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	<title>MEDIENBLICK BONN</title>
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		<title>YouTube oder TheyTube? Aktive Nutzer unerwünscht.</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 18:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Linda Rath-Wiggins</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leitthema im September: Film und Bewegtbild]]></category>
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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Erweiterte Funktionen für YouTube deuten auf neue Akzente der Videonutzung. Der aktive Nutzer scheint dabei nicht mehr zwingend für den Erfolg der Videoplattform ausschlaggebend; man konzentriert sich jetzt vermehrt auf die passiven Zuschauer.
</p>
<p style="text-align: justify;">Das ZDF, die Bundeswehr oder die Siemens AG werden nicht automatisch mit Schlagworten wie Web 2.0, Medienkonvergenz oder partizipatorische <p>Lies weiter in <a href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/thema/youtube-oder-theytube-aktive-nutzer-unerwunscht">YouTube oder TheyTube? Aktive Nutzer unerwünscht.</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><a href="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2010/02/youtube-logo.jpg"><a href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/thema/youtube-oder-theytube-aktive-nutzer-unerwunscht"><img class="aligncenter size-full wp-image-4364" src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2010/02/youtube-logo.jpg" alt="" width="320" height="226" /></a></a>Erweiterte Funktionen für YouTube deuten auf neue Akzente der Videonutzung. Der aktive Nutzer scheint dabei nicht mehr zwingend für den Erfolg der Videoplattform ausschlaggebend; man konzentriert sich jetzt vermehrt auf die passiven Zuschauer.<span id="more-9350"></span><br />
</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das <a href="http://www.youtube.com/user/zdf?blend=1&amp;ob=4" target="_blank">ZDF</a>, die <a href="http://www.youtube.com/user/bundeswehr?v=6CxJQGLrEeo&amp;feature=pyv&amp;ad=5734995717&amp;kw=bundeswehr" target="_blank">Bundeswehr</a> oder die <a href="http://www.youtube.com/watch?v=pxHHfyKX4fk&amp;feature=pyv&amp;ad=5858142792&amp;kw=siemens" target="_blank">Siemens AG</a> werden nicht automatisch mit Schlagworten wie Web 2.0, Medienkonvergenz oder partizipatorische Kommunikation assoziiert. Dennoch sind sie Beispiele für erfolgreiche deutschsprachige YouTube Präsenzen, die zeigen, wie eine flexible und integrative Nutzeransprache in Millionviews umgewandelt werden kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Warum sich traditionelle Medienunternehmen oder gar die deutschen Streitkräfte auf einer Videoplattform wie YouTube präsentieren, hat mehrere Gründe.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zwei Milliarden Views pro Tag</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die steigende Nutzung von Online-Videoplattformen in Deutschland verlangt nach neuen Möglichkeiten, Produkte oder Missionen visuell stärker zu kommunizieren und zu vermarkten. Laut einer <a href="http://www.ard-zdf-onlinestudie.de/index.php?id=205" target="_blank">aktuellen Studie</a> nutzen derzeit 65 Prozent der Befragten in Deutschland gelegentlich Bewegtbilder im Netz, 86 Prozent davon auf Videoportalen wie zum Beispiel YouTube.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Mai diesen Jahres verzeichnete YouTube weltweit einen Durchschnitt von <a href="http://www.elcario.de/youtube-daten-zahlen-fakten-im-mai-2010/1061/" target="_blank">zwei Milliarden Views pro Tag</a> (!). Die Embed-Funktion, neuerdings auch mit HTML5 Videosin der BETA-Phase, führt zusätzlich zu Videoabrufen auf externen Websites und Social Communities wie Facebook oder Blogs. Auf der 2005 gegründeten Videoplattform werden jede Minute 24 Stunden Videomaterial hochgeladen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Neue YouTube-Funktionen: Die Zukunft der Internetnutzung?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Eine weiterer Grund für die zusätzliche Präsenz traditioneller Unternehmen und Organisationen auf YouTube sind auch die ständigen Funktionserweiterungen der Plattform. Diese stehen nicht nur für einen neuen YouTube-Trend, sondern implizieren auch auf die zukünftige Internetnutzung:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>1.</strong> <a href="http://www.youtube.com/leanback" target="_blank">YouTube Leanback</a> ist beispielsweise ein Angebot, das einen personalisierten YouTube-Feed automatisch abspielt und dem User die Möglichkeit einräumt, die Videos nacheinander anzusehen (frei nach dem Motto „leanback“). Dieser Feed basiert auf den persönlichen Einstellungen und Vorlieben des eigenen YouTube Accounts bzw. auf den Einstellungen und Bewertungen der direkten YouTube Kontakte (oder durch eine Verknüpfung mit einem Facebook-Account auf den Bewertungen der Freunde dort). YouTube Leanback ist ein Angebot, das einen aktiven Nutzer nicht mehr zwingend voraussetzt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>2.</strong> <a href="http://www.youtube.com/xl" target="_blank">YouTube XL</a> bietet ein alternatives User Interface, das die optimale Wiedergabe von YouTube-Videos auf großen Bildschirmen ermöglicht. Damit schafft es Siemens oder die Bundeswehr, mit Bewegtbildern neuerdings auch auf die Fernsehbildschirme. Da YouTube XL nur eine Erweiterung für Spielekonsolen darstellt, können auch ARD und ZDF auf der Sony PS 3 abgespielt werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>3.