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	<title>MEDIENBLICK BONN &#187; Blogs</title>
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		<title>Was zwitschert denn da vom Podium?</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 09:26:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Bürger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Durchblick]]></category>
		<category><![CDATA[adenauer]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestag]]></category>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[<p></p>
<p style="text-align: justify;">Ob bei Bündnis 90/Die Grünen, den Sozialdemokraten, den Christdemokraten, der FDP oder der Linken: Gezwitscher kommt von allen politischen Flügeln. Seit der Mikro­bloggingdienst Twitter und das iPad den Weg in den Bundestag gefunden haben, werden Grund­satzdiskussionen über die Zulassung von elektrischen Geräten im Bun­destag laut. Eine sonderbare Diskussion um deren legitime Verwendung nimmt <p>Lies weiter in <a href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/was-zwitschert-denn-da-vom-podium">Was zwitschert denn da vom Podium?</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/was-zwitschert-denn-da-vom-podium"><img class="size-full wp-image-8656 aligncenter" style="margin-top: 7px; margin-bottom: 7px;" title="Konrad Adenauer – Neue Medien auf dem Vormarsch (Quelle: Adenauer; eigene Collage)" src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2010/07/PJ_Twitter_Adenauer_coll.jpg" alt="Konrad Adenauer – Neue Medien auf dem Vormarsch (Quelle: Adenauer; eigene Collage)" width="240" height="170" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ob bei Bündnis 90/Die Grünen, den Sozialdemokraten, den Christdemokraten, der FDP oder der Linken: Gezwitscher kommt von allen politischen Flügeln. Seit der Mikro­bloggingdienst Twitter und das iPad den Weg in den Bundestag gefunden haben, werden Grund­satzdiskussionen über die Zulassung von elektrischen Geräten im Bun­destag laut. Eine sonderbare Diskussion um deren legitime Verwendung nimmt ihren Lauf.<span id="more-8654"></span></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Deutsche Bundestag gilt als das Zentrum der Macht. Hier wird Politik gemacht. Doch die Neuen Medien verändern die Spielregeln der Politik. Ob E-Democracy, E-Government oder die Macht des im amerikanischen Präsident­schafts­wahlkampf exemplifizierten „grassroots-movements“ – im Zeichen des E’s verändern das Inter­net und die sozialen Medien das Zustandekommen politischer Ent­scheidungen funda­mental. Doch inwie­fern elektronische Geräte im Bundestag überhaupt benutzt werden dürfen steht auf einem ganz anderen Blatt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Einfacher war’s mit einem Mikrofon</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zu Zeiten Adenauers, als es neben dem Mikrofon nur den Sprecher und das Plenum gab, als von Handys, Smartphones, iPad und Personal Computer nicht die Rede sein konnte, war die Welt noch in Ordnung. Hintergrundgespräche fanden in den zugehörigen Hinter­grund­zimmern statt, vielleicht schob mal der eine Abgeordnete dem anderen verstohlen einen Zettel zu. Damals gab es im Bundestag keine Kameras – und das sollte auch bis 2002 so bleiben. Erst mit dem Umzug nach Berlin wurden Kameras im Bundestag zulässig. Zu früheren Zeiten konnte ausschließlich das schriftliche <a href="http://www.bundestag.de/dokumente/protokolle/index.html" target="_blank">Protokoll</a> bemüht werden.</p>
<div id="attachment_8661" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-8661" href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/was-zwitschert-denn-da-vom-podium/attachment/pj_twitter_jimmy_schulz"><img class="size-medium wp-image-8661" style="margin: 7px;" title="Jimmy Schulz (FDP) bei seiner „iPad-Rede“ (Quelle: Bundestag.de)" src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2010/07/PJ_Twitter_Jimmy_schulz-300x190.jpg" alt="Jimmy Schulz (FDP) bei seiner „iPad-Rede“ (Quelle: Bundestag.de)" width="300" height="190" /></a><p class="wp-caption-text">Jimmy Schulz (FDP) bei seiner „iPad-Rede“ (Quelle: Bundestag.de)</p></div>
