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	<title>MEDIENBLICK BONN &#187; Projekte</title>
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		<title>Der Jazzchor der Uni Bonn im rhythm of life</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Jul 2010 15:57:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexia Fiebig</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
<p class="wp-caption-text">jazzchor.com</p>
<p style="text-align: justify;">Gute Rhythmen und wirklich starke Stimmen &#8211; der Jazzchor der Uni Bonn ist nach 15-jährigem Bestehen noch immer nicht aus der Puste. Mitte Juli trat das junge Chorensemble unter der Leitung von Fraser Gartshore in der Lutherkirche in Bonn auf und lockte dabei so manchen aus der Reserve.</p>
<p></p>
<p> </p>
<p style="text-align: justify;">Es ist <p>Lies weiter in <a href="http://medienblick-bonn.de/uniblick/projekte/der-bonner-jazzchor-im-rhythm-of-life-2">Der Jazzchor der Uni Bonn im rhythm of life</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_8616" class="wp-caption aligncenter" style="width: 269px"><strong><strong><br />
<a href="http://medienblick-bonn.de/uniblick/projekte/der-bonner-jazzchor-im-rhythm-of-life-2"><img class="size-full wp-image-8616 " title="uebersicht" src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2010/07/uebersicht.jpg" alt="" width="259" height="150" /></a></strong></strong><p class="wp-caption-text">jazzchor.com</p></div>
<p style="text-align: justify;"><strong>Gute Rhythmen und wirklich starke Stimmen &#8211; der Jazzchor der Uni Bonn ist nach 15-jährigem Bestehen noch immer nicht aus der Puste. Mitte Juli trat das junge Chorensemble unter der Leitung von Fraser Gartshore in der Lutherkirche in Bonn auf und lockte dabei so manchen aus der Reserve.</strong></p>
<p><strong><span id="more-8631"></span></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><img title="Weiterlesen..." src="http://medienblick-bonn.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" />Es ist   kurz nach acht. Gerade habe ich mich hingesetzt, als die Sängerinnen  und  Sänger den Chorraum betreten. Die Kirchenbänke sind gerappelt voll. Heute Abend steht nicht etwa ein Gottesdienst auf dem Programm,  sondern  das erste Semesterabschlusskonzert des Jazzchor der Uni Bonn.</p>
<p style="text-align: justify;">In fast  familiärem Ambiente warten wir gespannt auf die ersten Töne.  Als auch  der Chorleiter auftaucht, beginnt das Konzert mit  Fingerschnipsen und  einem leisen ‘One, two, three, four!’ Schon hat  sich von allen Seiten  ein Meer von Stimmen aufgebaut.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>&#8220;the   rhythm of life is a powerful beat&#8221;</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Von   Musical Songs wie &#8220;Mamma Mia&#8221; über Klassiker wie &#8220;Georgia On My Mind&#8221;   ist das Repertoire an diesem Abend vielseitig. Die instrumentale   Begleitung am Klavier setzt Fraser Gartshore, der Chorleiter und   gebürtige Schotte, mit großen Enthusiasmus selbst um. Und seine eigene   Begeisterung schlägt auch beim Publikum Wellen. Mit besonderem Pepp   erfrischt das Lied „Chili Con Carne“ &#8211; wie schade, dass ich keinen Stift   parat habe, um das gesungene Rezept festzuhalten! Bei den   besinnlicheren Soli verschlägt es uns dann fast die Sprache.</p>
<p style="text-align: justify;">Leonard   Cohens &#8220;<a href="http://www.youtube.com/watch?v=xI_2LuqBtmU" target="_blank">Hallelujah</a>&#8220;,   an diesem Abend gesungen von Justin Rainey, berührt mich ganz  besonders  und kommt durch den Ort der Veranstaltung zu noch größerer  Geltung. Ich  für meinen Teil werde jedenfalls wiederkommen – nächstes  Mal vielleicht  auch mit Stift.</p>
<p style="text-align: center;"><em>O,  the rhythm of life is a powerful beat,<br />
Puts a tingle in your fingers and a tingle in your feet!<br />
Rhythm on the inside; rhythm on the street,<br />
And the rhythm of life is a powerful beat.</em></p>
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		<title>LaClínica &#8211; spanisches Gegenwartstheater</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 17:37:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philine Lissner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Januar 2010: Uniprojekte]]></category>
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		<category><![CDATA[Interview]]></category>
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		<description><![CDATA[<p></p>
Seit 2007 hat die Bonner Romanistik ein besonderes Projekt aufzuweisen: LaClínica, eine Theatergruppe, die spanische Stücke auf deutsche Bühnen bringt. Zuletzt wurde das Drama &#8220;Perro muerto en tintorería&#8221; von der Autorin Angélica Lidell einstudiert, die Aufführungen fanden vergangenen Sommer in der Bonner Brotfabrik statt. Finnja Willner hat mitgespielt und uns ein paar Fragen beantwortet. </p>