</strong> Neuerdings werden auch Livestreams auf YouTube angeboten. <a href="http://techcrunch.com/2010/06/03/youtube-live-stream/" target="_blank">M</a><a href="http://techcrunch.com/2010/06/03/youtube-live-stream/" target="_blank">an hofft</a>, dass dieses Feature bald für alle freigeschaltet wird. In Deutschland dürfen  Konzerte beispielsweise noch nicht auf YouTube gestreamt werden, da die Gema Rechte <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2009/10/20/u2-live-am-25-oktober-with-or-without-youtube/" target="_blank">nicht geklärt</a> sind. Auch beim Livestreaming-Feature ist der aktive Nutzer keine Voraussetzung für das Angebot dieser speziellen YouTube Inhalte.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Funktionen wie <a href="http://www.youtube.com/watch?v=kTvHIDKLFqc&amp;feature=player_embedded" target="_blank">Bildunterschriften</a>, <a href="http://www.youtube.com/user/Direct" target="_blank">YouTube Direct</a> und <a href="http://www.10000words.net/2009/07/creative-and-innovative-uses-of-online/" target="_blank">interaktive Videos</a> machen YouTube immer attraktiver für große Contentanbieter, die so ihre Bewegtbilder in eine Online Community integrieren können.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Sind aktive Nutzer überhaupt noch erwünscht?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Aber was bedeutet das für die User? Sind aktive Nutzer vor dem Hintergrund der neuesten Features auf YouTube und der erfolgreichen Partner wie Siemens überhaupt noch erwünscht? Führen Live Streams, Leanbacks und YouTube XLs nicht wieder zurück zu altbekannten Top-Down-Kommunikationswegen?</p>
<p style="text-align: justify;">Laut der aktuellen <a href="http://www.media-perspektiven.de/uploads/tx_mppublications/07-08-2010_Busemann.pdf" target="_blank">ARD/ZDF-Onlinestudie</a> scheint das Interesse an aktiver Teilhabe im Netz momentan tatsächlich tendenziell zu sinken. So heißt es: „Die meisten Angebote werden durch eine nur geringe Zahl von Onliner mit Inhalten versorgt. Die Idee des Mitmachens wird durch diese überschaubare Gruppe vorgetragen, ohne dass der Kreis der aktiven Web 2.0-Nutzer erkennbar steigen würde – im Gegenteil: Er sinkt bei den meisten Anwendungen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Zwar werden in der Studie vor allem die Probleme der Sicherheit und der Privatheit als mögliche Ursache für die zögernde Inhaltelieferung genannt. Nichtsdestotrotz scheint sich YouTube mit den neuesten Features vermehrt auf die passiven Nutzer zu konzentrieren, während traditionelle Unternehmen zusätzlich als neue Partner gewonnen werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Setzt sich das traditionelle Nutzungsverhalten letztendlich durch?  Werden wir bald nur noch YouTube „anmachen“ und uns berieseln lassen wie einst vor der Flimmerkiste?</p>
<p style="text-align: justify;">Falls dem so ist, leben wir nicht mehr in der Ära von YouTube, sondern TheyTube.</p>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>Von A wie Abgedreht bis Z wie Zimt und Koriander</title>
		<link>http://medienblick-bonn.de/blick-des-tages/von-a-wie-abgedreht-bis-z-wie-zimt-und-koriander</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 18:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jessica Einspänner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der Blick des Tages vom 1. September 2010 liefert katalogisierte Hintergrundinformation zu unserem September-Leitthema &#8220;Film&#8221; &#62;&#62;</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2010/08/Filmrolle.jpg"><a href="http://medienblick-bonn.de/blick-des-tages/von-a-wie-abgedreht-bis-z-wie-zimt-und-koriander"><img class="aligncenter size-medium wp-image-9302" title="Filmrolle" src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2010/08/Filmrolle-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a></a>Der <a href="http://film.fluter.de/de/382/film/?tpl=1245" target="_blank">Blick des Tages vom 1. September 2010</a> liefert katalogisierte Hintergrundinformation zu unserem September-Leitthema &#8220;Film&#8221; <a href="http://film.fluter.de/de/382/film/?tpl=1245" target="_blank">&gt;&gt;</a></p>
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		<title>„Seelenlose Multiplexe und elitäre Filmkunstkinos“ &#8211; Kinolandschaft in Bonn</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 18:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daria Hufnagel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Eine breite Auswahl an Multiplexsälen, Programmkinos und Filmveranstaltungen sichert Bonn derzeit  eine lebhafte und abwechslungsreiche Kinoszene. Um diese dauerhaft wahren zu können, muss die Stadt auch in den nächsten Jahren investieren. Ein Überblick.</p>
<p style="text-align: justify;">Einbrüche bei den Besucherzahlen, Erhöhung von Eintrittspreisen, Kinosterben, US-Mainstreamproduktionen. Der klassische nationale Kinobetrieb hat in den letzten Jahren vielen <p>Lies weiter in <a href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/%e2%80%9eseelenlose-multiplexe-und-elitare-filmkunstkinos%e2%80%9c-kinolandschaft-in-bonn">„Seelenlose Multiplexe und elitäre Filmkunstkinos“ &#8211; Kinolandschaft in Bonn</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><a href="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2010/08/Kino-Popcorn.jpg"><a href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/%e2%80%9eseelenlose-multiplexe-und-elitare-filmkunstkinos%e2%80%9c-kinolandschaft-in-bonn"><img class="aligncenter size-medium wp-image-9341" title="Kino Popcorn" src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2010/08/Kino-Popcorn-300x300.jpg" alt="" width="240" height="240" /></a></a>Eine breite Auswahl an Multiplexsälen, Programmkinos und Filmveranstaltungen sichert Bonn derzeit  eine lebhafte und abwechslungsreiche Kinoszene. Um diese dauerhaft wahren zu können, muss die Stadt auch in den nächsten Jahren investieren. Ein Überblick.<span id="more-9322"></span></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Einbrüche bei den Besucherzahlen, Erhöhung von Eintrittspreisen, Kinosterben, US-Mainstreamproduktionen. Der klassische nationale Kinobetrieb hat in den letzten Jahren vielen Widrigkeiten standhalten müssen, so jedenfalls die öffentliche Wahrnehmung in Zeiten von Video-on-demand-Websites, Filmpiraterie und frühen DVD-Veröffentlichungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Zahlen hingegen sprechen eine andere Sprache. Die <a href="http://www.ffa.de/" target="_blank">Filmförderungsgesellschaft (FFA)</a> in Berlin dokumentierte in ihrem letzten Jahresbericht 2009, dass trotz Preiserhöhungen und Saalschließungen die Besucherzahlen in den Kinos bundesweit wieder steigen. Dies, erklärt die Förderung, liege an Neuerungen wie dem 3D-Kino und stetig populärer werdenden Filmfestivals.</p>
