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	<title>MEDIENBLICK BONN &#187; E-Book</title>
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		<title>Eine kostenlose Weltgeschichte</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 04:07:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philine Lissner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blick des Tages]]></category>
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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"></p>
<p style="text-align: justify;">Wie war das nochmal mit den Neandertalern? Wie lang dauerte das Mittelalter? Und welche Revolution kam zuerst? All das lässt sich in einem E-Book nachlesen, welches auf readup kostenlos zur Verfügung steht. Die Weltgeschichte auf 40 Seiten &#8211; zum Download geht es im Blick des Tages &#62;&#62;</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://medienblick-bonn.de/blick-des-tages/eine-kostenlose-weltgeschichte"><img class="aligncenter" title="history" src="http://mrg.bz/K4hE8W" alt="" width="471" height="315" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wie war das nochmal mit den Neandertalern? Wie lang dauerte das Mittelalter? Und welche Revolution kam zuerst? All das lässt sich in einem E-Book nachlesen, welches auf <a href="http://www.readup.de/" target="_blank">readup </a>kostenlos zur Verfügung steht. Die Weltgeschichte auf 40 Seiten &#8211; zum Download geht es im <a href="http://www.readup.de/on/geschichte" target="_blank">Blick des Tages &gt;&gt;</a></strong></p>
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		<title>Papierlose Schulen</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Jul 2011 09:19:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marit Stracke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blick des Tages - Archiv]]></category>
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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Papier raschelt, Schüler kritzeln fleißig auf Papier. Diese klassische Schulszene könnte in Südkorea schon 2015 Geschichte sein, denn künftig soll dort auf schuleigenen Tablet-PCs gelernt werden. Rund 2 Milliarden US Dollar will die Regierung investieren um den Lehrbetrieb auf digitales Lernmaterial umzustellen. Schonend für den Regenwald und unser Blick des Tages &#62;&#62;</p>
<p style="text-align: <p>Lies weiter in <a href="http://medienblick-bonn.de/ruckblick/blick-des-tages-archiv/papierlose-schulen">Papierlose Schulen</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a rel="attachment wp-att-13640" href="http://medienblick-bonn.de/ruckblick/blick-des-tages-archiv/papierlose-schulen/attachment/ipad-01-png-small"><a href="http://medienblick-bonn.de/ruckblick/blick-des-tages-archiv/papierlose-schulen"><img class="aligncenter size-medium wp-image-13640" title="Tablet Pcs sollen Schulalltag werden" src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2011/07/ipad.01.png-Small-282x300.png" alt="" width="282" height="300" /></a></a><strong>Papier raschelt, Schüler kritzeln fleißig auf Papier. Diese klassische Schulszene könnte in Südkorea schon 2015 Geschichte sein, denn künftig soll dort auf schuleigenen Tablet-PCs gelernt werden. Rund 2 Milliarden US Dollar will die Regierung investieren um den Lehrbetrieb auf digitales Lernmaterial umzustellen. Schonend für den Regenwald und unser <a href="http://www.crunchgear.com/2011/07/04/south-korea-promises-paperless-schools-by-2015/" target="_blank">Blick des Tages &gt;&gt;</a></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://twitter.com/share" class="twitter-share-button" data-count="none">Tweet</a><script type="text/javascript" src="http://platform.twitter.com/widgets.js"></script><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fmedienblick-bonn.de/blick-des-tages/papierlose-schulen&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:100%; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe><a href="http://www.website-erstellen-lassen.net/" style="z-index:0;float:right;font-color:#5C5C5C;font-size:8px;text-decoration:none;">www.website-erstellen-lassen.net</a></p>
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		<title>Buch auf Nachfrage</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Jan 2011 11:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marit Stracke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Durchblick]]></category>
		<category><![CDATA[Januar 2011: Literatur]]></category>
