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	<title>MEDIENBLICK BONN &#187; Studium</title>
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	<description>studentisches medienmagazin</description>
	<lastBuildDate>Thu, 02 Feb 2012 16:34:33 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Wenn die Kleinen wie die Großen studieren</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Oct 2011 12:35:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Xenia Sarah Fischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Durchblick]]></category>
		<category><![CDATA[Oktober 2011: Nachwuchs]]></category>
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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify">Wenn die erste Reihe im Hörsaal voll besetzt ist und auch sonst nicht viele leere Plätze zu sehen sind, wenn die Dozenten aufgeregter sind als bei Konferenzen und wenn eine Vorlesung mit einem Countdown angezählt wird, dann sitzt man nicht in einer alltäglichen Vorlesung, sondern in der Kinderuni der Universität Bonn.</p>
<p class="wp-caption-text">Bild: Volker <p>Lies weiter in <a href="http://medienblick-bonn.de/uniblick/studium/wenn-die-kleinen-wie-die-grosen-studieren">Wenn die Kleinen wie die Großen studieren</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify"><strong>Wenn die erste Reihe im Hörsaal voll besetzt ist und auch sonst nicht viele leere Plätze zu sehen sind, wenn die Dozenten aufgeregter sind als bei Konferenzen und wenn eine Vorlesung mit einem Countdown angezählt wird, dann sitzt man nicht in einer alltäglichen Vorlesung, sondern in der Kinderuni der Universität Bonn.</p>
<div id="attachment_16097" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-16097" href="http://medienblick-bonn.de/uniblick/studium/wenn-die-kleinen-wie-die-grosen-studieren/attachment/a"><a href="http://medienblick-bonn.de/uniblick/studium/wenn-die-kleinen-wie-die-grosen-studieren"><img class="size-medium wp-image-16097" src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2011/10/a-300x199.png" alt="" width="300" height="199" /></a></a><p class="wp-caption-text">Bild: Volker Lannert</p></div>
<p></strong><span id="more-16096"></span></p>
<p style="text-align: justify">Die Kinderuni in Bonn beginnt am 09. Januar 2012 mit ihrer 18. Vorlesungsreihe und ist somit eine der ältesten Kinderunis Deutschlands. Zwölf Vorlesungen finden insgesamt im Wintersemester und im Sommersemester statt. Hier halten die Dozenten, die sonst vor den älteren Studenten stehen, ihre Vorlesung vor einem gefüllten Hörsaal mit acht- bis zwölfjährigen. 45 Minuten lang präsentieren die Dozenten so kindgerecht wie möglich ihren Stoff. Da kommt es häufig vor, dass Experimente gemacht werden und die Kinder selbst mitmachen dürfen. Den Fachbereichen sind hier keine Grenzen gesetzt. Von Chirurgie über Physik bis hin zu Kunstgeschichte, lernen die kleinen Studenten viele Fächer kennen.</p>
<p style="text-align: justify"><strong>Die Neugier ist groß </strong></p>
<p style="text-align: justify">
<div id="attachment_16098" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-16098" href="http://medienblick-bonn.de/uniblick/studium/wenn-die-kleinen-wie-die-grosen-studieren/attachment/b"><img class="size-medium wp-image-16098 " src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2011/10/b-300x185.png" alt="" width="300" height="185" /></a><p class="wp-caption-text">Bild: Volker Lannert</p></div>
<p>Obwohl die Vorlesungen der Kinderuni erst um 17 Uhr c.t. beginnen, stürmen die ersten Kinder schon um halb fünf den Hörsaal um die besten Plätze zu ergattern. Die Dozenten betreten den Hörsaal erst, wenn alle Kinder zusammen den Countdown gezählt haben. Mit so viel Freude und Neugier werden die Dozenten sonst eher selten erwartet. Obwohl die Dozenten insgesamt 45 Minuten Zeit haben, beenden sie die Vorlesung meist schon nach dreißig Minuten. Dann dürfen die kleinen Studenten Fragen stellen und von denen gibt es genug. Sogar nach der Vorlesung werden die Dozenten noch mit Fragen überhäuft. Da wünscht sich doch der ein oder andere, dass seine Studenten genauso neugierig wären wie die Kinder.</p>
<p style="text-align: justify"><strong>Studiausweis und Diplom</strong></p>
<p style="text-align: justify">Und damit das Gefühl des Studentenlebens  perfekt wird, gibt es für die Kleinen natürlich auch einen Studentenausweis mit dem man wie auch die richtigen Studenten zu Studipreisen in der Mensa essen gehen kann. Außerdem werden die Ausweise vor der Vorlesung abgestempelt. Denn wer zehn von den insgesamt zwölf Vorlesungen besucht hat, bekommt ein Kinderuni-Diplom und darf an der feierlichen Verleihung der Diplome teilnehmen, die immer am Ende des Wintersemesters stattfindet. Anders als bei den Großen allerdings, aber durchaus positiv: die Teilnahme an der Kinderuni ist kostenlos, also kein Semesterbeitrag und auch keine Studiengebühren.</p>
<p style="text-align: justify"><strong>Und die Großen?</strong></p>
