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	<title>MEDIENBLICK BONN &#187; Film</title>
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		<title>Friendship!</title>
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		<pubDate>Sun, 02 May 2010 09:34:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marianne Seelmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film&Co]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Friendship!]]></category>
		<category><![CDATA[Matthias Schweighöfer]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Parole ist einfach: sie lautet Freundschaft!. Was im Klassenzimmer in Ost-Berlin funktioniert, funktioniert auch am Flughafen von New York City. Doch der Zollbeamte schaut verdutzt. &#8220;Friendship!&#8221; So begrüßen ihn die beiden Jungs mit dem komischen deutschen Akzent. Er versteht nicht was die Jungs von ihm wollen und die Jungs ahnen nicht, was sie im <p>Lies weiter in <a href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/filmco/friendship">Friendship!</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Parole ist einfach: sie lautet <em>Freundschaft!</em>. Was im Klassenzimmer in Ost-Berlin funktioniert, funktioniert auch am Flughafen von New York City. Doch der Zollbeamte schaut verdutzt. &#8220;Friendship!&#8221; So begrüßen ihn die beiden Jungs mit dem komischen deutschen Akzent. Er versteht nicht was die Jungs von ihm wollen und die Jungs ahnen nicht, was sie im Land der unbegrenzten Möglichkeiten noch alles erwartet. <em>Friendship! </em>erzählt die Geschichte zweier Freunde, die erst durch eine Reise auf der Suche nach der Wahrheit verstehen, dass Freundschaft mehr ist, als bloß der Jugendgruß eines gescheiterten Staates.<a rel="attachment wp-att-5652" href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/filmco/friendship/attachment/wp_friendship_800_05"><a href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/filmco/friendship"><img class="alignright size-medium wp-image-5652" title="wp_friendship_800_05" src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2010/04/wp_friendship_800_05-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></a><span id="more-5651"></span></strong></p>
<p>Noch ist Kalter Krieg, doch Veit (Friedrich Mücke) hat einen Traum: Einmal seinen Vater wiedersehen &#8211; das wünscht er sich sehnlicher als manch anderer den Kapitalismus. Zwischen Pionierabenden und Pubertät schlägt sich der nachdenkliche Veit mit seinem besten Freund, dem draufgängerischen Tom (Matthias Schweighöfer), mehr schlecht als recht durch die letzten Jahre des bröckelnden Sozialismus. Am Nabel der DDR drehen sie humoristische Dokumentarfilme über ihr Heimatland und amateurhafte Horrorstreifen, die den Muff der sie umgibt, erträglicher machen.</p>
<p>Herbst 1989. Die Mauer fällt und für Veit gibt es nur ein Ziel: San Francisco. Dort vermutet er seinen Vater, der zu DDR-Zeiten illegal in die USA geflohen ist. Veit hat Tom stets erzählt, sein Vater sei tot. Doch jedes Jahr erhält Veit zum Geburtstag  Postkarten von seinem Vater - immer abgestempelt  am Datum von Veits Geburtstag im Postamt von San Francisco. Dort möchte er an seinem Geburtstag sein und den so lang verschollenen Vater wiedersehen.</p>
<p><strong>Das Ziel: San Francisco &#8211; Der westlichste Punkt der Welt</strong></p>
<p>Eine Reise in die USA und Veits Geburtstag am westlichsten Punkt der Welt zu verbringen ist das Ziel &#8211; denkt zumindest Tom. Auf diese Reise ins Abenteuer will er seinen Kumpel natürlich begleiten. Mit kaum einem Brocken Englisch, dafür umso mehr Idealismus, landen die beiden Freunde in den Vereinigten Staaten. Ihren letzten Pfennig haben sie für das Flugticket nach New York ausgegeben, für mehr hat es nicht gereicht. Von nun an heißt es trampen.</p>