<p style="text-align: justify;">Hinzu kommt die Kinovielfalt. Insgesamt 4.734 Kinos zählt die FFA im Jahr 2009 in Deutschland. Dabei unterscheidet sich das normale Kino vom Multiplexkino sowie vielen weiteren Sonderformen, zum Beispiel Autokinos oder Freilichtbühnen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kinovielfalt in Bonn &#8211; keine fabrikmäßige Besucherabfertigung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Auswahl scheint reichlich. Auch in Bonn bietet sich dem interessierten Kinogänger ein breites Spektrum an Multiplexsälen, Programmkinos, Openairvorführungen und Filmtagen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die <a href="http://www.cinestar.de/de/kino/bonn-stern/filmprogramm/" target="_blank">Stern Lichtspiele</a> am Markt bestehen bereits seit 1913 und gehören seit 2009 zur Cine-Star-Gruppe, dem größten Multiplex-Kinobetreiber in Deutschland. Mit 789 Plätzen verteilt auf vier Leinwände gehört das Sternkino in Bonn zu den kleineren Kinos des Unternehmens. Nach eigenen Angaben besuchen etwa 55.000 Menschen pro Tag in Deutschland einen Film in einem Kino der Cine-Star-Gruppe.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2010/08/kinosaal.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-9345" title="kinosaal" src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2010/08/kinosaal-300x240.jpg" alt="" width="300" height="240" /></a>Auch das <a href="http://www.kinopolis.de/bn" target="_blank">Kinopolis Bad Godesberg</a> gehört zu einem Muliplex-Konzern, der Kinopolis Management Multiplex GmbH, Platz fünf auf der Liste der Großbetreiber. Mit insgesamt elf Sälen ist das Kinopolis das mit Abstand größte Kino im Einzugsgebiet Bonn und der bisher einzige Anbieter von 3D-Vorführungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit Bonns größter Leinwand wirbt hingegen das <a href="http://www.woki.de/" target="_blank">Woki</a> am Bertha-von-Suttner Platz. Seit 1998 besteht das Lichtspielhaus in den Räumen des ehemaligen Universum-Kinos. Auf der eigenen Homepage versucht man sich deutlich von der Konkurrenz abzugrenzen: „So hoffen wir, ein Kino für alle Bonner zu sein: Ohne die fabrikmäßige Abfertigung der Besucher der seelenlosen Multiplexe, genauso aber auch ohne das teilweise sehr elitäre Gehabe der sogenannten &#8220;Filmkunstkinos&#8221;.“ Das Woki besitzt zwei Säle und zeigt neben Erstaufführungen auch ältere Filme zu ermäßigten Preisen.</p>
<p style="text-align: justify;">Daneben besitzt Bonn drei Programmkinos, das <a href="http://www.rex-filmbuehne.de/inhalt/rex/liste" target="_blank">Rex</a> in Endenich, die <a href="http://www.rex-filmbuehne.de/inhalt/nfb/plan" target="_blank">Neue Filmbühne</a> in Beuel sowie die <a href="http://www.bonnerkinemathek.de/" target="_blank">Bonner Kinemathek</a> in der Brotfabrik. Das Rexkino, erbaut 1952, und die Neue Filmbühne, 1933, <a href="http://www.rex-filmbuehne.de/inhalt/wir_ueber_uns/filmkunst/index_html" target="_blank">verstehen sich selbst als &#8220;Filmkunst-Erstaufführungs-Kinos</a>&#8220;. Die Bonner Kinemathek in der Beueler Brotfabrik zeigt Filme in Originalfassung. Das Kino ist vor 20 Jahren aus einer studentischen Initiative hervorgegangen. Der hauseigene Förderverein ist außerdem Veranstalter der seit  26 Jahren jährlich stattfindenden <a href="http://www.film-ist-kultur.de/sommerkino/soki_2010.shtml" target="_blank">Internationalen Stummfilmtagen</a>.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kürzung des Kulturetats &#8211; kleinere Kinos gefährdet</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Will Bonn diese Kinovielfalt behalten, muss in sie investiert werden. Im Rahmen der Diskussionen um die <a href="http://medienblick-bonn.de/tunnelblick/bonn-tunnelblick/bonner-kultur-geht-es-an-den-kragen" target="_blank">geplanten Kürzungen des Kulturetats</a> in den nächsten Jahren sollte besonderer Fokus auf den Erhalt der kleineren Programmkinos gelegt werden. Auch nach dem Beschluss des Haushalts 2010 und der Abwendung eines Nothaushalts bleibt die städtische Kultur-Förderung ungewiss. Weil das Sparen weiterhin zu den wichtigsten Prämissen zählt, müssen auch die Kinobetreiber weiter bangen.</p>
<p style="text-align: justify;">Es bleibt abzuwarten, wie sich die Bonner Kinolandschaft unter diesen erschwerten Bedingungen in den nächsten Jahren weiterentwickelt.</p>
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		<title>Kunst und Kino</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 18:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philine Lissner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"></p>
<p class="wp-caption-text">© Nam June Paik: Brandenburger Tor, Foto: Rheinisches Bildarchiv, Köln</p>
<p>Merkwürdige Geräusche kommen aus den Ausstellungsräumen des Museum Ludwig. &#8220;Break on through to the other side&#8221; von den Doors, Händeklatschen &#8211; dazu ist alles abgedunkelt und nur diffuses Licht dringt nach oben. Zum ersten Mal seit 30 Jahren hat das Museum seine Videoschätze gehoben <p>Lies weiter in <a href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/kunst-und-kino">Kunst und Kino</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong></p>