<p style="text-align: justify;">Um im Internetzeitalter anzukommen, schlug die Bundesverbraucherschutzministerin <a href="http://www.ilse-aigner.de/index.php" target="_blank">Ilse Aigner</a> kürzlich vor, tragbare Computer im Bundestag zuzulassen, unter anderem, damit man „mal zwischen zwei Tagesordnungspunkten wichtige Unterlagen abrufen“ könne. Tele­fonieren solle allerdings weiterhin verboten bleiben.</p>
<p style="text-align: justify;">Dabei werden <a href="http://www.merkur-online.de/lokales/nachrichten/wirbel-jimmy-schulz-sein-ipad-815648.html" target="_blank">Kommunikationsformen wie SMS</a> bereits seit Langem von den Abgeordneten (&#8220;live im Bundestag&#8221;), sozusagen unter der Hand, toleriert.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Das iPad-Verbot im Bundestag aufgebrochen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Erheblichen Anteil an der Aufarbeitung dieses Themas hat Jimmy Schulz, parlamentarischer Abgeordnete der FDP und Mitglied und Obmann der im März diesen Jahres initiierten Enquete-Kommission <a href="http://www.open-enquete.de/" target="_blank">„Internet und digitale Gesell­schaft“</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">In der Bundes­tags­sitzung vom 10. Juni 2010 las er seine Rede vom iPad ab. Laut Geschäftsordnung ist im Bundestag aller­dings lediglich das Ablesen von Papier erlaubt. Ausgenommen sind von dieser Regelung nur Jour­nalisten. Bun­des­tags­präsi­dent Wolf­gang Thierse (SPD) ließ den Redner gewähren, wies im An­schluss aber auf eine nachgeordnete Unter­suchung des Vor­falles hin. Schulz selber sagt, er wolle „ein­fach einmal auspro­bieren, was damit geht“ und setzt sich für eine Überarbeitung der geltenden Bestimmungen ein. Was aus Sicht des Bun­des­­tages allerdings mit dem iPad „geht“ berät zurzeit der Bundes­geschäfts­ausschuss.</p>
<p><strong>Zeitung auf Papier gleich Zeitung digital?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Was als ein politisches Beiwerk interpretiert werden kann, sehen andere, vor allem techno­logieaffine Blogger, als einen revolutionären Angriff auf veraltete Regulierungen. Das gute alte Papier, das bis dato als einziges Medium zugelassen ist und laut der Geschäftsordnung die „Würde des Hauses“ schützen soll, erhält nunmehr zunehmend Konkurrenz von den elektronischen Medien.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Digi­talisierung der Medienlandschaft muss auch für den Bundes­tag ein vor­rangiges Thema werden; erste, unsichere Schritte auf einem noch schmalen Pfad sind bereits zurückgelegt. Tatsache ist, dass die Bundesregierung sich mit der Analyse der Neuen Medien befasst, um Auswirkungen auf Politik und Gesellschaft prognosti­zierbarer zu machen. Vor allem Fragen zu Informationsfreiheit, Datenschutz, Medienkon­vergenz- und kom­petenz, stehen auf der Liste der zu behandelnden Themen ganz oben.</p>
<p style="text-align: justify;">Dabei ist die Klärung solcher Fragestellungen längst überfällig. Diskussionen zum digitalen Urheber­recht, zum gesetzlich regulierten Umgang mit Personen- und Nutzerdaten schwelen in Dis­kussions­foren im Internet schon seit Langem. Die Liste der Fragen an die Gesetzgebung ist lang. Es wird Zeit, sie engagiert anzugehen – das Internet schläft nicht.</p>
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		<title>Das Internet ist auch nur ein Dorf</title>
		<link>http://medienblick-bonn.de/ruckblick/juni-2010-print-am-ende/das-internet-ist-auch-nur-ein-dorf</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 16:21:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philine Lissner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Juni 2010: Print am Ende?]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[levlog.de]]></category>
		<category><![CDATA[Lokaljournalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Stefan Andres]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>von Stefan Andres</p>
<p>  </p>
<p style="text-align: justify;">Unabhängige Lokalberichterstattung im Internet funktioniert dort am besten, wo die klassischen Printmedien auf dem Rückzug oder nie richtig angekommen sind: In der Provinz. Blogs können die lokale Berichterstattung aber auch ergänzen –und die etablierten Medien gelegentlich sogar ein wenig antreiben.
