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	<title>MEDIENBLICK BONN</title>
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	<description>studentisches medienmagazin</description>
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		<title>Was ist Literatur?</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 20:58:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>danielkopp</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Mai 2012:Unknown- Hauptsache unbekannt]]></category>
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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"> </p>
<p> </p>
<p></p>
<p class="wp-caption-text">Alexander Bartsch (l.) und André Patten (r.)</p>
<p></p>
<p> </p>
<p>Die Macher des experimentellen Literaturmagazins &#8220;FANG&#8221; vertreten eine andere Art von Literatur, ihre Philosophie erinnert nicht zu Unrecht an Marcel Duchamp: &#8220;Kunst ist Kontext.&#8221; Die beiden Gründer des Magazins, André Patten und Alexander Bartsch, zitieren zwischen &#8220;Web und Wiesen&#8221; zufällig gefundene Texte, Gesprächsfetzen, <p>Lies weiter in <a href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/was-ist-literatur">Was ist Literatur?</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong></p>
<div id="attachment_18395" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2012/05/Foto-A-A.jpg"><a href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/was-ist-literatur"><img class="size-medium wp-image-18395 " title="Foto A &amp; A" src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2012/05/Foto-A-A-300x223.jpg" alt="" width="300" height="223" /></a></a><p class="wp-caption-text">Alexander Bartsch (l.) und André Patten (r.)</p></div>
<p></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Die Macher des experimentellen Literaturmagazins &#8220;<a href="http://www.fangmagazin.eu/" target="_blank">FANG</a>&#8221; vertreten eine andere Art von Literatur, ihre Philosophie erinnert nicht zu Unrecht an Marcel Duchamp: &#8220;Kunst ist Kontext.&#8221; Die beiden Gründer des Magazins, André Patten und Alexander Bartsch, zitieren zwischen &#8220;Web und Wiesen&#8221; zufällig gefundene Texte, Gesprächsfetzen, Kommentare oder collagieren Bild mit Text und verschiedene Texte miteinander. &#8220;Literatur ist: Jedes Wort. Jeder Satz. Jede Formulierung.&#8221; heißt es auf ihrer Website. Wir haben uns mit den beiden zu einem Gespräch getroffen.<span id="more-18365"></span></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Idee, ein Magazin zu machen, kam 2010 auf, da sie mit den Möglichkeiten für junge Autoren unzufrieden waren. Sie wollten ein offenes Forum für qualitativ gute Texte, die nicht den üblichen Prosa- und Lyrikformen entsprechen, schaffen. Für alle, die Lust haben Neues mit Sprache auszuprobieren und sich darüber Gedanken machen, was heute mit Sprache passiert. &#8221;Wir wollten uns einerseits von der akademischen Literatur, andererseits auch von der jungen Literatur absetzen. Warum muss man heutzutage versuchen, die Sprache von Thomas Mann nachzuahmen? Sprache hat sich weiterentwickelt, nur die Literatur stagnierte in den letzten Jahren&#8221;, erklärt mir Alex. Unter anderem durch ihr Interesse an bildenden Künsten und der Beschäftigung mit Duchamp und experimentellen Autoren wie Kurt Schwitters, Franz Mon oder Michael Lentz entwickelten sie FANG. Gemeinsam mit dem befreundeten französischen Designers <a href="http://www.pluvinage.eu/" target="_blank">Raphael Pluvinage</a> und dem Musiker Daniel Wolff alias <a href="http://www.juppiemusic.com/" target="_blank">Juppie</a> konzipierten sie ihre Plattform. Sie wollen &#8220;Assoziationsräume&#8221; schaffen und dabei auch mit anderen Medien spielen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Unbeschränkt beschränkt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Sie versuchen möglichst jeden Tag neue Texte auf ihre Seite zu bringen. Im Laufe der letzten zwei Jahre haben sich auch immer wieder Gleichgesinnte ihrer Idee angeschlossen wie zum Beispiel <a href="http://vordieweltgestellt.com/" target="_blank">Susann Hochgräf</a> und Joshua Groß. Dabei setzen sie auf längerfristige Mitarbeit, sie wollen nicht bloß ein Forum sein, in dem willkürlich Texte publiziert werden können. Die Bandbreite reicht von Skype-Gesprächen, Facebook-Kommentaren bis zu philosophischen Definitionen von Kunst und natürlich auch selbstgeschriebenen Texten. Dabei sehen sie sich aber nicht als Schriftsteller-Genies, sie lehnen solche Kategorien ab. &#8220;Potenziell ist alles Kunst.&#8221; Es geht darum die ihrer Meinung nach verwertbaren Texte zu finden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong></p>
<div id="attachment_18398" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2012/05/Performance-II.jpg"><img class="size-medium wp-image-18398" title="Performance II" src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2012/05/Performance-II-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a><p class="wp-caption-text">FANG-Veranstaltung</p></div>
<p></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Performances</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Über die Plattform hinaus haben die beiden allerdings noch weitere Projekte. Nachdem sie schon unregelmäßig Veranstaltungen in München, Berlin und Wien gegeben haben, wollen sie in den nächsten Monaten eine Veranstaltungsreihe in Köln etablieren. Der Startschuss dazu fällt am 24. Mai im ehemaligen Güterbahnhof in<br />