<p style="text-align: justify">Die Eltern der Kinder müssen meist draußen bleiben. Ist allerdings noch Platz im Hörsaal, dürfen sich auch die Großen dazusetzen. Bei der Verleihung des Diploms sind die Erwachsenen aber natürlich gerne gesehen. Und warum schicken Eltern ihre Kinder überhaupt zur Kinderuni? Also erst mal natürlich, weil es für die Kinder interessant ist und Spaß macht. Zudem gibt es aber auch viele Eltern, die selbst studiert haben und ihren Kindern einmal zeigen wollen, wie das Studieren so ist. Und wie sagt man so schön: Früh übt sich, was ein Meister werden will!</p>
<p style="text-align: justify">Für nähere Informationen zur <a href="http://www3.uni-bonn.de/studium/junge-uni/kinderuni" target="_blank">Kinderuni </a>klicken.</p>
<p><a href="http://medienblick-bonn.de/uniblick/studium/wenn-die-kleinen-wie-die-grosen-studieren" class="twitter-share-button" data-count="none">Tweet</a><script type="text/javascript" src="//platform.twitter.com/widgets.js"></script></p>
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		<title>Ein Herz für Unikinder</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Oct 2011 11:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philine Lissner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Durchblick]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Oktober 2011: Nachwuchs]]></category>
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		<category><![CDATA[studieren mit Kind]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">&#160;</p>
<p style="text-align: center;"></p>
<p style="text-align: justify;">Windeln wechseln, Hausarbeiten schreiben, Babysitter auftreiben, im Hörsaal sitzen. Die Balance zwischen Familie und Studium ist oft verflixt schwierig. Das muss sie aber scheinbar nicht sein, wenn man auf ein paar Vorbilder schaut. Denn die gibt es auch &#8211; Unis mit einem Herz für Kinder. Es ist schon fast <p>Lies weiter in <a href="http://medienblick-bonn.de/uniblick/studium/ein-herz-fur-unikinder">Ein Herz für Unikinder</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://medienblick-bonn.de/uniblick/studium/ein-herz-fur-unikinder"><img class="aligncenter" title="Achtung Kinder" src="http://mrg.bz/eGY3SR" alt="" width="322" height="241" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Windeln wechseln, Hausarbeiten schreiben, Babysitter auftreiben, im Hörsaal sitzen. Die Balance zwischen Familie und Studium ist oft verflixt schwierig. Das muss sie aber scheinbar nicht sein, wenn man auf ein paar Vorbilder schaut. Denn die gibt es auch &#8211; Unis mit einem Herz für Kinder. </strong><span id="more-16028"></span>Es ist schon fast zwei Jahre her, dass wir einen Erfahrungsbericht über das <a href="http://medienblick-bonn.de/uniblick/studium/bachelor-mit-kind" target="_blank">Studieren mit Kind</a> veröffentlicht haben. Seitdem hat das Thema nichts von seiner Dringlichkeit verloren: Laut den Sozialerhebungen des <a href="http://www.studentenwerke.de/" target="_blank">Deutschen Studentenwerks</a> liegt der Anteil der Studierenden mit Kind seit Jahren konstant zwischen 6 und 7 Prozent. Genug, damit Kinderbetreuung ein wichtiges Thema an deutschen Unis sein sollte. Oft wird das Thema noch nicht ernst genug genommen &#8211; es gibt aber Vorreiter.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wir werden das Kind schon schaukeln</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Vorbildlich eingerichtet sind hier interessanterweise am häufigsten Unis in Ostdeutschland. In den neuen Bundesländern sind die studentischen Eltern auch viel optimistischer, was ihre schwierige Balance angeht: 72 % von ihnen glauben, Kind und Studium vereinbaren zu können, in den neuen Bundesländern sind es laut Studentenwerk nur 58 %.</p>
<p style="text-align: justify;">Es ist also offensichtlich, dass ein solcher Optimismus mit der Betreuungssituation vor Ort zusammenhängt. Und obwohl sich die Studentenwerke durchaus ins Zeug legen, können sie nur ein Vierzehntel der benötigten Betreuungsplätze stellen, wie die <a href="http://www.faz.net/artikel/C30901/studieren-mit-kind-zwischen-flaeschchen-und-vorlesung-30334235.html" target="_blank">FAZ </a>feststellte. Selbst wenn man andere Möglichkeiten der Kinderbetreuung hinzunimmt, fehlt noch der Hälfte aller studentischen Eltern ein Betreuungsplatz. Da müssen Abendveranstaltungen häufig einfach mal geschwänzt werden. Hier müssen die Univeristäten selbst ans Werk.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Fazit stellt die Sozialerhebung der Studentenwerke fest, dass eine Unterstützung von Studierenden mit Kind auf vielfältigen Ebenen ausgebaut werden müsste. So sollten zuerst Beratung und die Möglichkeit finanzieller Hilfen zur Verfügung stehen, außerdem müssten Wohnungs- und Betreuungslösungen geschaffen werden und nicht zuletzt zeitliche Konflikte zwischen Studium und Kind vermieden werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ostdeutsches Unikinder-Paradies<br />