Vollkommen spontan ging das LevLog im September 2009 online: Wordpress <p>Lies weiter in <a href="http://medienblick-bonn.de/ruckblick/juni-2010-print-am-ende/das-internet-ist-auch-nur-ein-dorf">Das Internet ist auch nur ein Dorf</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>von Stefan Andres<a href="http://medienblick-bonn.de/ruckblick/juni-2010-print-am-ende/das-internet-ist-auch-nur-ein-dorf"><img class="aligncenter size-medium wp-image-6711" title="levlog" src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2010/06/levlog1-300x125.png" alt="" width="300" height="125" /></a></em></p>
<p><em> </em><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><img src="file:///C:/Users/philine/AppData/Local/Temp/moz-screenshot-2.png" alt="" /><strong>Unabhängige Lokalberichterstattung im Internet funktioniert dort am besten, wo die klassischen Printmedien auf dem Rückzug oder nie richtig angekommen sind: In der Provinz. Blogs können die lokale Berichterstattung aber auch ergänzen –und die etablierten Medien gelegentlich sogar ein wenig antreiben.</strong><span id="more-6668"></span><br />
Vollkommen spontan ging das <a href="http://http://levlog.de/" target="_blank">LevLog </a>im September 2009 online: Wordpress bot die kostenlose und einfach zu bedienende Blogsoftware, ein freies Wochenende die nötige Zeit. Die Idee: Mit einer Medienschau werktäglich die aktuellen und – höchst subjektiv – interessantesten Nachrichten aus Politik, Wirtschaft, Sport und Kultur für und aus Leverkusen bündeln. Dabei Zusammenhänge herstellen, vielleicht hinterfragen und natürlich: verlinken. Den größten Anteil macht dabei die Auswertung der beiden Lokalzeitungen Leverkusener Anzeiger und Rheinische Post aus, aber auch aus überregionalen Medien, aus lokalen und entlegeneren Seiten im Netz sowie aus Blogs können regelmäßig interessante Themen und Neuigkeiten geangelt werden. Das LevLog soll nicht Konkurrenz zu den etablierten Medien sein, eher im Gegenteil: Interessante Berichterstattung wird kurz aufbereitet und vernetzt. Bei der Rheinischen Post hat man den Wert der Vernetzung im Internet erkannt: Mit Trackbacks revanchiert sich RP-Online für Links auf ihre Artikel.<strong><strong><strong><strong> </strong></strong></strong></strong></p>
<p><strong><strong><strong><strong> </strong></strong></strong></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Gelegentlich bietet das LevLog auch selbst recherchierte <a href="http://levlog.wordpress.com/bericht-dossier" target="_blank">Berichte </a>– sofern die Zeit dazu da ist und es den Anschein macht, dass eine Berichterstattung Sinn macht: Zum Beispiel, weil sie in den Zeitungen vielleicht ausbleibt. Besonders spannend sind Meinungsstücke mit aktuellem Bezug: Auf reges Interesse stieß der <a href="http://levlog.wordpress.com/2009/10/08/dystar-co-entfesseltes-finanzcasino" target="_blank">Debattenbeitrag </a>des Leverkusener Chemikers und Unternehmensberaters Dr. Hauke Fürstenwerth, der nach der Pleite des DyStar-Konzerns das unselige Wirken von Finanzinvestoren am Beispiel Leverkusens beleuchtete. Ebenso der <a href="http://levlog.wordpress.com/2009/11/26/ece-kannibalismus-in-leverkusen" target="_blank">Einwurf </a>Siegfried Kuhls, der vor der Eröffnung des riesigen Einkaufszentrums „Rathaus-Galerie“ (im Volksmund: das „Ufo“) des Hamburger ECE-Konzerns vor drohendem Kannibalismus im Leverkusener Einzelhandel warnte. Klickzahlen sowie Reaktionen und Kommentare nicht nur auf diese Beiträge ermutigen dazu, das LevLog weiterzuführen – übrigens auch ungetrübt von Geschäftsmodellen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong></p>
<p><strong></p>
<div id="attachment_6671" class="wp-caption alignleft" style="width: 192px"><strong><img class="size-full wp-image-6671 " title="bild-003" src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2010/06/bild-003.jpg" alt="" width="182" height="129" /></strong><p class="wp-caption-text">Stefan Andres ist Journalist und Gründer des LevLog</p></div>