Köln-Ehrenfeld statt (Vogelsanger Straße 231, Halle Tor 8) um 20:30 Uhr. Dabei sollen Literatur, Videos, Performance und Tanz kombiniert werden, sodass möglichst eine ganz neue Art von Kunst entsteht. Wir dürfen gespannt sein!</p>
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		<title>Was wählst du?</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 07:59:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jessica Einspänner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blick des Tages]]></category>
		<category><![CDATA[bpb]]></category>
		<category><![CDATA[landtagswahl]]></category>
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		<description><![CDATA[<p class="wp-caption-text">©Bundeszentrale für politische Bildung/bpb</p>
<p>Am 13. Mai ist mal wieder Landtagswahl in NRW. Die rot-grüne Minderheitsregierung hat sich ein bisschen verhaushaltet, deswegen dürfen wir jetzt wieder neu wählen. Doch welche Partei passt am besten zu dir? Mach den Test mit dem Wahl-o-Mat der Bundeszentrale für politische Bildung. Unser Blick des Tages &#62;&#62;</p>
<p>// 

</p>
Tweet]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_18374" class="wp-caption aligncenter" style="width: 305px"><a href="http://www1.wahl-o-mat.de/nrw2012/main_app.php"><a href="http://medienblick-bonn.de/blick-des-tages/was-wahlst-du"><img class="size-medium wp-image-18374 " title="wahlomat" src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2012/05/wahlomat-295x300.jpg" alt="" width="295" height="300" /></a></a><p class="wp-caption-text">©Bundeszentrale für politische Bildung/bpb</p></div>
<p>Am 13. Mai ist mal wieder Landtagswahl in NRW. Die rot-grüne Minderheitsregierung hat sich ein bisschen verhaushaltet, deswegen dürfen wir jetzt wieder neu wählen. Doch welche Partei passt am besten zu dir? Mach den Test mit dem Wahl-o-Mat der Bundeszentrale für politische Bildung. <a href="http://www6.wahl-o-mat.de/nrw2012/main_app.php" target="_blank">Unser Blick des Tages &gt;&gt;</a></p>
<p><script type="text/javascript">// <![CDATA[
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// ]]&gt;</script><br />
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<a></a></p>
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		<title>Verborgene Orte – schräge Perspektiven</title>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 12:53:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Mai 2012:Unknown- Hauptsache unbekannt]]></category>
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		<description><![CDATA[<p class="wp-caption-text">Panorama vom Drachenfels (FabSurfSkate / flickr.com)</p>
<p style="text-align: justify;">Manche Menschen wohnen schon lange in einer Stadt und glauben diese oder gar die ganze Region in und auswendig zu kennen. Doch ein neuer Trend verhilft auch den vermeintlich Ortskundigen zu ganz neuen Perspektiven und Einblicken: Geocaching!</p>
<p style="text-align: justify;">Geocaching ist ein bisschen wie Schnitzeljagd für Jedermann (oder <p>Lies weiter in <a href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/verborgene-orte-%e2%80%93-schrage-perspektiven">Verborgene Orte – schräge Perspektiven</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 330px"><span class="mh-hyperlinked"><a href='http://mailhide.recaptcha.net/d?k=01ydwPiqDeWdedXvc9V6wcXg==&c=bBoF-4DNf2M3K_HaY-ERufBDeHbZixA46z-lmGiyIlpY4T4x8mvotRfFYTduEbrhvS93swHbF0j1uyVUoqsCKg==' onclick="window.open('http://mailhide.recaptcha.net/d?k=01ydwPiqDeWdedXvc9V6wcXg==&amp;c=bBoF-4DNf2M3K_HaY-ERufBDeHbZixA46z-lmGiyIlpY4T4x8mvotRfFYTduEbrhvS93swHbF0j1uyVUoqsCKg==', '', 'toolbar=0,scrollbars=0,location=0,statusbar=0,menubar=0,resizable=0,width=500,height=300'); return false;"><a href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/verborgene-orte-%e2%80%93-schrage-perspektiven"><img class=" " src="http://farm8.staticflickr.com/7270/7026558729_7b3d5281ea_n.jpg" alt="Bonn-Panorama,Blick vom Drachenfels" width="320" height="213" /></a></span></a><p class="wp-caption-text">Panorama vom Drachenfels (FabSurfSkate / flickr.com)</p></div>
<p style="text-align: justify;"><strong>Manche Menschen wohnen schon lange in einer Stadt und glauben diese oder gar die ganze Region in und auswendig zu kennen. Doch ein neuer Trend verhilft auch den vermeintlich Ortskundigen zu ganz neuen Perspektiven und Einblicken: Geocaching!<span id="more-18294"></span></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Geocaching ist ein bisschen wie Schnitzeljagd für Jedermann (oder –frau). Ein Geocache ist eine Art Schatztruhe, die versteckt wird. Diese Schatztruhe kann ganz unterschiedliche Größen annehmen, vom winzigen Filmdöschen bis hin zur wirklichen Truhe. Der Cache beinhaltet immer ein Logbuch, in das sich der Finder eintragen kann und je nach Größe verschiedene Objekte (z.B. Schlüsselanhänger, Ü-Ei-Figuren, etc.) , die man sich mitnehmen darf, wenn man ein ebenbürtiges neues Objekt hineinlegt. Hat jemand einen „Schatz“ versteckt, gibt er die GPS-Koordinaten des Ortes im Internet auf der <a href="http://www.geocaching.com/" target="_blank">Internetseite </a>ein, damit andere Schatzjäger mit Hilfe eines GPS Gerätes danach suchen können.</p>
