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Von Marit Stracke, am Freitag, 8. Juli 2011, 11:29 Uhr
Wer sich heutzutage mit Doktortitel schmückt, sollte sicher sein, dass er dies auch tatsächlich darf. Seit dem Plagiatsfall des Herrn zu Guttenberg häufen sich die Meldungen über erschlichene Titel und kopierte Arbeiten. Aber wann ist ein Zitat nicht mehr unsauber, sondern schlichtweg gestohlen? Das weiß unser Blick des Tages >>
Von Philine Lissner, am Donnerstag, 7. Januar 2010, 10:25 Uhr
von (c) Wonko „Seismic“ Sputnik, 11/09
Es war einmal: Behäbigkeit in der deutschen Arbeitswelt, stetiges Aufwärts, Wirtschaftswachstum und Wohlstand für alle. Man konnte als junger Spund in einer x-beliebigen Firma durchstarten und dort sein Leben lang bleiben. Man verstand die Routinen, man experimentierte ein wenig mit dem „Corporate Game“, man polierte seine Visage und jonglierte mit „Vitamin B“. Und je nachdem wie gut man die Drähte zum Glühen brachte, kletterte man in diesem gemächlich vor sich hintreibenden Planschbecken hinauf auf der Karriereleiter, oder eben nicht. Mit oder ohne „Goldenem Fallschirm“ klinkte man sich denn ein paar Jahrzehnte später entspannt in den Ruhestand aus – im Wesentlichen fast schon langweilig, so kalkulierbar war alles. mehr »
Von Marianne Seelmann, am Donnerstag, 7. Januar 2010, 10:25 Uhr
von Cordula Luckassen
Der Beruf des Journalisten ist für viele junge Menschen ein Traum. Studium oder Volontariat, Ausbildung oder Quereinsteiger? Der Einstieg in die Medienbranche scheint vielfältig. Doch einfach ist es nicht. Wer Informant der Gesellschaft werden will, sollte sich gut überlegen, welchen Weg er einschlägt.