<p>Erst durch den Fund einiger Postkarten im Rucksack von Veit erfährt Tom den wahren Grund der Reise. Enttäuscht von der Lüge kommt es zum ersten Streit zwischen den Jungs. Doch Tom versteht seinen Freund &#8211; der Trip geht weiter. Im Herzen der USA lernen die beiden Freunde den Wildfang Zoey (Alicja Bachleder) kennen. Sie hat deutsche Wurzeln und bietet den Jungs für einige Tage ein Dach über dem Kopf an. Veit empfindet  mehr für Zoey als nur Freundschaft. Sie hingegen fühlt sich zu dem Spaßmacher Tom hingezogen und es entwickelt sich eine Affäre zwischen den beiden. Tief gekränkt setzt Veit die Reise nach San Francisco ohne seinen Freund fort.</p>
<p><strong>Eine Lüge und ein Mädchen stellen die Freundschaft auf die Probe</strong></p>
<p>Erst jetzt erkennt Tom, dass er Veit verletzt hat, ohne es zu merken. Tom kann nicht verstehen, warum Veit ihm nicht von seinen Gefühlen für Zoey erzählt hat. Doch hätte er es als Freund nicht merken müssen? Tom und Veit sind von Grund auf verschieden, aber gerade das macht sie zu Freunden.</p>
<p>An Veits Geburtstag treffen sich die beiden vor dem Postamt in San Francisco wieder. Gemeinsam warten sie auf die Ankunft des vermissten Vaters. Nur kurz ist Veit unterwegs um Pizza zu besorgen, als Tom den vermeintlichen Vater entdeckt. Dieser reagiert verschreckt auf Tom und erklärt ihm, dass er nicht Veits verschollener Vater sei. Der ist beim Fluchtversuch an der Grenze zur BRD zehn Jahren zuvor erschossen worden. Die DDR konnte sich offiziell keine Mauertoten mehr leisten und so genehmigten sie ihm die Ausreise unter der Voraussetzung, dass er Veit jedes Jahr eine Geburtstagskarte schreiben würde. Der Mann willigte ein und gab sich als der verstorbene Vater aus.</p>
<p><strong>Nur ein wahrer Freund kann so ehrlich sein</strong></p>
<p>Nach allem was passiert ist, kann Tom seinen Freund nicht anlügen. Er erzählt ihm die Wahrheit über seinen Vater. Auch wenn es wehtut, weiß Veit, dass nur ein echter Freund so ehrlich sein kann. Aus dem Herzen der DDR bis zum westlichsten Punkt der Welt sind Tom und Veit gereist und haben auf der Reise nicht nur gelernt wie man im Striplokal Geld für die nächste Tankfüllung verdient, sondern auch was es heißt, einen Freund an seiner Seite zu haben.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="640" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/UI51rZmd66Y&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x006699&amp;color2=0x54abd6" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="385" src="http://www.youtube.com/v/UI51rZmd66Y&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x006699&amp;color2=0x54abd6" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Kunst, Glamour, Party</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 10:17:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jessica Einspänner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Februar 2010: Kunst, Musik & Sinne]]></category>
		<category><![CDATA[Film&Co]]></category>
		<category><![CDATA[Berlinale]]></category>
		<category><![CDATA[Exkursion]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Filmkritik]]></category>
		<category><![CDATA[IfK]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Studierende des Instituts für Kommunikationswissenschaft (IfK) der Uni Bonn nutzten die vorlesungsfreie Zeit für eine aufregende, hochinteressante und durchaus auch aus Studiumsperspektive gewinnbringende Exkursion nach Berlin. In Begleitung filmwissenschaftlich kompetenter Dozenten und Dozentinnen durften sich rund 20 Studis auf den internationalen Filmfestspielen austoben. Es warteten aber auch noch einige inoffizielle Highlights&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">In <p>Lies weiter in <a href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/filmco/kunst-glamour-party">Kunst, Glamour, Party</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/filmco/kunst-glamour-party"><img class="size-medium wp-image-4373 aligncenter" title="Berlinale-Bär, Quelle_www.tour-blog.de" src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2010/02/Berlinale-Bär-Quelle_www.tour-blog.de_-234x300.jpg" alt="" width="187" height="240" /></a><strong>Studierende des Instituts für Kommunikationswissenschaft (IfK) der Uni Bonn nutzten die vorlesungsfreie Zeit für eine aufregende, hochinteressante und durchaus auch aus Studiumsperspektive gewinnbringende Exkursion nach Berlin. In Begleitung filmwissenschaftlich kompetenter Dozenten und Dozentinnen durften sich rund 20 Studis auf den internationalen Filmfestspielen austoben. Es warteten aber auch noch einige inoffizielle Highlights&#8230;<span id="more-4372"></span></strong></p>
