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	<title>MEDIENBLICK BONN</title>
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		<title>Deutsche Märchen in japanischem Gewand</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 10:20:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Xenia Sarah Fischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Durchblick]]></category>
		<category><![CDATA[Februar 2012: Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Grimms Manga]]></category>
		<category><![CDATA[Kei Ishiyamas]]></category>
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		<category><![CDATA[märchen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"> </p>
<p> </p>
<p></p>
<p class="wp-caption-text">Bild: www.flickr.de, Grimms Manga</p>
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<p> </p>
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<p style="text-align: justify;">Ein Buch, das man von hinten nach vorne liest. Das Manga erfreut sich schon seit einigen Jahren großer Beliebtheit. In ,,Grimms Manga‘‘ trifft die japanische Kultur des Mangas auf die deutsche Kultur des Märchens.</p>
<p style="text-align: justify;">Im ersten Teil von ,,Grimms Manga‘‘ stellt Kei <p>Lies weiter in <a href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/deutsche-marchen-in-japanischem-gewand">Deutsche Märchen in japanischem Gewand</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong></p>
<div id="attachment_17714" class="wp-caption aligncenter" style="width: 212px"><a rel="attachment wp-att-17714" href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/deutsche-marchen-in-japanischem-gewand/attachment/artikel-manga"><a href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/deutsche-marchen-in-japanischem-gewand"><img class="size-medium wp-image-17714" title="artikel manga" src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2012/02/artikel-manga-202x300.jpg" alt="" width="202" height="300" /></a></a><p class="wp-caption-text">Bild: www.flickr.de, Grimms Manga</p></div>
<p></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ein Buch, das man von hinten nach vorne liest. Das Manga erfreut sich schon seit einigen Jahren großer Beliebtheit. In ,,Grimms Manga‘‘ trifft die japanische Kultur des Mangas auf die deutsche Kultur des Märchens.<span id="more-17563"></span></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im ersten Teil von ,,Grimms Manga‘‘ stellt Kei Ishiyama fünf Märchen der Brüder Grimm vor. Sie verleiht ihnen ihre eigene Note, indem sie die Rollen der Figuren mal mehr, mal weniger verändert. Die Rahmengeschichten bleiben erhalten, aber interessant verändert und mit Witz gefüllt, werfen ein neues Licht auf die deutsche Vorlage.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Märchen mal ganz anders</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ishiyama behandelt in ,,Grimms Manga 1‘‘ die Märchen <em>Rotkäppchen, Rapunzel, Hänsel und Gretel, Die zwölf Jäger </em>und in zwei Teilen<em> Die zwei Brüder. </em>In<em> Rotkäppchen</em> wird die Rolle des bösen Wolfs uminterpretiert. Er ist nun ein Wolf, der zu liebenswert ist eine Jungfrau zu verspeisen, was allerdings Voraussetzung ist um als richtiger Wolf angesehen zu werden. So frisst er auch nicht wie in der Vorlage die Großmutter, sondern er und Rotkäppchen werden am Ende des Märchens ein Liebespaar. Die Geschichte von <em>Rapunzel</em> wird umgedreht.  Rapunzel ist kein Mädchen, das in einem Turm eingeschlossen ist, sondern ein Junge, der von einem Bauernmädchen von seiner Einsamkeit erlöst wird. <em>Hänsel und Gretel</em> werden nicht von einer Hexe gefangen genommen, sondern der selbstverliebte Hänsel verdreht einer reichen Dame den Kopf. Diese nimmt die Kinder auf, aber während Hänsel das Luxus-Leben genießt, muss die kleine Gretel als Magd arbeiten und bezeichnet die Dame deswegen als Hexe. Am Ende lässt die Dame die beiden mit viel Gold im Gepäck nach Hause zurückkehren.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Das Happy End bleibt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In <em>Die zwölf Jäger</em> nimmt sich die verlassene Verlobte keine 12 Jungfrauen, die ihr ähnlich sehen, sondern zieht alleine los um einer der zwölf Jäger bei der königlichen Jagd zu sein. Der König und die Jägerin, die vorgibt ein Mann zu sein, verstehen sich von Anfang an gut und deswegen ist es nicht sehr überraschend, am Ende der Geschichte wieder ein glückliches Paar zu sehen. Die Geschichte der <em>Zwei Brüder</em> ist näher an der Vorlage, nur wird die Abfolge nicht ganz eingehalten. Die zwei Brüder trennen sich um ihr Leben in die Hand zu nehmen. Der eine besiegt einen Drachen um die Prinzessin zu retten, wird aber von einem Minister mithilfe eines Zauberstabs versteinert. Der Minister gibt sich daraufhin als der Drachentöter aus und darf die Prinzessin zur Frau nehmen. Doch bevor dies geschieht, kommt der andere Bruder in das Dorf, schafft es seinen Bruder zurück zu verwandeln und am Ende klärt sich alles zum Guten auf. Alle Geschichten enden mit einem Happy End, auch wenn dieses nicht immer dem der deutschen Vorlage entspricht. Die Geschichten sind sehr von Romantik und Humor geprägt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Gezeichnete Emotion</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt schenkt Ishiyama &#8211; und das nicht nur zeichnerisch &#8211; den Figuren eine hohe Aufmerksamkeit. Sie stehen eindeutig im Mittelpunkt und die so typische Moral der Märchen wird eher an Seite geschoben. Emotion steht an hoher Stelle. Das wird auch durch die Zeichnungen deutlich. Die Umgebung der Figuren wird kaum wiedergegeben, im Vordergrund stehen die Gesichter und Gesichtsausdrücke der Figuren. Für Manga-Einsteiger könnte das übertrieben wirken. Auch die Tiere spielen in Ishiyamas Manga eine große Rolle. Nicht nur wie in der deutschen Vorlage durch ihre Fähigkeit zu Sprechen, sondern vor allem durch Witz, Liebenswürdigkeit und ihre zeichnerische emotionale Darstellung wirken sie menschlich.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wer sollte es lesen?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Besonders interessant ist ,,Grimms Manga 1‘‘ für Märchenliebhaber, die sich sehr mit den Grimmschen Märchen auskennen, weil sie dann Vergleiche ziehen, Unterschiede festmachen sowie Ishiyamas Interpretation bewerten können. Trotzdem sollte man sich auf eine eher leichte Lektüre einstellen, die sich durch niedliche Zeichnungen und lustige Sprüche auszeichnet und nicht als lehrendes Märchenbuch auftritt.</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
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		<title>Eine &#8220;fremde Kultur&#8221; &#8211; Ausdrücke eines Auslandsemesters</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 10:20:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Phyllis Kuhn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Durchblick]]></category>
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<p class="wp-caption-text">Bild: Phyllis Kuhn, Ein Blick auf die &#34;fremde Kultur&#34; China</p>

Passend zu unserem Artikel &#8221; Eine Langnase beim Friseur&#8221; haben wir für dich noch eine Fotostrecke zusammengestellt. Die Studentin Phyllis Kuhn war im Sommersemester 2010 für fünf Monate in China und zeigt mit ihren Bildern, von welcher Seite sich ihr diese &#8220;fremde Kultur&#8221; präsentiert hat.





