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	<title>MEDIENBLICK BONN &#187; Karriere</title>
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		<title>Einsen vor!</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Jan 2011 00:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nathalie Karl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blick des Tages - Archiv]]></category>
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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Nicht jedem gelingt nach Jahren mühsamen Schulbankdrückens eine Eins vor dem Komma. Denjenigen, die das Abitur mit Bravour bestanden haben, eröffnen sich neue Möglichkeiten, das eigene Studium finanziell zu stemmen. Die Studienstiftung des deutschen Volkes, ansässig in Bonn, öffnet ihre Pforten für Selbstbewerber. Das Auswahlverfahren ist nicht ohne, aber es lohnt.</p>
Tweet]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a rel="attachment wp-att-11409" href="http://medienblick-bonn.de/uniblick/studium/einsen-vor/attachment/geld_nk"></a><a rel="attachment wp-att-11409" href="http://medienblick-bonn.de/uniblick/studium/einsen-vor/attachment/geld_nk"><a href="http://medienblick-bonn.de/uniblick/studium/einsen-vor"><img class="aligncenter size-medium wp-image-11409" src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2011/01/Geld_NK-199x300.png" alt="" width="159" height="240" /></a></a><strong>Nicht jedem gelingt nach Jahren mühsamen Schulbankdrückens eine Eins vor dem Komma. Denjenigen, die das Abitur mit Bravour bestanden haben, eröffnen sich neue Möglichkeiten, das eigene Studium finanziell zu stemmen. Die <a href="http://www.studienstiftung.de/" target="_blank">Studienstiftung des deutschen Volkes</a>, ansässig in Bonn, öffnet ihre Pforten für Selbstbewerber. Das Auswahlverfahren ist nicht ohne, aber es <a href="http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,739157,00.html" target="_blank">lohnt</a>.</strong></p>
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		<title>Jobben fürs Studium</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Nov 2010 14:09:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rabea Brozulat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[November 2010: Das liebe Geld]]></category>
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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;" lang="de-DE"></p>
<p style="text-align: justify;" lang="de-DE">„Geld regiert die Welt“ heißt es, aber Geld regiert auch das Studium. Meist sind Studenten auf Bafög, Studienkredite oder/und auf die Hilfe der Eltern oder Oma und Opa angewiesen. Und oft reicht das Geld am Ende des Monats doch nicht aus. Die Lösung liegt auf der Hand. Ein Job <p>Lies weiter in <a href="http://medienblick-bonn.de/uniblick/jobben-furs-studium">Jobben fürs Studium</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;" lang="de-DE"><a href="http://medienblick-bonn.de/uniblick/jobben-furs-studium"><img class="aligncenter" title="Kellner" src="http://webpages.scu.edu/ftp/lgrove/waiter.gif" alt="" width="171" height="284" /></a></p>
<p style="text-align: justify;" lang="de-DE"><strong>„Geld regiert die Welt“ heißt es, aber Geld regiert auch das Studium. Meist sind Studenten auf Bafög, Studienkredite oder/und auf die Hilfe der Eltern oder Oma und Opa angewiesen. Und oft reicht das Geld am Ende des Monats doch nicht aus. Die Lösung liegt auf der Hand. Ein Job muss her. Doch wie findet man neben dem Studium auch noch Zeit regelmäßig Geld zu verdienen? Neben einer eher <a href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/neben-der-uni-hat-er-noch-60-kinder" target="_blank">ungewöhnlichen Beschäftigung</a> zeigen wir dir hier ein paar der klassische Studentenjobs im Überblick.<span id="more-10240"></span></strong></p>
<p style="text-align: justify;" lang="de-DE">Außerhalb der Uni auch noch <span style="text-decoration: underline;">für</span> die Uni arbeiten? Klingt erst einmal paradox, ist aber bei genauerer Betrachtung gar nicht so dumm. Eine gute Möglichkeit ist hier der Hiwi-Job. Als wissenschaftliche Hilfskraft unterstützt du deine Professoren und hilfst ihnen bei Verwaltungsaufgaben (kopieren, Fachliteratur beschaffen usw.). Dabei verdienst du zwischen acht und zehn Euro in der Stunde.</p>