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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Den Traum vom eigenen Buch träumen viele. Die zündende Idee oder eine tolle Storyline bewegt angehende Autoren dazu, mitunter jahrelang und mit viel Einsatz an der eigenen Geschichte zu schreiben. Schließlich wird das Ergebnis dieser Mühen bangend und hoffend an einen Verlag, oder auch zwei, geschickt. Denn einer wird es schon verlegen, oder? <p>Lies weiter in <a href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/buch-auf-nachfrage">Buch auf Nachfrage</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><a rel="attachment wp-att-11060" href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/buch-auf-nachfrage/attachment/486546_r_by_dieter-schutz_pixelio-de-small"><a href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/buch-auf-nachfrage"><img class="aligncenter size-medium wp-image-11060" title="486546_R_by_Dieter-Schütz_pixelio.de (Small)" src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2010/12/486546_R_by_Dieter-Schütz_pixelio.de-Small-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></a>Den Traum vom eigenen Buch träumen viele. Die zündende Idee oder eine tolle Storyline bewegt angehende Autoren dazu, mitunter jahrelang und mit viel Einsatz an der eigenen Geschichte zu schreiben. Schließlich wird das Ergebnis dieser Mühen bangend und hoffend an einen Verlag, oder auch zwei, geschickt. Denn einer wird es schon verlegen, oder? Die Realität ist bitter, denn es sind wohl nicht viel mehr als ein Prozent der eingesendeten Manuskripte, die es tatsächlich ins Regal der Buchhandlung schaffen. Der Lösungsweg für viel: Printing on Demand.</strong><span id="more-11058"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Entgegen dem Vorurteil ist das Prinzip des Buchs auf Nachfrage nicht nur etwas für frustrierte Autoren. Auch für Verlage hat das Book on Demand- System Vorteile. Hier muss nämlich, im Gegensatz zum gedruckten Buch, lediglich ein Exemplar des Manuskriptes auf dem Computer gespeichert werden. Das spart Druck- und Lagerkosten und ermöglicht es, dem Publikum auch Nischentitel zu Verfügung zu stellen. Gleichzeitig werden Risiken minimiert, denn Kosten entstehen erst, wenn das Buch bereits einen Abnehmer gefunden hat.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Für Selbstverleger liegen die Vorteile auf der Hand, denn so kann das eigene Werk für eine relativ kleine Gebühr der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Druckkostenzuschüsse, wie sie einige kleinere Verlage verlangen, entfallen ganz. Nicht zu Unrecht schlug die Book on Demand Idee deshalb vor einigen Jahren hohe Wellen der Begeisterung.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Der Markt wächst</strong></p>
<div id="attachment_11061" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><strong><strong><a rel="attachment wp-att-11061" href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/buch-auf-nachfrage/attachment/on_demand_book_printer_1-small"><img class="size-medium wp-image-11061" title="1101_Buch auf Nachfrage" src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2010/12/On_demand_book_printer_1-Small-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></strong></strong><p class="wp-caption-text">Eine Book on Demand Druckmaschine</p></div>
<p><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Inzwischen haben sich international <a href="http://www.wege-zum-buch.de/pod.html" target="_blank">viele Unternehmen</a> auf diesen Service spezialisiert. Mit dem Angebot und der wachsenden Kundenzahl kristallisieren sich aber auch Nachteile des Systems heraus. So muss der PoD-Nutzer (Print on Demand) viele Kenntnisse mitbringen – vom Lektorat über Know-How am PC bis hin zu ersten Grafik Kenntnissen.</p>
<p style="text-align: justify;">Entsprechende Dienste kosten bei den PoD-Anbietern nämlich extra. Außerdem ist es schwieriger, ein Buch bekannt zu machen, das nicht vor Ort in der Buchhandlung steht. Vor allem, wenn die selbstverlegten Werke einen zweifelhaften Ruf genießen. Schließlich ist der Autor oftmals auch Lektor, eine Kontrolle von außen findet meistens nicht statt.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Alternative, keine Lösung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Für einen ersten Versuch, kleinere Auflagen oder Nischenbücher ist Book on Demand eine tolle Lösung. Wer Erfolge à la J.K. Rowling feiern möchte, kommt um den klassischen Buchverlag (noch) nicht herum. Und das nicht nur, weil hier ein umfangreiches Marketing-Team hinter der Publikation steht. Entgegen der Zukunftsvision, dass Bücher selbst im Buchladen künftig erst auf Nachfrage mit einer speziellen Druckmaschine gefertigt werden, ist der Buchkauf für viele Lesefreunde noch immer ein emotionales Unterfangen.</p>