<p style="text-align: justify;">In erster Linie bedeutet ein Besuch auf der Berlinale, zu der dieses Jahr <a href="http://www.rbb-online.de/nachrichten/kultur/2010_02/besucherrekord_bei.html" target="_blank">über 300.000 Besucher</a> kamen, sich in einer der vielen Spielstätten in Berlin die neuesten und besten Kinofilme anzusehen. Insgesamt werden jedes Jahr um die 400 Filme gezeigt, viele davon sind Weltpremieren.  Natürlich ist der Filmwettbewerb, bei dem die besten Filme mit dem Goldenen oder Silbernen Bären ausgezeichnet werden, der Mittelpunkt des 10-tägigen Festivals. Die Wettbewerbsfilme dürfen dabei nicht älter als ein Jahr und noch nicht außerhalb ihres Ursprungslandes aufgeführt worden sein.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>&#8220;Teilweise primitive Dialoge&#8221;</strong></p>
<p style="text-align: justify;">
<div id="attachment_4378" class="wp-caption alignright" style="width: 167px"><img class="size-full wp-image-4378 " title="Berlinale-Goldener Bär" src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2010/02/Berlinale-Goldener-Bär.jpg" alt="" width="157" height="210" /><p class="wp-caption-text">Bild: magazine-deutschland.de</p></div>
<p style="text-align: justify;">Auch die Bonner Studis waren fleißige Cineasten und zeigten sich von vielen der Gewinnerfilme beeindruckt. Mahelia fand vor allem bildliche Realisation von <em>How I ended this summer </em>überwältigend (<a href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/leitthema-im-februar-kunst-musik-sinne/berlinale-filmkritik-how-i-ended-this-summer" target="_blank">zur Filmkritik &gt;&gt;</a>). <em>Shahada</em> beeindruckte sie auch, &#8220;trotz teilweise primitiver Dialoge&#8221;.  Bei <em>Neukölln Unlimited</em> ist die Studentin ebenfalls mit der Juryentscheidung einverstanden: &#8220;Dieser Film ist eine einzige wunderbare Choreografie, die uns die Worte raubt und uns doch nicht schweigen lässt.&#8221; Linda gefiel besonders der Streifen <em>Alle meine Väter</em> von Jan Raiber <a href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/berlinale-filmkritik-alle-meine-vater" target="_blank">(zur Filmkritik &gt;&gt;)</a>. Aber auch <em>Jud Süß </em>sei ein guter Film, wobei sie die Geschichte hier zwar nicht als unbedingt originell empfand, aber Bleibtreu als Goebbels sei auf jeden Fall ein Kinobesuch wert.</p>
<p style="text-align: justify;">Nicht so gut fanden die Medienwissenschaftler den französische Film <em>L’autre Dumas </em>(&#8220;die Story ist nett aber zu absehbar&#8221;), die Kurzfilmsektion <em>Shorts 1</em> (&#8220;sehr künstlerisch angehaucht und zu abstrakt&#8221;) oder die drei Stunden Videoinstallationen mit &#8220;verstörenden stroboskopartigen Montagen am Stück&#8221;.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>&#8220;Der Enthusiasmus dieser Filmemacher war sehr inspirierend&#8221;</strong></p>
<div id="attachment_4376" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-4376 " title="Berlinale CG" src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2010/02/Berlinale-CG1-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Bild: Carolin Gattermann</p></div>