<p style="text-align: justify;">Das alleine wäre aber ja oft viel zu einfach und erzeugt wenig Reiz. Neben dem bloßen Angeben der GPS Daten, denken sich manche Leute die schwierigsten Rätsel aus, die es zu lösen gilt, bevor man an die Daten kommt. Auch Multi-Caches sind sehr beliebt. Dort werden Koordinaten angezeigt, die einen an einen ersten Ort führen. Dort angekommen bringt eine Aufgabe, zum Beispiel „Wie viele Stufen zählt die Treppe vor dir?“ weitere Zahlen ins Spiel, mit deren Hilfe neue Koordinaten gebildet werden. So wandert man wie bei einer herkömmlichen Rallye von Punkt zu Punkt, bis man am Ende den „Cache“ findet.</p>
<p style="text-align: justify;">Geocaches werden an den unterschiedlichsten Orten versteckt. In der Stadt oder Natur, auf einem Baum, in einem Steilhang oder auf einer Insel im See. Nicht immer lässt sich ein Cache finden, nur weil man die Koordinaten kennt. Braucht es dafür Hilfsmittel (Seil, Taschenlampe oder gar Boot) ist dieses aber in der Internetbeschreibung angemerkt.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch in Bonn waren schon viele Kreative am Werk und haben Caches versteckt. Auf der Suche nach ihnen kommt man allerdings nicht nur an den bekannten Orten der Stadt vorbei. Die Geocaching-Liebhaber lassen sich viel einfallen und so entdeckt man oft Plätze, an die man sich von selber nie getraut hätte oder bei denen man nie auf die Idee gekommen wäre, dort etwas Interessantes entdecken zu können. Das macht Geocaching vor allem so reizvoll: Man sieht Dinge, die man sonst nie erspäht hätte und man bekommt Perspektiven geboten, die sich anders nicht zeigen würden.</p>
<p style="text-align: justify;">Übrigens, ähnlich wie bei einem Schatz <span style="text-decoration: underline;">findet</span> man einen Cache nicht einfach, man <span style="text-decoration: underline;">hebt</span> ihn natürlich. Will man es außerdem nach Cachermanier ganz richtig machen, sollte man sich beim Heben des Caches auch auf keinen Fall von „Muggeln“ beobachten lassen. Das macht die Sache noch ein wenig spannender und geheimnisvoller und besonders gemeinsam mit Freunden wird ein Geocaching-Tag zum besonderen Erlebnis!</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Was hat Bonn zu bieten?</title>
		<link>http://medienblick-bonn.de/durchblick/was-hat-bonn-zu-bieten</link>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 12:52:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>elenasebening</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p class="wp-caption-text">Christopher Harms / flickr.com</p>
<p style="text-align: justify;">Auch wenn es oftmals bequemer ist, den Bus oder die U-Bahn zu nehmen, lohnt es sich manchmal doch, die Bequemlichkeit zu überwinden und einfach mal das Rad oder die eigenen Füße zu nutzen. Nicht nur um von &#8220;A nach B&#8221; zu kommen, sondern um auf dem Weg, der ja <p>Lies weiter in <a href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/was-hat-bonn-zu-bieten">Was hat Bonn zu bieten?</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 330px"><a title="Three Pikes und the Post von Christopher Harms bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/calganx/5124412982/"><a href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/was-hat-bonn-zu-bieten"><img src="http://farm5.staticflickr.com/4018/5124412982_bb478f2545_n.jpg" alt="Three Pikes und the Post" width="320" height="302" /></a></a><p class="wp-caption-text">Christopher Harms / flickr.com</p></div>
<p style="text-align: justify;"><strong>Auch wenn es oftmals bequemer ist, den Bus oder die U-Bahn zu nehmen, lohnt es sich manchmal doch, die Bequemlichkeit zu überwinden und einfach mal das Rad oder die eigenen Füße zu nutzen. Nicht nur um von &#8220;A nach B&#8221; zu kommen, sondern um auf dem Weg, der ja bekanntlich schon das Ziel ist, viel mehr von Bonn zu erkunden. Wer auf unterirdischem Wege vom Bonner Hauptbahnhof bis zur Station der „Deutschen Telekom“ fährt, dem entgeht leider einiges. Denn leider nimmt man sich mit dieser Fahrt selbst die Chance, die Museumsmeile, die Bonn zu bieten hat, mal mit eigenen Augen zu erkunden. In diesem Artikel wird die Bundeskunsthalle und ihre aktuellen Ausstellungen fokussiert.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-18259"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Aktuell gibt es in der Bundeskunsthalle drei große Ausstellungen: Eine mit dem Namen „Ménage à trois. Warhol, Basquiat, Clemente“ welche die New Yorker Kunstszene während der 80er Jahre zeigt. Auf der<a href="http://www.bundeskunsthalle.de/" target="_blank"> Internetseite der Bundeskunsthalle</a> heißt es: „Die Gemeinschaftswerke der drei Künstler brechen spielerisch mit dem Begriff der Individualität, sie spiegeln die Zeit, das neue Selbstverständnis und die (Pop-)Starrolle der Künstler und ihre gegenseitige Faszination.“ Noch bis zum 20. Mai kann man sich diese Präsentation der drei Künstler noch anschauen. Eine weitere Ausstellung ist jene, über Romy Schneider, die mit Hilfe vieler Briefe, Bilder, Filmausschnitte, Kleidungsstücke und vielem mehr das kurze aber bedeutende Leben einer der „bedeutendsten deutschsprachigen Schauspielerinnen“ darstellen. Auch diese Ausstellung wird auf der Homepage folgendermaßen (treffend) beschrieben „Die Hommage in der Bundeskunsthalle nähert sich Romy Schneider als Star und Privatperson und zeichnet ihren Lebensweg nach: die frühen Rollen, ihre mutige und konsequente berufliche Emanzipation, ihre große Leidenschaft, ihre private Tragödie, die mit ihrem frühen Tod endete.