<p></strong></p>
<p><strong>Medien in Leverkusen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zwischen den Medienstädten Köln und Düsseldorf gelegen scheint Leverkusen derzeit passabel entfernt von der Gefahr, einer tagesaktuellen, journalistisch fundierten Lokalberichterstattung vollständig verlustig zu gehen: <a href="http://www.leverkusener-anzeiger.de" target="_blank">Leverkusener Anzeiger </a>(die Lokalausgabe des <a href="http://www.ksta.de" target="_blank">Kölner Stadt-Anzeiger</a>) und <a href="http://www.rp-online.de/bergischesland/leverkusen/index.html" target="_blank">Rheinische Post </a>unterhalten hier jeweils gut besetzte Redaktionen. Auch wenn der Sparzwang aus der Anzeigenkrise in den vergangenen Jahren an den Verlagen und damit auch an den Lokalredaktionen nicht spurlos vorüber ging. Bis 2003 unterhielt die <a href="http://www.rundschau-online.de" target="_blank">Kölnische Rundschau </a>noch eine Leverkusener Lokalredaktion, die sich aber zuletzt, zu einer Zwei-Mann-Redaktion geschrumpft, bei Artikeln der Anzeiger-Kollegen bedienen musste, um die eigenen Seiten füllen zu können. Etabliert hat sich mit <a href="http://www.radioleverkusen.de" target="_blank">Radio Leverkusen </a>aus der Radio NRW-Gruppe ein neues, ganz lokal ausgerichtetes Nachrichtenmedium, seit wenigen Jahren berichtet <a href="http://www.center.tv" target="_blank">Center TV </a>aus Köln auch regelmäßig über das Geschehen in Leverkusen, bis dato alleinige Domäne des <a href="http://www.wdr.de" target="_blank">WDR-Fernsehens.</a></p>
<p style="text-align: justify;">Im Internet leistete die „Internet-Initiative Leverkusen“ schon 1996 mit <a href="http://www.leverkusen.com" target="_blank">leverkusen.com </a>Pionierarbeit. Leverkusener Anzeiger und Rheinische Post starteten Ende 2006  – übrigens exakt zeitgleich – eine Lokalberichterstattung im Netz, die über das bloße Copy-and-Paste der Printartikel zunächst vorsichtig hinausreichte. RP Online hat erst jüngst ein eigenes <a href="http://www.rp-online.de/video/?co=leverkusen" target="_blank">TV-Team </a>zusammengestellt, das aktuelle Leverkusener Themen visuell aufbereitet. Kurze Clips von lokalen Ereignissen findet man regelmäßig bei leverkusen.com, bei <a href="http://http://www.ksta.tv" target="_blank">ksta.tv </a>in der <a href="http://www.wdr.de/mediathek/html/regional/index.xml" target="_blank">WDR-Mediathek. </a>Und <a href="http://www.hib-tv.de" target="_blank">HiB-TV </a>aus dem benachbarten Odenthal beweist, wie unterhaltsam professionell gestaltete Beiträge zu lokalen Themen sein können – übrigens ganz ohne das Emblem „Lokaljournalismus“. Als Diskussionsforen haben sich privat betriebene Seiten wie <a href="http://www.meinlev.de" target="_blank">meinlev.de </a>oder <a href="http://www.werkself.de" target="_blank">werkself.de, </a>das Fanforum für Fans des Fußballbundesliga-Vereins Bayer 04 Leverkusen, fest etabliert. Aus diesem Fundus kann sich das LevLog bedienen für seine „Presseschau“, die nur aus Versehen nicht „Medienschau“ heißt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Avantgarde im Oberbergischen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Aber ist Print im Lokalen am Ende? Voraussetzungen für erfolgreichen, verlagsunabhängigen Lokaljournalismus im Netz sind bereits ausführlich <a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/medien/die_weite_welt_im_nahen_1.5742328.html" target="_blank">diskutiert: </a>Dort, wo Verleger sich mit ihren Zeitungen schleichend oder gleich ganz zurückziehen, sei für Onlineportale, die aktuelle Nachrichten aus Gemeindeverwaltung, Polizei, Wirtschaft und Vereinen journalistisch aufbereiten, die Chance am größten, auf reges Interesse zu stoßen. Aber wer auf eigene Faust Online-Journalismus betreiben will, der darf nicht nur im Netz auffindbar sein, sondern muss vor Ort präsent sein und recherchieren. Das vielleicht bekannteste Beispiel kommt aus Heddesheim im Rhein-Neckar-Kreis. Journalist Hardy Prothmann ärgerte sich nach eigener