<div id="attachment_9375" class="wp-caption aligncenter" style="width: 210px"><strong><a rel="attachment wp-att-9375" href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/kunst-und-kino/attachment/10"><a href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/kunst-und-kino"><img class="size-full wp-image-9375" title="10" src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2010/08/10.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a></a></strong><p class="wp-caption-text">© Nam June Paik: Brandenburger Tor, Foto: Rheinisches Bildarchiv, Köln</p></div>
<p>Merkwürdige Geräusche kommen aus den Ausstellungsräumen des Museum Ludwig. &#8220;Break on through to the other side&#8221; von den Doors, Händeklatschen &#8211; dazu ist alles abgedunkelt und nur diffuses Licht dringt nach oben. Zum ersten Mal seit 30 Jahren hat das Museum seine Videoschätze gehoben und zeigt in der Ausstellung &#8220;Bilder in Bewegung &#8211; Künstler und  Video/Film&#8221; jede Menge Flimmerkästen.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><span id="more-9360"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Installationen im Raum, Videosichtplätze und Monitorskulpturen wie Nam June Paiks berühmtes Brandenburger Tor laden zum Schauen ein. Auch wenn Reizüberflutung droht, kann man hier doch gut den Fragen nachgehen: Wo liegen die Verknüpfungen von Kunst und Film? Wie sehr hat das &#8220;große Kino&#8221; die Videokunst beeinflusst? Und kann man nicht mal dieses surrende Geräusch abstellen?</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Symposium anlässlich der Ausstellung </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Am 3. September findet zwischen 13 und 20 Uhr ein <a href="http://museum-ludwig.de/" target="_blank">Symposium </a>statt, welches das Museum Ludwig und die Universität Köln gemeinsam veranstalten. Unter dem Titel &#8220;Aus Ferne und Nähe: Verschränkungen von Kunst und Kino um 1970&#8243; soll ebenjenen Fragen nachgegangen werden, die sich auch den Besucher und Besucherinnen in der Ausstellung präsentieren. Eingeladen sind Kunsthistoriker, Filmemacher, Künstler und Kuratoren, das Programm findet in deutscher und englischer Sprache statt.<br />
Wir werden an dieser Stelle berichten.</p>
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		<title>Von bewegten Worten zu bewegten Bildern</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 18:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah Böld</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Paul Schrader sagte einmal, um ein gutes Drehbuch zu schreiben, müsse man sich seinen persönlichen Ängsten stellen. Die Kunst – so der Drehbuchautor, der auch Martin Scorseses Kultfilm „Taxi Driver“ schrieb – läge im Verbotenen, dem Unaussprechlichem. Weniger mit Verbotenem, dafür aber mit Ängsten beschäftigt sich Michael André. Zum Beispiel mit der Angst, <p>Lies weiter in <a href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/von-bewegten-worten-zu-bewegten-bildern">Von bewegten Worten zu bewegten Bildern</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><a href="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2010/09/Regisseur.jpg"><a href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/von-bewegten-worten-zu-bewegten-bildern"><img class="alignleft size-medium wp-image-9403" title="Regisseur" src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2010/09/Regisseur-300x214.jpg" alt="" width="300" height="214" /></a></a><a href="http://www.film-zeit.de/Person/15667/Paul-Schrader/" target="_blank">Paul Schrader</a></strong><strong> sagte einmal, um ein gutes Drehbuch zu schreiben</strong><strong>, müsse man sich seinen persönlichen Ängsten stellen. Die Kunst – so der Drehbuchautor, der auch Martin Scorseses Kultfilm „Taxi Driver“ schrieb – läge im Verbotenen, dem Unaussprechlichem. Weniger mit Verbotenem, dafür aber mit Ängsten beschäftigt sich </strong><a href="http://www.wdr.de/tv/fernsehfilm/team/andre.jsp" target="_blank"><strong>Michael André</strong></a><strong>. Zum Beispiel mit der Angst, von einem Drehbuch enttäuscht zu werden. Der Redakteur betreut seit Ende 1997 in der WDR Programmgruppe Fernsehfilm Filmproduktionen. Im Gespräch mit Medienblick Bonn erzählt er vom Entwicklungsprozess, Worte in bewegte Bilder zu verwandeln.<span id="more-9400"></span></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Herr André, die Produktion von Filmen ist für Laien ein unübersichtlicher Vorgang. Wie kann man sich den Prozess von den Worten zu den bewegten Bildern vorstellen?</strong><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Da muss man zwischen dem idealen Weg und dem alltäglichen Weg unterscheiden. Idealerweise hat ein Autor eine durchschlagende Idee und sucht für diese einen Abnehmer. Abnehmer sind dann meistens Produktionsfirmen. Die arbeiten mit den Autoren zusammen, entwickeln die Idee weiter und verleihen dem Drehbuch einen ersten Schliff. Die so entstandene Skriptidee landet dann auf dem Tisch eines Redakteurs. Der sieht Potenzial in der Geschichte und arbeitet zusammen mit dem Autoren und dem Produzenten weiter an dem Stoff. Auf vertraglicher Basis, mit einem sogenannten Produktionsvorbereitungsvertrag. Es folgen mehrere Fassungen, Exposés und Treatments. Am glücklichen Ende steht das Okay zum Dreh und ein guter Film.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Regel weicht aber von dieser Idealsituation stark ab. Viele Bücher werden unverlangt eingereicht.  Das können die Bücher  professioneller Drehbuchautoren sein, aber auch von älteren Damen oder Gymnasialschülern. Die Mischung ist bunt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Was passiert mit solchen unverlangten Drehbüchern?