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ausstellung von Studenten (für Studenten)</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Außerdem werden zum sechsten Mal internationale Arbeiten von Studenten und Hochschulabsolventen, die an Medienhochschulen studieren oder studiert haben mit dem Namen „ECHORAUM“ in der Bundeskunsthalle präsentiert. Die Echoraum-Ausstellung wechselt alle zwei Jahre und wird nach der Kooperation mit der <a href="http://www.khm.de/" target="_blank">Kunsthochschule für Medien in Köln</a> an einer anderen Medienkunsthochschule weitergeführt.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben diesen drei Ausstellungen wird es bald eine eine Ausstellung zum Chinesischen Kulturjahr in Deutschland 2012 und eine Ausstellung und Auktion der Deutschen AIDS-Stiftung geben.<strong> </strong>Weiter eröffnet dieses Jahr im Juni bis zum Herbst der sogenannte „Internationale Vogelflughafen“ (Ornithoport). Die Seite der Bundeskunsthalle berichtet auf ihrer<a href="http://www.bundeskunsthalle.de/index.htm?ausstellungen/ornithoport/index.htm" target="_blank"> Seite</a> ausführlich darüber.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Angepasste Preise für den kleinen Geldbeutel</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Schöne an diesen Ausstellungen ist, dass sie nicht nur für ein paar Wochen präsentiert werden, sondern für längere Zeit, wie beispielsweise die Romy Schneider Ausstellung, noch bis zum 24. Juni besucht werden kann. Und die Bundeskunsthalle bietet extra für StudentInnen reduzierte Preise für die unterschiedlichen Ausstellungen an.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach diesem kleinen Überblick in die „Welt der Kultur“, die Bonn zu bieten hat, fällt es ja vielleicht dem einen oder anderen leichter, mal mit offeneren Augen durch unsere Stadt zu laufen und einiges zu entdecken. Wer sich zudem erst einmal einen Überblick über die Ausstellungen machen möchte, kann sich auf der Internetseite schon im Vorhinein Videos zu den aktuellen Ausstellungen ansehen und dann entscheiden, ob sie seinem Geschmack entsprechen.</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
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		<title>Crowdfunding &#8211; Die Sache der Masse</title>
		<link>http://medienblick-bonn.de/durchblick/crowdfunding-die-sache-der-masse</link>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 12:52:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>danielkopp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p class="wp-caption-text">thewebpunk / flickr.com</p>
<p style="text-align: justify;">Neun von zehn Filmen schaffen es nie ins Kino, sondern werden im Produktionsprozess noch abgebrochen. Ein sehr trauriger Fakt, weil man schließlich nicht weiß, ob da vielleicht ein Meisterwerk aus finanziellen Gründen nie vollendet werden konnte. Doch mit dem sogenannten &#8220;Crowdfunding&#8221; könnte sich das ändern. Wie der Begriff schon deutlich <p>Lies weiter in <a href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/crowdfunding-die-sache-der-masse">Crowdfunding &#8211; Die Sache der Masse</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><span class="mh-hyperlinked"><a href='http://mailhide.recaptcha.net/d?k=01ydwPiqDeWdedXvc9V6wcXg==&c=bBoF-4DNf2M3K_HaY-ERuZhvabzye2k4zzFfSmU6u27KljM3s3X0kmguU0Za1XozbnnKMcTLglGrVwG6je3Osg==' onclick="window.open('http://mailhide.recaptcha.net/d?k=01ydwPiqDeWdedXvc9V6wcXg==&amp;c=bBoF-4DNf2M3K_HaY-ERuZhvabzye2k4zzFfSmU6u27KljM3s3X0kmguU0Za1XozbnnKMcTLglGrVwG6je3Osg==', '', 'toolbar=0,scrollbars=0,location=0,statusbar=0,menubar=0,resizable=0,width=500,height=300'); return false;"><a href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/crowdfunding-die-sache-der-masse"><img src="http://farm2.staticflickr.com/1049/4599835353_e0eb03c170_m.jpg" alt="crowdfunding classinc" width="300" height="250" /></a></span></a><p class="wp-caption-text">thewebpunk / flickr.com</p></div>
<p style="text-align: justify;"><strong>Neun von zehn Filmen schaffen es nie ins Kino, sondern werden im Produktionsprozess noch abgebrochen. Ein sehr trauriger Fakt, weil man schließlich nicht weiß, ob da vielleicht ein Meisterwerk aus finanziellen Gründen nie vollendet werden konnte. Doch mit dem sogenannten &#8220;Crowdfunding&#8221; könnte sich das ändern. Wie der Begriff schon deutlich macht, geht es um ein Finanzierungskonzept, bei dem vor Beginn eines Projekts Geld bei der interessierten Masse gesammelt wird. Es ist ähnlich wie das der Spende, doch bekommt man auch etwas zurück. Und das heißt nicht, die Spende von der Steuer abzusetzen.<span id="more-18280"></span></strong></p>