<p class="wp-caption-text">Bild: <p>Lies weiter in <a href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/eine-fremde-kultur-ausdrucke-eines-auslandssemesters">Eine &#8220;fremde Kultur&#8221; &#8211; Ausdrücke eines Auslandsemesters</a></p>]]></description>
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<div id="attachment_17604" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-17604" href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/eine-fremde-kultur-ausdrucke-eines-auslandssemesters/attachment/cimg0077"><a href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/eine-fremde-kultur-ausdrucke-eines-auslandssemesters"><img class="size-medium wp-image-17604" src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2012/01/CIMG0077-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></a><p class="wp-caption-text">Bild: Phyllis Kuhn, Ein Blick auf die &quot;fremde Kultur&quot; China</p></div>
</div>
<div><strong>Passend zu unserem Artikel &#8221; Eine Langnase beim Friseur&#8221; haben wir für dich noch eine Fotostrecke zusammengestellt. Die Studentin Phyllis Kuhn war im Sommersemester 2010 für fünf Monate in China und zeigt mit ihren Bildern, von welcher Seite sich ihr diese &#8220;fremde Kultur&#8221; präsentiert hat.<span id="more-17600"></span></strong></div>
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<div id="attachment_17606" class="wp-caption aligncenter" style="width: 624px"><a rel="attachment wp-att-17606" href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/eine-fremde-kultur-ausdrucke-eines-auslandssemesters/attachment/cimg0104-2"><img class="size-large wp-image-17606    " src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2012/01/CIMG01041-1024x768.jpg" alt="" width="614" height="461" /></a><p class="wp-caption-text">Bild: Phyllis Kuhn, Die chinesische Schrift beruht auf teilweise Jahrtausende alten Orakelinschriften. Diese sind auch für heutige Chinesen nicht immer nachvollziehbar. Hier der Versuch einer kleinen Chinesin am &quot;1000-Buddha-Berg&quot; in Jinan</p></div>
</div>
<div>
<p><strong></p>
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		<title>Im Zeichen des Drachen</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 10:19:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katharina Hovestädt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Durchblick]]></category>
		<category><![CDATA[Februar 2012: Kultur]]></category>
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		<description><![CDATA[<p class="wp-caption-text">Bild: www.pixelio.de, der chinesische Drache zum &#34;Fest des Drachen&#34;</p>
<p>Am 23.01.2012 feierten Chinesen den Beginn des neuen Jahres – das Jahr des Drachen. Wir stellen euch die Symbole und Rituale des chinesischen Frühlingsfestes vor und verraten dir, was uns der Drache für das kommende Jahr verspricht.</p>
<p>Sind die Chinesen da nicht etwas spät dran?</p>
<p>In China wird <p>Lies weiter in <a href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/im-zeichen-des-drachen">Im Zeichen des Drachen</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_17571" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-17571" href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/im-zeichen-des-drachen/attachment/266306_original_r_k_b_by_cornerstone_pixelio-de"><a href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/im-zeichen-des-drachen"><img class="size-medium wp-image-17571" title="266306_original_R_K_B_by_Cornerstone_pixelio.de" src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2012/01/266306_original_R_K_B_by_Cornerstone_pixelio.de_-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></a><p class="wp-caption-text">Bild: www.pixelio.de, der chinesische Drache zum &quot;Fest des Drachen&quot;</p></div>
<p><strong>Am 23.01.2012 feierten Chinesen den Beginn des neuen Jahres – das Jahr des Drachen. Wir stellen euch die Symbole und Rituale des chinesischen Frühlingsfestes vor und verraten dir, was uns der Drache für das kommende Jahr verspricht.<span id="more-17570"></span></strong></p>
<p><strong>Sind die Chinesen da nicht etwas spät dran?</strong></p>
<p>In China wird das Neujahrsfest, das chinesische Frühlingsfest, gut drei Wochen nach unserem Silvester gefeiert. Obwohl China heutzutage unser gregorianisches Kalendersystem übernommen hat, werden die Feiertage durch den traditionellen Lunisolarkalender bestimmt. Das ist ein an Mond und Sonne orientierter Kalender. Nach ihm hat ein Jahr nur 354 Jahre, deshalb werden in bestimmten Jahren Schalttage, manchmal ganze Schaltmonate, zwischengeschoben – so verschiebt sich der Jahresbeginn immer um einige Wochen.</p>
<p><strong>Von Schweinen, Ratten und Drachen</strong></p>
<p>Ratte, Büffel, Tiger, Hase, Drache, Schlange, Pferd, Schaf, Affe, Hahn, Hund und Schwein – was sich für uns nach einer Bestandsaufnahme in einem Zoo anhört, sind in China bedeutungsvolle Tierzeichen. Nach Ihnen werden der Reihenfolge nach die Jahre benannt. Alle zwölf Jahre wiederholt sich das Tierzeichen. Das Jahr 2012 steht im Zeichen des Drachen. Während bei uns Drachen in Schauermärchen oder Horrorfilmen als Ungeheuer auftauchen, ist er in China ein Glücksbringen und soll Frieden bringen.</p>
<p><strong>15 Tage – eine Feier</strong></p>
<p>Das Frühlingsfest ist der größte Feiertag in China. Die Feierlichkeiten ziehen sich über 15 Tage hin. Eines steht an allen Tagen im Mittelpunkt: die Familie. Zum Frühlingsfest werden möglichst alle Verwandten vom Uropa bis zur Großcousine zusammengetrommelt und das Zusammensein zelebriert. Ein Tempelbesuch steht häufig am Frühlingsfest an – dort werden Tänze in Drachenkostümen aufgeführt. In den Großstädten werden am Neujahrstag große Feuerwerke gezündet, die ursprünglich zur Geister- und Dämonenabschreckung dienten.</p>
<p><strong>Rot ist die Farbe des Festes</strong></p>
<p>Wie bei uns werden auch in China bestimmte Eigenschaften mit Farben verbunden. In Deutschland steht Weiß für Unschuld, Gelb für Neid und Rot für die Liebe. In China bedeutet Weiß Trauer, Gelb ist eine kaiserliche Farbe und Rot steht für Wohlstand und Glück. Letzteres wünschen sich die Chinesen für das neue Jahr und so gestaltet sich das gesamte Frühlingsfest in der Farbe Rot. Rote Lampions hängen über den Straßen und rote Schriftbänder werden aufgehängt, denn Rot soll einer alten Sage nach auch böse Dämonen vertreiben.</p>
<p><strong>Wer im Jahr des Drachen geboren wird…</strong></p>
<p>…ist hartnäckig, gesund, mutig, zuverlässig und leicht auf die Palme zu bringen. So sagen es zumindest die Horoskope. Eigentlich ist der Drache in China ein Zeichen des Kaisergeschlechts, denn in einigen Überlieferungen wird von dem Drachen als Vorfahr des Menschen gesprochen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Eine Langnase beim Friseur</title>
		<link>http://medienblick-bonn.de/durchblick/eine-langnase-beim-friseur</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 10:19:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Phyllis Kuhn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Durchblick]]></category>
		<category><![CDATA[Februar 2012: Kultur]]></category>
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		<description><![CDATA[<p class="wp-caption-text">Bild: Phyllis Kuhn,Die vergoldete Buddha-Statue als ein Wahrzeichen der Stadt Jinan</p>
<p style="text-align: center">&#160;</p>
Eine Stundentin der Universität Bonn, Phyllis Kuhn, hat im Sommersemester 2010 für fünf Monate als Ortslektorin in China gearbeitet. In der hierzulande eher unbekannten Millionenstadt Jinan in der Provinz Shandong machte sie nicht nur beim Friseur haarsträubende Erfahrungen. 