 <p>Lies weiter in <a href="http://medienblick-bonn.de/uniblick/projekte/laclinica-spanisches-gegenwartstheater">LaClínica &#8211; spanisches Gegenwartstheater</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<div><strong>Seit 2007 hat die Bonner Romanistik ein besonderes Projekt aufzuweisen: LaClínica, eine Theatergruppe, die spanische Stücke auf deutsche Bühnen bringt. Zuletzt wurde das Drama &#8220;Perro muerto en tintorería&#8221; von der Autorin Angélica Lidell einstudiert, die Aufführungen fanden vergangenen Sommer in der Bonner Brotfabrik statt. Finnja Willner hat mitgespielt und uns ein paar Fragen beantwortet. <strong><a href="http://medienblick-bonn.de/uniblick/projekte/laclinica-spanisches-gegenwartstheater"><img class="alignright" title="raquael" src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2010/01/raquael-200x150.jpg" alt="" width="200" height="150" /></a></p>
<div>
<dl id="attachment_3401" style="text-align: right;"><strong> </strong>Raquael &#8211; Foto von Caroline Surmann</dl>
</div>
<p></strong></strong><strong><span id="more-3395"></span></strong><strong> </strong></p>
<p><strong><strong>Kannst du kurz skizzieren, worum es in dem Stück ging und welche Rolle du gespielt hast? </strong></p>
<p></strong></p>
<p>Es ist ein sehr komplexes Stück, welches vor allem von der Sprache lebt. Die Handlung spielt in einer Wäscherei, in der der Wäschereibesitzer zu Beginn einen Hund umbringt. Nach und nach treten dann verschiedene Charaktere auf, wie ein angstbesessener Museumsbesitzer und seine Schwester, die als Prostituierte arbeitet. Im Hintergrund agiert zudem eine Art Strippenzieher, der die Individuen zu lenken scheint. Ich spiele die verwirrte, apathische Hundebesitzerin Raquael, die nicht sieht, dass ihr Hund die ganze Zeit tot daliegt. Diesen Charakter haben wir neu entwickelt, in der ursprünglichen Fassung gehörte er noch zur Rolle der Prostituierten. Insgesamt ist das Theaterstück sehr symbolisch und sozialkritisch – es zeigt, wie die ganze westliche Gesellschaft auf Gewalt und Sex aufgebaut ist und jeder darin allein aufs Chaos zusteuert.</p>
<p><strong>War es schwierig, so ein komplexes Drama auf Spanisch einzustudieren?</strong></p>
<p>Am Anfang haben wir natürlich nicht alles verstanden und mussten einzelne Passagen intensiv besprechen und übersetzen. Sobald man sich damit auseinandergesetzt hatte, ging aber auch das Sprechen gut und hat Spaß gemacht. Lidell hat eine sehr aussagekräftige und poetische Sprache benutzt. Meine Rolle hat aber zunächst sowieso nicht so viel Text!</p>
<p><strong>Wie bist du denn zu LaClínica gekommen? Hättest du auch an einer deutschen Theater-AG teilgenommen?</strong></p>
<p>Ja, warum nicht. Diese Gruppe leiten zwei Dozenten von uns, so hat sich das einfach angeboten und das Projekt hat mir gefallen. Vorher hatte ich aber noch nie Theater gespielt.</p>
<p><strong>Wie oft habt ihr geprobt?</strong></p>
<p>Anfangs einmal die Woche etwa vier Stunden, weil aber immer alle zu spät gekommen sind, hat es sich etwas gezogen&#8230; In den Semesterferien haben wir dann auch mal ein ganzes Wochenende zusammen geprobt, und je näher die Aufführung rückte, desto öfter mussten wir uns natürlich treffen. Dafür, dass es alles auf freiwilliger Basis lief, hat es aber wirklich gut geklappt.</p>
<p><strong>Erzähl mal von den Reaktionen des Publikums – gab es viele Nachfragen zum Verständnis?</strong></p>
<p>Es waren schon viele Leute im Publikum, die einfach gar kein Spanisch konnten und uns trotzdem sehen wollten. Die haben natürlich nicht alles verstanden, auch für solche, die die Sprache ein bisschen verstehen, war es schwer. Aber wir hatten eine deutsche Zusammenfassung verteilt, damit konnte man der Handlung folgen. Ansonsten waren die Reaktionen sehr positiv, unsere drei Vorstellungen waren ausverkauft und wir haben viel Lob bekommen.</p>
<p><strong>Dann verrat doch noch, woher eigentlich der Name LaClínica kommt&#8230;</strong></p>
<p>Ganz einfach: Das erste aufgeführte Stück der Truppe spielte in einer Klinik.</p>
<p><em>Die Arbeiten an einer neuen Produktion von LaClínica laufen, welches Stück präsentiert werden wird, ist aber noch geheim. Außerdem werden neue Mitglieder gesucht! Aktuelle Informationen gibt es <a href="http://www.laclinica.uni-bonn.de/index.html" target="_blank">hier</a>.</em></p>
</div>
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		<title>Vorhang auf! Das Filmfest an der Uni Düsseldorf</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 10:44:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marianne Seelmann</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Januar 2010: Uniprojekte]]></category>
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		<category><![CDATA[filmfest 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Filmfest Uni-Düsseldorf]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>von Patrick Agis-Garcin</p>
<p>Jedes Jahr im Herbst stellen die Mitglieder des Bachelor-Studiengangs „Medien- und Kulturwissenschaft“ der Uni Düsseldorf ihr eigenes Filmfestival auf die Beine. Das „Filmfest“ ist ein Kurzfilmwettberb – von Studis, für Studis.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Idee für das Filmfest wurde aus studentischer Eigeninitiative geboren. Der Auslöser: Jegliche Filmclubs, die der AStA in Düsseldorf einst anbot, <p>Lies weiter in <a href="http://medienblick-bonn.de/uniblick/projekte/vorhang-auf">Vorhang auf! Das Filmfest an der Uni Düsseldorf</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>von Patrick Agis-Garcin</em></p>
