<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>MEDIENBLICK BONN &#187; Uniblick</title>
	<atom:link href="http://medienblick-bonn.de/category/uniblick/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://medienblick-bonn.de</link>
	<description>studentisches medienmagazin</description>
	<lastBuildDate>Mon, 07 May 2012 21:03:14 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.1.2</generator>
		<item>
		<title>Blog around the world</title>
		<link>http://medienblick-bonn.de/tunnelblick/blog-around-the-world</link>
		<comments>http://medienblick-bonn.de/tunnelblick/blog-around-the-world#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 21:26:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine Fitzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Oktober 2011: Nachwuchs]]></category>
		<category><![CDATA[Online&co.]]></category>
		<category><![CDATA[Tunnelblick]]></category>
		<category><![CDATA[a beautiful mess]]></category>
		<category><![CDATA[blogger]]></category>
		<category><![CDATA[bloq]]></category>
		<category><![CDATA[elsie larson]]></category>
		<category><![CDATA[google friend connect]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[panic & punkrock]]></category>
		<category><![CDATA[sascha lobo]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://medienblick-bonn.de/?p=16167</guid>
		<description><![CDATA[<p class="wp-caption-text">Bild: A Beautiful Mess</p>
<p style="text-align: justify">Mitte der 1990er Jahre tauchten die ersten Blogs auf und seitdem gibt es in der Blogger Community ständige Veränderung und jede Menge Fortschritt. Auch in Deutschland rücken Blogs immer mehr in den Fokus der Öffentlichkeit.  Doch aus welchem Grund entscheiden sich Blogger überhaupt erst dazu, ein Art persönliches <p>Lies weiter in <a href="http://medienblick-bonn.de/tunnelblick/blog-around-the-world">Blog around the world</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_16233" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><a href="http://abeautifulmess.typepad.com/my_weblog"><a href="http://medienblick-bonn.de/tunnelblick/blog-around-the-world"><img class="size-full wp-image-16233" src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2011/10/Elsie_Emma.jpg" alt="" width="448" height="298" /></a></a><p class="wp-caption-text">Bild: A Beautiful Mess</p></div>
<p style="text-align: justify"><strong><strong>Mitte der 1990er Jahre tauchten die ersten </strong><strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Blog">Blog</a></strong><strong>s auf und seitdem </strong>gibt es in der Blogger Community ständige Veränderung und jede Menge Fortschritt. Auch in Deutschland rücken Blogs immer mehr in den Fokus der Öffentlichkeit. </strong><strong> Doch aus welchem Grund entscheiden sich Blogger überhaupt erst dazu, ein Art persönliches Tagebuch online zu stellen und für jeden Leser zugänglich zu machen? Und wer steht hinter den Blogs? </strong></p>
<p><strong><span id="more-16167"></span></strong></p>
<p style="text-align: justify">Der vielleicht bekannteste deutsche Blogger <a href="http://saschalobo.com/" target="_blank">Sascha Lobo</a> ist mittlerweile auch Autor einiger Bücher und <a href="http://www.spiegel.de/thema/spon_lobo/">spiegel online</a>-Redakteur, Helene Hegemann schuf mit Hilfe der Blogeinträge von <a href="http://airen.wordpress.com/">Airen</a> ihren <a href="http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/autoren/der-bestohlene-blogger-airen-im-f-a-z-gespraech-das-habe-ich-erlebt-nicht-helene-hegemann-1939795.html">Sensationsroman „Axolotl Roadkill“</a> und der Blog <a href="http://www.hermsfarm.de/blog/">Herm’s Farm</a> genießt zurecht Kultstatus. Doch da gibt es noch mehr Blogs zu entdecken in den Weiten des Netzes.</p>
<p style="text-align: justify"><strong>A Beautiful Mess</strong></p>