<p style="text-align: justify">Es ist offensichtlich: dieser Friseur hat <p>Lies weiter in <a href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/eine-langnase-beim-friseur">Eine Langnase beim Friseur</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_17567" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-17567" href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/eine-langnase-beim-friseur/attachment/cimg0122"><a href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/eine-langnase-beim-friseur"><img class="size-medium wp-image-17567 " src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2012/01/CIMG0122-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></a><p class="wp-caption-text">Bild: Phyllis Kuhn,Die vergoldete Buddha-Statue als ein Wahrzeichen der Stadt Jinan</p></div>
<p style="text-align: center">&nbsp;</p>
<div style="text-align: justify"><strong>Eine Stundentin der Universität Bonn, Phyllis Kuhn, hat im Sommersemester 2010 für fünf Monate als Ortslektorin in China gearbeitet. In der hierzulande eher unbekannten Millionenstadt Jinan in der Provinz Shandong machte sie nicht nur beim Friseur haarsträubende Erfahrungen. </strong><span id="more-17566"></span></div>
<p style="text-align: justify">Es ist offensichtlich: dieser Friseur hat noch nie westliches, geschweige denn blondes Haar in den Händen gehalten. Und ausgerechnet hier und jetzt habe ich mich entschlossen, mir zum ersten Mal in meinem Leben Chemie-Locken machen zu lassen. Man kommt auf merkwürdige Gedanken, wenn man zu viel Geld im Portemonnaie hat. Doch dazu später. Der Friseur – er hat übrigens hellrosa lackierte Fingernägel – schleicht um mich herum, wie ein Tiger, befühlt meine Haare, inspiziert jede Strähne. Es würde mich nicht wundern, wenn er gleich eine Lupe holt. Er murmelt etwas auf Chinesisch. „Ich hab Angst“, sage ich zu Lin. „Er hat auch Angst, das hat er gerade gesagt“, kommt die beunruhigende Antwort.</p>
<p style="text-align: justify"><strong>Lost in Translation</strong></p>
<p style="text-align: justify">Während mir die Haare gewaschen werden, unterhalten sich die zwei Friseure. Ich verstehe nur, dass sie darüber reden, dass ich nichts verstehe. „Ting bu dong“, sie lachen auf einmal, ich bekomme noch mehr Angst und mache vorsichtshalber mein grimmigstes Langnasen-Gesicht. Zurück auf dem Friseurstuhl fühle ich mich wie in einem OP-Saal – mein manikürter Figaro hat sich sogar ernsthaft einen grünen Mundschutz umgeschnallt – und er beginnt seine Haaranalyse nun von neuem. Wieder wird jede einzelne Strähne unter die Lupe genommen, zwischendurch starrt er mein ausgedrucktes Vorlagen-Bild wie gebannt an. Seine Friseurkollegen stehen im Halbkreis um uns herum. Ab und zu traut sich einer der jüngeren, meine Haare kurz anzufassen. Ich fühle mich nun wirklich wie eine medizinische Kuriosität. Während mein Friseur meinen Pony inspiziert muss ich schon wieder auf seine Glitzer-Fingernägel starren, jetzt denkt das Kollegium wahrscheinlich auch noch die verrückte Lao Wai würde schielen. Ich überlege inzwischen ernsthaft, ob ich die Sache abbrechen soll, Lin ist schon nach Hause gefahren, ich muss nun ohne Übersetzungsdienst auskommen.</p>
<p style="text-align: justify"><strong>Schlaraffenland China?</strong></p>
<p style="text-align: justify">Es ist mein dritter Monat hier in China, in sechs Wochen geht es zurück nach Hause. Bis dahin muss ich noch 4500 Yuan ausgeben. Pro Woche verbrauche ich hier beim besten Willen nicht mehr als 150 Yuan, umgetauscht in Deutschland würde ich noch nicht mal 15 € dafür kriegen, ein Witz. Deshalb lohnt es sich, die ganze Summe einfach hier in China auf den Kopf zu hauen, man kriegt hier einfach mehr für sein Geld. Übrigens einer meiner Lieblingsvorzüge, die China zu bieten hat. Jedenfalls habe ich mir nun vorgenommen, mir in diesem letzten Monat im Reich der Mitte noch mal alles zu gönnen, was ich zuhause nie tun würde. Da ich schon immer mal Locken haben wollte und die Chinesinnen alle wirklich wunderschöne künstliche Locken haben, dachte ich mir, warum nicht und lasse mich nun ebenfalls von der Chemiekeule bearbeiten. Ob es bei mir auch wunderschön aussehen wird, bleibt fraglich. Das gute an meinem China-Aufenthalt ist  – das muss ich jetzt noch mal festhalten- dass dies in den drei bisherigen Monaten der furchterregendste Moment war, so richtig Schlimmes ist mir also bisher nichts passiert.</p>
<p style="text-align: justify"><strong>Ein unerfüllbarer Traum</strong></p>
<p style="text-align: justify">Nach geschlagenen drei Stunden hat der fernöstliche Figaro sein Werk beendet. Insgesamt zweimal wurden meine Haare mit einer stinkenden Paste bestrichen, zweimal wurden sie gewaschen, zweimal hab ich unter der Haube gesessen, zum Schluss wurden sie noch mit dem Lockenstab getrocknet. Und das Ergebnis: es sieht im wahrsten Sinne des Wortes haargenau  aus wie vorher. Ungläubig rufe ich meine hilfreiche Übersetzerin an, die lässt sich den Friseur ans Handy holen. Weinerlich höre ich ihn ins Telefon stottern. Als ich Lin wieder am Ohr hab, übersetzt sie, was er gesagt hat. „Deine Haare können nicht gelockt werden, er hat alles versucht. Er hat sogar ein deutsches Mittel für deine Haare benutzt.“ „Aber meine Haare sind doch ganz normal, warum klappt es denn mit allen anderen Haaren?“ „Er sagt, er kann nichts machen“. In der folgenden Nacht kann ich nicht schlafen, ich habe Atemnot, mir ist schwindlig, meine Haare riechen wie ein Chemie-Labor. Am nächsten Tag kaufe ich mir eine Mütze, die ich zum Schlafen anziehe. Wenigstens bin ich wieder etwas Geld losgeworden.</p>
<p style="text-align: justify">&nbsp;</p>
<p>//</p>
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//</p>
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		<title>Was ist Kultur?</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 10:19:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>elenasebening</dc:creator>
				<category><![CDATA[Durchblick]]></category>