<p><strong>Jedes Jahr im Herbst stellen die Mitglieder des Bachelor-Studiengangs „Medien- und Kulturwissenschaft“ der Uni Düsseldorf ihr eigenes Filmfestival auf die Beine. Das „Filmfest“ ist ein Kurzfilmwettberb – von Studis, für Studis.<a href="http://medienblick-bonn.de/uniblick/projekte/vorhang-auf"><img class="alignright size-full wp-image-3398" title="filmfest1" src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2010/01/filmfest1.jpg" alt="" width="328" height="218" /></a></strong><em><span id="more-3373"></span></em></p>
<p style="text-align: justify;">Die Idee für das <a href="http://www.filmfest-duesseldorf.de" target="_blank">Filmfest</a> wurde aus studentischer Eigeninitiative geboren. Der Auslöser: Jegliche Filmclubs, die der AStA in Düsseldorf einst anbot, wurden irgendwann eingestellt. Für Filmfreaks herrschte plötzlich eine gähnende kulturelle Leere. Seit vor rund sechs Jahren die erste Ausgabe des Kurzfilmwettbewerbs über die Bühne ging, hat sich das freilich geändert, denn nun heißt es einmal jährlich im November: Licht aus, Spot an!</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Nachwuchs aus NRW</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Gleich drei Tage wird der große Konrad-Henkel-Hörsaal der Philosophischen Fakultät zum Kinosaal umfunktioniert und jungen Filmemachern aus der Region NRW eine Plattform für ihre ersten Werke geboten. Möglich macht all das ein rein studentisches Team, das von Sebastian Fischer angeführt wird. Der 27-Jährige Projektleiter freut sich darüber, dass mit jedem neuen Jahr mehr Beiträge ins Rennen um den Publikums- und den Jurypreis geschickt werden: „Dieses Mal hatten wir fast 150 Einsendungen. Daraus haben wir eine Vorauswahl von 26 Kurzfilmen getroffen, die nun auf dem Filmfest gezeigt werden. Um junge Talente aus der Region zu fördern, haben wir in unseren Richtlinien festgelegt, dass es sich bei dem Wettbewerbsbeitrag um eine der ersten fünf Produktionen des Teilnehmers handeln und dieser aus Nordrhein-Westfalen kommen muss.“, so Fischer. Starre Genregrenzen kennt das Filmfest ansonsten nicht, die Bandbreite reicht vom Dokumentarfilm über Alkoholismus bis hin zum Animationsfilm über Milben.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ein Vollzeitjob</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Damit die Studis über den roten Teppich zum Kinoerlebnis im Hörsaal flanieren können, ist eine Menge organisatorischer Arbeit nötig. „Unser Team besteht dieses Jahr aus insgesamt 21 Leuten, die sich in verschiedene Abteilungen gliedern: Finanzen, Filmakquise, Party &amp; Deko, Presse &amp; PR, Sponsoring, Design und Technik“, erzählt Sebastian, der die verschiedenen Bereiche als Projektleiter koordiniert. „Für mich ist es ein Vollzeitjob, 30 Stunden Arbeitsaufwand pro Woche sind völlig normal. Momentan erhalte ich täglich 60 bis 70 Anrufe, die mit dem Filmfest zu tun haben.“</p>
<p style="text-align: justify;">Doch auch wenn die Mitarbeit am Filmfest viel Zeit, Kraft und Nerven kostet – die praktische Erfahrung aber, die man dabei sammelt, ist unbezahlbar: „In so manch zweimonatigem Praktika hängt man nur in der Ecke rum. Und in der Uni selbst herrscht oft ja auch mehr Theorie als Praxis. Da taucht man beim Filmfest in eine ganz andere Welt ein, in der man eigenverantwortlich handeln kann“, so Sebastian. „Außerdem ist es eine gute Vorbereitung auf die Berufswelt. Wir machen ja nichts anderes, als eine Dienstleistung für einen bestimmten Personenkreis anzubieten und uns dafür einen festen Zeitrahmen zu setzen.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die heiße Phase<img class="alignright size-full wp-image-3397" title="filmfest2" src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2010/01/filmfest2.jpg" alt="" width="300" height="199" /></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Einen Tag vor der Eröffnung des Filmfests herrscht im Foyer der Philosophischen Fakultät reges Treiben. Alle Team-Mitglieder und freiwillige Helfer packen mit an und sorgen dafür, dass sich das sonst so triste Uni-Gemäuer feierlich dekoriert von seiner besten Seite zeigt. Projektleiter Sebastian hat alle Hände voll zu tun und kann kaum zwei Sätze beenden, ohne dass ihn jemand aus seinem Team um Rat fragt. Nicht weiter verwunderlich also, dass es in der heißen Projektphase öfters mal zu Querelen im Team kommt, denn die Anspannung ist groß. „Unmittelbar vor dem Fest kann es schon mal passieren, dass man nicht unbedingt nett zueinander ist. Aber spätestens, wenn am letzten Tag die Aftershowparty beginnt, fallen wir uns alle glücklich in die Arme“.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ein gutes Jahr</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ein paar Tage später passiert genau das, denn das Filmfest war ein voller Erfolg. Zwar gab es auch die ein oder andere Panne, die für einen Schreckmoment sorgte – etwa der DJ, der sich zur Aftershow-Party verspätete. „Da hatten wir zwischenzeitlich ziemlich Panik“, erinnert sich Sebastian schmunzelnd. Am positiven Fazit kann ein solcher Zwischenfall aber nichts ändern: 600 Besucher pro Tag erwartete das Filmfest-Team zuvor – eine Prognose, die sogar noch leicht übertroffen wurde. Es war also ein gutes Jahr für das Filmfest. Und obwohl sich Sebastian vorher sicher war, dass das diesjährige Filmfest sein letztes sei – mittlerweile hat er es sich doch noch anders überlegt: „Eigentlich hatte ich mir geschworen, nicht mehr mitzumachen, weil mein Bachelor-Studium sich dem Ende zuneigt und die Arbeit fürs Filmfest so viel Zeit kostet. Aber irgendwie möchte ich im nächsten Jahr zumindest noch involviert sein“, grinst er.</p>