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die werden gelesen. Pro Jahr werden weit über tausend Drehbücher an die Redaktion und das Lektorat geschickt. Am Ende werden nur circa 20 produziert. Das ist traurig, aber leider Realität. Die Redaktion muss sortieren, selektieren, ab- und zusagen. Bei so vielen Einsendungen gleicht die Arbeit oft der Suche nach dem goldenen Strohhalm innerhalb von viel Streu.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Finden Sie es schade, dass so viele Drehbücher nicht verwirklicht werden können?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ja, manchmal schon. Manchmal gehen Projekte verloren oder werden erst Jahre später verwirklicht, weil kein Etat zur Verfügung stand. Das ist natürlich schade, vor allem wenn die Geschichte an sich überzeugt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Woran erkennen Sie ein gutes Drehbuch?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Originalität und Professionalität. Professionell auch auf formaler Ebene. Ein Drehbuch muss bestimmte Regeln einhalten. Der Text muss in eine dramatische Form gebracht sein, er muss eine Charakterisierung von Personen und Konflikten erkennen lassen. Das Sujet sollte auch nicht schon tausendmal erzählt worden sein, sonst wäre es zu langweilig.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wenn Sie ein Drehbuch erstmals lesen, was spielt sich dann in Ihrem Kopf ab? Lassen Sie sich auf die Geschichte voll und ganz ein oder denken Sie sofort an die Realisierbarkeit?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Erst einmal lasse ich mich auf die Geschichte ein. Dann erst kommen Fragen nach  Machbarkeit, Wünschbarkeit und natürlich auch finanzieller Umsetzbarkeit der Idee ins Spiel. Ganz besonders bei Fernsehfilmen muss ich die normativen Anforderungen eines Sendeplatzes mit meinen ästhetischen Vorstellungen versuchen unter einen Hut zu bringen. Daher eignet sich nicht jeder Stoff.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Sie haben viele zeitgeschichtliche Produktionen betreut, wie der prämierte Film „Stauffenberg“ oder „Die Flucht“. Was unterscheidet zeitgeschichtliche Produktionen von anderen – wie beispielsweise der Produktion von dem Film „Solino“ mit Moritz Bleibtreu?</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.filmportal.de/df/98/Credits,,,,,,,,258ADDF7E0E54EA09C916B17953054DEcredits,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,.html" target="_blank">„Solino“</a> ist auch eine Zeitreise gewesen. Die Figuren haben versteckt auch ihre biografischen Vorlagen, aber trotzdem eröffnet solch ein Film ganz andere Freiräume als beispielsweise „Stauffenberg“. Gerade bei diesem Film kommt es darauf an, wie ich die Rolle des Attentäters sehe. In den 1950er Jahren herrschte zum Beispiel noch tiefes Misstrauen gegenüber den Männern des 20. Juli. Auch wenn die Bonner Republik Stauffenberg als mutigen Offizier feierte, so hafteten an diesem Gewissensdrama die Vorbehalte gegenüber einer elitären Aristokratenverschwörung. Heute,  50 Jahre später, wird  der gleiche Mann zum Pop-Helden eines Geschichtsthrillers. Tom Cruise als Stauffenberg ist die vorläufige Krönung dieser Entwicklung.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Was fasziniert Sie so an Drehbüchern?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Lust am Lesen und etwas zu bekommen, das keiner kennt. Ein Drehbuch ist nicht zur Veröffentlichung bestimmt. Ein Drehbuch hat keinen Bestand, es ist ein flüchtiges Produkt, das immer und immer wieder verändert wird. Der Arbeitsprozess bis zum endgültigen Film liegt in der Regel zwischen ein und zwei Jahren.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Worin liegt der Unterschied für Sie, wenn Sie ein Drehbuch oder einen Roman lesen?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Drehbücher zu lesen, ist für mich mit einer bestimmten Abwehrhaltung verbunden. Die Angst enttäuscht zu werden oder sich zu langweilen kommt auf. Ich muss dann diese Angst besiegen, dass das Buch meine Erwartungen nicht erfüllt und alte Fehler wiederholt.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei einem Roman ist das anders. Ich halte ein endgültiges Produkt in den Händen, es wurde redigiert und von einem Lektor in Form gebracht. So vollkommen wird ein Drehbuch nie sein. Es wird immer wieder verändert bis in den eigentlichen Dreh hinein. Da kann es passieren, dass der Schauspieler sagt, man könne den Satz nicht so sprechen wie er geschrieben steht. Dann wird es oft genug an Ort und Stelle geändert. Das macht für mich den Reiz aus, dieser fortwährende Prozess an Veränderungen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Sie sprechen von Abwehrhaltung und Ängsten. Also handelt es sich auch um ein Spiel mit Gefühlen, wenn Sie Drehbücher lesen?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ja, es ist ein Spiel zwischen Hemmung und Neugierde, aber auch Angst und Erwartung.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Eine letzte Frage: Haben Sie schon selbst Drehbücher geschrieben?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Nein, ich schreibe lieber Essays, Aufsätze und Kritiken. Szenisches Schreiben liegt mir nicht. Ich schlage höchstens ein dramaturgisches Gerüst für eine Geschichte vor. Den Rest überlasse ich den Drehbuchautoren.</p>
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		<title>Thema im September: Film &amp; Bewegtbild</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 17:59:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philine Lissner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Kein Medium hat die Menschen im letzten Jahrhundert so bewegt und unterhalten, beschäftigt und geformt wie der Film. Deshalb ist es höchste Zeit, diesem Thema eine eigene Ausgabe zu widmen. Begonnen wird &#8211; wie immer &#8211; mit den Basics.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">von Philine Lissner und Marit Stracke</p>