		<category><![CDATA[Februar 2012: Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Clifford Geertz]]></category>
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		<category><![CDATA[Volkskunde]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">&#160;</p>
<p class="wp-caption-text">Bild: www.flickr.de, Kultur aus kulturanthropologischer Sicht: ein Gewebe, dass der Mensch erschafft und in das er gleichzeitig verstrickt ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach Clifford Geertz ist Kultur ein vom Menschen erzeugtes Bedeutungsgewebe, in dem er sich gleichzeitig befindet. So sehen es auch die Kulturanthropologen. Aber was genau hat es mit dieser Definition auf sich <p>Lies weiter in <a href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/was-ist-kultur">Was ist Kultur?</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<div id="attachment_17700" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-17700" href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/was-ist-kultur/attachment/artikel-was-ist-kultur"><a href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/was-ist-kultur"><img class="size-medium wp-image-17700" title="Artikel was ist Kultur" src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2012/02/Artikel-was-ist-Kultur-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></a><p class="wp-caption-text">Bild: www.flickr.de, Kultur aus kulturanthropologischer Sicht: ein Gewebe, dass der Mensch erschafft und in das er gleichzeitig verstrickt ist.</p></div>
<p style="text-align: justify;"><strong>Nach Clifford Geertz ist Kultur ein vom Menschen erzeugtes Bedeutungsgewebe, in dem er sich gleichzeitig befindet</strong><strong>. </strong><strong>So sehen es auch die Kulturanthropologen. Aber was genau hat es mit dieser Definition auf sich und wie schafft man es, diese Definition auf unseren Alltag zu übertragen bzw. jene dort wiederzufinden?<span id="more-17561"></span></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Warum ist es überhaupt wichtig, eine genauere Definition für das Wort „Kultur“ zu entwerfen? Warum macht es Sinn, sich damit auseinander zu setzen, was Kultur für mich und dich bedeutet, was es früher bedeutet hat und was es für andere Leute bedeuten kann? Denn eigentlich benutzt jeder von uns mehr oder weniger oft die Bezeichnung „Kultur“ für bestimmte Dinge oder Handlungen. In diesen Momenten, meist im Dialog, bleibt dann oftmals keine Zeit sich überhaupt erst zu überlegen, was nun Kultur ist oder auch nicht ist.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kultur als Gewebe</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Nach oben genannter Definition befinden wir Menschen uns in einem Bedeutungsgewebe, dass wir uns selbst erschaffen haben. Kultur wird in diesem Fall auch als Gewebe angesehen. Kultur ist also überall und wir sind stetig ein Teil davon. Trotzdem oder gerade deswegen ist es so schwer, Kultur bewusst zu erfahren, da wir immer schon Teil davon sind. Wir treffen ständig Entscheidungen darüber, welche Kulturmuster wir als Eigenes und welche wir als Fremdes begreifen. Die Kulturwissenschaft versucht, kulturelles Handeln zu analysieren und zu reflektieren.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wo begegnet uns Kultur?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wie eben schon erläutert ist es unmöglich, Kultur in unserem Alltag zu „entfliehen“ oder sich gewissen kulturellen Mustern und Normen zu entziehen. Denn kulturelle Normen, auch wenn wir selbst zum Teil zu ihrer Entstehung beigetragen haben, helfen uns den Alltag zu meistern. Erst klingt das ziemlich simpel oder für manch anderen total aus der Luft gegriffen. Aber wenn du dir einmal überlegst, wo dir Kultur überall begegnet, scheint die Aussage gar nicht mehr so dubios.</p>
<p style="text-align: justify;">Schon allein wenn morgens der Wecker klingelt, du aufstehen musst, dir dein Frühstück zubereitest und dies anschließend auch gleich „verputzt“. Schon dort steckt ein Stück unserer Kultur. Du könntest dich fragen, warum du ausgerechnet zum Müsli oder Vollkorntoast gegriffen hast und nicht kurz auf dem Weg zur Uni bei McDonalds gehalten hast. Du könntest dich fragen, warum manche Menschen viel Wert auf ihr Frühstück legen und es bei manch anderem bei dem Kaffee und der Zigarette bleibt. All das könnte man untersuchen und würde bestimmt zu nicht uninteressanten Ergebnissen kommen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>„Hallo und Tschüss“</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_17703" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><strong><a rel="attachment wp-att-17703" href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/was-ist-kultur/attachment/was-ist-kultur-2"><img class="size-medium wp-image-17703" title="was ist kultur" src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2012/02/was-ist-kultur-300x160.jpg" alt="" width="300" height="160" /></a></strong><p class="wp-caption-text">Bild: www.flickr.de</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Weiter geht es auf dem Weg in die Uni, zum Job oder einfach in die Stadt. Wie verhalten wir uns, wenn wir jemanden treffen, den wir kennen. Eigentlich doch ganz einfach, oder nicht?! Wir sagen „Hallo“, wir nicken demjenigen freundlich zu, wir winken und lächeln oder wir bleiben stehen und führen ein wenig Smalltalk. Und nun stell dir doch bitte einmal vor, all diese gängigen Begrüßung- und Unterhaltungsfloskeln würden nicht bestehen. Du würdest eine Kommilitonin treffen und nicht wissen, ob du ihr die Hand geben, sie umarmen oder einfach nur grüßen sollst. Klingt doch ziemlich chaotisch!</p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>„Alles ist Kultur“</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Nach dieser kleinen Einleitung lässt sich nun viel leichter erklären, was die  Definition von Clifford Geertz aus dem Bereich der Kulturanthropologie uns eigentlich sagt oder sagen möchte. Und zwar grob umschrieben, dass Kultur etwas Unabdingbares ist, das dir vielleicht nicht immer bewusst erscheint aber doch große Teile unseres Alltags bestimmt. Es gibt die Esskulturen, die Studentenkulturen, die Kleidungskulturen und noch einiges mehr an Kulturen, was allein in einem Artikel gar keinen Platz finden würde.