<p style="text-align: justify;">Übrigens: Die nächste Ausgabe des Filmfests findet vom 24. bis 26. November 2010 statt.</p>
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		<title>Blogs und mehr &#8211; Medienkompetenz an der Uni</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 08:25:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philine Lissner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Januar 2010: Uniprojekte]]></category>
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		<category><![CDATA[Medienkompetenz]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Es ist ja klar: Wer nicht als Digital Native geboren wurde, muss den Umgang mit Computer und Internet noch trainieren. Auch wenn in der relativ homogenen Gruppe der Studierenden nicht von einer digitalen Kluft zu sprechen ist, stößt man doch gelegentlich auf Wissens- und Kompetenzunterschiede, die erstaunen. Um solche Abstände zu verringern, liegt die kurrikulare <p>Lies weiter in <a href="http://medienblick-bonn.de/uniblick/studium/blogs-und-mehr-medienkompetenz-an-der-uni">Blogs und mehr &#8211; Medienkompetenz an der Uni</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es ist ja klar: Wer nicht als Digital Native geboren wurde, muss den Umgang mit Computer und Internet noch trainieren. Auch wenn in der relativ homogenen Gruppe der Studierenden nicht von einer digitalen Kluft zu sprechen ist, stößt man doch gelegentlich auf Wissens- und Kompetenzunterschiede, die erstaunen. Um solche Abstände zu verringern, liegt die kurrikulare Vermittlung nahe. Allerdings stehen die neuen Medien längst nicht an allen Instituten auf dem Semesterplan. <a href="http://medienblick-bonn.de/uniblick/studium/blogs-und-mehr-medienkompetenz-an-der-uni"><img class="alignright size-medium wp-image-3283" title="leitbrosch-titel" src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2010/01/leitbrosch-titel-300x237.jpg" alt="" width="300" height="237" /></a></strong><span id="more-3223"></span></p>
<p>Nun könnte man meinen, dass weder Theologen noch Agrarwissenschaftler oder Mediziner wissen müssen, wie man zum Beispiel einen Blog erstellt. Fachlich mag das auch stimmen. Gesellschaftlich aber ist es heute von enormer Wichtigkeit, sich sicher durch die digitale Welt bewegen zu können. Sucht man auf den Seiten der Universität Bonn nach solchen Themen, findet sich immerhin im Studium Universale eine Ringvorlesung zum Thema Datenschutz. Konkrete Projekte innerhalb von Übungen und Seminaren sind aber selten.</p>
<p>Mit dem besten Beispiel voran geht die Philosophische Fakultät. Hier lässt sich etwa ein <a href="http://myasia-bonn.blogspot.com/" target="_blank">News-Blog der Asienwissenschaftler</a> entdecken, der Veranstaltungen und Berufsangebote  rund ums Fachgebiet präsentiert. Am naheliegendsten sind solche Projekte natürlich für die Medienwissenschaftler. Wer dieses Fach studiert, ist spätestens im dritten Semester dran: Ein EDV-Kurs soll Grundlagen des computergestützten Arbeitens vermitteln.</p>
<p><strong>Ein Schritt in die richtige Richtung</strong></p>
<p>Hier lernt man nicht nur etwas über die Geschichte des Internets, über Suchmaschinen und Bildbearbeitung, dieses Semester wurde folgerichtig auch ein Blog erstellt. Dieses<a href="http://medienkompetenz-center.de/"> &#8220;Medienkompetenz-Center&#8221; </a>ist zwar für Außenstehende vermutlich relativ uninteressant. Für die Studierenden bietet sich hier jedoch die Möglichkeit, den Umgang mit dem Web2.0 zu üben. Wer im Netz noch nie etwas veröffentlicht hat, lernt hier, Tags zu nutzen, andere Beiträge zu bewerten und auf seine Quellen zu achten.</p>
<p>Das Ganze wird bestimmt nicht von allen ernst genommen &#8211; es ist aber ein Bestandteil modernen Lernens, der an Schulen und Hochschulen viel wichtiger werden sollte. Dass aber viele trotz lückenhafter Bildungsangebote das Beste aus den digitalen Möglichkeiten machen, hat beispielsweise die Bildungsstreikbewegung gezeigt. Hier beweg(t)en sich die Streikenden sicher durch StudiVZ, Twitter und Co. &#8211; und betreiben selbstverständlich auch einen eigenen <a href="http://bildungsstreikbonn.blogspot.com/" target="_blank">Blog</a>. Wenn das so gut funktioniert, und schließlich auch die Unileitung selbst fleißig twittert, stehen Pflichtstunden zum Web2.0 vielleicht bald in jedem Kurriculum.</p>
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		<item>
		<title>Dynamaid und Robotinho</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 08:25:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philine Lissner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Januar 2010: Uniprojekte]]></category>