<p style="text-align: justify;" lang="de-DE">Der Hiwi-Job hat den Vorteil, dass dein Arbeitgeber den stressigen Alltags eines Studenten kennt und du somit meist deine Zeit sehr flexibel einteilen kannst. Außerdem können erste Kontakte geknüpft werden, zum Beispiel für deinen späteren Arbeitsplatz oder auch für die Betreuung der Bachelorarbeit. Stellenausschreibungen für wissenschaftliche Hilfskräfte findest du oft am schwarzen Brett oder auf der Internetseite deines Instituts.</p>
<p style="text-align: justify;" lang="de-DE"><strong>Vom Tellerwäscher zum Millionär!?</strong></p>
<p style="text-align: justify;" lang="de-DE">Der wahrscheinlich bekannteste Studentenjob ist das Kellnern in lokalen Bars, Clubs, Cafés oder Restaurants. Du rechnest Preise zusammen, servierst Getränke und Speisen und das alles mit einem Lächeln auf den Lippen &#8211; auch wenn es einmal spät wird. Vielen Studenten bevorzugen diesen Job, da zumeist Abends oder auch am Wochenende gearbeitet wird &#8211; also außerhalb der Unizeiten. Die Bezahlung variiert, fängt aber meist bei fünf Euro Stundenlohn an. Reich wird man in diesem Beruf also nicht unbedingt. Trotzdem bietet der Job viele Vorteile, wie z.B. das Trinkgeld und der Kontakt zu vielen Menschen. Stellenangebote gibt es oft in der Lokalzeitung, aber man sollte auch auf Aushänge achten. Sonst kannst du auch einfach mal im Wunschlokal nachfragen.</p>
<p style="text-align: justify;" lang="de-DE">Zu den klassischen Studentenjobs gehören auch Promotion- und Werbejobs. Das sind meist einmalige Aufträge von Agenturen, die für einen (namhaften) Kunden werben. Die Aufgabe eines Promoters ist es z.B., durch Flyer oder „Give-Aways“ auf den Kunden aufmerksam zu machen. Die Agentur dient dabei als Mittler zwischen den Promotern und dem Kunden.</p>
<p style="text-align: justify;" lang="de-DE"><strong>Steuern und Gewerbeschein</strong></p>
<p style="text-align: justify;" lang="de-DE">PromoterInnen fungieren auch als Hosts/Hostessen auf Messen oder Kongressen. Auf Internetseiten, wie <a href="http://www.promotionbasis.de/"><span style="text-decoration: underline;">www.promotionbasis.de</span></a>, kann man sich anmelden und hat so Zugriff auf verschiedene, täglich aktualisierte Jobangebote. Meist bewirbt man sich mit einem Gewerbeschein (s.u.). Dieser muss beim Finanzamt beantragt werden (Kosten varriieren zwischen 20 bis zu 43 Euro in München). Der Aufwand, der mit dem Papierkram verbunden ist, lohnt sich aber auf jeden Fall, denn der spätere Stundenlohn liegt zwischen 10€ und 15€ in der Stunde.</p>
<p style="text-align: justify;" lang="de-DE">Wer arbeitet muss in Deutschland auch Steuern zahlen. Dafür muss man eine Lohnsteuerkarte beantragen (beim Einwohnermeldeamt) und diese dem Arbeitgeber vorlegen. Wenn deine Beschäftigung im Monat den Bruttolohn von 400 Euro nicht übersteigt, bleibt dein Einkommen steuerfrei. Bei Jobs auf Gewerbeschein gilt eine ähnliche Regelung.</p>
<p style="text-align: justify;" lang="de-DE">Mit einem Gewerbeschein, wie man ihn für die Promotionjobs braucht, macht man sich selbstständig und kann dann Rechnungen ausstellen, die von der Agentur beglichen werden. Am Ende des Jahres muss jeder Selbstständige eine Steuererklärung ausfüllen. Verdient man dann nicht mehr als 17.500€ im Jahr ist man übrigens von der Umsatzsteuer befreit.</p>
<p style="text-align: justify;" lang="de-DE"><strong>Achtung: Kindergeld!</strong></p>
<p style="text-align: justify;" lang="de-DE">Wenn du studierst und noch unter 26 bist, bekommst du bzw. deine Eltern nur Kindergeld, wenn dein jährlicher Verdienst 8004 Euro nicht übersteigt.</p>
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		<title>Wolle Volo?</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 14:37:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jessica Einspänner</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Viele Bewerber für Volontariate sind erschreckend schlecht informiert. Es mangelt vor allem oft an vertieftem Wissen und der Fähigkeit, Nachrichten einzuordnen. Doch was muss denn ein angehender Journalist heute können? Unser Blick des Tages vom 28. September &#62;&#62;
</p>