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Leitthema „Kultur“- warum?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Warum ausgerechnet das Thema Kultur? Jeder weiß doch schon, dass unsere Uni mal ein Schloss war und dass Beethoven hier gelebt hat. Aber wir zeigen dir diesen Monat so vielfältig es geht, welche anderen Wege Kultur einschlagen kann. Dabei geht es nicht um die so genannte „Hochkultur“ von Beethoven bis Till Brönner, sondern um einen erweiterten Kulturbegriff, der alle kulturellen Handlungen im Alltag umfasst. Wir veranschaulichen dir die Dinge, die auch unsere Kultur ausmachen können, so klein und unbedeutend sie auf den ersten Blick wirken mögen. Außerdem geben wir einen Einblick in fremde Kulturen, wie nach China. Wir berichten, wie es einer Studentin ging, die einige Zeit in China verbracht hat, einer fremden Kultur, und wir klären auf, über das Frühlingsfest in China. Weiter geben wir einen Einblick in die BauKultur Werkstatt, in die Welt des Mangas und wie dieser auf die Welt des Märchens trifft.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die KulTour</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Einblick, den ich bis jetzt versucht habe in die „Welt der Kultur“ zu geben, richtet sich nach dem der Kulturanthropologie/ Volkskunde. Jenes Fach wird auch (noch) bei uns, an der Uni Bonn, angeboten und gibt mit verschiedenen Übungen, Seminaren und Vorlesungen einen guten Einblick, wann und wo uns Kultur überall begegnet. Und zwar ist der Untersuchungsgegenstand der Kulturanthropologie/Volkskunde in Bonn die Alltagskultur breiter sozialer Schichten in Vergangenheit und Gegenwart im Raum Europa, speziell verortet jedoch in Deutschland und im Rheinland.</p>
<p style="text-align: justify;">Einen Teil der Bonner Universitätskultur bestimmt so auch die in der Kulturanthropologie/Volkskunde „ansässige“ Zeitschrift namens „KulTour“. Ihr Name erklärt sich wahrscheinlich von selbst! Aber es wird klar, dass auch mit dieser Zeitschrift ein Stück von Kultur weitergetragen werden kann. Denn die „KulTour“ wurde vor über 20 Jahren gegründet, im Jahre 1990, und begleitet seit dem die StudentInnen mit Fachbeiträgen, einem Berichtsteil und fachrelevanten Meldungen durch ihr Studium. Die Fachbeiträge bestehen oft aus Hausarbeiten von StudentInnen des Faches der Volkskunde. Diese werden mit Einverständnis der Verfasser redigiert und in der Zeitschrift veröffentlicht, die einmal im Jahr erscheint.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Mitarbeit bei der KulTour läuft auf freiwilliger Basis und besteht zum Großteil aus Studierenden, die Spaß daran haben zu lesen, zu schreiben und redaktionelle Luft zu schnuppern. Die KulTour ist ein Projekt Studierender in Zusammenarbeit mit der Bonner Gesellschaft für Volkskunde und Kulturwissenschaften (BGVK).</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>KulTour goes Online</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wie auch viele andere Zeitschriften, will die KulTour es nun bald „wagen“ und den Schritt machen, sich auch im WorldWideWeb den Lesern zu präsentieren und öfter zu aktualisieren, als „nur“ einmal im Jahr. Dort sollen dann nicht nur „hauseigene“ Artikel bzw. Beiträge erscheinen, sondern auch Verweise stattfinden auf andere interessante Seiten des Internets und fachbezogene Publikationen. Die Seite könnte nicht nur für die StudentInnen der Volkskunde in Bonn relevant sein, sondern auch deutschlandweit für andere Studierende mit gleichem Interesse. Weiter bietet es eine Chance, trotz nicht mehr angebotenem Fach weiter informiert zu bleiben. Außerdem soll die KulTour sich bald auch im sozialen Netzwerk Facebook präsentieren. Sobald also die Seite steht, wirst du von uns darüber informiert!</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Interesse?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<div id="attachment_17706" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-17706" href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/was-ist-kultur/attachment/was-ist-kultur-2-2"><img class="size-medium wp-image-17706" title="was ist kultur 2" src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2012/02/was-ist-kultur-2-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Bild: www.pixelio.de, Lust am schreiben und redigieren? Melde dich bei der KulTour!</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Falls du nun Lust bekommen hast bei der Redaktionsarbeit mitzumachen, zu schreiben, oder dir erst einmal die KulTour anzuschauen, dann wirf doch einen Blick auf die <a href="http://www.germanistik.uni-bonn.de/institut/abteilungen/volkskunde-kulturanthropologie" target="_blank">Homepage der Volkskunde</a>, dort findest du die entsprechenden Kontakte der Ansprechpartner. Du kannst natürlich auch gerne einen Blick in die Bibliothek der Volkskunde werfen,  denn dort sind alle der letzten Jahre zu finden und anzuschauen. Über dein Interesse würde man sich sie Redaktion der „KulTour“ sehr freuen.</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
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		<title>Werkstatt Baukultur</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 09:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>danielkopp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Durchblick]]></category>
		<category><![CDATA[Februar 2012: Kultur]]></category>
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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;">  </p>
<p class="wp-caption-text">Foto: W. Kirschbaum / Werkstatt@BonnerLoch</p>
