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Nicht jedem gelingt nach Jahren mühsamen Schulbankdrückens eine Eins vor dem Komma. Denjenigen, die das Abitur mit Bravour bestanden haben, eröffnen sich neue Möglichkeiten, das eigene Studium finanziell zu stemmen. Die Studienstiftung des deutschen Volkes, ansässig in Bonn, öffnet ihre Pforten für Selbstbewerber. Das Auswahlverfahren ist nicht ohne, aber es lohnt.
„Geld regiert die Welt“ heißt es, aber Geld regiert auch das Studium. Meist sind Studenten auf Bafög, Studienkredite oder/und auf die Hilfe der Eltern oder Oma und Opa angewiesen. Und oft reicht das Geld am Ende des Monats doch nicht aus. Die Lösung liegt auf der Hand. Ein Job muss her. Doch wie findet man neben dem Studium auch noch Zeit regelmäßig Geld zu verdienen? Neben einer eher ungewöhnlichen Beschäftigung zeigen wir dir hier ein paar der klassische Studentenjobs im Überblick. mehr »
Viele Bewerber für Volontariate sind erschreckend schlecht informiert. Es mangelt vor allem oft an vertieftem Wissen und der Fähigkeit, Nachrichten einzuordnen. Doch was muss denn ein angehender Journalist heute können? Unser Blick des Tages vom 28. September >>
Bisher putzte man sich zu Hause raus, setzte sich viel zu früh in die Bahn und ging nochmal seine Antworten auf die gängigsten Fragen im Kopf durch: Warum haben Sie sich für unser Unternehmen entschieden? Warum sollten wir gerade Sie einstellen? Was hebt Sie von den anderen Bewerbern ab? Diese Fragen werden sich wohl nie ändern… Aber etwas Anderes ändert sich! Mittlerweile streichen viele Unternehmen (und das nicht nur wegen der berühmt berüchtigten Finanzkrise) die Kosten für aufwändige Bewerbungsverfahren. Die Folge: Bewerbungsgespräche werden ins Internet verlagert. In Zukunft findet das Bewerbungsgespräch bei dir statt. In deiner Wohnung. An deinem Schreibtisch. mehr »
Es war einmal: Behäbigkeit in der deutschen Arbeitswelt, stetiges Aufwärts, Wirtschaftswachstum und Wohlstand für alle. Man konnte als junger Spund in einer x-beliebigen Firma durchstarten und dort sein Leben lang bleiben. Man verstand die Routinen, man experimentierte ein wenig mit dem „Corporate Game“, man polierte seine Visage und jonglierte mit „Vitamin B“. Und je nachdem wie gut man die Drähte zum Glühen brachte, kletterte man in diesem gemächlich vor sich hintreibenden Planschbecken hinauf auf der Karriereleiter, oder eben nicht. Mit oder ohne „Goldenem Fallschirm“ klinkte man sich denn ein paar Jahrzehnte später entspannt in den Ruhestand aus – im Wesentlichen fast schon langweilig, so kalkulierbar war alles. mehr »
Der Beruf des Journalisten ist für viele junge Menschen ein Traum. Studium oder Volontariat, Ausbildung oder Quereinsteiger? Der Einstieg in die Medienbranche scheint vielfältig. Doch einfach ist es nicht. Wer Informant der Gesellschaft werden will, sollte sich gut überlegen, welchen Weg er einschlägt.