<p style="text-align: <p>Lies weiter in <a href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/thema-im-september-film-bewegtbild">Thema im September: Film &#038; Bewegtbild</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong><a rel="attachment wp-att-9396" href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/thema-im-september-film-bewegtbild/attachment/220px-hollywoodsign"><a href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/thema-im-september-film-bewegtbild"><img class="aligncenter size-full wp-image-9396" title="220px-HollywoodSign" src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2010/09/220px-HollywoodSign.jpg" alt="" width="220" height="147" /></a></a>Kein Medium hat die Menschen im letzten Jahrhundert so bewegt und unterhalten, beschäftigt und geformt wie der Film. Deshalb ist es höchste Zeit, diesem Thema eine eigene Ausgabe zu widmen. Begonnen wird &#8211; wie immer &#8211; mit den Basics.</strong><span id="more-9355"></span></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>von Philine Lissner und Marit Stracke</em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Das Oligopol der Filmstudios</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Kaum einer hat eine konkrete Vorstellung davon, was das  eigentlich ist, so ein Filmstudio. Korrekter heißt es  Filmproduktionsgesellschaft und die entwickelt, finanziert, bereitet die Produktion vor, wickelt Dreharbeiten,  Postproduktion und Verleih ab. In der Pionierzeit des Films  gründeten sich in den USA große Gesellschaften, die schnell an Einfluss gewannen und sich mit vertraglich gebundenen Starschauspielern Erfolge sicherten.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch heute noch existieren viele dieser alten Filmriesen. Gerade in Hollywood teilen sich eine Handvoll davon die Macht: So zum Beispiel die Walt Disney Company  mit Buena Vista Home Entertainment oder den  Pixar Animation Studios, Viacom  mit Paramount Pictures und Dream Works oder Time Warner (Warner Bros, New Line Cinema).</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Aufschwung und Abstieg der Independentfilme</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Beinahe zeitgleich mit diesem Triumph der Größe gründeten einige Unzufriedene die Gesellschaft &#8220;United Artists&#8221;, darunter auch Charlie Chaplin. Sie sollte dem Vertrieb unabhängiger Produktionen dienen, die von später gefeierten Größen wie Orson Welles inszeniert wurden. Schon da zeigten sich Merkmale des unabhängigen Films: künstlerisch ambitioniert, gegen die klassischen Erzählmuster und unter höherem Druck durch niedrigeres Budget produziert. Der  Independentfilm war also ursprünglich rein US-amerikanisch, weil er zunächst explizit gegen Hollywood arbeitete. Der Begriff selbst sollte erst sehr viel später entstehen, in den 1980ern, als die erste Hoch-Zeit des &#8220;Indiefilms&#8221; schon vorbei war.</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-medium wp-image-9397" title="pulp-fiction-poster-orig1" src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2010/09/pulp-fiction-poster-orig1-204x300.jpg" alt="" width="204" height="300" />In Deutschland entstand ab 1960 mit Werken von Wim Wenders oder Rainer Werner Fassbinder der Junge Deutsche Film, in Frankreich die Nouvelle Vague. 10 Jahre später feierte man in den USA New Hollywood. Bald darauf aber folgte der Niedergang der unabhängigen Produktionen durch zu viele finanzielle Desaster. Schließlich etablierte sich mit einem neuen Aufschwung endlich der Begriff  des Independentfilms als feste Größe: es handelte sich um eine konkrete Gegenbewegung zu Hollywood, mit teils großen Erfolgen wie <a href="http://www.imdb.de/title/tt0105236/" target="_blank">Reservoir Dogs</a> oder <a href="http://www.imdb.de/title/tt0110912/" target="_blank">Pulp Fiction</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Durch das entstehende Interesse der größeren Studios verwischten die Grenzen aber bald darauf wieder. So kann man heute nicht mehr jede kleinere Filmgesellschaft als &#8220;independent&#8221; bezeichnen, der Markt hat sich mit und neben den Hollywoodgrößen vermischt, aufgeteilt und ist unübersichtlich geworden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Großes Kino international</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ob man Filmstile noch nach Ländern aufteilen kann, ist fraglich. Zumindest nach der <a href="http://www.german-films.de/app/filmarchive/100_most.php" target="_blank">Liste </a>der 100 erfolgreichsten deutschen Filme können Filme auch innerhalb eines Landes sehr unterschiedlich sein. Aber nicht nur auf Wikipedia findet man feinsäuberliche Auflistungen von Afrikanischem Film, Koreanischem, Italienischem, Mexikanischem Film&#8230; Und es gibt ja auch Marken, die unzweifelhaft bestimmten Erdteilen zugeordnet werden können &#8211; siehe Beispiel Bollywood.</p>
<p><strong>Die Technik und das liebe Geld</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Neben den Genres hat  sich natürlich auch das technische Know-How mit Siebenmeilenstiefeln  weiterentwickelt. Eins kann man nämlich über die meisten Filme sagen:  sie kosten viel Geld und bewegen sich am Puls der Zeit. So  beispielsweise bei den Brüdern Lumière, die das Publikum zu Beginn des  20. Jahrhunderts mit unfassbaren Special Effects begeistern: Sie lassen  Szenen rückwärts laufen oder platzieren die Kamera auf einer fahrenden  Eisenbahn. 1915 lief mit „The Birth of a Nation“ dann der erste Film,  der mehr als eine Million Dollar kostete.</p>