</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ein ostdeutsches Vorbild ist die Universitätsstadt <a href="http://www.studentenparadies-jena.de/Perspektiven/Studieren+mit+Kind-p-25.html" target="_blank">Jena</a>. Wickel- und Aufenthaltsräume sind auf dem Campus vorhanden &#8211; und, aufgepasst, die Wickeltische sind auch nicht nur in den Damentoiletten vorhanden! Es gibt ja auch Studentenpapas. Kinderbetreuung wird auch kurzzeitig für den Rahmen einer Vorlesung angeboten, die Kleinen sind auf der Mensa-Speisekarte berücksichtigt und Wohnlösungen sind ebenfalls vorhanden. Seit 2008 werden neugeborene Unikinder sogar mit einem Willkommenspaket begrüßt &#8211; Jena findet, &#8220;dass das Studium eine gute Zeit ist, Kinder zu bekommen&#8221;. Kommt eben nur darauf an, wo.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch in Bonn unterhält das Studentenwerk übrigens eine <a href="http://www.studentenwerk-bonn.de/wohnen/wohnanlagen/jagdweg-18-22/" target="_blank">Familienwohnanlage</a> sowie vier <a href="http://www.studentenwerk-bonn.de/kitas/kita-koordination/" target="_blank">Kindertagesstätten</a>. Wenn diese jetzt noch etwas näher am Campus lägen&#8230; Und die Anwesenheitspflicht endgültig abgeschafft wäre&#8230; Informationen zum Studieren mit Kind an der Uni Bonn gibt es übrigens in diesem <a href="http://www.gleichstellung.uni-bonn.de/elternbuero/studieren-mit-kind" target="_blank">Flyer</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p><a href="https://twitter.com/share" class="twitter-share-button" data-count="none">Tweet</a><script type="text/javascript" src="//platform.twitter.com/widgets.js"></script><br />
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		<title>Studentenleben: Ein erster Bonner Sommer</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 04:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah-Lena Kiel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p style="text-align: center;"></p>
<p style="text-align: justify;">Seit der Bologna-Reform studieren wir (wenn wir nicht gerade Medizin oder Jura studieren) nicht mehr auf Diplom, sondern werden erst Bachelor oder Bacherlorinnen. Aber: Was bedeutet es eigentlich den Abschluss &#8220;Bachelor&#8221; zu erlangen? Was für Qualifikationen bringt der Abschluss mit sich?</p>
<p style="text-align: justify;">Befriedigend kann das scheinbar niemand so richtig erklären. &#8220;Ein <p>Lies weiter in <a href="http://medienblick-bonn.de/uniblick/studium/studentenleben-ein-erster-bonner-sommer">Studentenleben: Ein erster Bonner Sommer</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong><a href="http://medienblick-bonn.de/uniblick/studium/studentenleben-ein-erster-bonner-sommer"><img class="aligncenter" src="http://www.weltwirtschaft.net/hopo/bologna-ini.JPG" alt="" width="294" height="265" /></a></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Seit der Bologna-Reform studieren wir (wenn wir nicht gerade Medizin oder Jura studieren) nicht mehr auf Diplom, sondern werden erst Bachelor oder Bacherlorinnen. Aber: Was bedeutet es eigentlich den Abschluss &#8220;Bachelor&#8221; zu erlangen? Was für Qualifikationen bringt der Abschluss mit sich?</strong><span id="more-13061"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Befriedigend kann das scheinbar niemand so richtig erklären. &#8220;Ein erster berufsqualifizierender Abschluss&#8221; wird der Bachelor genannt. Drei Jahre Studium, in denem man alles angeschnitten, aber nichts richtig vertieft hat, sollen einen für das Berufsleben qualifizieren. Auch die freie Wirtschaft weiß bis jetzt noch nicht so richtig viel mit den Bacheloretten anzufangen. Ihnen mangelt es ja auch schließlich an Berufserfahrung und ein Profil sei nachdem &#8220;Kurzstudium&#8221; auch noch nicht erkennbar. Aus diesem &#8211; und vielen weiteren Gründen, schließlich macht es ja auch irgendwie Spaß zu studieren &#8211; entscheiden sich viele Studenten nachdem Bachelor für ein Aufbaustudium, kurz: Für den Master.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>&#8220;Neues Studium&#8221; = Neue Stadt?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Bachelor-/Master-System hat einen großen Vorteil (zumindest empfinde ich es als Vorteil): Man kann das Masterstudium an einer anderen Universität, ergo in einer anderen Stadt fortsetzen. Während in Diplomstudiengängen ein Studienortswechsel an etliche Formalia &#8211; man muss z.B. an der präferierten Universität einen anderen Studenten finden, der bereit ist, in der Stadt, in der man bis dato studieren (muss), zu studieren, der also bereit ist, den Studienplatz zu tauschen &#8211; gebunden ist, kann man sich als Bachelor an Wunschuniversitäten um einen Masterstudienplatz bewerben.</p>
<p style="text-align: justify;">Hinzuzufügen ist, dass man sich natürlich auch an der Universität, an der man bereits seit Bachelorstudium absolviert hat, für einen Masterstudienplatz bewerben. Nun wird es persönlicher: Dagegen habe ich mich ganz bewusst entschieden.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich bin nämlich der festen Überzeugung, dass es nie wieder so einfach sein wird wie im Studium, neue Menschen kennenzulernen und sich auf neue Orte einzulassen. Zudem habe ich meine Bachelorzeit an der Paderborner Uni verbracht. Und Paderborn ist nun nicht gerade, was man den Nabel der Welt nennt. Drei Jahre &#8211; obwohl wie ich nun gemerkt habe eine Campus-Uni viele Vorteile hat &#8211; haben einfach gereicht und die Sehnsucht nach einer neuen Stadt geweckt.</p>
