Buchstabensalat. Foto: Pexels
Aktuelles Alltag

Kritisches Alphabet

Was 26 Buchstaben alles ausdrücken können – aber auch nichts. Manchmal sagen unterbewusste Nachrichten mehr, als tausend Worte, oder eben 26 Buchstaben. Anstatt mich wirrem Buchstaben-Chaos zu unterwerfen, wollte ich mal der Reihe nach gehen und jedem Buchstaben ein bisschen Inhalt schenken. Kritik, Witz, Wahrheit? – Macht draus, was ihr wollt.

Aller Achtung! Arbeit. Auszeit. Arbeit. Auszeit. Aber alles andere als ausgeglichen. Alternativen.

Bildung, Bürokratie, Banausen. Brauchen Bewusstsein, Bewegung.

Chaos, Charisma, Charakter. Chronisch.

Demokratie darf das durchaus durchdenken. Dann diskutieren die Dummen, doch Dritte dürfen denken.

Eitelkeit, Eifersucht, Errungenschaften erreichen einiges. Ernsthaft? Echt ekelhaft.

Führung. Freiheit. Fürsorge. Fragezeichen. Fangt Feinde, findet Freunde.

Gesamte Gesellschaft gegeneinander gekämpft.

Halt! Haben heute Halluzinationen, haben Hass.

Irgendwas irritiert. Ich, ich, ich.

Jedermann jongliert. Jämmerlich.

Kein Können, kehrtmachen, kritisieren. Keine Kohle.

Leider leiten Leute lange lustlos. Lästig. Lebt, lacht, liebt lieber!

Macht Meinung, macht miteinander, macht mehr.

Nicht nicken. Nichtstun nährt niemanden.

Oder operieren Optimisten ohne Optimismus?

Peter Pan plante Paradies. Präsident popelt planungslos.

Quark.

Richtig regeln, regulieren, rechtfertigen, regieren. Rechte, Rache, Rassismus  – raus.

Sozialkompetenz, Seele, Sanftmütigkeit – solcher Segen.

Tut Taten, tanzt Tango, trainiert Tierliebe.

Und: unterhaltet uns. Unterrichtet untereinander.

Vergebt, vertraut, verzeiht. Vergesst Vorurteile von Vorzeiten.

Werdet weltoffen, wollt Weltfrieden. Wacht Wachsende.

XXX

Yes!

Zauber, Zirkus, Zwiebelkuchen. Zeigt Zusammenhalt.

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