/Technikaffinitaet-wird-immer-w.1675.0.html" target="_blank">Blick des Tages vom 28. September &gt;&gt;<strong></strong></a><strong><br />
</strong></p>
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		<title>Mexikanischer Journalismus in den Fängen der Drogenkartelle</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Sep 2010 22:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daria Hufnagel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"> Nach etlichen Morden an Journalisten durch die  mexikanische Drogenmafia bittet eine Zeitung die Drogenkartelle nun um Anweisungen, wie sie sich verhalten müsse, um vom Terror verschont zu bleiben. In einem öffentlichen Brief wendete sich &#8220;El Diario de Juárez&#8221; mit einem direkten Appell an die Drogenhändler. Um weitere Morde zu verhindern, ist die Zeitung <p>Lies weiter in <a href="http://medienblick-bonn.de/ruckblick/blick-des-tages-archiv/mexikanischer-journalismus-in-den-fangen-der-drogenkartelle">Mexikanischer Journalismus in den Fängen der Drogenkartelle</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://medienblick-bonn.de/ruckblick/blick-des-tages-archiv/mexikanischer-journalismus-in-den-fangen-der-drogenkartelle"><img class="size-thumbnail wp-image-9588 aligncenter" src="../wp-content/uploads/2010/09/newmexico_346-112x150.jpg" alt="" width="142" height="190" /></a> Nach etlichen Morden an Journalisten durch die  mexikanische Drogenmafia bittet eine Zeitung die Drogenkartelle nun um Anweisungen, wie sie sich verhalten müsse, um vom Terror verschont zu bleiben. In einem öffentlichen Brief wendete sich <a href="http://www.diario.com.mx/">&#8220;El Diario de Juárez&#8221;</a> mit einem direkten Appell an die Drogenhändler. Um weitere Morde zu verhindern, ist die Zeitung bereit, sich künftig den Forderungen der Mafia zu beugen. Was bedeutet das für die Stadt und den Journalismus in Mexico? Unser<a href="http://www.freitag.de/politik/1038-was-verlangen-sie-von-uns" target="_blank">Blick des Tages vom 25. September &gt;&gt;</a></p>
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		<title>Journalist: Traumberuf oder Knochenjob?</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 07:57:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jessica Einspänner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Journalistisches Handwerk erlernen auch ohne medienpraktischem Studium? Die Volkshochschule in Bonn bietet im September und Oktober wieder neue Kurse an, bei denen Teilnehmener sogar die Chance auf ein Praktikum im Print-, PR- oder Fernsehbereich erhalten. Unser Blick des Tages vom 23. August &#62;&#62; </p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2010/08/Journalistin-.png"><a href="http://medienblick-bonn.de/ruckblick/blick-des-tages-archiv/journalist-traumberuf-oder-knochenjob"><img class="aligncenter size-medium wp-image-9275" title="Journalistin" src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2010/08/Journalistin--300x202.png" alt="" width="300" height="202" /></a></a>Journalistisches Handwerk erlernen auch ohne medienpraktischem Studium? Die Volkshochschule in Bonn bietet im September und Oktober wieder neue Kurse an, bei denen Teilnehmener sogar die Chance auf ein Praktikum im Print-, PR- oder Fernsehbereich erhalten. Unser <a href="http://www.bonn.de/rat_verwaltung_buergerdienste/presseportal/pressemitteilungen/12987/index.html?lang=de" target="_blank">Blick des Tages vom 23. August &gt;&gt; </a></p>
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