<p><strong>Next Station: Bonn</strong></p>
<p><strong><img class="alignright" src="http://www.rheno-borussia.de/Rubrik_3/unileben.jpg" alt="" width="375" height="241" /></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Dabei muss ich zugeben, dass ich Bonn als neue Heimat nicht gerade präferiert habe und bis zum Abschluss meines Bachelorstudiums nicht als neue Studienstadt (bzw. überhaupt einen Ahnung davon hatte, dass man hier Medienwissenschaften studieren kann) ins Auge gefasst hatte.</p>
<p style="text-align: justify;">Mein Herz schlug für Hamburg. So wie scheinbar das sämtlicher Studenten, die im Jahr 2010 ihren Abschluss erlangt hatten. Da die Universität als einzige meine Fähigkeiten verschmähte und von den anderen Unis, an denen ich mich beworben hatte, Zusagen kamen, der Masterstudiengang in Bonn mit meinen Wünschen, die ich an ein Masterstudium hegte, die größte Übereinstimmung aufwies, beschloss ich meine &#8220;zweite Studienkarriere&#8221; im Winter 2010 in Bonn zu starten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ohne jemals vorher in Bonn gewesen zu sein</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ich habe zum einen festgestellt, dass die Sommer in Bonn deutlich früher anfangen als im Norden, er ist deutlich wärmer (ich kann auf Erfahrungsberichte aus Hamburg zurückgreifen, da  hier etliche meiner Freunde nach dem Bachelor in Paderborn gelandet sind). Zum anderen bin ich irgendwie froh im Bachelor-/Master-System zu stecken und noch einmal die Möglichkeit bekommen zu haben, neue Menschen kennenzulernen, neue Eindrücke zu sammeln, neue Theorien und Aspekte meines Studienfachs zu entdecken und das Rheinland als neue Heimat zu haben und mit seinen &#8211; für mich als Norddeutsche &#8211; kuriosen Festivitäten wie Karneval lieben zu lernen.</p>
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		<title>Gedichte über Rom</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 11:28:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine Preibisch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bonn]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
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		<category><![CDATA[Hörsaal 1]]></category>
		<category><![CDATA[lesung]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Bonn]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"></p>
<p style="text-align: justify;">Viel Anklang fand die Lesung des Gegenwartsautors Durs Grünbein am  Donnerstag Abend in der Universität Bonn. Die Nachfrage war so hoch,  dass die Räumlichkeit gewechselt werden musste: Man wich vom  ursprünglich geplanten Festsaal in den größeren Hörsaal I aus.</p>
<p style="text-align: justify;"></p>
<p style="text-align: justify;">Durs Grünbein wurde 1962 in Dresden <p>Lies weiter in <a href="http://medienblick-bonn.de/uniblick/studium/gedichte-uber-rom">Gedichte über Rom</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><a href="http://medienblick-bonn.de/uniblick/studium/gedichte-uber-rom"><img class="aligncenter" title="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/a/a6/Max-beckmann-preis-2010-durs-gruenbein-ffm-002.jpg" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/a/a6/Max-beckmann-preis-2010-durs-gruenbein-ffm-002.jpg" alt="" width="244" height="307" /></a></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Viel Anklang fand die Lesung des Gegenwartsautors Durs Grünbein am  Donnerstag Abend in der Universität Bonn. Die Nachfrage war so hoch,  dass die Räumlichkeit gewechselt werden musste: Man wich vom  ursprünglich geplanten Festsaal in den größeren Hörsaal I aus.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-13557"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Durs Grünbein wurde 1962 in Dresden geboren und hat zahlreiche Gedichtbände veröffentlicht. Am gestrigen Abend las er aus seinem Band „Aroma. Ein römisches Zeichbuch“ und nahm seine Zuhörer auf eine Romreise mit, bei der er stets Gegenwart und Antike miteinander verflocht. Dabei erkundete er die Stadt auf sehr persönliche, sinnliche Weise und wich von den typischen Touristenwegen ab: Mit kleinen Sonnengesängen und klassischen Stadtplänen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Stimmung im Saal war angenehm entspannt und für humorvolle Wendungen dankte das Publikum mit seinem Lachen. In einer Gesprächsrunde, die von Professor Dr. Michael Braun von der KAS und Professorin Dr. Kerstin Stüssel von der Universität Bonn geleitet wurde, nahm Herr Grünbein Stellung zur DDR und seinem künstlerischen Schaffen allgemein.</p>
<p style="text-align: justify;">Die vielen Besucher waren schon „nicht mehr ganz so junge Menschen“, wie Durs Grünbein mit überraschtem Blick in die Zuschauerreihen feststellte. Die Veranstaltung war Teil einer Reihe, in der eine Verbindung zwischen Universität und gesellschaftlichem Umfeld geschaffen werden soll. Die Bonner sind sehr literaturinteressierte Menschen und so wird es auch in naher Zukunft wieder Lesungen von Gegenwartsautoren geben.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Fachschaft der KoWi</title>