Aussage über die seiner Ansicht nach unzureichende Berichterstattung der lokalen Zeitung aus Mannheim über die 11.500-Seelen-Gemeinde – und gründete das <a href="http://www.heddesheimblog.de" target="_blank">heddesheimblog, </a>um es fortan selbst besser zu machen. Bei der „Besser Online“-Konferenz des Deutschen Journalisten-Verbandes im Herbst 2009 in Mainz stiehlt Prothmann Debatten über Twitter und Google, über „Crossmedialität“ oder „Paid Content“ mit der Vorstellung seines Weblogs Marke Eigenbau aus der Provinz die Schau. Inzwischen ergänzen das <a href="http://www.hirschbergblog.de" target="_blank">hirschbergblog </a>und das <a href="http://www.ladenburgblog.de" target="_blank">ladenburgblog </a>das Angebot in den Nachbarorten, Videoberichterstattung via YouTube gehört selbstverständlich zum <a href="http://www.youtube.com/user/heddesheimblog?feature=mhw4" target="_blank">Repertoire</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Unter ganz ähnlichen Bedingungen starteten bereits im Januar 2000 zwei Journalisten mit <a href="http://www.oberberg-aktuell.de" target="_blank">oberberg-aktuell.de</a> den Versuch, eine lokaljournalistische Seite zu etablieren. Von Gummersbach aus wollten sie über die 13 Gemeinden im Oberbergischen Kreis ausschließlich im Netz berichten. Eine Pionierleistung, von Erfolg gekrönt: Im Januar 2010 feierte die nun auf über 20 Mitglieder angewachsene Redaktion zehnjähriges Bestehen.<br />
Für den Kölner Stadt-Anzeiger und dessen Verlagshaus DuMont-Schauberg bot diese unverhoffte Konkurrenz damals – man konnte das auch als Außenstehender gut beobachten – den Anlass, die Lokalberichterstattung im Netz auf lokaler Ebene auch über die Kölner Stadtgrenzen hinaus weiter zu forcieren: Mit dem Portal <a href="http://www.rhein-berg-online.ksta.de" target="_blank">rhein-berg-online.de</a> versuchte man, die Möglichkeiten des Netzes zu nutzen und sich auch auf diesem neuen Markt im östlichen Verbreitungsgebiet zu positionieren. Andere Anzeiger-Lokalredaktionen rückten mit entsprechender personeller Online-Besetzung vor Ort und eigenen Domains wie leverkusener-anzeiger.de erst später nach.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ausblick<br />
</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wer wissen möchte, ob morgen möglicherweise eine Baustelle seine Garagenausfahrt blockiert oder welche Straße in seiner Stadt nach Einbruch der Dunkelheit ein gefährliches Pflaster sein könnte, der muss längst keine Tageszeitung mehr abonnieren: Diese Informationen werden von halbwegs fortschrittlichen Stadtverwaltungen, von gut ausgestatteten Polizeibehörden für jedermann zugänglich ins Netz gestellt. Und natürlich nutzen große, mittelgroße und kleine Firmen das Internet längst dazu, ihre Mitteilungen ungefiltert zu veröffentlichen. Während die klassische Zeitungsabonnenten-Klientel dramatisch altert und die Auflagen zusehends sinken, sammelt sich der „User“ seine Informationen über Suchmaschinen, mithilfe von RSS-Feeds, Twitter oder in sozialen Netzwerken. Auf Seiten wie <a href="http://www.dailydeal.de" target="_blank">dailydeal.de</a> oder  <a href="http://www.citydeal.de" target="_blank">citydeal.de</a> findet er die aktuellsten Angebote in seiner Stadt. Und Internetportale wie  <a href="http://www.myheimat.de" target="_blank">myheimat.de</a> oder <a href="http://www.localxxl.com" target="_blank">localxxl.com</a> „aggregieren“ Lokalnachrichten aus dem Netz, entweder automatisiert oder mittels Verlinken durch ihre User, freilich ohne echte eigene Inhalte beizusteuern. <img class="alignleft size-full wp-image-6672" title="spacer" src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2010/06/spacer.gif" alt="" width="1" height="1" /></p>