<p style="text-align: justify;">In Reaktion auf die Entwicklung des sogenannten Raubkopierens rief der Musiker und Produzent Brian Camelio im Jahre 2000 die Plattform ArtistShare.com ins Leben. Die Idee war, dass Musiker ihr Album aufgrund der Unterstützung anderer schon vor Beginn der Produktion finanzieren konnten. Das war die Geburtsstunde des Crowdfunding. 2009 ging die erste reine Crowdfunding Plattform &#8220;Kickstarter&#8221; in den USA ans Netz, die bis heute die Finanzierung von über 10.000 Projekten möglich gemacht hat. Unter anderem fand auch das dezentralisierte soziale Netzwerk Diaspora, das in Konkurrenz zu Facebook die Verfügungsgewalt über die eigenen Daten den Nutzern überlässt, zahlreiche Unterstützer. Statt den angepeilten 10.000$, kamen über 200.000$ zusammen und machten Diaspora zu einem der erfolgreichsten Start-Ups, die über Kickstarter finanziert wurden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mein Film</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Aufsehen erregten in Deutschland vor allem durch Crowdfunding finanzierte Filmproduktionen. Im Jahr 2011 konnte so der experimentelle, pornografische Film &#8220;Hotel Desire&#8221; produziert werden. Ein Film, der, wie aus dem <a href="http://www.spiegel.de/kultur/kino/0,1518,788873,00.html" target="_blank">SPIEGEL-Artikel</a> hervorgeht, wohl aufgrund der &#8220;konservativen Filmförderinstitutionen&#8221; sonst nicht möglich gewesen wäre. Gelockt wurde die zahlende Masse damit, dass man zwei TV-Stars beim Sex sehen konnte: Sex sells eben immer. Der gerade erschienene &#8220;<a href="http://www.youtube.com/watch?v=3aTPmGk2P4c" target="_blank">Iron Sky</a>&#8221; wurde nicht nur zum Teil durch Crowdfunding finanziert, sondern auch künstlerisch durch Beiträge in Internetforen mitgestaltet. Außerdem erhielten die Unterstützer in Gegenleistung Einblicke in die Produktion des Films. Aber die wohl größte, deutsche Crowdfunding-Produktion ist der Stromberg-Film, für den die nötigen eine Million Euro innerhalb einer Woche zusammenkamen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mein Vorteil</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mittlerweile gibt es zahlreiche Crowdfunding-Plattformen, auf denen vorrangig Künstler um die finanzielle Gunst der Masse buhlen. Das Konzept ist ja auch schlicht genial: Anstatt sich vor dem Kino zwischen Pest und Cholera entscheiden zu müssen, bestimmt man einfach selbst in einem gewissen Grad, was man im Kino sehen will. Das lohnt sich sogar in zweifacher Hinsicht, wird man bei vielen Projekten dann auch am Gewinn beteiligt. Das birgt natürlich weiterhin das Risiko, dass das Projekt floppt, aber zumindest wurde es ermöglicht und ist doch finanziell verkraftbar für den Einzelnen. So umgeht man die konservativen Finanzierungsstrukturen, die vor allem in der Kultursubventionskultur Deutschland so manches Projekt an der Verwirklichung hindern. Und natürlich umgeht man auch den Hollywood-Blockbuster-Kommerz. Und wer sollte schon sein selbstfinanziertes Projekt raubkopieren?</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mein Spiel, meine Serie, mein Spaß</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Natürlich werden nicht nur Filme durch Crowdfunding finanziert, sondern auch Computerspiele wie &#8220;<a href="http://phantanews.de/wp/2012/03/tim-schafer-sammelt-uber-drei-millionen-dollar-fur-adventure/" target="_blank">Double Fine Adventure</a>&#8220;. Dafür kamen sage und schreibe ca. 3,3 Millionen US-Dollar zusammen und ähnlich wie bei &#8220;Iron Sky&#8221; sollen die Unterstützer an der Entwicklung teilhaben. Die Serie &#8220;berlinfolgen&#8221; der taz.de porträtiert unbekannte Berliner, um so ein wirkliches Bild der Stadt zu zeigen. Gerade läuft die Finanzierung auf <a href="http://www.startnext.de/berlinfolgen/blog/?bid=4452" target="_blank">startnext.de</a>.<br />
Wird man in Zukunft vielleicht auch Übersetzung von literarischen Werken, die Begrasung der Hofgartenwiese und originelle Brettspielideen so finanzieren können?</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mein Problem?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Natürlich gibt es auch Gefahren bei der Sache: Die <a href="http://www.nytimes.com/" target="_blank">New York Times</a> ist wohl auf diesem Wege auf den Gedanken gekommen, nur eine gewisse Anzahl von Artikeln ihrer Internetpräsenz kostenlos zur Verfügung zu stellen. Du kannst dich durch ein Pop-Up auf ihrer Seite selbst davon überzeugen. Zudem muss man die Projekte adäquat vorstellen, sonst interessiert sich niemand dafür. Da kann dann auch schon ein großer Name das tatsächliche Potenzial des Projekts überstrahlen. Aber in Koexistenz mit den traditionellen Finanzierungskonzepten stelle ich mir Crowdfunding als absolute Bereicherung vor.</p>
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		<title>Ich hätte da (auch noch) was zu bloggen!</title>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 12:52:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katharina Hovestädt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Durchblick]]></category>
		<category><![CDATA[Mai 2012:Unknown- Hauptsache unbekannt]]></category>
		<category><![CDATA[bierblog]]></category>
		<category><![CDATA[blogger]]></category>
		<category><![CDATA[Handwerksblog]]></category>
		<category><![CDATA[Hexen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="wp-caption-text">Robert Sanzalone / flickr.com</p>
<p style="text-align: justify;">Blogs und eigene Homepages: Sie machen das Internet zu etwas einzigartigem, sie bieten jedem die Plattform sich mitzuteilen und sie haben Sinn und Zweck – meistens zumindest. Wir haben für euch die absurdesten Blogs rausgesucht, die man garantiert nicht braucht, aber das Netz so viel reicher machen.</p>