		<link>http://medienblick-bonn.de/uniblick/studium/die-fachschaft-der-kommunikationswissenschaften</link>
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		<pubDate>Tue, 10 May 2011 15:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philine Lissner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Mai 2011: Der Studikosmos]]></category>
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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"></p>
<p style="text-align: justify;">Genau wie die Germanisten sind natürlich auch die Kommunikations- und Medienwissenschaftler durch eine engagierte Fachschaft vertreten. Um einen kleinen Blick hinter die Kulissen zu werfen, trafen wir das Fachschaftsmitglied Christiane Fischer zum Gespräch. </p>
<p style="text-align: justify;">  </p>
<p style="text-align: justify;">Aus wievielen Mitgliedern besteht die Fachschaft?</p>
<p style="text-align: justify;">Aus sieben gewählten Fachschaftlern.</p>
<p style="text-align: <p>Lies weiter in <a href="http://medienblick-bonn.de/uniblick/studium/die-fachschaft-der-kommunikationswissenschaften">Die Fachschaft der KoWi</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://medienblick-bonn.de/uniblick/studium/die-fachschaft-der-kommunikationswissenschaften"><img class="aligncenter size-medium wp-image-13052" title="kowireloaded_front" src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2011/05/kowireloaded_front-213x300.jpg" alt="" width="266" height="374" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Genau wie die <a href="http://medienblick-bonn.de/uniblick/studium/was-macht-eigentlich-die-fachschaft-gekovoska" target="_blank">Germanisten </a>sind natürlich auch die Kommunikations- und Medienwissenschaftler durch eine engagierte Fachschaft vertreten. Um einen kleinen Blick hinter die Kulissen zu werfen, trafen wir das Fachschaftsmitglied Christiane Fischer zum Gespräch. </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong><span id="more-13051"></span><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Aus wievielen Mitgliedern besteht die Fachschaft?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Aus sieben gewählten Fachschaftlern.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Unter Medienstudenten herrscht ja ein kleiner Frauenüberschuss, habt ihr auch nur Frauen in der Fachschaft? </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Nein, die Männer werden bei uns durch immerhin ein Mitglied repräsentiert!</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Welchen Aufgaben geht die Fachschaft nach? </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Sehr wichtig ist die Betreuung der Erstsemester, die bei ihrem Einstieg ins Studium begleitet werden sollen. Wir waren letztes Semester bei der Einführungsveranstaltung dabei und haben dort auch für ein gemeinsames Frühstück gesorgt, außerdem wurde eine Kneipentour zum Kennenlernen veranstaltet. Daneben nehmen wir an Institutsversammlungen teil, organisieren nette Grill-Zusammenkünfte und schmeißen natürlich die obligatorische Fachschaftsparty. Die nächste am 12. Mai ist schon die zweite während unserer Amtszeit und wird bestimmt wieder super! Ach ja, und vor nicht allzulanger Zeit haben wir den Aufenthaltsraum im Institut renoviert und mit neuen Möbeln bestückt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ein Aufenthaltsraum im Institut? </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ja, dort können die Studis die Zeit zwischen Veranstaltungen verbringen, sich mal schnell mit der Referatsgruppe treffen und haben auch Internetzugang.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wie teilt ihr euch diese ganze Arbeit auf? </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wir haben eine klare Aufgabenverteilung nach Finanzreferat, Website und Mails, Kassenwartung und Sponsoring, Vorsitz, stellvertretendem Vorsitz, und dann gibt es noch zwei Zuständige für die Erstsemester-Betreuung.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Und zur Koordination trefft ihr euch regelmäßig?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ja, aber je nach Bedarf läuft auch viel über Online-Kommunikation ab – ganz unserem Studiengang gemäß.</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><em>PS: Am Donnerstag, 12.05.2011, findet die erste Kowi-Party in diesem Semester statt. Beginn: 22 Uhr, Ort: Der Goldene Engel, Friedrichstr./Ecke Kesselgasse 1, 53111 Bonn Zentrum. Tickets an der Abendkasse kosten 5 Euro.</em></p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Was macht eigentlich: Die Fachschaft GeKoVoSka</title>
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		<pubDate>Mon, 02 May 2011 12:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mai 2011: Der Studikosmos]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Uniblick]]></category>
		<category><![CDATA[Fachschaft]]></category>
		<category><![CDATA[gekovoska]]></category>
		<category><![CDATA[Germanistik]]></category>
