Von Marit Stracke, am Mittwoch, 1. September 2010, 18:11 Uhr
Verschwunden ist noch kein Medium, aber die Geschichte zeigt, dass sich weiterentwickeln muss, was auf dem Markt überleben will. Dem Fernsehen geht es da nicht anders. Nach wie vor einflussreichstes und glaubhaftestes Medium in Deutschland, bekommt die gute alte Flimmerkiste doch mehr und mehr Konkurrenz vom vernetzen Bruder. Zeit, die Möglichkeiten der Zukunft zu beleuchten.
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Von Jessica Einspänner, am Freitag, 27. August 2010, 0:33 Uhr
Die Klüfte schließen sich nicht. Immer noch nutzen deutlich weniger Frauen (64,8%) als Männer (79,5%) in Deutschland das Internet. Auch die Schere zwischen Ost- und Westdeutschland öffnet sich immer mehr. Doch die eigentlichen “digitalen Außenseiter” sind – wie der (N)onlinerAtlas 2010 jüngst veröffentlichte – ältere Menschen mit geringer formaler Bildung sowie Arbeitslose oder Menschen mit Migrationshintergrund.
Zwar steigt insgesamt die Zahl der Internetuser in Deutschland stetig. Doch eine aktuelle Studie der Initiative D21 offenbart: Noch ist die digitale Spaltung längst nicht überwunden. Unser Blick des Tages vom 27. August 2010 (PDF) >>
Von Jessica Einspänner, am Donnerstag, 26. August 2010, 0:56 Uhr
Wie wäre das wohl, wenn jede einzelne Aktivität als Statusmeldung sichtbar wäre? Josh Schaub hat diese Idee in einen Clip gepackt. Unser Blick des Tages vom 26. August 2010 >>
Von Jessica Einspänner, am Freitag, 13. August 2010, 9:37 Uhr
Timid Tiger heißt die Band, die das Internet rockt. Sie haben auf allen möglichen Onlineplattformen Profile und sind dadurch erst bekannt geworden. Kassette beim Plattenlabel einschicken war gestern. Unser Blick des Tages vom 13. August >> (Video)
Von Jessica Einspänner, am Donnerstag, 12. August 2010, 15:30 Uhr

Die neue ARD/ZDF-Onlinestudie offenbart: Knapp 50 Millionen Deutsche sind 2010 online!
Die Reichweite des Internets ist damit inzwischen fast vergleichbar mit der des Fernsehens: Das Internet zählt für die meisten Onliner zum Alltag und wird täglich genutzt. Die Studie zeigt aber auch, dass es keinen Verdrängungswettbewerb zwischen Fernsehen und Hörfunk und dem Internet gibt; die Grenzen zwischen den Medien sind fließend.
Überraschend scheinen die Zahlen für die Web-2.0-Anwendungen: der Zuwachs fällt geringer aus als in den Vorjahren. Auch das Interesse am Blogschreiben, Twittern und Co. lässt nach. Das “Mitmach-Netz” bleibt so weiterhin beschränkt auf eine kleine Gruppe von Aktiven, die publizieren und kommunizieren, was von vielen abgerufen wird.
Die Ergebnisse im Einzelnen in unserem Blick des Tages vom 12. August >>
Von rodrigo, am Donnerstag, 1. Juli 2010, 9:38 Uhr

You get home, turn on the computer and check your e-mails. Those actions can be easily understood as global, at least in a society ruled by the Internet. But let’s consider this: what if – after turning on the computer – you first log onto Orkut? That is exactly what at least 27 million Brazilian web users do every day. mehr »