<p>Der Medienblick hat mit Herrn Max Meier, Mitglied der Werkstatt Baukultur, die sich für den Erhalt von architektonisch wertvollen Gebäuden in Bonn einsetzt, ein Interview geführt. Dabei versuchten wir herauszufinden, wie man sich für das Bewahren von Bonner Gebäuden einsetzen kann.Wie kam es <p>Lies weiter in <a href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/werkstatt-baukultur">Werkstatt Baukultur</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong><strong> </strong></p>
<div id="attachment_17544" class="wp-caption aligncenter" style="width: 345px"><span class="mh-hyperlinked"><a href='http://mailhide.recaptcha.net/d?k=01ydwPiqDeWdedXvc9V6wcXg==&c=qHsAiTplpBaxta4zGQFADYMmEbjuzjecmIEcACn3Px1hgCAn0Wzlm-QXdgonAFiTCaPc4DjEcDA7KefrIaBMRjq_iA7Twk3mh2uJSMLM1MHrFXeGqaPbtizU_nHrY_sX-LMi61oWpqjDf-BzPqsJbQ==' onclick="window.open('http://mailhide.recaptcha.net/d?k=01ydwPiqDeWdedXvc9V6wcXg==&amp;c=qHsAiTplpBaxta4zGQFADYMmEbjuzjecmIEcACn3Px1hgCAn0Wzlm-QXdgonAFiTCaPc4DjEcDA7KefrIaBMRjq_iA7Twk3mh2uJSMLM1MHrFXeGqaPbtizU_nHrY_sX-LMi61oWpqjDf-BzPqsJbQ==', '', 'toolbar=0,scrollbars=0,location=0,statusbar=0,menubar=0,resizable=0,width=500,height=300'); return false;"><strong><a href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/werkstatt-baukultur"><img class="size-medium wp-image-17544     " title="werkstattbonnerloch-Foto Kirschbaum" src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2012/01/werkstatt@bonnerloch-Foto-Kirschbaum-120-300x200.jpg" alt="" width="335" height="223" /></a></span></strong></a><p class="wp-caption-text">Foto: W. Kirschbaum / Werkstatt@BonnerLoch</p></div>
<p><strong>Der Medienblick hat mit Herrn Max Meier, Mitglied der Werkstatt </strong><strong>Baukultur</strong><strong>, die sich für den Erhalt von architektonisch wertvollen Gebäuden in Bonn einsetzt, ein Interview geführt. Dabei versuchten wir herauszufinden, wie man sich für das Bewahren von Bonner Gebäuden einsetzen kann.<span id="more-17530"></span></strong><strong>Wie kam es zur Gründung der Baukultur Werkstatt?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Nachdem Martin Bredenbeck, Constanze Moneke und Martin Neubacher sich seit 2009 als „Initiative <a href="http://www.beethovenhalle.de/" target="_blank">Beethovenhalle</a>“ erfolgreich für den Erhalt der Beethovenhalle eingesetzt haben, haben sie Ende 2010 beschlossen ihre Erfahrungen aus der aktiven Denkmalschutz-Arbeit weiter zugeben. Aus dieser Idee entstand neben einem Seminar, mit dem Titel  &#8220;Bauen für die Bundeshauptstadt&#8221;, auch die <a href="http://www.baukultur-bonn.de/" target="_blank">Werkstatt Baukultur</a>, die sich am Kunsthistorischen Institut der Universität Bonn formierte. <strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Was ist seitdem passiert?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Während des Einsatzes für die Beethovenhalle wurden kostenlose Führungen angeboten um die Aufmerksamkeit der Bonner Bürger auf dieses Thema zu fokussieren. Dieses Prinzip wurde mit der Werkstatt Baukultur im Jahr 2011 fortgeführt. Es wurden zum einen Führungen zur Beethovenhalle gegeben, aber auch, im Rahmen eines Programms mit dem Namen &#8220;4&#215;4 um 11&#8243;, zu anderen Gebäuden wie dem Bonner Stadthaus, dem Bonner Stadttheater und dem Juridicum der Universität.<br />
Außerdem wollten wir zur Diskussion mit den Bonner Bürgern anregen und haben die sogenannten &#8220;Werkstatt @&#8221;-Termine veranstaltet. Hierbei haben wir dazu eingeladen vor Ort zu diskutieren. Der erste Termin war im Stadthaus. Dort haben wir unter anderem mit dem Architekten gesprochen, die in den 1970er Jahren das Stadthaus gebaut haben. Die Diskussionsrunde war für den informativen Teil zuständig, welche Voraussetzung für die Diskussion mit den erschienen Bürgern war. Diese Termine haben wir dann auch im Juridicum und im sogenannten &#8220;<a href="http://medienblick-bonn.de/ruckblick/dezember-2009/das-bonner-loch-%E2%80%93-ein-altes-neues-problem" target="_blank">Bonner Loch</a>&#8220;, dem Bahnhofsvorplatz veranstaltet.</p>
<div id="attachment_17545" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><span class="mh-hyperlinked"><a href='http://mailhide.recaptcha.net/d?k=01ydwPiqDeWdedXvc9V6wcXg==&c=qHsAiTplpBaxta4zGQFADYMmEbjuzjecmIEcACn3Px1hgCAn0Wzlm-QXdgonAFiTLWdrxBX0fnBawQl4ZLf4PwhpADg2nwXAi363y7lAudA6hzeI2rgf8zFvpk9xXSKQU1itI_F2Ywfvxec7ffEU7w==' onclick="window.open('http://mailhide.recaptcha.net/d?k=01ydwPiqDeWdedXvc9V6wcXg==&amp;c=qHsAiTplpBaxta4zGQFADYMmEbjuzjecmIEcACn3Px1hgCAn0Wzlm-QXdgonAFiTLWdrxBX0fnBawQl4ZLf4PwhpADg2nwXAi363y7lAudA6hzeI2rgf8zFvpk9xXSKQU1itI_F2Ywfvxec7ffEU7w==', '', 'toolbar=0,scrollbars=0,location=0,statusbar=0,menubar=0,resizable=0,width=500,height=300'); return false;"><img class="size-medium wp-image-17545 " title="3_Werkstatt@Beethovenhalle-Foto W. Kirschbaum (51)" src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2012/01/3_Werkstatt@Beethovenhalle-Foto-W.-Kirschbaum-51-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></span><p class="wp-caption-text">Foto: W. Kirschbaum / Werkstatt@Beethovenhalle</p></div>
<p>Zudem haben wir im Rahmen des Seminars &#8220;Bauen für die Bundeshauptstadt&#8221; auch eine Fotoausstellung im Kunsthistorischen Institutveranstaltet und einen begleitenden Katalog veröffentlicht, der von den Seminarteilnehmern verfasst wurde. Thematisch hatte sich das Seminar mit Bonner Gebäuden beschäftigt, die von der Bundesregierung, von Bundeseinrichtungen oder Botschaften genutzt und oder gebaut worden waren. Die Ausstellung und die Publikation kamen dann pünktlich zum Tag der Deutschen Einheit raus, welcher 2011 groß in Bonn gefeiert wurde. Somit war neben Uni, Bonner Geschichte auch direkt eine Verknüpfung zum aktuellen Geschehen da. Dieser Aspekt ist für die Werkstatt immer sehr wichtig – es soll immer auch Aktionen und Reaktionen auf aktuelle Diskussionen und Anlässe geben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wer engagiert sich dort?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Mitglieder der Werkstatt Baukultur sind Studierende oder ehemalige Studierende am Kunsthistorischen Institut der Uni Bonn, die sich in ihrer Freizeit mit dem Thema Baukultur im Sinne von  Architektur und Stadtgestaltung in Bonn ehrenamtlich beschäftigen und ihre fachliche Leidenschaft auf einer Praxisebene weitergeben und teilen wollen. Wir stellen eine Art Forum für Diskussionen her, die von uns fachlich beleuchtet werden und gleichzeitig Bürgerinnen und Bürger Bonns durch Informationen die Möglichkeit geben mit zu diskutieren sie so mit einbeziehen. Wir verstehen uns aber nicht als geschlossener Zirkel, sondern freuen uns immer auch über &#8220;Nicht-Kunsthistoriker&#8221;, die mit Ideen, Anregungen oder sonstiger Hilfe an uns heran treten und sich für unsere Themen interessieren und sich engagieren wollen.</p>