		<category><![CDATA[Komperatistik]]></category>
		<category><![CDATA[Skandinavistik]]></category>
		<category><![CDATA[Uni Bonn]]></category>
		<category><![CDATA[Volkskunde]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"> </p>
<p> </p>
<p></p>
<p class="wp-caption-text">Foto: cc Merker Berlin</p>
<p></p>
<p> </p>
<p>Eine Fachschaft die vereint. Denn unter dem Namen ,,Gekovoska‘‘ vereinen sich Germanisten, Komparatisten, Volkskundler sowie Skandinavisten. Eine Fachschaft, die also vier verschiedene Studienschwerpunkte vertritt. Doch das ist nicht das Einzige, was die Fachschaft Gekovoska ausmacht. </p>
<p style="text-align: justify;">von Xenia Sarah Fischer</p>
<p style="text-align: justify;">Ziemlich abseits vom Getümmel <p>Lies weiter in <a href="http://medienblick-bonn.de/uniblick/studium/was-macht-eigentlich-die-fachschaft-gekovoska">Was macht eigentlich: Die Fachschaft GeKoVoSka</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong></p>
<div id="attachment_12914" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-12914" href="http://medienblick-bonn.de/uniblick/studium/was-macht-eigentlich-die-fachschaft-gekovoska/attachment/fachschafts_initiativen_berlin"><a href="http://medienblick-bonn.de/uniblick/studium/was-macht-eigentlich-die-fachschaft-gekovoska"><img class="size-medium wp-image-12914" title="Fachschaft" src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2011/04/FACHSCHAFTS_INITIATIVEN_Berlin-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></a><p class="wp-caption-text">Foto: cc Merker Berlin</p></div>
<p></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Eine Fachschaft die vereint. Denn unter dem Namen ,,Gekovoska‘‘ vereinen sich Germanisten, Komparatisten, Volkskundler sowie Skandinavisten. Eine Fachschaft, die also vier verschiedene Studienschwerpunkte vertritt. Doch das ist nicht das Einzige, was die Fachschaft Gekovoska ausmacht. <span id="more-12885"></span></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><em>von Xenia Sarah Fischer</em></p>
<p style="text-align: justify;">Ziemlich abseits vom Getümmel der Studenten, wohnt die Fachschaft in ihrem sehr kleinen Fachschaftsraum im Erdgeschoss des Hauptgebäudes. Da fragt sich so manch einer, wie die 15 gewählten Mitglieder dort wichtige Entscheidungen fällen können. Genau deshalb und weil hinter den 15 gewählten Mitgliedern fast nochmal genauso viele freiwillige Fachschaftler stehen, werden die Sitzungen jede zweite Woche in einem der Übungsräume abgehalten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Einsatz für die Studenten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die meiste Zeit widmen die Fachschaftler der Erstibetreuung. Denn vor allem in den ersten Wochen ihres Studiums will die Fachschaft ihren Schützlingen zur Seite stehen. Sei es bei der Erstiwoche, in der traditionell immer eine Kneipentour, ein Erstifrühstück und ein Sektempfang mit den Dozenten angeboten werden oder auch bei Fragen rund um das Studium. Da sind vor allem die Sprechstunden, die jeden Wochentag von 12-13 Uhr im Fachschaftsraum stattfinden von großer Wichtigkeit. Die Wahl der Module vor allem im ersten Studienjahr verwirrt den ein oder anderen Ersti nämlich durchaus. Höhepunkt der Erstiarbeit ist dann natürlich die Erstifahrt, zu der meist im November eingeladen wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Fachschaft setzt sich jedoch nicht nur für die Erstis, sondern auch für die höheren Semester ein. Das zeigte sie vor allem an der Beteiligung der Diskussion um die Abschaffung der Volkskunde im Januar. Auf beiden Fakultätsratssitzungen sprach sie sich vor dem Dekan, Dozenten und vielen Studenten, die sich versammelt hatten um ihre Präsenz zu zeigen, für den Erhalt des Faches aus. Aber natürlich vertritt die Fachschaft ihre Studenten auch bei anderen Sitzungen, wie den Institutsvorstandssitzungen oder den ja jetzt nicht mehr nötigen Studienbeitragssitzungen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Veranstaltungen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Neben dem Einsatz für die Studenten in der Uni, werden auch Parties und andere Veranstaltungen geplant. Und weil zu jeder guten Fachschaft eine gute Party gehört, veranstaltet die Fachschaft GeKoVoSka in jedem Semester die beliebte Lesezechen im Goldenen Engel, mit deren Erlös dann vor allem die Erstifahrt finanziert wird.<br />
Außerdem findet jedes Semester mindestens einmal die Literarena statt, auf der junge, angehende Literaten ihre Gedichte, Geschichten oder Lieder vortragen können.<br />
Um auch der Skandinavistik treu zu bleiben, feiern die Skandinavisten in Zusammenarbeit mit der Fachschaft im Winter das Lucia-Fest mit Buffet, Glögg, einem schwedischen Weihnachtstrunk und schwedischen Liedern und im Sommer Midsommar am Rhein.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vorher Chaos, später alles perfekt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Fachschaft GeKoVoSka ist eine bunt zusammengewürfelte Gruppe verschiedenster Charaktere mit verschiedenen Meinungen und Ideen. Bei so vielen kreativen Köpfen kann es öfters mal zu langen Diskussionen und im Vorhinein der Veranstaltungen zu Chaos kommen. Am Ende gelingt dann aber dennoch immer alles.<br />