<p style="text-align: justify;">Doch gemütlich Film gucken allein ist auch irgendwie langweilig. Erst die filmschaffenden Stars und Akteure hinter den Kulissen machen das Kribbeln der Berlinale aus. Bei verschieden Veranstaltungen, zum Beispiel in der <a href="http://www.berlinale.de/de/presse/pressemitteilungen/retrospektive/retro-presse-detail_5768.html" target="_blank">Retrospektive</a> oder auf dem <a href="http://www.berlinale-talentcampus.de/" target="_blank">Talent Campus</a>, konnten sich die Bonner Besucher von den Gedanken und Inspirationen namhafter Regisseure oder Schauspielerinnen beeindrucken lassen. Sophie faszinierte besonders das Gespräch mit Hanna Schygulla, die nicht nur rückblickend über ihre Rollen sprach, sondern auch einen feministischen Einblick in ihr Leben bot. Die Diskussion mit Regisseur Tom Tykwer nannten viele als Highlight der Veranstaltung.</p>
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		<title>Studenten drehen Dokumentarfilm über Haiti-Unglück</title>
		<link>http://medienblick-bonn.de/ruckblick/blick-des-tages-archiv/studenten-drehen-dokumentarfilm-uber-haiti-ungluck</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 22:14:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jessica Einspänner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blick des Tages - Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Dokumentation]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Haiti]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Unmittelbar nach dem Erdbeben in Haiti schnappten sich Studierende des Ciné Institute, Haitis einziger Filmschule, ihre Kameras und filmten das Unglück in den Straßen. Als diese Initiative publik wurde, lud man die Studis kurzerhand nach New York ein, wo ihre Aufnahmen jetzt professionell in einer Dokumentation verfilmt werden. Unser Blick des Tages vom 09.02.2010 &#62;&#62;</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.reuters.com/news/video/story?videoId=40090108&amp;videoChannel=1"><a href="http://medienblick-bonn.de/ruckblick/blick-des-tages-archiv/studenten-drehen-dokumentarfilm-uber-haiti-ungluck"><img class="aligncenter size-medium wp-image-4107" title="bdt 09.02.2010 haiti studis" src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2010/02/bdt-09.02.2010-haiti-studis-300x166.png" alt="" width="300" height="166" /></a></a>Unmittelbar nach dem Erdbeben in Haiti schnappten sich Studierende des <a href="http://www.cineinstitute.com/news/" target="_blank">Ciné Institute</a>, Haitis einziger Filmschule, ihre Kameras und filmten das Unglück in den Straßen. Als diese Initiative publik wurde, lud man die Studis kurzerhand nach New York ein, wo ihre Aufnahmen jetzt professionell in einer Dokumentation verfilmt werden. Unser <a href="http://www.reuters.com/news/video/story?videoId=40090108&amp;videoChannel=1" target="_blank">Blick des Tages vom 09.02.2010 &gt;&gt;</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Das moderne Science-Fiction Märchen</title>
		<link>http://medienblick-bonn.de/durchblick/filmco/das-moderne-sci-fi-maerchen</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 08:25:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah Breidenbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film&Co]]></category>
		<category><![CDATA[Januar 2010: Uniprojekte]]></category>
		<category><![CDATA[Avatar]]></category>
		<category><![CDATA[Cameron]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: left;">Eine Rezension zu James Camerons Avatar</p>
<p style="text-align: left;">Von Sarah Breidenbach</p>
<p style="text-align: left;">Er wurde lange erwartet und jetzt ist er da: Avatar &#8211; Aufbruch nach Pandora. Der Film spielt im 22. Jahrhundert auf dem menschenfeindlichen Planeten Pandora. Dort suchen und finden Erdbewohner nach neuen Ressourcen zur Versorgung der Menschheit. </p>