<p style="text-align: justify;">Etwa 20 Jahre später  kommt der Film in die Kinos, der inflationsbereinigt bis heute die Liste  der erfolgreichsten Film anführt: „Vom Winde verweht“. In dieser Liste  muss sich der gehypte „Avatar“ auf Platz 14 zufrieden geben. Aber zurück  zur Technik, denn in den 60er Jahren setzt Stanley Kubrick Maßstäbe in  Sachen Schnitt und Montage – für den Einsatz des Match Cuts und die  anschließenden Analysen von „Odyssee im Weltraum“ werden ihm die  Filmstudenten aus aller Welt noch lange dankbar sein.</p>
<p style="text-align: justify;">In den 70er  Jahren dann allerdings geschieht eine wahre Revolution, denn erstmals  finden computergenerierte Bilder Einzug in den Film, genauer gesagt in  den Sci-Fi Streifen „Westworld“. Von da an ist der Siegeszug der  Computereffekte nicht mehr aufzuhalten. Erstaunlich eigentlich, dass  Lucas‘ Star Wars Triologie hier einen Meilenstein setzt, ohne in der  <a href="http://www.insidekino.de/TOPoderFLOP/TOPBudgetAllTime.htm" target="_blank">Liste der 100 teuersten Filme</a> aufzutauchen. Auch vor Hauptdarstellern  macht CGI nun nicht mehr halt, wie die Geschichte rund um Arnold  „Terminator“ Schwarzenegger 1991 beweist. In den 90ern gibt es übrigens  auch gleich zwei <a href="http://www.insidekino.de/TOPoderFLOP/Global.htm">erfolgreichste Filme aller Zeiten</a>, zumindest nach  absoluten Zahlen: erst „Jurassic Park“, der dann 1998 von „Titanic“  abgelöst wird.</p>
<p><strong>Höher, schneller, weiter?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Haben  Regisseure früher noch mit den Produktionskosten geworben und auch  gerne übertrieben, entwickelt sich heute langsam ein Gegentrend. Die  10er Jahre sind gespickt mit teuersten Filmen wie „Fluch der Karibik 3“  (300 Mio US$) oder „Spiderman 3“ (258 Mio US$), damit halten die  Studios aber eher hinter dem Berg.</p>
<p style="text-align: justify;">Zumindest bis „Avatar“, der ja  bekanntlich mit 500 Millionen Dollar der teuerste jemals gedrehte Film  ist und mit seinen 3D Effekten nur die allerneueste Technik verwendet.  Auch hier zeichnet sich allerdings ein Gegentrend ab, denn mit „The  Expendables“ ist nun ein Film in den Kinos, in dem die Männer wieder  gepflegt selber draufhauen können. Hat man also nun genug von besser,  teurer, mehr? Wir werden sehen.</p>
<p style="text-align: justify;">In dieser Ausgabe enthalten:</p>
<p style="text-align: justify;">- <a href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/thema/youtube-oder-theytube-aktive-nutzer-unerwunscht" target="_blank">YouTube oder TheyTube? Aktive Nutzer unerwünscht. Von Linda Rath-Wiggins</a></p>
<p style="text-align: justify;">- <a href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/%E2%80%9Eseelenlose-multiplexe-und-elitare-filmkunstkinos%E2%80%9C-kinolandschaft-in-bonn" target="_blank">Seelenlose Multiplexe und elitäre Filmkunstkinos &#8211; Kinolandschaft in Bonn. Von Daria Hufnagel</a></p>
<p style="text-align: justify;">- <a href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/kunst-und-kino" target="_blank">Kunst und Kino. Von Philine Lissner</a></p>
<p style="text-align: justify;">- <a href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/von-bewegten-worten-zu-bewegten-bildern" target="_blank">Von bewegten Worten zu bewegten Bildern. Von Sarah Böld</a></p>
<p style="text-align: justify;">- <a href="http://medienblick-bonn.de/wp-admin/post.php?action=edit&amp;post=9355" target="_blank">Zukunftsmusik: Fernsehen und seine Hybride. Von Marit Stracke</a></p>
<p style="text-align: justify;"><a title="“„Seelenlose Multiplexe und elitäre Filmkunstkinos“ – Kinolandschaft in Bonn” bearbeiten" href="post.php?action=edit&amp;post=9322"><br />
</a></p>
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		<title>Zukunftsmusik: Fernsehen und seine Hybride</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 16:11:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marit Stracke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Verschwunden ist noch kein Medium, aber die Geschichte zeigt, dass sich weiterentwickeln muss, was auf dem Markt überleben will. Dem Fernsehen geht es da nicht anders. Nach wie vor einflussreichstes und glaubhaftestes Medium in Deutschland, bekommt die gute alte Flimmerkiste doch mehr und mehr Konkurrenz vom vernetzen Bruder. Zeit, die Möglichkeiten <p>Lies weiter in <a href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/zukunftsmusik-fernsehen-und-seine-hybride">Zukunftsmusik: Fernsehen und seine Hybride</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong><a rel="attachment wp-att-9382" href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/zukunftsmusik-fernsehen-und-seine-hybride/attachment/100831_tv_by_daniela-baack_pixelio-de-small"><a href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/zukunftsmusik-fernsehen-und-seine-hybride"><img class="aligncenter size-medium wp-image-9382" title="100831_TV_by_Daniela-Baack_pixelio.de (Small)" src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2010/08/100831_TV_by_Daniela-Baack_pixelio.de-Small-300x215.jpg" alt="" width="300" height="215" /></a></a>Verschwunden ist noch kein Medium, aber die Geschichte zeigt, dass sich weiterentwickeln muss, was auf dem Markt überleben will. Dem Fernsehen geht es da nicht anders. Nach wie vor einflussreichstes und glaubhaftestes Medium in Deutschland, bekommt die gute alte Flimmerkiste doch mehr und mehr Konkurrenz vom vernetzen Bruder. Zeit, die Möglichkeiten der Zukunft zu beleuchten.