<p style="text-align: justify;"></p>
<p <p>Lies weiter in <a href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/ich-hatte-da-auch-noch-was-zu-bloggen">Ich hätte da (auch noch) was zu bloggen!</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 330px"><a title="Blogging For Gaijin von Robert Sanzalone bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/pacificit/311187605/"><a href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/ich-hatte-da-auch-noch-was-zu-bloggen"><img src="http://farm1.staticflickr.com/105/311187605_1c41b68aae.jpg" alt="Blogging For Gaijin" width="320" height="240" /></a></a><p class="wp-caption-text">Robert Sanzalone / flickr.com</p></div>
<p style="text-align: justify;"><strong>Blogs und eigene Homepages: Sie machen das Internet zu etwas einzigartigem, sie bieten jedem die Plattform sich mitzuteilen und sie haben Sinn und Zweck – meistens zumindest. Wir haben für euch die absurdesten Blogs rausgesucht, die man garantiert nicht braucht, aber das Netz so viel reicher machen.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><span id="more-18296"></span></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Heimwerker 2.0</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong>Bei der Exkursion durchs Internet fällt schnell auf: Heimwerker und Blog, das passt meist nicht recht zusammen. So werden die doch praktisch veranlagten Menschen beispielsweise zu Philosophen und veröffentlichen „Ein paar Gedanken über <a href="(www.laminat-blog.de" target="_blank">Laminat</a>“. Oder sie versuchen andere Menschen für ihre Leidenschaft zu begeistern. Der „<a href="www.sanitaer-forum-germany.de/blog/" target="_blank">Badwannen-Blog</a>“ widmet sich zum Beispiel Badewannen aller Art, für Mensch und Tier. Ganz interessant ist es auch, wenn ein Heimwerkerblog sich zur Aufgabe macht, andere <a href="blog.heimwerker.de" target="_blank">Heimwerkerblogs </a>vorzustellen, von Angst vor Fremdwerbung keine Spur. So findet sich auch für jede Nische einen Blog.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tierliebe online</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Kein Mensch kann zählen, wie viele Haustierblogs im Internet kursieren. Google findet bei den Suchbegriffen „hund blog“ über 26.700.000 Ergebnisse. Die Blogs über den besten Freund des Menschen sind so unterschiedlich wie zahlreich. Berichte über die Erziehung, über Styling bis hin zu Yoga für den Hund lässt sich alles finden. Da lässt sich durch die beinahe täglichen Einträge das Leben des <a href="blog.wunderweib.de/hundeblog/" target="_blank">Hundes </a>„Happy“ mit Fotos dokumentieren und nachvollziehen. Online-Shopping für den Freund auf vier Pfoten? Überhaupt kein Problem, die Größe kann mit einem Maßband und der Tabelle ganz einfach ermittelt werden und schon stehen Halstücher, Pullover, Sportbekleidung, Schwimmwesten und Schmuck für den <a href="http://www.dogi-fashion.de/" target="_blank">Hund </a>bereit. Bei der Haltung eines Tieres muss natürlich auch der finanzielle Faktor beleuchtet werden, dafür gibt es Seiten, die eine <a href="www.hundehaftpflichtversicherungvergleich.org" target="_blank">Hundehaftpflichtsversicherungsvergleich </a>anbieten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hexen und Magie im Netz</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Langsam dürfte es sich rumgesprochen haben: Hexen waren nicht nur im Mittelalter aktiv, sondern treiben auch heute noch ihr Unwesen. Gerade im Internet sind sie <a href="http://hexenvonheute.blog.de/" target="_blank">besonders </a><a href="hexe-werden.over-blog.de/" target="_blank">aktiv</a>. Wie man zu einer Hexe wird, welche Feste man als eine solche feiert, wie man sich kleidet, was es mit weißer und schwarzer Magier auf sich hat, alles wird in Blogs berichtet. Auch Menschen, die sich für Medien halten, bloggen über ihre <a href="energie-magie.blogspot.de/" target="_blank">Lebenserfahrung </a>. Ein großes Blog beleuchtet alle magischen Möglichkeiten, um Liebeskummer zu überwinden und den Schmerz zu überwinden. Für alle die das nicht schaffen, stellt das Blog dann auch die „<a href="www.liebeszauberonline.de/blog/" target="_blank">Partnerrückführung</a>“ mittels Magie vor.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Web-Genuss </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Mensch bloggt, was er denkt und was er liebt und was er trinkt und was er isst… Und gerade bei uns Rheinländern steht da ganz oben: das Bier (<a href="http://www.bierblog.com/">www.bierblog.com/</a>). Geschichten, Bilder und Videos, in denen es nur um das eine geht, werden gepostet und kommentiert. Aber auch die Süßen haben jede Menge Blogs, in denen sie sich über die neuesten <a href="www.schokolade-blog.de/" target="_blank">Schokosorten</a>, -formen und -größen informieren können. Wem das alles zu ungesund ist, kann sich auch gerne auf dem <a href="www.joghurtblog.de/" target="_blank">Joghurt-Blog</a> umsehen, dort ist das Thema weniger kalorienreich.</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
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		<title>Unknown- Hauptsache unbekannt</title>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 12:52:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>elenasebening</dc:creator>