<p style="text-align: justify;">Währenddessen sind die Zeitungsverlage bemüht, ihre Inhalte besser zu schützen und die Leser im Netz behutsam darauf vorzubereiten, dass ihre exklusiven Informationen im Netz auch kosten könnten, so <a href="http://www.ksta.de/html/artikel/1246883986441.shtml" target="_blank">zum Beispiel</a> Verleger Konstantin Neven DuMont bereits Ende 2009. Aber dabei gilt es abzuwägen: Hinter einer Paywall versteckt droht den Zeitungen ein weiterer Verlust der Leserschaft. Eng gefasste thematische Rahmen für ausgesuchte Zielgruppen könnten eine Option im Internet sein: Die Rheinische Post hat deshalb kürzlich eine „regionale Portal-Serie“ gestartet, die „Wirtschaftsinteressierten und -akteuren“ unter <a href="http://lokale-wirtschaft.rp-online.de" target="_blank">lokale-wirtschaft.rp-online.de</a> wirtschaftsrelevante regionale Nachrichten biete. Das Angebot des Portals, das sich aus redaktionellen RP-Inhalten speist, solle „zunächst kostenfrei“ bleiben.</p>
<p style="text-align: justify;">Man darf gespannt beobachten, wie lange dieses &#8220;zunächst&#8221; Gültigkeit behält.</p>
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		<title>Deutsche Blogger mischen endlich die Politik auf</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 22:06:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jessica Einspänner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blick des Tages - Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[blogger in deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[blogosphäre]]></category>
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		<category><![CDATA[politik versus blogs]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>In unserem Blick des Tages vom 2. April 2010 stellen wir ein aufstrebendes politisches Blog aus der Region vor: Ruhrbarone.de. Wie auch schon Welt Online vor kurzem konstatierte: die deutsche Blogosphäre ist in Bewegung und dieses Blog ganz vorne mit dabei.</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://medienblick-bonn.de/ruckblick/blick-des-tages-archiv/deutsche-blogger-mischen-endlich-die-politik-auf"><img class="alignleft size-full wp-image-5151" title="02.04.10 blog" src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2010/04/02.04.10-blog.gif" alt="" width="162" height="165" /></a>In unserem <a href="http://www.ruhrbarone.de/" target="_blank">Blick des Tages vom 2. April 2010</a> stellen wir ein aufstrebendes politisches Blog aus der Region vor: Ruhrbarone.de. Wie auch schon Welt Online <a href="http://www.welt.de/webwelt/article6968084/Deutsche-Blogger-mischen-endlich-die-Politik-auf.html" target="_blank">vor kurzem konstatierte</a>: die deutsche Blogosphäre ist in Bewegung und dieses Blog ganz vorne mit dabei.</p>
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		<title>Die Kunst, gelesen zu werden</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Mar 2010 22:26:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jessica Einspänner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blick des Tages - Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinejournalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Wolf Schneider]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Der 84-jährige Journalist und Sprachkritiker Wolf Schneider hat schon zwei Journalisten-Generationen erlebt. Seine Gedanken über Journalismus im Web 2.0, sein Mitleid für Blogger und die Qualität der Printmedien. Unser Blick des Tages vom 21. März 2010 &#62;&#62;</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Der 84-jährige Journalist und Sprachkritiker <a href="http://www.wolf-schneider-sprachseminare.de/" target="_blank">Wolf Schneider</a> hat schon zwei Journalisten-Generationen erlebt. Seine Gedanken über Journalismus im Web 2.0, sein Mitleid für Blogger und die Qualität der Printmedien. Unser <a href="http://meedia.de/nc/details-topstory/article/unendliche-geschwtzigkeit-der-blogger_100026886.html" target="_blank">Blick des Tages vom 21. März 2010 &gt;&gt;</a></p>