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		<category><![CDATA[autonome intelligente Systeme]]></category>
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		<category><![CDATA[Robotinho]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Mal ehrlich: Wer träumt nicht von einem fleißigen kleinen Haushalts-Roboter, der den Abwasch erledigt, die Post reinholt, den Gästen Getränke bringt&#8230; Und seit Star Wars würden sich auch viele gerne einmal mit einem Kumpel à la R2-D2 unterhalten. Von diesem Zukunftsszenario sind wir gar nicht mehr so weit entfernt, wie man meinen könnte. </p>
<p>An der <p>Lies weiter in <a href="http://medienblick-bonn.de/uniblick/projekte/dynamaid-und-robotinho">Dynamaid und Robotinho</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mal ehrlich: Wer träumt nicht von einem fleißigen kleinen Haushalts-Roboter, der den Abwasch erledigt, die Post reinholt, den Gästen Getränke bringt&#8230; Und seit Star Wars würden sich auch viele gerne einmal mit einem Kumpel à la R2-D2 unterhalten. Von diesem Zukunftsszenario sind wir gar nicht mehr so weit entfernt, wie man meinen könnte. <a href="http://medienblick-bonn.de/uniblick/projekte/dynamaid-und-robotinho"><img class="alignright" title="NimbRo@Home_2009_Dynamaid_Grasping" src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2010/01/NimbRo@Home_2009_Dynamaid_Grasping-200x150.jpg" alt="NimbRo@Home_2009_Dynamaid_Grasping" width="200" height="150" /></a></strong><span id="more-3239"></span></p>
<p>An der Uni Bonn, genauer dem Institut für Informatik VI, wurde 2008 die Arbeitsgruppe für autonome intelligente Systeme gegründet. Besonders spannend ist hier die Entwicklung ebensolcher Humanoiden &#8211; kognitive Roboter, die der menschlichen Anatomie und seinen Sinnen nachempfunden sind. Das Projekt wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG)  finanziert und begeistert nicht nur Professoren: auf dem Lehrplan des Instituts finden sich Veranstaltungen zu allen Themen, die das Herz eines qualifizierten Roboterfans höher schlagen lassen.</p>
<p><strong>Haushalt und Hallenfußball</strong></p>
<p>Das Team NimbRo, eine Kooperation der Universitäten Bonn und Freiburg, kann viele Stars aufweisen. In der @Home League des RoboCups, quasi der Weltmeisterschaft der Haushaltsroboter, nehmen zum Beispiel diese beiden Gesellen teil: Dynamaid und Robotinho, menschenähnliche Roboter, die fähig sind, dazuzulernen.</p>
<p><a href="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2010/01/Robotinho_07_upper.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-3241" title="Robotinho_07_upper" src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2010/01/Robotinho_07_upper-200x150.jpg" alt="Robotinho_07_upper" width="200" height="150" /></a><a href="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2010/01/NimbRo@Home_2009_Dynamaid_Grasping.jpg"></a></p>
<p>2009 gewannen beide zusammen den Innovationspreis für Körperdesign, empathisches Verhalten und Kooperation zwischen Robotern. Während des Wettbewerbs mussten die Humanoiden unter anderem Getränke servieren,  Personen wiedererkennen und eine Hausführung mit einem Gast machen.</p>
<p><a href="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2010/01/NimbRo_TeenSize_2008_Dynaped_Kicking_cr.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3250" title="NimbRo_TeenSize_2008_Dynaped_Kicking_cr" src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2010/01/NimbRo_TeenSize_2008_Dynaped_Kicking_cr-200x150.jpg" alt="NimbRo_TeenSize_2008_Dynaped_Kicking_cr" width="200" height="150" /></a>Dynaped dagegen ist eher der sportliche Typ. Mit seinen zwei beweglichen Beinen wurde er für die  RoboCupSoccer League konstruiert und gewann 2009 die TeenSize-Wettbewerbe. In dieser Liga treten Humanoide bis zu einer Größe von 1,30m an, im Gegensatz zu der kleineren KidSize-Liga.<br />
<strong> </strong></p>
<p><strong>keine Zukunftsmusik</strong></p>
<p>Neben weiteren sportlichen Erfolgen planen die Bonner Informatiker vom Institut VI solche Roboter, die uns Menschen immer ähnlicher werden. Der menschlichen Gestik, Mimik und Wortwahl sollen Robotinho und Co. unter Anderem durch Imitation näherkommen. Der R2-D2 für eine gepflegte Unterhaltung ist also gar nicht mehr weit, genauso wenig wie anderweitig helfende mechanische Hände. Bei den RoboCups existieren nämlich nicht nur Wettbewerbe für Kicker und Haushaltshilfen, sondern auch solche für Rettungsroboter. Gut also, dass irgendwann mal jemand auf die verrückte Idee kam, ein autonomes intelligentes System zu kreieren. Und wer sich mal in die Räumlichkeiten der Informatiker verirrt &#8211; haltet Ausschau nach den Robotern.</p>
<p><em><a href="http://www.youtube.com/watch?v=1bfZ4mVhAq0" target="_blank">Hier </a>kann man zum Beispiel Dynaped bei der Arbeit beobachten.</em></p>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><em>Fotos </em><span style="font-family: Times New Roman,serif;">© NimbRo Team</span><span style="font-family: Times New Roman,serif;"> </span></p>
<h2><em><br />
</em></h2>