<p><strong>Welche Erfolge habt ihr erzielt?</strong></p>
<p>Die Initiative Beethovenhalle wurde 2010 für ihr ehrenamtliches  Engagement zur Rettung der Beethovenhalle mit dem Deutschen Preis für  Denkmalschutz ausgezeichnet,  das ist die höchste Auszeichnung  bundesweit auf diesem Gebiet, welche  sicherlich für uns eine wichtige  Referenz darstellt. Darüber hinaus  können wir bereits zwei  Publikationen vorweisen – eine zur  Beethovenhalle und eine zu den  Bundesbauten, die Lücken in der  bisherigen Bearbeitung dieser Themen  schließen wollen und auch mal ein  anderes Licht auf diese Bauten  werfen. Am wichtigsten sind jedoch  bestimmt unsere Führungen und die  breite Resonanz auf diese. Wir haben  mittlerweile schon viele Leute  durch umstrittene Bauten geführt und  sehen diese Vermittlung und dass  diese bei den Leuten ankommt, als  unsere wichtigste Aufgabe und unseren  größten Erfolg an. Die  Veranstaltungen sind zudem immer auch in der  Presse auf gute Resonanz  gestoßen, vor allem, da sie vieles einfach mal  aus einem anderen  Blickwinkel betrachten. Das ist spannend und neu und  immer wieder eine  schöne Herausforderung.</p>
<p><strong>Warum wollt ihr zum Beispiel das Stadthaus erhalten?</strong></p>
<div id="attachment_17540" class="wp-caption alignright" style="width: 291px"><strong><a href="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2012/01/Gruppenfoto_Foto-C.-Moneke.jpg"><img class="size-medium wp-image-17540  " title="Gruppenfoto_Foto C. Moneke" src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2012/01/Gruppenfoto_Foto-C.-Moneke-281x300.jpg" alt="" width="281" height="300" /></a></strong><p class="wp-caption-text">Foto: C.Moneke / Großteil der Mitglieder der Werkstatt </p></div>
<p>Das Bonner Stadthaus ist ein Zeuge der Stadtgeschichte. Nachdem 1969 unter anderem Ortschaften Bad Godesberg und Duisdorf eingemeindet wurden, war es notwendig ein neues Gebäude zu errichten, in dem die gesamte Stadtadministration Platz finden konnte. Also</p>
<p>wurde das Neue Stadthaus von Heinle, Wischer und Partner realisiert. Es sollte alle stadtwichtigen Ämter unter einem Dach vereinen und gleichzeitig ein Forum für die Bürger darstellen. Die Architektur wurde hervorragend ausgearbeitet, sodass es alle diese Zwecke erfüllen kann. Auch das, für uns Kunsthistoriker, wichtige Thema &#8220;Kunst am Bau&#8221; wurde hier in einer großen Anzahl von Werken aufgegriffen. Allein der Lichtturm &#8220;Chronos 15&#8243; von Nicolas Schöffer, der das Bild des Stadthauses von der Oxfordstrasse aus prägt, ist den Bonnern ein Begriff.</p>
<p>Unser Engagement ist sehr eng mit den Gedanken des Denkmalschutzes verbunden. Für den Denkmalschutz gibt es Kriterien, die ein Gebäude schützenswert machen. Das sind unter anderem Einzigartigkeit, geschichtliche Bedeutung und die Bedeutung des Bauwerks im Werk des Architekten. Die Einzigartigkeit ist auf die Stadt Bonn bezogen auf jeden Fall gegeben, das gilt auch für den Bau von neuen Rath- und Stadthäusern in den 1960er und 70er Jahren. Das Neue Bonner Stadthaus erfüllt hier eine Vorreiterrolle, was die Ausarbeitung des architektonischen Konzeptes betrifft. Auch die geschichtliche Bedeutung in Bonn ist erfüllt. Als Zeuge der Eingemeindung und des Wachstums der Stadt Bonn ist das Neue Stadthaus schützenswert. Es sind also nicht immer die subjektiven Gesichtspunkte, die wichtig sind für unser Engagement.</p>
<p><strong> </strong><strong><strong>Welche Pläne habt ihr für die Zukunft?</strong></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Wir haben viele Ideen, die momentan ausgearbeitet werden. Wir werden auch 2012 unsere Führungen durch ganz Bonn anbieten und wir haben bereits neue &#8220;Werkstatt @&#8221;-Termine in der Planung, wo demnächst auch die Termine bekannt gegeben werden. Diese werden in der Bonner Oper, im Viktoriabad und zur Ermekeilkaserne stattfinden. So als kleine Vorschau und zum Appetit machen.</p>
<p>Vor allem wollen wir unser Engagement jedoch breiter fächern als bisher. Wenn wir letztes Jahr nur Führungen zu vier Gebäuden in Bonn angeboten haben, wollen wir in Zukunft eine breite Fülle von baukulturellen Themen in Bonn abdecken. Hierzu werden jetzt auch thematische Führungen zählen, wie beispielsweise zu Kirchenbauten, die in der Zeit nach 1945  entstanden sind und die vielen gar nicht als so wichtig erscheinen, wie sie allerdings für die Architekturgeschichte sind. Auch mal ganz andere Themen, die man zunächst nicht erwarten würde sind dabei: eine Führung zu den Gaststätten des Karnevals und zu der traditionsreichen Geschichte dieser. Es bleibt also spannend.</p>
<p><strong>Vielen Dank für das Gespräch, Herr Meier.</strong></p>
<p>Ich habe zu danken.</p>
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		<title>Wie das Internet unser Leben verändert</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 12:49:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blick des Tages]]></category>
		<category><![CDATA[digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Einfluss des Internets auf die Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[internet für anfänger]]></category>
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		<category><![CDATA[jessica Einspänner]]></category>