				<category><![CDATA[Durchblick]]></category>
		<category><![CDATA[Mai 2012:Unknown- Hauptsache unbekannt]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Bonn]]></category>
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		<category><![CDATA[Informationen]]></category>
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		<category><![CDATA[Sehenswertes]]></category>
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		<category><![CDATA[unknown]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">&#160;</p>
<p class="wp-caption-text">Bild: www.flickr.de,  Was ist euch alles unbekannt in der Stadt, in der ihr wohnt?</p>
<p style="text-align: justify;">Jedem von uns ist dieses Phänomen bestimmt schon aufgefallen: man bekommt Besuch von Freunden oder Familie in Bonn und wird gefragt, was sich denn so lohnt würde, um es mal zu besichtigen, es sich anzuschauen. Kultur <p>Lies weiter in <a href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/unknown-hauptsache-unbekannt">Unknown- Hauptsache unbekannt</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<div id="attachment_18263" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-18263" href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/unknown-hauptsache-unbekannt/attachment/3341488797_6285d42c57_o"><a href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/unknown-hauptsache-unbekannt"><img class="size-medium wp-image-18263" title="3341488797_6285d42c57_o" src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2012/05/3341488797_6285d42c57_o-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></a><p class="wp-caption-text">Bild: www.flickr.de,  Was ist euch alles unbekannt in der Stadt, in der ihr wohnt?</p></div>
<p style="text-align: justify;"><strong>Jedem von uns ist dieses Phänomen bestimmt schon aufgefallen: man bekommt Besuch von Freunden oder Familie in Bonn und wird gefragt, was sich denn so lohnt würde, um es mal zu besichtigen, es sich anzuschauen. Kultur oder Kunst. Geschichte oder was „Aktuelles“ &#8211; wie Theater und Co.<span id="more-18255"></span></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong>Man schaut sich um, in der Stadt in der man lebt und bemerkt, dass man sich darüber vielleicht doch ein paar mehr Gedanken machen sollte. Denn wenn man andere Städte im Ausland oder auch innerhalb Deutschlands besucht, informiert man sich meist vorher, was es „Sehenswertes“ gibt. Doch wenn man diese ganzen Dinge direkt vor seiner Nase hat, läuft man Gefahr zu denken, dass Gutes ja nicht so nah sein kann.<br />
Mit dieser Ausgabe wollen wir dir zeigen, dass es einiges gibt, was wir nicht kennen oder vielleicht einfach nie bewusst wahrgenommen haben. Wie sieht es zum Beispiel aus unter den Studenten, wer betreibt kleinere Blogs und berichtet über Themen, die einen vielleicht brennend interessieren? Oder wer lebt schon seit Jahren hier und hat noch nie die Bundeskunsthalle besucht? Wer steht auf Gedichte und hat sich noch nicht auf die moderne Version des Poetry Slam eingelassen? Alles frei nach dem Motto „Unbekannt? Nicht mehr lange!“</p>
<p><script type="text/javascript">// <![CDATA[
!function(d,s,id){var js,fjs=d.getElementsByTagName(s)[0];if(!d.getElementById(id)){js=d.createElement(s);js.id=id;js.src="//platform.twitter.com/widgets.js";fjs.parentNode.insertBefore(js,fjs);}}(document,"script","twitter-wjs");
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		<title>BonBonBonn</title>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 12:52:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lottebe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Durchblick]]></category>
		<category><![CDATA[Mai 2012:Unknown- Hauptsache unbekannt]]></category>
		<category><![CDATA[BonBon]]></category>
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		<description><![CDATA[<p class="wp-caption-text">Der Bonner Marktplatz, wo man täglich frisches Obst und Gemüse kaufen kann. (Foto: fotocommunity, User ESC)</p>
<p style="text-align: justify;">Sie sind klein, bunt, hart oder weich. Sie versüßen unser Leben seit Jahrtausenden – Bonbons. Ob mit saurer Füllung oder zum Kauen, die meisten von uns haben eine Lieblingssorte. Auch die Stadt Bonn hat einige Attribute, die <p>Lies weiter in <a href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/bonbonbonn">BonBonBonn</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_18320" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2012/05/bonner-marktplatz.jpg"><a href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/bonbonbonn"><img class="size-medium wp-image-18320" title="bonner-marktplatz" src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2012/05/bonner-marktplatz-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></a><p class="wp-caption-text">Der Bonner Marktplatz, wo man täglich frisches Obst und Gemüse kaufen kann. (Foto: fotocommunity, User ESC)</p></div>
<p style="text-align: justify;"><strong>Sie sind klein, bunt, hart oder weich. Sie versüßen unser Leben seit Jahrtausenden – Bonbons. Ob mit saurer Füllung oder zum Kauen, die meisten von uns haben eine Lieblingssorte. Auch die Stadt Bonn hat einige Attribute, die sie mit einem Bonbon vergleichbar machen.<span id="more-18292"></span></strong></p>