Insgesamt ist die Fachschaft GeKoVoSka eine liebenswerte Gruppe, von deren scheinbarer Unordnung man sich nicht abschrecken lassen darf, da sie offen für jeden Neuling und jede Kritik oder Anmerkung ist.</p>
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		</item>
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		<title>Und Tschüss, liebes Studium&#8230;</title>
		<link>http://medienblick-bonn.de/uniblick/studium/und-tschuss-liebes-studium</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Feb 2011 14:33:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine Preibisch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Februar 2011: Aufhören!]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Bafög]]></category>
		<category><![CDATA[Ende]]></category>
		<category><![CDATA[Leben nach dem Studium]]></category>
		<category><![CDATA[NRW-Kredit]]></category>
		<category><![CDATA[Studiumsabbruch]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="wp-caption-text"> Wenn einem das Studium zu viel wird...        Bild: © Joujou / www.pixelio.de </p>
<p style="text-align: justify;">Wenn sie heute auf ihre Studienzeit zurückblickt, bereut sie nichts. Birthe (24) studierte Architektur in Münster, wo sie sowohl beruflich als auch privat viel für ihr Leben mitnehmen konnte, wie sie rückblickend <p>Lies weiter in <a href="http://medienblick-bonn.de/uniblick/studium/und-tschuss-liebes-studium">Und Tschüss, liebes Studium&#8230;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_11829" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-11829" href="http://medienblick-bonn.de/uniblick/studium/und-tschuss-liebes-studium/attachment/164288_r_k_b_by_joujou_pixelio-de"><a href="http://medienblick-bonn.de/uniblick/studium/und-tschuss-liebes-studium"><img class="size-medium wp-image-11829" title="164288_R_K_B_by_Joujou_pixelio.de" src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2011/02/164288_R_K_B_by_Joujou_pixelio.de_-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a></a><p class="wp-caption-text"> Wenn einem das Studium zu viel wird...        Bild: © Joujou / www.pixelio.de </p></div>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wenn sie heute auf ihre Studienzeit zurückblickt, bereut sie nichts. Birthe (24) studierte Architektur in Münster, wo sie sowohl beruflich als auch privat viel für ihr Leben mitnehmen konnte, wie sie rückblickend erzählt. Manchmal vermisst sie das günstige Essen in der Mensa und die schöne Stadt: „Ich habe dort meinen perfekten Ort zum Entspannen gefunden.“ Diesen Ort verließ die junge Frau, als sie ihr Studium nach dem zweiten Semester abbrach.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">
<p><span id="more-11827"></span></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Wie Birthe geht es vielen Studenten: Etwa jeder vierte deutsche Student bricht laut <a href="http://www.spiegel.de/thema/studienabbruch/" target="_blank">Spiegel Online</a> sein Studium ab und verlässt die Hochschule ohne einen Abschluss. Im Wintersemester 2009/2010 führte die Universität Bonn eine allgemeine Studierendenbefragung durch, bei der 35,5% der Befragten angab, im Verlauf des bisherigen Studiums schon einmal ernsthaft daran gedacht zu haben, ihr Studium abzubrechen. Was sind die Gründe dafür?</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wenn einem das Studium Kopfschmerzen macht</strong></p>
<p style="text-align: justify;">„Zu viel Stress, Tinitus und Dauer-Kopfschmerzen“, sagt Birthe. Die Semester seien im Grunde gut strukturiert gewesen, aber ein fester Platz in der Tagesordnung war immer dem Stress reserviert geblieben, denn das Architekturstudium verlangte viel. Morgens um sechs Uhr stand sie auf und verbrachte den Tag in der FH. Erst abends kam sie nach Hause in ihr WG-Zimmer, wo sie dann lernte und an Projekten arbeitete. Oft ging sie erschöpft schlafen, um etwas Kraft zu tanken, stand dann gegen ein Uhr wieder auf und machte weiter. Ihr fiel das Studium nicht leicht und „Party war nicht wirklich drin“.<br />
Die Entscheidung GEGEN das Studium war sehr schwer. Sollte sie es wirklich abbrechen? Einfach aufgeben? Sie wollte eine erfolgreiche Architektin werden und ihre Eltern nicht enttäuschen. Und auch nicht sich selbst&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Zu hohe Belastung und Leistungsdruck gaben auch die Hälfte der Bonner-Studenten als Gründe ihrer Zweifel am Studium an. An zweiter und dritter Stelle  wurden Motivationsschwierigkeiten und schlechte Studienbedingungen genannt. Ebenfalls oft aufgezählt wurden fehlender Praxisbezug oder finanzielle Gründe.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wann muss Bafög und NRW-Kredit zurückgezahlt werden?<br />
</strong></p>
<div id="attachment_11833" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-11833" href="http://medienblick-bonn.de/uniblick/studium/und-tschuss-liebes-studium/attachment/445918_r_k_by_thorben-wengert_pixelio-de"><img class="size-medium wp-image-11833" title="445918_R_K_by_Thorben-Wengert_pixelio.de" src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2011/02/445918_R_K_by_Thorben-Wengert_pixelio.de_-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">© Thorben Wengert / www.pixelio.de </p></div>