		<category><![CDATA[mediatisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Phoenix]]></category>

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		<description><![CDATA[<p></p>
<p>Das Internet, so wie wir es kennen, existiert seit über 20 Jahren. Keine Erfindung hat in den letzten Jahren unsere Welt so nachhaltig verändert. Unsere Welt ist kleiner, unsere Gesellschaft schnelllebig geworden. Wir nutzen die Möglichkeiten, die uns das World Wide Web bietet, um unseren Alltag zu bereichern und nach außen hin darzustellen. Eine Sondersendung <p>Lies weiter in <a href="http://medienblick-bonn.de/blick-des-tages/wie-das-internet-unser-leben-verandert">Wie das Internet unser Leben verändert</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/NZRBzQpBaww" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Das Internet, so wie wir es kennen, existiert seit über 20 Jahren. Keine Erfindung hat in den letzten Jahren unsere Welt so nachhaltig verändert. </strong><strong>Unsere Welt ist kleiner, unsere Gesellschaft schnelllebig geworden. Wir nutzen die Möglichkeiten, die uns das World Wide Web bietet, um unseren Alltag zu bereichern und nach außen hin darzustellen. Eine Sondersendung von Phoenix geht dem Phänomen der Digitalisierung der Gesellschaft  auf den Grund.<span id="more-17555"></span></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Frühere unüberwindbare Barrieren wie Entfernungen oder zeitliche Unterschiede spielen heute durch das Internet keine Rolle mehr. Wir können zu jeder Tageszeit online einkaufen. Güter können heute online von überall nach überall verschickt werden. Via Skype und Facetime ist es uns möglich, bis hin in die entlegensten Orte unsere Lieben durch das Internet zu erreichen. Menschen, die sich im realen Leben selten oder noch nie begegnet sind, können ihre Freundschaften per Facebook pflegen.</p>
<p style="text-align: justify;">Durch diese Art der Selbstdarstellung ist es möglich, das Leben von anderen live und in Farbe mitzuerleben. Wir teilen auf unserer Facebookseite unsere Lieblingslieder, Fotos oder Videos mit unseren Freunden oder ganz Fremden. Darüber hinaus teilen wir noch viel mehr, beispielsweise unser Wissen auf der Onlineenzyklopedie Wikipedia oder unseren Alltag über Twitter. Unsere Gesellschaft ist schnelllebig geworden, sie nutzt die Möglichkeiten, die sich ihr bieten um ihren Alltag nach außen hin darzustellen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Das Leben von anderen in Farbe miterleben</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Manche Internetseiten, wie z.B.Downloadportale, Portale bei denen Videos hochgeladen werden können und der Datenaustausch allgemein stellen Datenexperten, die Polizei und die Juristen immer wieder vor neue Herausforderungen. Darf ich mir im Internet denn einen Kinofilm anschauen, der zur gleichen Zeit im Kino läuft? Darf ich Musik herunterladen?</p>
<p style="text-align: justify;">Internetnutzer fordern, dass noch mehr Daten für die Öffentlichkeit frei zugänglich gemacht werden sollen. Alle Daten von öffentlichem Interesse sollen für jedermann einsehbar sein. Diese sogenannte „Open Data – Bewegung“ fordert Transparenz in allen Bereichen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Geht das zu weit? Sollten manche Dinge doch nicht öffentlich gemacht werden?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Internet bietet uns also viele Chancen und Möglichkeiten zur weltweiten Kommunikation, zum unkomplizierten Zugang zu Wissen und zur zeitnahen Informationsbeschaffung. Aber welche Gefahren birgt diese Offenheit mit Daten und die Preisgabe von persönlichen Informationen? Wie schütze ich persönliche Daten und meinen Computer?</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Dies ist ein Crossposting von <a href="http://www.phoenix.de/content/phoenix/die_sendungen/ereignisse/434081" target="_blank">phoenix.de</a>.</em></p>
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		<title>Der Networker im globalen Arbeitsdorf</title>
		<link>http://medienblick-bonn.de/blick-des-tages/der-networker-im-globalen-arbeitsdorf</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 10:58:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jessica Einspänner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blick des Tages]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit im internet]]></category>
		<category><![CDATA[arbeiten im Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplatz Internet]]></category>
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		<category><![CDATA[globales Dorf]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Marshall McLuhan]]></category>
		<category><![CDATA[network]]></category>
		<category><![CDATA[netzarbeit]]></category>

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<p>Studierst du, arbeitest du, plauderst du oder entspannst du? Das Leben im und mit dem Netz lässt die Grenzen verschwimmen. Gerade für Leute, deren Arbeitsplatz das Internet ist, erhält &#8220;Network&#8221; eine ganz neue Konnotation. Unser Blick des Tages &#62;&#62;</p>
<p>&#160;</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2012/01/netWORK.png"><a href="http://medienblick-bonn.de/blick-des-tages/der-networker-im-globalen-arbeitsdorf"><img class="aligncenter size-medium wp-image-17514" title="netWORK" src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2012/01/netWORK-214x300.png" alt="" width="214" height="300" /></a></a></p>
<p><strong>Studierst du, arbeitest du, plauderst du oder entspannst du? Das Leben im und mit dem Netz lässt die Grenzen verschwimmen. Gerade für Leute, deren Arbeitsplatz das Internet ist, erhält &#8220;Network&#8221; eine ganz neue Konnotation. <a href="http://blog.zdf.de/hyperland/2012/01/die-arbeit-der-zukunft-ist-vernetzt/" target="_blank">Unser Blick des Tages &gt;&gt;</a></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
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