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Von Jessica Einspänner, am Donnerstag, 11. März 2010, 0:09 Uhr
Studieren und Leben geht nicht immer gut nebenher. Wer sein Studium selbst finanzieren muss, um zu leben, hat weniger Zeit zu solchem. Doch auch Bafög-Empfänger haben es deswegen noch nicht immer besser. Das reicht nämlich auch nicht für den ganzen Unterhalt, hier muss eine Mischfinanzierung her – also ein Mix aus Bafög, jobben und möglicherweise noch Elternunterstützung. Das große Problem: Dank verschultem Bachelorsystem bleibt den meisten oft gar keine Zeit zum Geld verdienen… Unser Blick des Tages vom 11. März 2010 >>
Von Jessica Einspänner, am Sonntag, 7. März 2010, 20:32 Uhr
Es ist soweit. Ab diesem Jahr soll durch die Einführung eines zweistufigen Abschlusssystems ein einheitlicher, europäischer Hochschulraum geschaffen werden, dem sich mittlerweile 47 Nationen angeschlossen haben. Die Bachelor-Studenten müssen schneller lernen, effektiver arbeiten und starten früher ins Berufsleben als ihre Diplom-Kollegen. Welchen Vorteil bringt die Verkürzung der Regelstudienzeit? mehr »
Von Marianne Seelmann, am Sonntag, 7. März 2010, 20:32 Uhr
Die anhaltenden Proteste der Studierenden gegen die schlechten Studienbedingungen zeigen, dass sich das deutsche Hochschulwesen in einer Krise befindet. Der Sammelband “Die bedingte Universität. Die Institution der Wissenschaft zwischen Sachzwang und Bildungsauftrag” setzt sich kritisch mit dem aktuellen Zustand des deutschen und europäischen Hochschulwesens auseinander. Im Fokus steht die Identitätskrise der Universität als Institution akademischer Freiheit einerseits und ihre Bedingtheit durch die momentanen Umstrukturierungsprozesse andererseits. mehr »
Von Philine Lissner, am Sonntag, 7. März 2010, 20:32 Uhr
Mit dem Beitritt zum Bologna-Prozess haben sich bisher 46 europäische Staaten daran gemacht, die internationale Vergleichbarkeit von Studiengängen und Abschlüssen zu verbessern. Als Schlüsselinstrumente dienen hier das ECTS-Leistungspunktesystem, die Gliederung in ein insgesamt 10-semestriges Bachelor- und Masterstudium und die Strukturierung in einzelne Module. De facto sind aber Klagen zu hören: zum Beispiel sind die einzelnen Module oft so universitätsspezifisch, dass es sogar beim Hochschulwechsel innerhalb eines Bundeslands Schwierigkeiten gibt . Die wirklich interessante Frage muss also lauten: Wie sieht das neue europäische Studiensystem im interkontinentalen Vergleich aus? mehr »
Von Marianne Seelmann, am Sonntag, 7. März 2010, 20:32 Uhr
Mit dem bundesweit ersten Bachelor-Studiengang Wirtschaftsjournalismus startete vor rund vier Jahren die Business and Information Technology School (BiTS) in das Sommersemester 2006. Viel hat man sich von den neuen Studiengängen Bachelor und Master versprochen, die im Rahmen des Bologna-Prozesses entwickelt wurden. Doch wie sieht es heute an den deutschen Universitäten und Hochschulen aus? Sind die einst von der Politik so vielversprechend bebilderten Szenarien auch Wirklichkeit geworden? Ein Zwischenfazit scheint angebracht. mehr »
Von Philine Lissner, am Sonntag, 7. März 2010, 20:32 Uhr
Mit der BA-/MA-Reform hat ein Stück Zwang Einzug in die Hörsäle gehalten: der Zwang zur körperlichen Präsenz. In den meisten Fächern besagt die neu eingeführte Regel, dass alle Studierenden jederzeit ihre Anwesenheit nachzuweisen haben. Ausnahmen gelten nur zwei Mal pro Semester, wer öfter unentschuldigt fehlt, wird nicht zur Prüfung zugelassen. mehr »
Von Thomas, am Montag, 1. März 2010, 18:28 Uhr
Von Jessica Einspänner, am Dienstag, 23. Februar 2010, 0:43 Uhr
Um die Universität, wie sie heute ist, zu begreifen, hat sich Zeit-Online-Reporter Ulrich Greiner, auf Erkundungstour begeben. Er selbst stammt noch aus früheren Studienzeiten und möchte nun verstehen, wieso Studis in der Vorlesung sich trauen, Fragen zu stellen, wieso die Frauen hier nicht mehr stricken und was diese Credit Points eigentlich sind. Unser Blick des Tages vom 23.02.2010 >>
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Die September-Ausgabe In diesem Monat widmen wir uns dem Thema "Film & Bewegtbild". Egal ob Old-School Movie, YouTube-Clip oder der Weg übers Drehbuch - wir wagen einen medienwissenschaftlichen Blick auf das schönste Flimmern. Bis zum Ende des Monats versorgen wir Euch stetig mit unseren Recherchen und Schreibwutprodukten zum Thema Film (findest Du im "Durchblick").
Wie immer freuen wir uns auch über Deine Meinung und Kommentare!
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