]]></content:encoded>
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		<title>Tutorin: Der Job auf der anderen Seite</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 08:25:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jessica Einspänner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Januar 2010: Uniprojekte]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Job an der Uni]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorin]]></category>
		<category><![CDATA[Videopraxisseminar]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Gebannt blicken wir in den flimmernden Bildschirm, noch ein Frame&#8230; Zack, Schnitt ist gemacht, der Matchcut geht auf. Nochmal zurückspulen, Übergang anschauen wie die Kamera durch die Straßen von New York fliegt – Matchcut zu Tonys Laden, wo Leon der Profi gerade seinen Killerauftrag erhält. Da dreht sich mein Tutor zu mir um <p>Lies weiter in <a href="http://medienblick-bonn.de/uniblick/projekte/tutorin-der-job-auf-der-anderen-seite">Tutorin: Der Job auf der anderen Seite</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><a href="http://medienblick-bonn.de/uniblick/projekte/tutorin-der-job-auf-der-anderen-seite"><img class="alignright size-medium wp-image-3260" title="tutorin_mahelia" src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2010/01/tutorin_mahelia-300x274.jpg" alt="tutorin_mahelia" width="300" height="274" /></a>Gebannt blicken wir in den flimmernden Bildschirm, noch ein Frame&#8230; Zack, Schnitt ist gemacht, der Matchcut geht auf. Nochmal zurückspulen, Übergang anschauen wie die Kamera durch die Straßen von New York fliegt – Matchcut zu Tonys Laden, wo Leon der Profi gerade seinen Killerauftrag erhält. Da dreht sich mein Tutor zu mir um „Mensch Mahelia, hast du nicht Lust bei uns zu arbeiten? Weibliche Unterstützung könnten wir gut gebrauchen!“ Zack, war ich drin.</strong></p>
<p><strong><span id="more-3259"></span><span style="font-weight: normal;"><em>Von Mahelia Hannemann</em></span></strong></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Mein Videopraxis-Seminar war nach dem zweiten Semester abgeschlossen und mein Praktikum in einer amerikanischen Abteilung für Postproduktion gerade zu Ende, da durfte ich mich auch schon Tutorin nennen. Wie aufregend!</p>
<p><strong>DIE Studis – mich ausgeschlossen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Meine Aufgaben: Seminar assistieren, vier mal die Woche Schnitt-Tutorien geben, Geräteausleihe organisieren. Hört sich doch gut an, vor allem, wenn es in einem für mich faszinierenden Bereich ist, in dem ich auch nach meinem Studium arbeiten möchte. In der ersten Stunde werden wir also brav vorgestellt und die Studis (DIE Studis – mich ausgeschlossen. Welch sonderbares Gefühl…) in unsere Tutorien eingeteilt. Zu jedem Termin kommen vier von ihnen, denn wenn jeder an seinem eigenen Schnittplatz arbeitet, lernt er mehr.</p>
<p style="text-align: justify;">In diesem Semester soll erstmalig, neben dem Schnitt eines Trailers, noch Montagetheorie vermittelt werden. Das heißt für mich: Bücher wälzen! Die Studis scheinen kaum begeistert von meinen langen Powerpoint-Folien, was einige forcierte Nachfragen nötig macht. Am Ende dürfen sie sich allerdings doch mit einem Fünkchen Stolz mit dem Wissen über den Kuleshov-Effekt und gewissen Fremdwörter wie Matchcut rühmen. War doch gar nicht so schlimm.</p>
<p><strong>Verwirrende Unipolitik</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wenn man mal das Institut von der anderen Seite betrachtet und Einblicke in die verwirrende Uni- und Personalpolitik erhält, fühlt man sich in der distanzierteren Rolle einer Studentin besser aufgehoben. Das ewige hin und her über halbe und viertel Stellen, Rechtfertigungen über genehmigte oder nicht genehmigte Studienbeitragsgelder und alltägliche Problemchen einer Institution sind unangenehme Themen, in die man sich lieber nicht einmischen möchte. Da bleib ich gerne im Video-Mikrokosmos, rechter Flügel, die drei Türen auf der rechten Seite.</p>
<p style="text-align: justify;">Zu jedem Beginn eines neuen Seminars werde ich gefragt wie alt ich sei und erhalte dafür teils verwunderte, teils kritische Reaktionen. Dies sind Erfahrung, die wohl jede junge Lehrende einmal macht, wenn sie teilweise älteren Studierenden, mit denen man sonst gemeinsam studiert, etwas beibringen soll. Dass manchmal Kommilitonen aus meinem eigenen Jahrgang dabei sind, stellt eigentlich kein Problem da, weil ich glücklicherweise nichts mit der Notenvergabe zu tun habe.</p>
<p><strong>Schwangere erhöhen die Redewahrscheinlichkeit</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die praktische Arbeit mit den Studis macht mir auch echt Spaß, vor allem wenn dabei lustige Geschichten entstehen. Zum Beispiel erhöhen Schwangere (Studi) die Bereitwilligkeit von Passanten bei Wind und Wetter Rede und Antwort zu stehen. Wenn man mit zwei Kameras dreht aber nur mit einer den Ton aufnimmt, bereitet es einem später stundenlanges Lippenlesen für die Synchronisation.</p>
<p style="text-align: justify;">Da ab dem Sommersemester 2010 keine neuen KoWi-Studierende mehr kommen <em>[Kommunikationswissenschaft, Anm.d.Red.]</em>, hoffe ich, dass wir einige von unseren Ehemaligen für unsere neue freiwillige Video AG begeistern können!</p>
