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	<title>Kommentare zu: Which Jingle Rings Your Bell?</title>
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	<description>studentisches medienmagazin</description>
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		<title>Von: Die Medienblick Bonn Jingles &#171; MEDIENBLICK BONN</title>
		<link>http://medienblick-bonn.de/ruckblick/jingles/comment-page-1#comment-1946</link>
		<dc:creator>Die Medienblick Bonn Jingles &#171; MEDIENBLICK BONN</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 10:25:18 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Medienblick Bonn Jingles  Von athieme, am Sonntag, 1. August 2010, 12:25 Uhr  Die Abstimmung über den Medienblick Bonn Jingle ist geschlossen und die Gewinner stehen fest! Einige Studierende [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Medienblick Bonn Jingles  Von athieme, am Sonntag, 1. August 2010, 12:25 Uhr  Die Abstimmung über den Medienblick Bonn Jingle ist geschlossen und die Gewinner stehen fest! Einige Studierende [...]</p>
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		<title>Von: Alex</title>
		<link>http://medienblick-bonn.de/ruckblick/jingles/comment-page-1#comment-1932</link>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 08:50:38 +0000</pubDate>
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		<description>Liebe Magda, lieber Oscar,

es ist klar, dass Ihr beide unterschiedliche Meinungen zu den Jingles habt. Ihr habt auch beide unterschiedliche Nutzungsvarianten im Kopf. Für das Radio oder komplette Podcasts/Features/Mini-Sendungen online sind längere Jingles mit anschließendem Musik-Bett durchaus sinnvoll. Es war ja auch Teil der Aufgabe solche zu produzieren. Für die jetzt angedachte Nutzung im Online Magazin, also zum Beispiel Einspielen, wenn eine Seite geöffnet wird, oder als Opener vor kurzen Interviewstücken muss der Jingle, wie Magda andenkt, natürlich deutlich kürzer sein. D.h. es sind wohl schlussendlich zwei Gewinner von der Redaktion zu küren. Das gleiche gilt für die Sprachwahl: Es war Teil des Kurses und der entsprechenden Monatsausgabe interkulturelle Themen zu bearbeiten, da hat Oscar recht, aber die Regel auf medienblick-bonn sind nun mal Deutsch und Englisch.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Magda, lieber Oscar,</p>
<p>es ist klar, dass Ihr beide unterschiedliche Meinungen zu den Jingles habt. Ihr habt auch beide unterschiedliche Nutzungsvarianten im Kopf. Für das Radio oder komplette Podcasts/Features/Mini-Sendungen online sind längere Jingles mit anschließendem Musik-Bett durchaus sinnvoll. Es war ja auch Teil der Aufgabe solche zu produzieren. Für die jetzt angedachte Nutzung im Online Magazin, also zum Beispiel Einspielen, wenn eine Seite geöffnet wird, oder als Opener vor kurzen Interviewstücken muss der Jingle, wie Magda andenkt, natürlich deutlich kürzer sein. D.h. es sind wohl schlussendlich zwei Gewinner von der Redaktion zu küren. Das gleiche gilt für die Sprachwahl: Es war Teil des Kurses und der entsprechenden Monatsausgabe interkulturelle Themen zu bearbeiten, da hat Oscar recht, aber die Regel auf medienblick-bonn sind nun mal Deutsch und Englisch.</p>
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		<title>Von: Oscar</title>
		<link>http://medienblick-bonn.de/ruckblick/jingles/comment-page-1#comment-1931</link>
		<dc:creator>Oscar</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 10:42:27 +0000</pubDate>
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		<description>Dear Magda,

I will take the liberty to respond your kind suggestions in English as it&#039;s the easiest language for me to write with and one of the languages Medienblick uses in their content.
I am sorry you found some of the jingles too long. You see, the extra musical ending is used as the background music for moderators after the first part of the jingle. It helps with continuity.
I am sorry you feel it is too much like DeutschE Welle. Some of us international students are gladly doing our studies there and hava a journalistic influence to the productions we are asked to do. In any case, all the music we used for these jingles were provided by the Uni-Bonn student radio station, none of it came from DW.