Tweet]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2010/09/28.09.10-volo.jpg"><a href="http://medienblick-bonn.de/uniblick/karriere/wolle-volo"><img class="aligncenter size-medium wp-image-9647" title="28.09.10 volo" src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2010/09/28.09.10-volo-202x300.jpg" alt="" width="202" height="300" /></a></a>Viele Bewerber für Volontariate sind erschreckend schlecht informiert. Es mangelt vor allem oft an vertieftem Wissen und der Fähigkeit, Nachrichten einzuordnen. Doch was muss denn ein angehender Journalist heute können? Unser <a href="http://www.medien-monitor.com/Technikaffinitaet-wird-immer-w.1675.0.html" target="_blank">Blick des Tages vom 28. September &gt;&gt;<strong></strong></a><strong><br />
</strong></p>
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		<title>Bewerbungsgespräch per Webcam</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 11:57:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah Breidenbach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;">Bisher putzte man sich zu Hause raus, setzte sich viel zu früh in die Bahn und ging nochmal seine Antworten auf die gängigsten Fragen im Kopf durch: Warum haben Sie sich für unser Unternehmen entschieden? Warum sollten wir gerade Sie einstellen? Was hebt Sie von den anderen Bewerbern ab? Diese <p>Lies weiter in <a href="http://medienblick-bonn.de/uniblick/karriere/bewerbungsgesprach-per-webcam">Bewerbungsgespräch per Webcam</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><a href="http://medienblick-bonn.de/uniblick/karriere/bewerbungsgesprach-per-webcam"><img class="alignright size-medium wp-image-4157" title="webcam neu" src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2010/01/webcam-neu-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Bisher putzte man sich zu Hause raus, setzte sich viel zu früh in die Bahn und ging nochmal seine Antworten auf die gängigsten Fragen im Kopf durch: Warum haben Sie sich für unser Unternehmen entschieden? Warum sollten wir gerade Sie einstellen? Was hebt Sie von den anderen Bewerbern ab? Diese Fragen werden sich wohl nie ändern&#8230; Aber etwas Anderes ändert sich! Mittlerweile streichen viele Unternehmen (und das nicht nur wegen der berühmt berüchtigten Finanzkrise) die Kosten für aufwändige Bewerbungsverfahren. Die Folge: Bewerbungsgespräche werden ins Internet verlagert. In Zukunft findet das Bewerbungsgespräch bei dir statt. In deiner Wohnung. An deinem Schreibtisch.<span id="more-3555"></span></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wie soll das Ganze dann ablaufen? Es bieten sich grundsätzlich zwei Wege an, die ein Unternehmen gehen kann. Zum Einen gibt es das wechselseitige Videogespräch. Hier spricht man live mit dem Personalbeauftragten, beispielsweise über den Video-Chat-Service Skype. Zum Anderen gibt es die einseitige Videoaufnahme. In dem Fall loggt man sich auf der internen Seite des Unternehmens ein und wird dort mit einem Fragenkatalog konfrontiert, zu dem man seine (zeitlich festgelegten) Antworten direkt auf der Website aufnimmt. So wird eine Art video-on-demand für die Personaler erstellt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Alles hat seine Vor- und Nachteile</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Vorteile dieses Online-Bewerbungsverfahrens sind offensichtlich: Für das Unternehmen reduzieren sich die Kosten auf ein Minimum, da über das Internet viel mehr Live-Gespräche in kürzester Zeit geführt werden können und/oder die Personaler die Bewerber per video-on-demand sichten können, wann es ihnen passt. Zeit ist hier der absolut entscheidende Faktor. Und Zeit ist schließlich Geld.</p>
<p style="text-align: justify;">Nicht nur das Unternehmen profitiert von diesem Verfahren, auch für Bewerber gibt es einige Vorteile: Man hat den uneingeschränkten Heimvorteil – es wirkt doch nichts beruhigender als das eigene Zimmer, die gewohnte Umgebung. Außerdem ist es im Prinzip unmöglich auf diese Weise zu spät zum Gespräch zu kommen. Und theoretisch kann man sich neben den Bildschirm zig Zettel mit wichtigen Notizen zu den kniffeligsten Bewerbungsfragen und besten Antworten legen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der Bewerber muss investieren – in sich und in Equipment</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Doch es treten Schwierigkeiten auf, wenn es um die Vorbereitungen geht. Nichts wirkt negativer als eine schlechte Bild- und Tonqualität. Daher muss man sich gezwungenermaßen qualitativ hochwertiges Equipment zulegen. Vergesst eure im Laptop integrierte Webcam und das Billig-Mikro. Für einen bleibenden Eindruck im positiven Sinne kann man gut und gerne zwischen 150-200 € für ein gutes Mikrofon und eine wirklich gute Webcam ausgeben.</p>