<p style="text-align: justify;">Bevor wir ein Buch kaufen, wollen wir es in die Hand nehmen, die Seiten durchblättern, den Geruch des neuen Papiers einatmen. Wir wollen in der Buchhandlung stöbern und uns überraschen lassen. Wer in der <a href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/literatur-als-ware-%E2%80%93-vom-arbeiten-in-einer-buchhandlung" target="_blank">Buchhandlung</a> kauft, macht das oftmals spontan und nicht zielgerichtet.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Trend kommt dem Book on Demand aber zugute: immer weniger Menschen gehen zum Buchkauf überhaupt aus dem Haus. Nicht nur ist das E-Book dank Kindle und iPad auf dem Vormarsch, auch das Hardcover Buch wird verstärkt im Internet erworben. Da Book on Demand Anbieter oftmals auch über große Online-Plattformen vertreiben, besteht so die Chance, am Ende doch noch ganz groß rauszukommen.</p>
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		<title>Konkurrenz für Gutenberg: Das E-Book</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 10:04:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philine Lissner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dezember 2009: Alt_Neu]]></category>
		<category><![CDATA[E-Book]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;">von Liv Odenthal</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;">Neben dem neusten iPhone und riesigen Flatscreens werden dieses Jahr auch einige E-Book Reader ihren Weg unter den Weihnachtsbaum finden. Läutet der elektronische Bruder des guten alten Buchs nun bald dessen Ende ein?</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;">In den USA schreibt das Internetkaufhaus Amazon <p>Lies weiter in <a href="http://medienblick-bonn.de/ruckblick/dezember-2009/konkurrenz-fur-gutenberg-das-e-book">Konkurrenz für Gutenberg: Das E-Book</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { color: #0000ff } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"><em>von Liv Odenthal</em></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"><strong>Neben dem neusten iPhone und riesigen Flatscreens werden dieses Jahr auch einige E-Book Reader ihren Weg unter den Weihnachtsbaum finden. Läutet der elektronische Bruder des guten alten Buchs nun bald dessen Ende ein?<a href="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2009/12/sony-laytest-ebook-reader.jpg"><a href="http://medienblick-bonn.de/ruckblick/dezember-2009/konkurrenz-fur-gutenberg-das-e-book"><img class="alignright size-full wp-image-2797" title="sony-laytest-ebook-reader" src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2009/12/sony-laytest-ebook-reader.jpg" alt="sony-laytest-ebook-reader" width="321" height="378" /></a></a><span id="more-2576"></span></strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;">In den USA schreibt das Internetkaufhaus Amazon schon seit Jahren schwarze Zahlen mit seinem Modell Kindle 2. Auch in Europa ist das Lesegerät seit einiger Zeit zu haben. Hierzulande scheinen sich die Leser allerdings noch nicht wirklich mit den Readern anfreunden zu können. Dies könnte zum einen daran liegen, dass die digitalen Buchkopien in deutscher Sprache genauso viel kosten, wie die gedruckten Versionen. Schuld daran ist die Buchpreisbindung, die in Deutschland herrscht. Zum anderen lassen sich deutsche Titel im Epup-Format meist nur auf einem einzigen Gerät speichern. Man kann sie folglich nicht verschenken oder nach dem Lesen an einen Freund verleihen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"><strong>Lesefutter</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;">Wer mit dem Gedanken spielt, sich einen Reader zuzulegen, sollte mit Preisen zwischen 150 und 270 Euro rechnen. Doch mit dem Gerät allein ist es natürlich nicht getan, denn schließlich gilt es ihn noch mit Lesestoff zu füllen. Entscheidet man sich für das Modell von Amazon sollte man gute Englischkenntnisse mitbringen. Das Internetkaufhaus bietet zwar über 300.000 verschiedene Titel an, doch nur wenige von ihnen auf Deutsch.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;">Wer keine Lust darauf hat sein Englisch aufzupolieren, muss jedoch nicht auf das elektronische Leseerlebnis verzichten. Nachdem Sony seinen E-Book Reader PRS-505 auf der diesjährigen Buchmesse vorstellte, folgten viele renommierte Verlage dem wachsenden E-Book-Trend. Mittlerweile bieten einige von ihnen zahlreiche Bestseller in digitaler Form an. Den größten Teil des Sortiments machen allerdings Sachbücher aus.