<p style="text-align: left;">Zum Einsatz kommt <p>Lies weiter in <a href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/filmco/das-moderne-sci-fi-maerchen">Das moderne Science-Fiction Märchen</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><a href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/filmco/das-moderne-sci-fi-maerchen"><img class="size-full wp-image-3264 alignright" title="Avatar" src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2010/01/Avatar.jpg" alt="Avatar" width="180" height="280" /></a>Eine Rezension zu James Camerons <em>Avatar</em></p>
<p style="text-align: left;"><em>Von Sarah Breidenbach</em></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Er wurde lange erwartet und jetzt ist er da: <em>Avatar &#8211; Aufbruch nach Pandora.</em> Der Film<em> </em>spielt im 22. Jahrhundert auf dem menschenfeindlichen Planeten Pandora. Dort suchen und finden Erdbewohner nach neuen Ressourcen zur Versorgung der Menschheit.</strong> <span id="more-3242"></span></p>
<p style="text-align: left;">Zum Einsatz kommt der coole Ex-Soldat Jake Sully. Er ist querschnittsgelähmt, kann aber mithilfe eines sogenannten Avatars ohne Probleme auf Pandora leben. Sully soll das fremde Volk der Na’Vi (=die großen blauen Männchen) ausspionieren und herausfinden, wie man sie zur Umsiedlung bringen kann. Anfangs läuft auch alles so, wie es sollte, doch irgendwann verliebt sich der Ex-Soldat in eine Na’vi namens Neytiri. Hier beginnt Sullys innere Zerrissenheit und der große Kampf um den Lebensraum Pandora.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Es mangelt an interessanten Wendepunkten</strong></p>
<p style="text-align: left;">James Camerons neustes Werk ist actionreich und unterhaltsam. Es mangelt jedoch an einer überraschenden Geschichte mit interessanten Wendepunkten. Die Handlung fällt leider eher simpel und vorhersehbar aus: Böse, gierige Menschen beuten eine fremde Kultur aus. Tatsächlich erinnert <em>Avatar </em>sehr stark an die native Bevölkerung Nordamerikas, die Indianer, und deren Ausbeutung durch den weißen Mann. Die Story ist also eine Art modernes Sciencefiction Märchen à la Pocahontas.</p>
<p style="text-align: left;">Trotz weniger Überraschungen ist der Film spannend erzählt und vor allem bildgewaltig genug, um  die 162 Minuten nicht langweilig werden zu lassen. Er kommt einem wirklich viel kürzer vor – so faszinierend kreierte Cameron die Landschaft von Pandora und deren Bewohner. Es sind besonders die Farben im Film, die einen in den Bann von <em>Avatar</em> ziehen. Cameron reizt das filmisch Machbare bis an die Grenzen aus und das beeindruckt ganz klar.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Kino ist ein Muss</strong></p>
<p style="text-align: left;">Der unglaubliche Hype um <em>Avatar </em>mag etwas übertrieben sein und knappe 12 Euro für einen Film in 3D sind es definitiv auch – es lohnt sich aber, den Film anzuschauen. Und das vor allem im Kino! James Camerons Werk braucht eine riesige Leinwand und glasklaren Surround-Sound, um seine Wirkung zu entfalten. Wer sich den Film auf dem heimeligen Fernseher oder gar Laptop anschaut, wird nur enttäuscht.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Alter Hase – neuer Film</title>
		<link>http://medienblick-bonn.de/durchblick/filmco/alter-hase-%e2%80%93-neuer-film</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 10:04:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philine Lissner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dezember 2009: Alt_Neu]]></category>
		<category><![CDATA[Film&Co]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[James Cameron]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"></p>
<p>von Adrian Kadic</p>
<p style="text-align: justify;">James Camerons erster Spielfilm seit zwölf Jahren. Sein siebter seit seinem Durchbruch vor 25 Jahren. Eine aktuelle Frage: Hat es der heute 55-jährige Regisseur, Drehbuchautor und Produzent noch drauf, uns ein einmaliges Filmerlebnis zu schenken, oder driftet er wie manch einer seiner Kollegen in die Belanglosigkeit ab?</p>
<p></p>