<p style="text-align: justify;">Birthe „wollte dann auch lieber Geld verdienen als es auszugeben“ und hat nach dem Studienabbruch nun eine Ausbildung begonnen. Während des Studiums war sie auf Bafög angewiesen, um sich Wohnung und Leben finanzieren zu können. Auch einen Kredit bei der NRW-Bank hatte sie zur Zahlung der Studiengebühren aufgenommen. Was nun?</p>
<p style="text-align: justify;">Wie wirkt sich ein Studienabbruch auf Bafög-Förderung und die zukünftige finanzielle Situation aus?</p>
<p style="text-align: justify;">Der BAföG-Anspruch verfällt nach <a href="http://www.bafoeg-rechner.de/FAQ/paragraph/53.php" target="_blank">BAföG § 53 Satz 1 Nr. 2</a> ab dem Monat nach Meldung des Entschlusses zum Studienabbruch. Wie sieht es mit der Rückzahlung aus? Auch wenn man sein Studium nicht beendet hat, zahlt man nur den Darlehensteil der Förderung zurück. Fällig wird das Darlehen 5 Jahre nach Ende der Regelstudienzeit (Förderungshöchstdauer) des zuerst begonnenen Studiengangs.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Es gibt ein Leben nach dem Studium<br />
</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Rückzahlung des Bafögs und des NRW-Kredits sah Birthe nicht als Problem. Sie habe schließlich nicht vorgehabt, nach dem Abbruch auf der faulen Hut zu liegen und ist heute zufrieden mit ihrer Situation. Sie sagt:<a rel="attachment wp-att-11832" href="http://medienblick-bonn.de/uniblick/studium/und-tschuss-liebes-studium/attachment/abbruch"><img class="alignright size-medium wp-image-11832" style="border: 10px solid white;" title="abbruch" src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2011/02/abbruch-300x255.png" alt="" width="300" height="255" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">„Ich zweifle nicht mehr an mir selbst und an meinen Leistungen. Ich weiß, wie weit ich gehen kann, ohne wieder in solch einen Stress zu verfallen; zum Beispiel beim Lernen. Nun verdiene ich Geld und lebe/esse auch viel gesünder. Ich kann mir einen Urlaub leisten und habe schon jetzt viel mehr Freunde und Kameraden, als ich sie in der FH hatte. Dort kämpfte jeder gegen jeden.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hauptsache, man ist stolz auf sich selbst<br />
</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ein Studienabbruch ist nicht das Ende von allem. Im Gegenteil kann er sich als gute Entscheidung erweisen. Diese zu treffen ist schwer, selbst wenn alles dafür spricht, denn im Hinterkopf flüstert immer eine Stimme: „Niemand hat dich zu diesem Studium gezwungen. Du hast dich doch selbst dafür entschieden! Oder hast du dir das damals nicht richtig überlegt? Willst du ein Versager sein? Was werden die anderen denken?“</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Stimme zu bekämpfen, ist der erste Schritt. Nicht darüber nachzudenken, was andere davon halten, der zweite. Birthe weiß heute: „Mann muss niemanden etwas beweisen, solange man selbst noch stolz auf sich ist.“</p>
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		<title>Warst du wählen?</title>
		<link>http://medienblick-bonn.de/uniblick/studium/warst-du-wahlen</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 11:32:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philine Lissner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blick des Tages - Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Bonn]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Uniblick]]></category>
		<category><![CDATA[campus:grün]]></category>
		<category><![CDATA[Jusos]]></category>
		<category><![CDATA[RCDS]]></category>
		<category><![CDATA[Studienparlamentswahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlergebnis]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"></p>
<p style="text-align: justify;">Die Studienparlamentswahlen an der Uni Bonn sind für dieses Jahr offiziell abgeschlossen. Mit 31,21 % der Stimmen liegt der RCDS vorne, gefolgt von campus:grün und der Juso Hochschulgruppe. Die Wahlbeteiligung lag wie immer im unteren Viertel. Das amtliche Ergebnis in unserem Blick des Tages vom 25. Januar
</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://medienblick-bonn.de/uniblick/studium/warst-du-wahlen"><img class="aligncenter" title="Wahlenbanner" src="http://www.wahlen.uni-bonn.de/bilder/Banner_1_1.gif" alt="" width="198" height="37" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Studienparlamentswahlen an der Uni Bonn sind für dieses Jahr offiziell abgeschlossen. Mit 31,21 % der Stimmen liegt der RCDS vorne, gefolgt von campus:grün und der Juso Hochschulgruppe. Die Wahlbeteiligung lag wie immer im unteren Viertel. Das amtliche Ergebnis in unserem <a href="http://www.wahlen.uni-bonn.de/dokumente/AmtlichesErgebnis.pdf" target="_blank">Blick des Tages</a> vom 25. Januar<br />
</strong></p>
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