<p style="text-align: justify;">Und&#8230; Schnitt!</p>
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		<title>Ein farbloses Projekt &#8211; Schwarzweiße Fotokunst am IfK</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 08:25:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marianne Seelmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Januar 2010: Uniprojekte]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Fotoausstellung am IfK]]></category>
		<category><![CDATA[Uni-Projekt]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Fotografieren ist mehr als nur das Schreiben mit Licht. Es ist eine Kunstform, die jedoch oft umstritten ist. Viele Menschen meinen, Fotografie sei lediglich die Abbildung der Realität und hätte somit keinen Anspruch darauf, als Kunst bezeichnet zu werden. Doch wer schon mal einige Stunden im Fotolabor zugebracht hat, merkt, dass dies keineswegs der Fall <p>Lies weiter in <a href="http://medienblick-bonn.de/uniblick/projekte/ein-farbloses-projekt-schwarzweise-fotokunst-am-ifk">Ein farbloses Projekt &#8211; Schwarzweiße Fotokunst am IfK</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fotografieren ist mehr als nur das Schreiben mit Licht. Es ist eine Kunstform, die jedoch oft umstritten ist. Viele Menschen meinen, Fotografie sei lediglich die Abbildung der Realität und hätte somit keinen Anspruch darauf, als Kunst bezeichnet zu werden. Doch wer schon mal einige Stunden im Fotolabor zugebracht hat, merkt, dass dies keineswegs der Fall ist. Vielmehr kann der Fotograf mithilfe von Belichtungszeiten, Filtern und Farbe aus jedem Negativ ein ganz individuelles Kunstwerk schaffen. Diesen Prozess sind auch zwölf Studierende des Instituts für Kommunikationswissenschaften in ihrem Kurs „Analoge Fotografie“ durchlaufen. Und am Ende eröffneten sie Ihre eigene Vernissage.</strong></p>
<p><strong><a href="http://medienblick-bonn.de/uniblick/projekte/ein-farbloses-projekt-schwarzweise-fotokunst-am-ifk"><img class="alignright size-medium wp-image-3278" title="Unbenannt" src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2010/01/Unbenannt-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a><span id="more-3136"></span></strong></p>
<p>In der ersten Stunde unseres Kurses habe ich mich ein wenig in den Physikunterricht der 10. Klasse zurückgesetzt gefühlt. Mit Bruchrechnung und Optik konnte ich damals nicht soviel anfangen, doch auf einmal schienen die ganzen Blendenwerte und Belichtungszeiten tatsächlich einen Sinn zu ergeben. Das ist der Vorteil an einem Praxiskurs: man kann endlich selbst einmal aktiv sein. Für uns hieß es also „do it yourself“.</p>
<p>Unser Kursleiter war ein Meister der Fotografie – im wahrsten Sinne des Wortes. <a href="http://www.jochengast.de/">Jochen Gast</a> ist selbstständiger Fotograf aus Koblenz, der nebenberuflich an der Uni Bonn den Kurs „Analoge Fotografie“ betreute. Bereits im vergangenen Jahr hatte er einen Kurs bei uns am Institut für Kommunikationswissenschaften geleitet, in dem schon viele Kunstwerke entstanden sind.</p>
<p><strong>Für die Studierenden hieß es &#8220;do it yourself&#8221;</strong></p>
<p>Nachdem uns Jochen die Grundlagen der analogen Fotografie näher gebracht hatte, machten wir uns frisch ans Werk. Zu jeder Sitzung gab es ein Oberthema. Ob „Stadtmöbel“, „Alt und Neu“ oder „Porträts“: jedes Thema bot uns vielfältige Möglichkeiten unser Instrument, also die Spiegelreflexkamera, zum Einsatz zu bringen.</p>
<p>Die meisten von uns haben entweder Opa gefragt ob er noch eine alte Spiegelreflex im Keller hat oder sie wurde kurzerhand bei ebay bestellt. Was früher ein Vermögen gekostet hat bekommt man heute für rund 40 € in jedem Online-Auktionshaus oder auf dem Flohmarkt. Nun ja – auch die Fotografie geht eben mit der Zeit. Doch der Charme der analogen Fotografie bleibt.</p>
<p>Von diesem ganz besonderen Charme konnten sich auch die knapp 90 Besucherinnen und Besucher der Vernissage überzeugen, die am 2. Dezember in der Alten Sternwarte in Bonn stattfand. Bei Sekt und Häppchen wurden bis spät in den Abend hinein die Werke der Studierenden kritisch beäugt.</p>
<p><strong>Sekt und Häppchen in der Alten Sternwarte</strong></p>
<p>Die Ausstellung wird noch bis 31. März 2010 in der Poppelsdorfer Allee 47 zu sehen sein. Unter dem Namen „Der Moment in dem es sichtbar wird“ sind hier 52 Schwarzweiß-Fotografien zu sehen, die allesamt von den Teilnehmern der zwei Kurse „Analoge Fotografie“ produziert wurden.</p>
<p>Viele Tage haben wir in dem kleinen Fotolabor zugebracht und konnten im Schein der Rotlichtlampe die entstehenden Bilder bestaunen. Das war der Moment in dem sichtbar wurde. Was für uns in diesem Moment sichtbar wurde kann nun ein jeder an den Wänden in der alten Sternwarte ansehen. Ob es Kunst ist oder nicht muss dann ein jeder für sich entscheiden.</p>
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		<title>Wie es zum Medienblick kam.</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 18:01:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marianne Seelmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Januar 2010: Uniprojekte]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Uniblick]]></category>