<p>&#8220;Aufbruch nach Pandora&#8221; (Trailer) <p>Lies weiter in <a href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/filmco/alter-hase-%e2%80%93-neuer-film">Alter Hase – neuer Film</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p>von Adrian Kadic</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>James Camerons erster Spielfilm seit zwölf Jahren. Sein siebter seit seinem Durchbruch vor 25 Jahren. Eine aktuelle Frage: Hat es der heute 55-jährige Regisseur, Drehbuchautor und Produzent noch drauf, uns ein einmaliges Filmerlebnis zu schenken, oder driftet er wie manch einer seiner Kollegen in die Belanglosigkeit ab?</strong></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: small;"><strong><span id="more-2572"></span></strong></span></span></p>
<p>&#8220;Aufbruch nach Pandora&#8221;<a href="http://www.imdb.com/video/imdb/vi531039513/ " target="_blank"> (</a><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: small;"><span style="color: #000000;"><span style="text-decoration: none;"><a href="http://www.imdb.com/video/imdb/vi531039513/ " target="_blank">Trailer</a></span></span><a href="http://www.imdb.com/video/imdb/vi531039513/ " target="_blank">)</a> </span></span>so lautet die deutsche Tagline zu James Camerons neuem Kinofilm &#8220;Avatar&#8221;, der ab 17. Dezember im Kino zu sehen sein wird. Pandora, so der Name des fremden Planeten, ist eine Welt weit entfernt der unseren. Fremde Welt? Anderer Planet? Richtig &#8211; es handelt sich um Science Fiction. Die Geschichte aus der Sicht des Mariens Jake Sully einmal andersrum erzählt.</p>
<p><strong>Von Gollum inspiriert</strong></p>
<p>Nicht die Menschheit wird von Außerirdischen besucht, sondern ist selbst die fremdartige Spezies, die den ahnungslosen Planeten aufsucht. Auf der Suche nach wertvollen Ressourcen bedienen sich die Menschen fortschrittlichster Technologien. Eine dieser Technologien erlaubt es ihnen, in so genannte Avatare zu schlüpfen. Diese Avatare sind genetisch erzeugte Körper, welche den planetaren Umständen und den Ureinwohnern Padoras, den Na´vi, angepasst sind. Jack Sully soll nun in Form eines jener Avatare in Kontakt mit den Na´vi treten und gerät dabei, als die Lage eskaliert, zwischen die Fronten. Für welche Seite soll er sich entscheiden? Mensch oder Na´vi? Eindringling oder Bewohner?</p>
<p>Das mag zuerst unspektakulär und für Sci-Fi Muffel gänzlich uninteressant klingen, verspricht aber über die Grenzen des Genre hinaus ein Meilenstein der Filmgeschichte zu werden. Nicht zuletzt weil Cameron sein Talent für großartiges Kino mit vielen seiner Filme wie &#8220;Terminator&#8221; (1984), &#8220;Aliens&#8221; (1986) oder &#8220;Titanic&#8221; (1997) bereits unter Beweis gestellt hat.</p>
<p><strong> </strong><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: small;"><strong>Neue Technik</strong></span></span></p>
<p>Etliche Jahre trug er die Idee für den Film mit sich herum, doch erst die Figur des Gollum aus Peter Jacksons &#8220;Der Herr der Ringe: Die zwei Türme&#8221; (2002) überzeugte Cameron davon, dass die CGI Effekte den technischen Stand erreicht hatten, seine Idee von `Avatar´ umsetzten zu können. So ist es nicht verwunderlich das 60% des Films vollkommen digital entstanden sind. Zum einen heißt das, die digitale Filmtechnik ist wieder einen Schritt weiter, und zum anderen, dass wir Dinge sehen werden, die es vorher so noch nicht auf der Leinwand zu sehen gab.</p>
<p><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: small;">Bleibt es aber ein hohles Effektgewitter oder vermag uns der Film voll und ganz in seinen Bann zu ziehen? Was man mit neuem technischem Schnickschnack alles falsch machen kann, haben bereits alte Kollegen wie George Lucas und Robert Zemeckis unter Beweis gestellt. Man darf also gespannt sein. </span></span><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: small;">Gewissheit bringt erst der Kinostart am 17.12. Viel Vorfreude und große Erwartungen weckt bereits seit einigen Wochen der Trailer.</span></span></p>
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