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Bild: (@Metro-Goldwyn Mayer Studios Inc.): Bild zeigt eines der Highlights und den großartigsten Bösewicht des Kinojahres
Wieder neigt sich ein Jahr langsam dem Ende entgegen, da darf natürlich der obligatorische Rückblick nicht fehlen. Dieses Mal geht es jedoch nicht um Großereignisse, sondern um das Kinojahr 2012 mit seinen vermeintlichen Blockbustern. Welche und was für Filme liefen in den letzten 12 Monaten in den Lichtspielhäusern? Welche waren besonders erfolgreich, welche haben hingegen eher enttäuscht? mehr »
Der am Filmfestival in Cannes 2011 mit Standing-Ovations gefeierte Thriller „Drive“ läuft am 26. Januar auch in Deutschland an. In den USA ist er schon zu einer Art Kultfilm avanciert.
Das Filmfest meldet sich zurück! Die Planungen für das diesjährige Kurzfilmfestival an der Heinrich-Heine Universität sind in vollem Gange. Vom 16. bis zum 18. November stehen Nachwuchsfilmemachern Universität und das Filmmuseum in der Altstadt zur Verfügung, um ihre Werke zu präsentieren. Die Pforten zum Fest öffnen sich Mittwoch und Donnerstag um 17 Uhr, das große Finale im Filmmuseum beginnt um 18 Uhr und der Eintritt ist frei.
Medien als solches haben die Entwicklung der Menschen von jeher begleitet. Von der Höhlenmalerei über die mündliche Wiedergabe bis zur Schrift, weiter über Buchdruck, Fotografie, Radio, Fernsehen und Internet ist die wechselseitige Beeinflussung mit Kultur und Gesellschaft allgegenwärtig. Zwischen Text und Hypertext werfen wir diesen Monat einige Schlaglichter. mehr »
Filme begleiten uns tagtäglich und von einem spannenden Thriller oder einer romantischen Lovestory lässt sich jeder gerne mitreißen. Ob im Fernsehen, im Kino oder auf DVD, sind Filme aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Aber was geschieht eigentlich mit denen, die es nicht in die Kinos geschafft haben? Und was ist mit den Streifen geschehen, die früher, weit vor dem digitalen Zeitalter gedreht wurden? Viele Filme gelten heute als verloren. Und genau dieses Problem beschäftigt die Filmwissenschaft schon lange.
Seit letztem Donnerstag finden in Berlin erneut die Internationalen Filmfestspiele statt, die Berlinale! Das bedeutet: Kunst, Glamour, Partys und vor allem jede Menge Filme! Denn noch bis Sonntag werden auf dem größten Publikumsfestival der Welt ca. 400 Filme präsentiert! Perlentaucher berichtet in einem Berlinale-Blog über Wim Wenders “Pina” und Werner Herzogs “Cave of Forgotten Dreams” und ist damit unser Film-Blick des Tages vom 15. Februar 2010 >>
„Rapunzel, Rapunzel – lass dein Haar herunter!“ Momentan kann man sich diesen berühmten Ausruf eines verliebten Helden im Kino anschauen. Den Satz kennen wir aber schon seit Kindertagen. Warum? Weil die Grundlage des animierten Kinohits ein Märchen ist, dass fast jeder von uns im Bücherregal stehen hat.
I saw the best minds of my generation destroyed by madness… Mit diesem Anfang seines Gedichts “Howl” trat Allen Ginsberg 1955 eine kleine Revolution los. Der Film “Howl” von Rob Epstein und Jeffrey Friedman dreht sich um die Veröffentlichung des Gedichts. Eine Filmkritik.mehr »
Eine breite Auswahl an Multiplexsälen, Programmkinos und Filmveranstaltungen sichert Bonn derzeit eine lebhafte und abwechslungsreiche Kinoszene. Um diese dauerhaft wahren zu können, muss die Stadt auch in den nächsten Jahren investieren. Ein Überblick. mehr »