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		<title>Blogs und mehr &#8211; Medienkompetenz an der Uni</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 08:25:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philine Lissner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Januar 2010: Uniprojekte]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Es ist ja klar: Wer nicht als Digital Native geboren wurde, muss den Umgang mit Computer und Internet noch trainieren. Auch wenn in der relativ homogenen Gruppe der Studierenden nicht von einer digitalen Kluft zu sprechen ist, stößt man doch gelegentlich auf Wissens- und Kompetenzunterschiede, die erstaunen. Um solche Abstände zu verringern, liegt die kurrikulare <p>Lies weiter in <a href="http://medienblick-bonn.de/uniblick/studium/blogs-und-mehr-medienkompetenz-an-der-uni">Blogs und mehr &#8211; Medienkompetenz an der Uni</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es ist ja klar: Wer nicht als Digital Native geboren wurde, muss den Umgang mit Computer und Internet noch trainieren. Auch wenn in der relativ homogenen Gruppe der Studierenden nicht von einer digitalen Kluft zu sprechen ist, stößt man doch gelegentlich auf Wissens- und Kompetenzunterschiede, die erstaunen. Um solche Abstände zu verringern, liegt die kurrikulare Vermittlung nahe. Allerdings stehen die neuen Medien längst nicht an allen Instituten auf dem Semesterplan. <a href="http://medienblick-bonn.de/uniblick/studium/blogs-und-mehr-medienkompetenz-an-der-uni"><img class="alignright size-medium wp-image-3283" title="leitbrosch-titel" src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2010/01/leitbrosch-titel-300x237.jpg" alt="" width="300" height="237" /></a></strong><span id="more-3223"></span></p>
<p>Nun könnte man meinen, dass weder Theologen noch Agrarwissenschaftler oder Mediziner wissen müssen, wie man zum Beispiel einen Blog erstellt. Fachlich mag das auch stimmen. Gesellschaftlich aber ist es heute von enormer Wichtigkeit, sich sicher durch die digitale Welt bewegen zu können. Sucht man auf den Seiten der Universität Bonn nach solchen Themen, findet sich immerhin im Studium Universale eine Ringvorlesung zum Thema Datenschutz. Konkrete Projekte innerhalb von Übungen und Seminaren sind aber selten.</p>
<p>Mit dem besten Beispiel voran geht die Philosophische Fakultät. Hier lässt sich etwa ein <a href="http://myasia-bonn.blogspot.com/" target="_blank">News-Blog der Asienwissenschaftler</a> entdecken, der Veranstaltungen und Berufsangebote  rund ums Fachgebiet präsentiert. Am naheliegendsten sind solche Projekte natürlich für die Medienwissenschaftler. Wer dieses Fach studiert, ist spätestens im dritten Semester dran: Ein EDV-Kurs soll Grundlagen des computergestützten Arbeitens vermitteln.</p>
<p><strong>Ein Schritt in die richtige Richtung</strong></p>
<p>Hier lernt man nicht nur etwas über die Geschichte des Internets, über Suchmaschinen und Bildbearbeitung, dieses Semester wurde folgerichtig auch ein Blog erstellt. Dieses<a href="http://medienkompetenz-center.de/"> &#8220;Medienkompetenz-Center&#8221; </a>ist zwar für Außenstehende vermutlich relativ uninteressant. Für die Studierenden bietet sich hier jedoch die Möglichkeit, den Umgang mit dem Web2.0 zu üben. Wer im Netz noch nie etwas veröffentlicht hat, lernt hier, Tags zu nutzen, andere Beiträge zu bewerten und auf seine Quellen zu achten.</p>
<p>Das Ganze wird bestimmt nicht von allen ernst genommen &#8211; es ist aber ein Bestandteil modernen Lernens, der an Schulen und Hochschulen viel wichtiger werden sollte. Dass aber viele trotz lückenhafter Bildungsangebote das Beste aus den digitalen Möglichkeiten machen, hat beispielsweise die Bildungsstreikbewegung gezeigt. Hier beweg(t)en sich die Streikenden sicher durch StudiVZ, Twitter und Co. &#8211; und betreiben selbstverständlich auch einen eigenen <a href="http://bildungsstreikbonn.blogspot.com/" target="_blank">Blog</a>. Wenn das so gut funktioniert, und schließlich auch die Unileitung selbst fleißig twittert, stehen Pflichtstunden zum Web2.0 vielleicht bald in jedem Kurriculum.</p>