<p style="text-align: justify;">Hat man alles soweit parat, muss man sich nur noch um sich selbst kümmern, aber auch hier lauern Gefahren. Falls du weiblich bist, kram ruhig das Standard-Blüschen samt schwarzem Blazer aus deinem Kleiderschrank und schmink dich! Auf Videoaufnahmen sieht man tendenziell immer eher bleich und fad aus, als dass man eine gesunde Hautfarbe hat. Auch die richtige Lichtsetzung wirkt sich (nicht nur für die Damen) positiv auf das Erscheinungsbild aus. Niemand sieht mit riesigen, schwarzen Schatten unter den Augen gut aus. Da ist dann schon mal die Kreativität des Laien-Beleuchters gefragt.</p>
<p style="text-align: justify;">Sieht der Personaler hinter dir leere Bierflaschen, die sich bis zur Zimmerdecke stapeln oder das ganz normale Chaos der letzten WG-Party könnten übrigens auch Zweifel darüber aufkommen, ob du wirklich so zielstrebig und ehrgeizig bist wie du behauptest. Sprich: Achte auf jeden Fall auf einen neutralen Hintergrund und räum zur Not einfach mal auf.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der Zukunftstrend schlechthin</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Online-Bewerbungsgespräch mag nun ‚der Zukunftstrend schlechthin‘ sein – es wird früher oder später aber auch immer ein persönliches Treffen geben. Deshalb gilt für ein Online-Bewerbungsgespräch dasselbe wie für ein Klassisches: nicht verrückt machen und sich einfach von seiner besten Seite zeigen ohne maßlos zu übertreiben. Es scheint aber fast so, als würde diese neue Methode für den Bewerber (zumindest in der Vorbereitung) mehr Stress bedeuten. Aber einen entscheidenden Vorteil sollte man nicht außer Acht lassen: Beim Online-Bewerbungsgespräch kann man seine Gammel-Hose getrost anbehalten…</p>
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		<title>Outsource Yourself &#8211;  Die Zukunft der Arbeit</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 08:25:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philine Lissner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Tunnelblick]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[<p></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">von (c) Wonko „Seismic“ Sputnik, 11/09</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;">Es war einmal: Behäbigkeit in der deutschen Arbeitswelt, stetiges Aufwärts, Wirtschaftswachstum und Wohlstand für alle. Man konnte als junger Spund in einer x-beliebigen Firma durchstarten und dort sein Leben lang bleiben. Man verstand die Routinen, man experimentierte ein wenig mit dem „Corporate Game“, man <p>Lies weiter in <a href="http://medienblick-bonn.de/tunnelblick/outsource-yourself-die-zukunft-der-arbeit">Outsource Yourself &#8211;  Die Zukunft der Arbeit</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><em>von (c) Wonko „Seismic“ Sputnik, 11/09</em></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"><strong>Es war einmal: Behäbigkeit in der deutschen Arbeitswelt, stetiges Aufwärts, Wirtschaftswachstum und Wohlstand für alle. Man konnte als junger Spund in einer x-beliebigen Firma durchstarten und dort sein Leben lang bleiben. Man verstand die Routinen, man experimentierte ein wenig mit dem „Corporate Game“, man polierte seine Visage und jonglierte mit „Vitamin B“. Und je nachdem wie gut man die Drähte zum Glühen brachte, kletterte man in diesem gemächlich vor sich hintreibenden Planschbecken hinauf auf der Karriereleiter, oder eben nicht. Mit oder ohne „Goldenem Fallschirm“ klinkte man sich denn ein paar Jahrzehnte später entspannt in den Ruhestand aus – im Wesentlichen fast schon langweilig, so kalkulierbar war alles.