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"><strong>Auch Sparfüchse kommen auf ihre Kosten</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;">Neben <span style="color: #0000ff;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://books.google.de/books">Google Books</a></span></span> gibt es einige Seiten, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, legal kostenloses Lesematerial zur Verfügung zu stellen. Ein weiterer Tipp ist das <span style="color: #0000ff;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.projekt.gutenberg.de/index.php?id=6">Projekt Gutenberg-DE</a></span></span>, an dem vor allem Germanistikstudenten ihre Freude haben werden. Die hier angebotenen Texte sind zum größten Teil Klassiker von Autoren, die bereits seit mehr als 70 Jahren verstorben sind.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;">Darüber hinaus bietet <span style="color: #0000ff;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.onleihe.net/index.php">Onleihe.net</a></span></span> Kunden von vielen Stadtbibliotheken die Möglichkeit E-Books auszuleihen. Das praktische daran ist, dass man die Bücher nach dem Lesen nicht wieder zurück bringen muss. Der Zugang zu dem digitalen Lesestoff wird automatisch gesperrt. Ein weiterer Vorteil ist, dass neben den E-Books auch E-Magazine wie zum Beispiel der Spiegel zur Verfügung stehen. So spart man nicht nur Geld, sondern auch den Gang zum Kiosk.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"><strong>Vor- und Nachteile der E-Book Reader</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;">Gerade als Student hat man öfters mit E-Books zu tun, denn besonders Fachliteratur wird häufig auch in digitaler Form als PDF-Datei veröffentlicht. Dies bietet nicht nur den Vorteil, dass man den Text gezielt nach bestimmten Wörtern durchsuchen kann. Ein E-Book Reader ist zudem um einiges leichter als die meisten Fachbücher, die sich nicht gerade durch ihr bescheidenes Format und Gewicht auszeichnen. Natürlich kann man E-Books auch auf dem Notebook oder Laptop lesen, doch die speziellen Reader sind um einiges handlicher. Ein weiterer Vorteil der E-Books ist, dass sie jede Menge Platz sparen, wofür die Freunde beim nächsten Umzug garantiert sehr dankbar sein werden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;">Dies zeigt jedoch gleichzeitig den Nachteil der elektronischen Lesegeräte: Bei Fachpublikationen kommt es nämlich nicht auf das Aussehen oder das Anfühlen an. Im Bereich der Belletristik spielen diese Kriterien für uns Leser allerdings eine wichtige Rolle. Schließlich verleitet ein ansprechender Einband uns genauso oft zum Kauf, wie ein spannender Klappentext. Und seien wir mal ehrlich: Ist es nicht ein tolles Gefühl zahlreichen Bücher großer Autoren im Regal stehen zu haben? Auch auf diesen Angeber-Faktor muss man beim E-Book leider verzichten.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;">Was meint Ihr? Können die neuen E-Book Reader dem guten alten Buch Konkurrenz machen?</p>
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		<title>Gutenberg goes digital</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 10:04:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marianne Seelmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dezember 2009: Alt_Neu]]></category>
		<category><![CDATA[E-Book]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Von Laura Kastenholz</p>
<p style="text-align: justify;">Die Bibliothek des Instituts der für Medienwissenschaft, Sprache &#38; Kommunikation erstreckt sich über mehrere Räume und umfasst 30.442 Bände. Alle diese Bücher passen jetzt bequem in eine Handtasche &#8211; wenn man ein E-Book besitzt. Es wird viel Wirbel um dieses neue Medium gemacht. Aber leitet das E-Book tatsächlich eine <p>Lies weiter in <a href="http://medienblick-bonn.de/ruckblick/dezember-2009/guttenberg-goes-digital">Gutenberg goes digital</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em>Von Laura Kastenholz</em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Bibliothek des Instituts der für Medienwissenschaft, Sprache &amp; Kommunikation erstreckt sich über mehrere Räume und umfasst 30.442 Bände. Alle diese Bücher passen jetzt bequem in eine Handtasche &#8211; wenn man ein E-Book besitzt. Es wird viel Wirbel um dieses neue Medium gemacht. Aber leitet das E-Book tatsächlich eine neue „Ära des Lesens“ ein?