<p style="text-align: justify;">325.000 Einwohner leben in der Stadt. Dadurch gehört Bonn nicht mehr zu den Kleinstädten Deutschlands, sondern weist eine Größe auf, die sie für viele Menschen zur Lieblingsstadt schlechthin werden lässt. In der 2010 durchgeführten <a title="ECA-Studie" href="http://www.eca-international.com/news/press_releases/show_press_release?ArticleID=7143#.TxXb7qXbjph" target="_blank">ECA Studie</a> „Lebensqualität in Städten weltweit“ schneidet die jahrtausendalte Stadt mit einem sehr guten achten, von 254 Plätzen insgesamt, ab. Das ist noch vor den Modemetropolen Paris und London, die jeweils auf Platz 20 bzw. 31 gelandet sind! Aber auch in Rankings zum Immobilienstandort, bei denen der Arbeitsmarkt und der allgemeine Wohlstand analysiert werden, kann Bonn sich sehen lassen: Platz vier von 23 ermittelte das <a title="DekaBank Städteranking" href="https://www.dekabank.de/db/de/research/immobilienresearch/index_pub.jsp?CATEGORY_ID=304" target="_blank">DekaBank Städteranking</a> 2010. Der Stadt werden von Wirtschaftsforschungsinstituten gute Zukunftsperspektiven im internationalen Standortwettbewerb zugeschrieben. Und das zieht an: Bis 2030 wird Bonn das stärkste Bevölkerungswachstum in ganz Nordrhein-Westfalen zugeschrieben.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Trotz Krise schlauer Zuwachs</p>
<div id="attachment_18321" class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><a href="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2012/05/telekomgebc3a4ude.jpg"><img class="size-medium wp-image-18321 " title="telekomgebc3a4ude" src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2012/05/telekomgebc3a4ude-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a><p class="wp-caption-text">das Telekomgebäude bei Nacht (Foto: camping.de, User Olivia2000)</p></div>
<p></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Und ein weiteres Bonbon hat die Stadt zu bieten: In Bonn konnte 2010 trotz Finanz- und Wirtschaftskrise die Zahl der Beschäftigten zum fünften Mal in Folge gesteigert werden. Das freut nicht nur die Arbeitnehmer, sondern auch die Bonner Unternehmen. Die machen in den DAX-Indizes deutschlandweit die viertgrößte Marktkapitalisierung aus. Aber die Stadt hat nicht nur eine hohe Lebensqualität und ist dabei fleißig, Bonn ist auch noch schlau. 21 Prozent der Arbeitnehmer sind Akademiker, soviel wie nirgendwo in Nordrhein-Westfalen. Wissen und Innovation werden als Wachstumspotenziale gesehen und deshalb auch stetig gefördert. Die <a title="Rheinische-Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn" href="http://www3.uni-bonn.de/" target="_blank">Rheinische-Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn</a> und das <a title="Universitätsklinikum Bonn" href="http://www.ukb.uni-bonn.de/quick2web/internet/internet.nsf/directname/home" target="_blank">Universitätsklinikum Bonn</a> sind nicht nur wichtige Arbeitgeber (mehr als 8.800 Mitarbeiter), sondern bilden rund 27.500 angehende Akademiker aus. Jährlich verlassen 3.000 Hochqualifizierte die Universität. Gelehrt und gelernt wird unter anderem in der alten Sternwarte, wo sich das Institut der Medienwissenschaft der Uni befindet. Der historische Altbau entzückt nicht nur durch seine Architektur, sondern auch durch die umliegende Poppelsdorfer Allee. <a title="Studieren mit Flair" href="http://leonbonn.wordpress.com/2012/01/17/studieren-mit-flair/" target="_blank">Studieren mit Flair</a> steht an der Tagesordnung.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong></p>
<div id="attachment_18322" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2012/05/alte-sternwarte.jpg"><img class="size-full wp-image-18322 " title="alte-sternwarte" src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2012/05/alte-sternwarte.jpg" alt="" width="240" height="159" /></a><p class="wp-caption-text">Die alte Sternwarte (Foto: Marit Stracke, medienblick-bonn.de)</p></div>
<p>Musikalischer und demokratischer Wegweiser</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Bonner Reiz zieht sich nicht nur durch die Stadt selbst, sondern macht sie auch für Touristen attraktiv. Gäste von überall kommen in die einzige UNO-Stadt Deutschlands, um sich beispielsweise das Geburtshaus Ludwig van Beethovens anzusehen. Im 18. Jahrhundert geboren und immer noch im Gespräch: Der Komponist übt eine hohe Anziehungskraft auf die Touristen aus. Auch die noch relativ neue Dachmarke „FREUDE.JOY.JOIE.BONN.“ ist auf ihn zurückzuführen und Teil der Pflege des Beethoven-Erbes.<br />
Neben dem musikalischen Kulturbonbon kann der politisch Interessierte auch den „Weg der Demokratie“ im zweiten politischen Zentrum nachempfinden. Auf 19 großen Bildtafeln erinnert dieser an 60 Jahre Demokratiegeschichte. Abgerundet wird die Tour mit einem Besuch im <a title="Haus der Geschichte" href="http://www.hdg.de/bonn/" target="_blank">Haus der Geschichte</a>.<br />
Seien es nun die Möglichkeiten der kulturellen Aktivitäten, die hohe Lebensqualität oder die wachsende Wirtschaft: Bonn vereint viele Attribute, die ein Leben in dieser Stadt mit dem Hineingreifen in die Bonbontüte vergleichbar machen. Bonn ist bunt, vielseitig und hat für jeden Geschmack etwas zu bieten.</p>
<p>&nbsp;</p>
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