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Von Janine Kowalke, am Montag, 18. Juli 2011, 0:11 Uhr

Heimat boomt. Die aktuelle Kampagne des WDR lautet: „NRW. Meine Heimat.“ Hier erzählen prominente NRWler wie der Kabarettist Jürgen Becker oder der Musiker Gentleman von ihren Heimatorten. Man kann Fruchtsaft „aus der Heimat“ beim Discounter kaufen und schon im Sommer 2006 hatten Hamburger Studierende dem Thema Heimat eine ganze Ausgabe ihrer Zeitschrift „Injektion“ gewidmet. Dies sind nur wenige Beispiele, doch die Liste ließe sich beliebig lang fortsetzen. Grund genug, diesem Thema eine Bachelorarbeit zu widmen und zwar mit dem volltönenden Titel „Die Bedeutung des Rheins für die Konstruktion von Heimat und Identität. Eine kulturanthropologische Untersuchung im Raum Köln/Bonn“ Geschrieben wurde sie im Frühjahr 2011 im Fachbereich Kulturanthropologie/Volkskunde der Uni Bonn.
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Von Nadine Preibisch, am Freitag, 1. Juli 2011, 13:28 Uhr

Viel Anklang fand die Lesung des Gegenwartsautors Durs Grünbein am Donnerstag Abend in der Universität Bonn. Die Nachfrage war so hoch, dass die Räumlichkeit gewechselt werden musste: Man wich vom ursprünglich geplanten Festsaal in den größeren Hörsaal I aus.
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Von Alexia Fiebig, am Samstag, 17. Juli 2010, 17:57 Uhr
 jazzchor.com
Gute Rhythmen und wirklich starke Stimmen – der Jazzchor der Uni Bonn ist nach 15-jährigem Bestehen noch immer nicht aus der Puste. Mitte Juli trat das junge Chorensemble unter der Leitung von Fraser Gartshore in der Lutherkirche in Bonn auf und lockte dabei so manchen aus der Reserve.
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Von Philine Lissner, am Donnerstag, 7. Januar 2010, 19:37 Uhr
Seit 2007 hat die Bonner Romanistik ein besonderes Projekt aufzuweisen: LaClínica, eine Theatergruppe, die spanische Stücke auf deutsche Bühnen bringt. Zuletzt wurde das Drama “Perro muerto en tintorería” von der Autorin Angélica Lidell einstudiert, die Aufführungen fanden vergangenen Sommer in der Bonner Brotfabrik statt. Finnja Willner hat mitgespielt und uns ein paar Fragen beantwortet.
Raquael – Foto von Caroline Surmann
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Von Marianne Seelmann, am Donnerstag, 7. Januar 2010, 12:44 Uhr
von Patrick Agis-Garcin
Jedes Jahr im Herbst stellen die Mitglieder des Bachelor-Studiengangs „Medien- und Kulturwissenschaft“ der Uni Düsseldorf ihr eigenes Filmfestival auf die Beine. Das „Filmfest“ ist ein Kurzfilmwettberb – von Studis, für Studis. mehr »
Von Philine Lissner, am Donnerstag, 7. Januar 2010, 10:25 Uhr
Es ist ja klar: Wer nicht als Digital Native geboren wurde, muss den Umgang mit Computer und Internet noch trainieren. Auch wenn in der relativ homogenen Gruppe der Studierenden nicht von einer digitalen Kluft zu sprechen ist, stößt man doch gelegentlich auf Wissens- und Kompetenzunterschiede, die erstaunen. Um solche Abstände zu verringern, liegt die kurrikulare Vermittlung nahe. Allerdings stehen die neuen Medien längst nicht an allen Instituten auf dem Semesterplan. mehr »
Von Philine Lissner, am Donnerstag, 7. Januar 2010, 10:25 Uhr
Mal ehrlich: Wer träumt nicht von einem fleißigen kleinen Haushalts-Roboter, der den Abwasch erledigt, die Post reinholt, den Gästen Getränke bringt… Und seit Star Wars würden sich auch viele gerne einmal mit einem Kumpel à la R2-D2 unterhalten. Von diesem Zukunftsszenario sind wir gar nicht mehr so weit entfernt, wie man meinen könnte. mehr »
Von Jessica Einspänner, am Donnerstag, 7. Januar 2010, 10:25 Uhr
Gebannt blicken wir in den flimmernden Bildschirm, noch ein Frame… Zack, Schnitt ist gemacht, der Matchcut geht auf. Nochmal zurückspulen, Übergang anschauen wie die Kamera durch die Straßen von New York fliegt – Matchcut zu Tonys Laden, wo Leon der Profi gerade seinen Killerauftrag erhält. Da dreht sich mein Tutor zu mir um „Mensch Mahelia, hast du nicht Lust bei uns zu arbeiten? Weibliche Unterstützung könnten wir gut gebrauchen!“ Zack, war ich drin.
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Von Marianne Seelmann, am Donnerstag, 7. Januar 2010, 10:25 Uhr
Fotografieren ist mehr als nur das Schreiben mit Licht. Es ist eine Kunstform, die jedoch oft umstritten ist. Viele Menschen meinen, Fotografie sei lediglich die Abbildung der Realität und hätte somit keinen Anspruch darauf, als Kunst bezeichnet zu werden. Doch wer schon mal einige Stunden im Fotolabor zugebracht hat, merkt, dass dies keineswegs der Fall ist. Vielmehr kann der Fotograf mithilfe von Belichtungszeiten, Filtern und Farbe aus jedem Negativ ein ganz individuelles Kunstwerk schaffen. Diesen Prozess sind auch zwölf Studierende des Instituts für Kommunikationswissenschaften in ihrem Kurs „Analoge Fotografie“ durchlaufen. Und am Ende eröffneten sie Ihre eigene Vernissage.
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