Furthermore your first comment about the different languages struck me as odd when you speak about crossmedia as well. Crossmedia, cross culture, and globalization are very interconnected and we wanted to convey that with these jingles as well as fitting into: Das Leitthema in diesem Monat dass lautet &quot;Mediale Interkulturalität&quot;.
So as to show a Germany that is open minded to different cultures and tendencies. 
Maybe you can come up with a different jingle for the upcoming month. It would be great to listen to something more modern and young as you say  :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dear Magda,</p>
<p>I will take the liberty to respond your kind suggestions in English as it&#8217;s the easiest language for me to write with and one of the languages Medienblick uses in their content.<br />
I am sorry you found some of the jingles too long. You see, the extra musical ending is used as the background music for moderators after the first part of the jingle. It helps with continuity.<br />
I am sorry you feel it is too much like DeutschE Welle. Some of us international students are gladly doing our studies there and hava a journalistic influence to the productions we are asked to do. In any case, all the music we used for these jingles were provided by the Uni-Bonn student radio station, none of it came from DW.<br />
Furthermore your first comment about the different languages struck me as odd when you speak about crossmedia as well. Crossmedia, cross culture, and globalization are very interconnected and we wanted to convey that with these jingles as well as fitting into: Das Leitthema in diesem Monat dass lautet &#8220;Mediale Interkulturalität&#8221;.<br />
So as to show a Germany that is open minded to different cultures and tendencies.<br />
Maybe you can come up with a different jingle for the upcoming month. It would be great to listen to something more modern and young as you say  :-)</p>
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	<item>
		<title>Von: Magda</title>
		<link>http://medienblick-bonn.de/ruckblick/jingles/comment-page-1#comment-1832</link>
		<dc:creator>Magda</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 10:55:55 +0000</pubDate>
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		<description>Coole Sache! Die Podcast jingles sind schon mal nicht schlecht. Nur finde ich, dass es Seltsam ist einen Jingle auf chinesisch oder russisch zu verwenden, wenn wir doch hauptsächlich auf deutsch und evtl. englisch schreiben und produzieren... zudem finde ich die langen Jingles viel viel zu Lang und irgendwie auch etwas nichtssagend- mich würde das nicht ansprechen, wenn ich auf die seite komme- die melodien hören sich wie altbackene GEMA freie Musik an- da muss doch noch mehr drin sein (abgesehen davon haben einige sehr sehr große Ähnlichkeit mit den Jingles der Deutschen Welle.... hmmm!?). Einfach mal in der aktuellen Musikszene recherchieren- vielleicht gibts einen electro-dj/ komponisten der sich bereit erklärt etwas für uns beizusteuern. Und ich bin mir sicher, dass man auch noch etwas coolere, zeitgemäßere Soundsbekommen kann... nur so als tipp, medienblick ist doch schliessliche ein studenten magazin, will auf der höhe der zeit sein und modern und crossmedial und und und... das muss der jingle rüberbringen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Coole Sache! Die Podcast jingles sind schon mal nicht schlecht. Nur finde ich, dass es Seltsam ist einen Jingle auf chinesisch oder russisch zu verwenden, wenn wir doch hauptsächlich auf deutsch und evtl. englisch schreiben und produzieren&#8230; zudem finde ich die langen Jingles viel viel zu Lang und irgendwie auch etwas nichtssagend- mich würde das nicht ansprechen, wenn ich auf die seite komme- die melodien hören sich wie altbackene GEMA freie Musik an- da muss doch noch mehr drin sein (abgesehen davon haben einige sehr sehr große Ähnlichkeit mit den Jingles der Deutschen Welle&#8230;. hmmm!?). Einfach mal in der aktuellen Musikszene recherchieren- vielleicht gibts einen electro-dj/ komponisten der sich bereit erklärt etwas für uns beizusteuern. Und ich bin mir sicher, dass man auch noch etwas coolere, zeitgemäßere Soundsbekommen kann&#8230; nur so als tipp, medienblick ist doch schliessliche ein studenten magazin, will auf der höhe der zeit sein und modern und crossmedial und und und&#8230; das muss der jingle rüberbringen&#8230;</p>
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