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-9377"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Streams</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Für Nutzer sind sie praktisch: Online Streams können ganz einfach und genau dann abgerufen werden, wenn wir Lust auf eine Sendung haben. Dass das immer mehr Menschen weg vom TV Gerät und hin zum Laptop lockt, ist die logische Konsequenz. Um etwas von diesem riesigen Markt abzugreifen, hat man sich in den USA schon Einiges einfallen lassen. So lockt <a href="http://www.hulu.com/" target="_blank">Hulu.com</a> mit der Lieblingsserie zum Nulltarif – lediglich ein Werbespot trübt das Sehvergnügen. In Deutschland sind die TV Sender <a href="http://medienblick-bonn.de/ruckblick/blick-des-tages-archiv/das-deutsche-hulu" target="_blank">noch</a> in Eigenbrötler-Manier unterwegs. Online Streams gibt es auch hier, aber meist nur auf der sendereigenen Webpage. Die Folge – „illegale Streams“ in Originalsprache gehören zum guten Ton unter den internetaffinen TV Junkies. Rechtslage: bislang ungeklärt. Alternative für „echtes“ Online Fernsehen: Plattformen wie <a href="http://zattoo.com/de" target="_blank">Zattoo</a>.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Web meets TV</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Diverse Firmen basteln derzeit daran, diesem Trend einen Riegel vorzuschieben. Google machte Anfang des Jahres einen ersten Schritt und warf die Idee des <a href="http://www.google.com/tv/">Google TV</a> auf den Markt. Das Konzept hierbei ist, das Beste aus beiden Welten zu verschmelzen und Webinhalte auf den heimischen Flatscreen zu bringen – inklusive eigens konzipierter Video-Suchfunktion. Der Nachteil: ein Extra-Gerät oder gar ein neuer TV müssen dafür angeschafft werden. Oder wie böse Zungen sagen: „Ein Verbindungskabel zwischen PC und TV hätte es auch getan“. Auch die europäische Fernsehbranche arbeitet an der Neuentwicklung: <a href="http://www.hbbtv-infos.de/" target="_blank">Hybrid Broadcast Broadbent TV (HbbTV)</a> heißt demnach das TV der Zukunft. Das Prinzip funktioniert ähnlich genau wie bei Google. Die neuen Geräte sollen Internet und TV verschmelzen – bei Bedarf wird einfach zwischen den beiden Möglichkeiten gewechselt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Portables TV</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Schön und gut – zu Hause haben wir nun unsere Verschmelzung. Aber was ist unterwegs? Da ist von Vorteil, dass das Smartphone auf dem Siegeszug ist, angeführt vom übermächtigen iPhone. In asiatischen Ländern ist das Handy TV bereits etablierter, hierzulande verhält sich die Allgemeinheit trotz vorhandener technischer Möglichkeiten bislang zögerlich. Apps wie <a href="http://www.chip.de/downloads/TV-Select-fuer-iPhone_36512244.html" target="_blank">TV-Select</a>, mit dem sich verschiedene Sender ganz einfach per Handy anschauen lassen, sind vorhanden. Dennoch ist die Zahlen der Menschen, die in der Bahn auf ihr Handy starren, bisher begrenzt. Kann der gehypte „Trend“ von 2008 damit getrost als gescheitert betrachtet werden? Nicht ganz – mit Tablet PCs wie dem iPad hat das Fernsehen für unterwegs vielleicht doch noch eine Chance.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>TV 3D</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Außerdem gibt es natürlich dieses Jahr längst einen neuen Trend. Dem 3D Kino musste unweigerlich das 3D TV folgen – und das tut es. 3D ist der Renner auf jeder Technikmesse, die Hersteller überschlagen sich darin, neue Geräte auf den Markt zu bringen. Das Problem bislang: Es gibt kaum Filme, die man auf dem schönen neuen Flatscreen anschauen kann. <a href="http://www.sky.com/shop/3d/home/" target="_blank">Sky</a> will da abhilfe schaffen und startet ab Oktober einen 3D Sender. Trotzdem wird sich wohl erst in einigen Monaten zeigen, ob das 3D Kino Erlebnis fürs heimische Wohnzimmer tatsächlich zur Regel wird.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Allgemeine Verwirrung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Problem, dass sich dem geneigten Zuschauer dieser Tage stellt, ist also: Fernsehen, ja oder nein und wenn ja, welcher Fernseher? Zwischen HD, 3D und Hbb finden sich nur die Wenigsten zurecht. Aber auch der Experte dürfte Schwierigkeiten haben, einem interessierten Käufer zu prognostizieren, welcher Fernseher die beste technische Lösung für das TV der Zukunft ist.  Der deutsche Naturwissenschaftler Georg Lichtenberger sprach dazu schon im 18. Jahrhundert ein wahres Wort: “Ich kann freilich nicht sagen, ob es besser wird, wenn es anders wird. Aber soviel kann ich sagen: es muss anders werden, wenn es besser werden soll!”</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="640" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/diTpeYoqAhc?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="385" src="http://www.youtube.com/v/diTpeYoqAhc?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Film aus Knete</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 22:36:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jessica Einspänner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das Leitthema unserer September-Ausgabe wird &#8220;Film&#8221; sein. Wir informieren zur Film-, Kino- und Drehwelt, wagen einen medienwissenschaftlichen Blick und interessieren uns natürlich auch für abgefahrene Trends. Wie man mit simpler Knetmasse echte Kinohighlights zaubert gibt es in unserem &#8220;Vorgeschmack&#8221;-Blick des Tages vom 30. August 2010 &#62;&#62;</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2010/08/30.08.10-bildquelle-moviecollege.jpg"><a href="http://medienblick-bonn.de/blick-des-tages/film-aus-knete"><img class="aligncenter size-full wp-image-9306" title="30.08.10 bildquelle moviecollege" src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2010/08/30.08.10-bildquelle-moviecollege.jpg" alt="" width="297" height="222" /></a></a>Das Leitthema unserer September-Ausgabe wird &#8220;Film&#8221; sein. Wir informieren zur Film-, Kino- und Drehwelt, wagen einen medienwissenschaftlichen Blick und interessieren uns natürlich auch für abgefahrene Trends. Wie man mit simpler Knetmasse echte Kinohighlights zaubert gibt es in unserem &#8220;Vorgeschmack&#8221;-<a href="http://film.fluter.de/de/382/film/8717/" target="_blank">Blick des Tages vom 30. August 2010 &gt;&gt;</a></p>
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