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		<title>Die neuesten Erkenntnisse aus der Welt des Webs</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 22:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Magdalena Richtarski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Oktober 2009: Netzkultur]]></category>
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		<category><![CDATA[Internetnutzung]]></category>
		<category><![CDATA[Netzkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Wave 3]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">WAVE 3: Die Studie zur weltweiten Internetnutzung und Verbreitung wurde im März 2008 von Social Media Tracker für die New Yorker Media Agentur Universal Mc Cann durchgeführt und veröffentlicht. Wer nutzt wo das Internet und wofür eigentlich? Welche Potentiale stecken hinter den Neuen Medien?</p>
<p style="text-align: justify;">17.000 Teilmehmer aus 29 Ländern nahmen an den <p>Lies weiter in <a href="http://medienblick-bonn.de/ruckblick/oktober-2009/1602">Die neuesten Erkenntnisse aus der Welt des Webs</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><a href="http://medienblick-bonn.de/ruckblick/oktober-2009/1602"><img class="alignright size-medium wp-image-1893" title="universal-mccann-wave-3-title" src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2009/09/universal-mccann-wave-3-title-300x279.jpg" alt="universal-mccann-wave-3-title" width="300" height="279" /></a>WAVE 3: Die Studie zur weltweiten Internetnutzung und Verbreitung wurde im März 2008 von Social Media Tracker für die New Yorker Media Agentur <a href="http://www.universalmccann.com/">Universal Mc Cann</a> durchgeführt und veröffentlicht. </strong><strong>Wer nutzt wo das Internet und wofür eigentlich? Welche Potentiale stecken hinter den Neuen Medien?<span id="more-1602"></span></strong></p>
<p style="text-align: justify;">17.000 Teilmehmer aus 29 Ländern nahmen an den Untersuchungen und Befragungen teil. Ziel war es, das Verhalten des aktiven Internetnutzers nachzuvollziehen und erfassbar zu machen. Aktive Internetnutzer sind vor allem Personen, die das Internet nicht nur zur Informationsgewinnung nutzen, sondern <em>selbst aktiv </em>Inhalte produzieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Indem besonders die Nutzung bestimmter Inhalte, wie das Abrufen von Videos und das Lesen von Blogs bzw. Webzeitungen, untersucht wurde, beweist die Studie den Einflussreichtum der Neuen Medien. Die Diskussion über das Verhältnis von traditionellen Medien zu den Neuen Medien wird produktiv vorangetrieben und mit handfesten Daten untermauert.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer sich für die Ergebnisse und Tendenzen interessiert, kann das in der folgenden Slideshow genauer nachverfolgen und sich ein umfassendes Bild zur aktuellen Lage bilden:</p>
<div id="__ss_353998" style="width: 425px; text-align: justify;"><a style="font:14px Helvetica,Arial,Sans-serif;display:block;margin:12px 0 3px 0;text-decoration:underline;" title="Wave 3 - Studies for Universal Mac Cann" href="http://www.slideshare.net/gregfromparis/wave-3-studies-for-universal-mac-cann">Wave 3 &#8211; Studies for Universal Mac Cann</a><object style="margin:0px" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="355" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=wave3-1208252288924843-9&amp;stripped_title=wave-3-studies-for-universal-mac-cann" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed style="margin:0px" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="355" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=wave3-1208252288924843-9&amp;stripped_title=wave-3-studies-for-universal-mac-cann" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></div>
<div style="font-size: 11px; padding-top: 2px; font-family: tahoma,arial; height: 26px; text-align: justify;">View more <a style="text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/">documents</a> from <a style="text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/gregfromparis">gregfromparis</a>.</div>
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