<span id="more-3256"></span></strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;">Und heute? Heute sind die Dinge durchaus difiziler. Vom Malstrom der Globalisierung ergriffen und mit jedem Tag mehr auf Profit geeicht, hetzt der moderne Arbeitnehmer durch den Dschungel seines Arbeitsplatzes. Er hat stetig mehr zu leisten, spricht mantraweise von Selbstoptimierung und „Smartsourcing“. Er steht im unsichtbaren Konkurrenzkampf mit Heerscharen von Chinesen oder mit Legionen von Indern, die nicht auf den Kopf gefallen ihrerseits einen Teil vom globalen Kuchen abhaben wollen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;">Wie bei der „Reise nach Jerusalem“ geschieht hier Wundersames und der Verlierer bekommt Hartz IV. Sozialdarwinistisch wird gedruchst und getrickst und das einzige, was noch von Bedeutung zu sein scheint, ist allein die Gewinnmaximierung. Gemächlich ist hierbei nichts mehr. Nein, zweifelsohne die Welt ist weniger denn je für Nichtschwimmer freundlich eingestellt. Entweder man leistet „Leistung aus Leidenschaft“ (Deutsche Bank) oder man wird peu a peu aufs Abstellgleis geschoben.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"><strong>Der Verlierer bekommt Hartz IV</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;">Fakt ist: Es gibt keine Gewissheiten mehr für die „Millenium-Generation“. Man arbeitet hier und da. Man muss flexibel sein und sich gleich Tarzan von Job-Liane zu Job-Liane schwingen, immer in der Hoffnung auf Fortschritt. Man ist ein kleiner Hamster in einem kleinen Hamster-Rad, eine „Ich-AG“ in eigener Sache. Man spielt „Stromberg“, man abchangiert, insistiert und intrigiert. Und will man gegen die Welt bestehen und sich nicht irgendwann in einem garstigen Arbeitsamt wiederfinden mit sinistren Sachbearbeitern und der allgemeinen, grauen Dröge, sollte man besser für alle Fälle noch ein Ass im Ärmel haben.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;">Die Zeit beschleunigt sich und wir mit ihr. Wir sind „Freelance-Nomaden“, die dorthin gehen, wo es Arbeit gibt. Irgendwo in der Welt. Wir sourcen uns selber aus und tigern dem heilgen Gral der Beschäftstätigkeit hinterher. Wir sind Geschäftsleute, darauf dressiert, stromlinienförmig aufzusteigen. Wir gewinnen immer, verlieren nie und falls doch, darf das niemand mitbekommen. Wir lecken im Stillen nur unsere Wunden und lachen zynisch über den anderen, der es einfach nicht schafft, ein kühler Android zu sein wie wir.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"><strong>Wir verlieren nie und falls doch, darf das niemand mitbekommen</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;">Andererseits: Es gibt erste Dissonanzen im Chor, es rumort im Getriebe. Nicht jeder ist glücklich damit, Maschine zu sein. Manche wollen anstatt von Karriere, Gucci-Wellness und Business-Class lieber einfach nur leben und etwas Sinnvolles tun. Nicht jeder will 60 Stunden die Woche arbeiten und 40 Jahre lang in Büros vor sich hinschrumpeln nur um am Ende doch feindlich übernommen zu werden und seinen Lebensabend in einsamer Tristesse zu verbringen. Manche wollen etwas anderes. Manche denken, es ist am Ende wichtiger, Mensch zu sein. Es ist  der Stoff unserer Daseins-Seifenoper, die zentrale Frage, die ein jeder für sich selbst zu klären hat.</p>
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		</item>
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		<title>Die Jagd ist eröffnet</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 08:25:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marianne Seelmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Januar 2010: Uniprojekte]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Podcast]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>von Cordula Luckassen</p>
<p>Der Beruf des Journalisten ist für viele junge Menschen ein Traum. Studium oder Volontariat, Ausbildung oder Quereinsteiger? Der Einstieg in die Medienbranche scheint vielfältig. Doch einfach ist es nicht. Wer Informant der Gesellschaft werden will, sollte sich gut überlegen, welchen Weg er einschlägt. </p>
<p></p>
Tweet]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>von Cordula Luckassen</em></p>
<p><strong>Der Beruf des Journalisten ist für viele junge Menschen ein Traum. Studium oder Volontariat, Ausbildung oder Quereinsteiger? Der Einstieg in die Medienbranche scheint vielfältig. Doch einfach ist es nicht. Wer Informant der Gesellschaft werden will, sollte sich gut überlegen, welchen Weg er einschlägt. </strong></p>
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