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Von Jessica Einspänner, am Freitag, 23. Juli 2010, 13:11 Uhr
Über 800 Journalistinnen und Journalisten diskutierten auf der Jahreskonferenz des Vereins netzwerk recherche e.V. Mitte Juli in Hamburg. Thematischer Schwerpunkt war der Qualitätsjournalismus im digitalen Zeitalter oder “Fakten für Fiktionen – Wenn Experten die Wirklichkeit dran glauben lassen”. Unser Blick des Tages zum aktuellen Stand des Journalismus: Droht ein Demokratiedefizit durch die Globalisierung? >>
Von Philine Lissner, am Mittwoch, 2. Juni 2010, 12:37 Uhr
von Marianne Seelmann und Philine Lissner
Die erste gedruckte Tageszeitung erschien am 1. Juli 1650 in Leipzig. Und die Letzte? Keine Angst, die Zeitung ist bisher nicht ausgestorben und wird es wohl sobald auch nicht tun. Doch sie ist eine bedrohte Spezies, das muss man offen zugeben. Der Sektor gedruckte Tageszeitungen hatte in den letzten Jahren starke finanzielle Einschnitte zu verzeichnen – nicht nur in den USA, auch bei uns. Der Grund dafür liegt im Netz.
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Von Jessica Einspänner, am Freitag, 23. April 2010, 0:26 Uhr
Hast Du grad mal 26 Minuten und 46 Sekunden Zeit? Hinzu käme dann noch ein erforderliches Interesse am Thema Journalismus, Journalismus in den USA oder investigativer Journalismus. Ach ja, und Englischkenntnisse wären vielleicht auch nicht verkehrt. Unser Blick des Tages vom 23. April 2010 >> zeigt “The Future of News” (Video)
Von Jessica Einspänner, am Montag, 19. April 2010, 0:21 Uhr
Massenmedien sind Produzenten von Wahrheit. Von Stabilität. Von Öffentlichkeit. Wie sollen Bürgerjournalisten so etwas leisten? Harte Thesen gegen den Trend oder wenn sich Blogger selbst in Frage stellen – Unser Blick des Tages vom 19. April 2010 >
Von Jessica Einspänner, am Sonntag, 21. März 2010, 0:26 Uhr
Der 84-jährige Journalist und Sprachkritiker Wolf Schneider hat schon zwei Journalisten-Generationen erlebt. Seine Gedanken über Journalismus im Web 2.0, sein Mitleid für Blogger und die Qualität der Printmedien. Unser Blick des Tages vom 21. März 2010 >>
Von Jessica Einspänner, am Montag, 15. März 2010, 0:59 Uhr
Die Nachrichtenagentur Reuters hat ein Problem damit, dass brandneue Nachrichten via Social Software schneller – und damit zunächst exklusiv – verbreitet werden können (Beispiele sind z.B. die Wasserlandung eines Flugzeuges im Hudson River oder Updates aus dem Iran bei der Präsidentschaftswahl). Deshalb hat die Agentur jetzt ein internes Schreiben verfasst, in dem die Reporter über den “richtigen” Umgang mit den Social Media-Plattformen wie beispielsweise Twitter im beruflichen Kontext belehrt werden. Die Social Media Guidelines in unserem Blick des Tages vom 15. März 2010 >>
Von Jessica Einspänner, am Montag, 8. Februar 2010, 11:11 Uhr
Was ist eigentlich der Nimbus einer modernen Journalistin? Heute, in einer Zeit, in der jeder ein Blog eröffnen und durchaus gut recherchierte Reportagen abliefern kann (“Bürgerjournalisten”), ist das Publizieren kaum mehr etwas Besonderes. Vor allem: Wer soll den Topjournalisten, der jahrelang studiert und sich mit Auslandspraktika und Hospitanzen einen Namen macht, bezahlen, wenn es Adäquates im Netz für lau gibt? “Wozu noch Journalismus” fragt man in unserem Blick des Tages vom 08.02.2010 >>
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