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Ich hätte da (auch noch) was zu bloggen!

Blogging For Gaijin

Robert Sanzalone / flickr.com

Blogs und eigene Homepages: Sie machen das Internet zu etwas einzigartigem, sie bieten jedem die Plattform sich mitzuteilen und sie haben Sinn und Zweck – meistens zumindest. Wir haben für euch die absurdesten Blogs rausgesucht, die man garantiert nicht braucht, aber das Netz so viel reicher machen.

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About me – Wieso Bonner Studierende bloggen

Bereits Mitte der 90er Jahre existierten die ersten Weblogs, damals noch als Tagebücher geführt. Neben dem Tagebuchstil entwickelten sich schnell weitere Blogarten und heute scheinen ihnen weder thematisch und gestalterisch Grenzen gesetzt. Nur: Wer liest alle diese Blogs? Bleiben die meisten nicht ungelesen? Wir wollen einen Blick auf vier Studierende der Uni Bonn werfen und herausfinden, warum sie trotz der Unmenge anderer Blogs weiterhin aktiv bleiben.

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Blog around the world

Bild: A Beautiful Mess

Mitte der 1990er Jahre tauchten die ersten Blogs auf und seitdem gibt es in der Blogger Community ständige Veränderung und jede Menge Fortschritt. Auch in Deutschland rücken Blogs immer mehr in den Fokus der Öffentlichkeit. Doch aus welchem Grund entscheiden sich Blogger überhaupt erst dazu, ein Art persönliches Tagebuch online zu stellen und für jeden Leser zugänglich zu machen? Und wer steht hinter den Blogs?

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Versicherung für Online Journalisten

Auch Blogger und Online Journalisten müssen zukünftig von der Künstlersozialkasse versichert werden – zumindest, wenn deren Website hauptsächlich über Werbeeinnahmen finanziert wird. Das hat das Bundessozialgericht entschieden, nachdem ein Publizist gegen seine Ablehnung geklagt hatte. Unser Blick des Tages >>

Blog gegen Print. Oder: Der Versuch eines Streitgesprächs

Im NRW-Wahlkampf oder in der Affäre um Rüttgers waren es Blogger, die mit ihrer kritischen Berichterstattung den klassischen Printmedien den Rang abliefen. Ob es sich hierbei um eine Ausnahmesituation oder einen Wegweiser in die Zukunft des Journalismus handelt, wurde im Juli in Bonn von fünf namenhaften Journalisten und Bloggern diskutiert. mehr »

Weblogestan – Keine Macht der Repressionen!

Foto: Hamed Saber

Keine Verleihung ohne die Würdigung iranischer Blogger – auch nicht bei den diesjährigen Best of the Blog Awards (BOBs) der Deutschen Welle. Denn Iran gilt nicht erst seit der „grünen Bewegung“ im Jahr 2009 als die Bloggernation schlechthin. Die Iraner bloggen und twittern seit nunmehr zehn Jahren und zahlen dafür einen hohen Preis.
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Keine Chance für Bürgerjournalisten

Massenmedien sind Produzenten von Wahrheit. Von Stabilität. Von Öffentlichkeit. Wie sollen Bürgerjournalisten so etwas leisten? Harte Thesen gegen den Trend oder wenn sich Blogger selbst in Frage stellen – Unser Blick des Tages vom 19. April 2010 >

“Der Medienwandel wird ernster genommen”

Blogger sind die Kommunikatoren der Zukunft. Doch auch heute schon muss man sich nicht mehr verteidigen dafür, dass man Blogger ist. So sieht das zumindest Markus Beckedahl, selbst Blogger und Mitorganisator der re:publica. Die Social Media Konferenz findet bereits zum vierten Mal in Berlin statt. Hier treffen sich die Web 2.0-Macher und Mitmacher, die aus wissenschaftlicher oder intrinsischer Motivation heraus durchaus zum Thema auch etwas zu sagen haben. Heute ist der letzte Tag der re:publica. Wer nicht vor Ort sein kann, wird über die Homepage (oder die entsprechenden Plattformen im Social Web) z.B. via Livestream wunderbar versorgt. Unser Blick des Tages vom 16. April 2010 >>