<a href="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2009/12/ipod_Kastenholz.JPG"><a href="http://medienblick-bonn.de/ruckblick/dezember-2009/guttenberg-goes-digital"><img class="alignright size-medium wp-image-2813" title="ipod_Kastenholz" src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2009/12/ipod_Kastenholz-300x225.jpg" alt="ipod_Kastenholz" width="300" height="225" /></a></a></strong><span id="more-2654"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Schick sehen die neuen Reader ja aus. Vor allem mit dem Modell von Sony kann man sich sehen lassen, denn es kommt mit einer edlen Lederhülle. Ein E-Book-Reader ist in etwa so groß, wie ein normales Taschenbuch, wiegt mit ca. 270 Gramm aber höchstens halb so viel. Auf einen Reader passen ca.150-300 Bücher. Der Speicher lässt sich allerdings beliebig erweitern. Aber liest es sich auf diesem Gerät wirklich besser als ganz klassisch in einem Buch?</p>
<p style="text-align: justify;">Der Bildschirm überzeugt mit überraschend guter Qualität. Kein Flimmern stört beim Lesen und der Kontrast ist gestochen scharf. Nachteilig ist jedoch, dass man nur bei ausreichender Beleuchtung lesen kann, denn der Bildschirm selbst erzeugt kein Licht.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Akku eines Readers hält für ca. 6.000 Seitenumschläge. Leser geben an, mit einer Akkuladung „locker eine Woche“ auszukommen. Ein Manko ist aber, dass der Akku nur über ein USB-Kabel aufgeladen werden kann. Das bedeutet, es muss immer ein PC in der Nähe sein, damit man das Lesevergnügen uneingeschränkt genießen kann. Hier zeigt sich wiederum der Vorteil eines normalen Buches. Licht braucht man zwar auch, aber dafür kann man immer und überall lesen und das, solange man will.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Das &#8220;Lesefeeling&#8221; fehlt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zunächst muss man sich für ein Buch entscheiden, was gar nicht so einfach ist, wenn man eine kleine Bibliothek mit sich herumträgt. Ist der erste Schritt gemacht, kann es losgehen. Man kann die angezeigte Schriftgröße auf dem Reader in mehreren Stufen verstellen. Diese Funktion ist sehr hilfreich für Menschen mit Sehschwäche. Wer ein normales Buch nicht mehr lesen kann, kann hier die Buchstabengröße an seine Bedürfnisse anpassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Nachteil ist aber, dass man häufiger umblättern muss, je größer die Schrift ist. Bei jedem klick mit der „Blättertaste“ flimmert der Bildschirm schwarz auf, bis die neue Seite geladen ist. Das kann bei großer Schrift und dementsprechend häufigem Umblättern wirklich stören. Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase gestaltet sich das Lesen auf dem Reader aber als angenehm, auch wenn das „Lesefeeling“ nicht ganz aufkommt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mit dem E-Book in der Uni</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Gerade im Bezug auf die Uni ist der größte Vorteil eines E-Books seine Kompaktheit. Statt dicker Fachbücher muss man nur noch ein kleines und leichtes Gerät einpacken. Praktisch ist, dass der Reader PDF-Dateien liest, das vorherrschende Textformat auf eCampus. So kann man sich alle Texte der Dozenten bequem herunterladen.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch wer sich beim Lesen gerne Notizen macht oder Textstellen markiert kommt mit dem Reader nicht zu kurz. Hierfür benötigt man allerdings ein Modell mit Touch-Screen. Ein großes Problem ist aber, dass es kaum Fachliteratur im neuen E-Book Format gibt. Man muss also doch noch auf die gedruckten Versionen zurückgreifen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fazit einer Buchliebhaberin</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das E-Book überrascht durch seine gute Bildschirmqualität und schlägt damit sämtliche Vorurteile über unkomfortables Lesen in die Flucht. Auch geringes Gewicht und Größe bieten viele Vorteile, vor allem im Unialltag.</p>
<p style="text-align: justify;">Für den privaten Gebrauch eignen sich Reader und E-Book vor allem dann, wenn man keinen Platz für dicke Wälzer hat. Wer jedoch Bücher nicht nur als Lese-, sondern auch als Sammelobjekte sieht, wird das volle Regal schnell vermissen. Ein Buch nimmt während wir es lesen ein Stück Persönlichkeit von uns an. Man findet z.B. hier und da einen Schokoladenfleck auf den Seiten oder Sand rieselt aus der Urlaubslektüre vom letzten Jahr. Das E-Book dagegen wird ein eher unpersönliches Medium sein. Es bleibt also abzuwarten, ob sich das neue Medium in der Welt der digitalen Medien etabliert oder ob es doch eher ein Nischenprodukt bleibt.</p>
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