Von Jessica Einspänner, am Donnerstag, 12. August 2010, 15:30 Uhr

Die neue ARD/ZDF-Onlinestudie offenbart: Knapp 50 Millionen Deutsche sind 2010 online!
Die Reichweite des Internets ist damit inzwischen fast vergleichbar mit der des Fernsehens: Das Internet zählt für die meisten Onliner zum Alltag und wird täglich genutzt. Die Studie zeigt aber auch, dass es keinen Verdrängungswettbewerb zwischen Fernsehen und Hörfunk und dem Internet gibt; die Grenzen zwischen den Medien sind fließend.
Überraschend scheinen die Zahlen für die Web-2.0-Anwendungen: der Zuwachs fällt geringer aus als in den Vorjahren. Auch das Interesse am Blogschreiben, Twittern und Co. lässt nach. Das “Mitmach-Netz” bleibt so weiterhin beschränkt auf eine kleine Gruppe von Aktiven, die publizieren und kommunizieren, was von vielen abgerufen wird.
Die Ergebnisse im Einzelnen in unserem Blick des Tages vom 12. August >>
Von Philine Lissner, am Mittwoch, 2. Juni 2010, 18:21 Uhr
von Stefan Andres
Unabhängige Lokalberichterstattung im Internet funktioniert dort am besten, wo die klassischen Printmedien auf dem Rückzug oder nie richtig angekommen sind: In der Provinz. Blogs können die lokale Berichterstattung aber auch ergänzen –und die etablierten Medien gelegentlich sogar ein wenig antreiben. mehr »
Von Jessica Einspänner, am Freitag, 2. April 2010, 0:06 Uhr
In unserem Blick des Tages vom 2. April 2010 stellen wir ein aufstrebendes politisches Blog aus der Region vor: Ruhrbarone.de. Wie auch schon Welt Online vor kurzem konstatierte: die deutsche Blogosphäre ist in Bewegung und dieses Blog ganz vorne mit dabei.
Von Jessica Einspänner, am Sonntag, 21. März 2010, 0:26 Uhr
Der 84-jährige Journalist und Sprachkritiker Wolf Schneider hat schon zwei Journalisten-Generationen erlebt. Seine Gedanken über Journalismus im Web 2.0, sein Mitleid für Blogger und die Qualität der Printmedien. Unser Blick des Tages vom 21. März 2010 >>
Von Philine Lissner, am Donnerstag, 7. Januar 2010, 10:25 Uhr
Es ist ja klar: Wer nicht als Digital Native geboren wurde, muss den Umgang mit Computer und Internet noch trainieren. Auch wenn in der relativ homogenen Gruppe der Studierenden nicht von einer digitalen Kluft zu sprechen ist, stößt man doch gelegentlich auf Wissens- und Kompetenzunterschiede, die erstaunen. Um solche Abstände zu verringern, liegt die kurrikulare Vermittlung nahe. Allerdings stehen die neuen Medien längst nicht an allen Instituten auf dem Semesterplan.
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Von Magdalena Richtarski, am Donnerstag, 3. September 2009, 0:00 Uhr
WAVE 3: Die Studie zur weltweiten Internetnutzung und Verbreitung wurde im März 2008 von Social Media Tracker für die New Yorker Media Agentur Universal Mc Cann durchgeführt und veröffentlicht. Wer nutzt wo das Internet und wofür eigentlich? Welche Potentiale stecken hinter den Neuen Medien? mehr »