		<category><![CDATA[Medienblick]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinejournalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Uni-Projekt]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Studenten der Medienwissenschaften haben zuweilen einen eigenartigen Ruf. „Ich mach was mit Medien“ hört man da schonmal. Und dann fragt die Oma „Und was machst du dann später mal damit?“. Tja liebe Omas, uns stehen eben alle Türen offen und deswegen legen wir uns auch so ungern fest. Dank der universellen Ausrichtung des Studiengangs bietet <p>Lies weiter in <a href="http://medienblick-bonn.de/uniblick/projekte/wie-es-zum-medienblick-kam">Wie es zum Medienblick kam.</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Studenten der Medienwissenschaften haben zuweilen einen eigenartigen Ruf. „Ich mach was mit Medien“ hört man da schonmal. Und dann fragt die Oma „Und was machst du dann später mal damit?“. Tja liebe Omas, uns stehen eben alle Türen offen und deswegen legen wir uns auch so ungern fest. Dank der universellen Ausrichtung des Studiengangs bietet er einen großartigen Einstieg in viele Bereiche. Obwohl die Filmwissenschaften noch immer das non plus ultra für die meisten Medienwissenschaftler zu sein scheint, ist ein neuer Zweig schon auf dem Vormarsch: der Onlinejournalismus.<a href="http://medienblick-bonn.de/uniblick/projekte/wie-es-zum-medienblick-kam"><img class="alignright size-full wp-image-3267" title="LogoTÃŒWe (2)" src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2010/01/LogoTÃŒWe-2.gif" alt="" width="300" height="300" /></a><span id="more-3155"></span></strong></p>
<p>Fragt man einen klassischen Printjournalisten was er von den Onlinejournalisten hält, kommt da oft nur Unverständnis. Viel zu schnell und viel zu kurz seien sie. Und viel zu oberflächlich sowieso! Doch wie sooft herrschen auch hier Vorurteile über Tatsachen. Journalismus im Onlinebereich funktioniert anders. Es ist ein neues Medium, das nach Schnelligkeit und Kürze verlangt. Und der Erfolg gibt ihm Recht. Ein Großteil der klassischen Printerzeugnisse hat bereits eine Online-Ausgabe. Die Seite spiegelonline.de ist eine der beliebtesten deutschen Internetseiten.</p>
<p>Da auch die MedienwissenschaftlerInnen der Uni Bonn diesen Trend erkannt haben, wurde von ihnen ein Onlinemagazin ins Leben gerufen. Schwupp di wupp ist so ein Magazin auf die Beine gestellt. Doch der Entwicklungsprozess eines Onlinemagazins durchläuft viele Stufen.</p>
<p><strong>Ein Projekt von Bonner Studenten für den Rest der Welt</strong></p>
<p>Das studentische Medienmagazin medienblick-bonn.de wurde von Anfang bis Ende von Studierenden der Kommunikations- und Medienwissenschaften im Rahmen der Seminare „Onlinejournalismus“ und „Webzeitung“ konzipieret, vorbereitet und letztendlich auch produziert. Betreut wurde der Entwicklungsprozess durch die Kursleiterin Prof. Dr. Caja Thimm, die den Studis mit Erfahrungswerten und Know-how unter die Arme greifen konnte. Aus den rund 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Kurse wurden kurzerhand Redakteure, die spannende und informative Artikel verfassten. Seit dem 5. Oktober ist das Magazin online abrufbar.</p>
<p>Der<em> Medienblick</em> nimmt  einen doppelten Blick auf die Medien ein: aus der Sicht der Medienwissenschaft auf die Medienwelt und aus der Sicht zukünftiger Medienleute. Die Studierenden beleuchten die Medien und alles was diese Wissenschaft mit sich bringt. Der inhaltliche Schwerpunkt wechselt im monatlichen Turnus. Die erste Ausgabe widmete sich dem Thema „Netzkultur“.</p>
<p><strong>&#8220;Ich mach jetzt was mit Medien.&#8221;</strong></p>
<p>In der Rubrik <a href="http://medienblick-bonn.de/category/uniblick" target="_blank">Uniblick</a> erfährt man mehr über das Leben und die alltäglichen Sorgen von Studierenden. Darüber hinaus werden im <a href="http://medienblick-bonn.de/category/durchblick" target="_blank">Durchblick</a> überregionale Inhalte behandelt und vor allem Innovationen und Neuigkeiten aus der Medienbranche in den Fokus gestellt. Im <a href="http://medienblick-bonn.de/category/tunnelblick" target="_blank">Tunnelblick</a> bekommen die Leserinnen und  Leser Meinung pur &#8211; diese Rubrik beinhaltet Kolumnen und kurze Meinungsbeiträge aus studentischer Sicht. Der <a href="http://medienblick-bonn.de/category/silberblick" target="_blank">Silberblick</a> stammt aus der Feder des begabten Karikaturisten Thomas Knetsch. Besonders gute Artikel aus der Welt der Medien, des Journalismus, Politik und der Region gibt es jeden Tag im <a href="http://medienblick-bonn.de/category/blick-des-tages" target="_blank">Blick des Tages</a>, der so andere Texte vorstellt und einen kompetenten Einblick gewährt.</p>
<p>Die Redaktion freut sich über Beiträge aus anderen Fachbereichen und von journalistischen Kolleginnen und Kollegen bundesweit. Dann können auch Nicht-Medienwissenschaftler von sich behaupten: „Oma, ich mach was mit Medien.“</p>
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