<p style="text-align: justify">Die 28jährige Elsie Larson hat ihren kunterbunten Blog <a href="http://abeautifulmess.typepad.com/my_weblog/">A Beautiful Mess</a> bereits vor 10 Jahren gestartet und mit den Jahren ist dieser zu einem kleinen Imperium angewachsen. Besonders im letzten Jahr hat ihre Karriere einen großen Schritt nach vorne getan und mittlerweile ist <a href="http://abeautifulmess.typepad.com/my_weblog/">A Beautiful Mess</a> ein wichtiger Teil ihres Arbeitsalltages. Gemeinsam mit ihrer Schwester Emma hat sie außerdem eine Vintage-Boutique in Springfield, Missouri, und den Online-Versand <a href="http://shopredvelvet.com/">Red Velvet</a> gegründet, wo sie auch ihre <a href="http://abeautifulmess.typepad.com/my_weblog/my-dress-collection/">eigene Modekollektion</a> verkauft. Mit über 60.000 page views täglich ist Elises Blog eine stark frequentierte Anlaufstelle für junge Frauen und sie genießt Vorbildstatus und Bewunderung weltweit.</p>
<p style="text-align: justify">Angefangen mit dem Bloggen haben Elsie und Emma (bloggt auf <a href="http://foodcomablog.com/">Food Coma</a>) aber nicht, um ihre Arbeit zu promoten, anfangs stand für sie der Spaß im Vordergrund. Mittlerweile wissen beiden Frauen jedoch zu schätzen, wie die Blogs ihren Alltag bereichern. „Wir lieben es, wie das Bloggen es uns ermöglicht, direkt mit unseren Kunden und Lesern zu kommunizieren,“ berichtet Emma. Trotz allem Optimismus mussten beide jedoch auch negative Seiten kennenlernen. „Es ist schwer, mit dem Druck klarzukommen, dass einige unserer Leser unser privates Leben kennenlernen möchten. Negative und verletzende Kommentare sind ebenso schwierig zu verarbeiten. Es scheint, als ob manche Leser vergessen würden, dass wir auch Gefühle, unordentliche Schlafzimmer und Unsicherheiten haben – das möchten wir aber nicht unbedingt zu Themen auf unseren Blogs machen. Wir möchten professionell bloggen, und dennoch einem kleinen Einblick in unser Familienleben geben.“</p>
<p style="text-align: justify"><strong>Panic &amp; Punkrock</strong></p>
<p style="text-align: center"><a href="http://lillypanic.blogspot.com/"><img class="size-full wp-image-16198 aligncenter" src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2011/10/panicpunkrock2.jpg" alt="" width="448" height="298" /></a></p>
<p style="text-align: justify">Die Münchnerin Lilly, die im Marketing einer Design-Firma arbeitet, entschied sich im November 2008 dafür, ihren Blog zu starten, weil sie kaum Blogs fand, die ihrem eigenen Stil entsprachen. Kurzum, <a href="http://lillypanic.blogspot.com/">Panic &amp; Punkrock</a> war geboren, ein Blog über Mode, Musik und München, über Reisen, Tattoos und Picknicks. Obwohl es Lilly trotz über 1000 regelmäßigen Lesern immer noch schwer fällt, neuen Bekanntschaften locker von ihrem Blog zu berichten, genießt auch sie den Austausch mit ihren Lesern und freut sich über Tipps und neue Freundschaften. Etwas befremdlich findet sie es dennoch, wenn sie im Real Life auf Leser ihres Blogs trifft – diese reagieren „sehr positiv, nämlich meistens wie alte Freunde. Nur dass ich sie nicht kenne und sie mich schon irgendwie.“</p>
<p style="text-align: justify">Auch Lilly hat schon darüber nachgedacht, mit ihrem Blog Geld zu verdienen. „Jedoch habe ich aber noch keine Möglichkeit gefunden, das mit meiner Vorstellung des Blogs zu vereinbaren, da ich viele Negativbeispiele kenne, bei denen die Ästhetik und der Grundgedanke des Blogs dann doch sehr unter Gier leiden müssen.“ Und so bewahrt sich Lilly auch ihre Spontaneität und Lockerheit, denn wenn sie mal ein paar Tage nicht zum posten kommt, ist das auch kein großes Thema für sie.</p>
<p style="text-align: justify"><strong>Bows &amp; Pearls</strong></p>
<p style="text-align: center"><a rel="attachment wp-att-16191" href="http://medienblick-bonn.de/tunnelblick/blog-around-the-world/attachment/bowsandpearls-3"><img class="size-full wp-image-16191 aligncenter" src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2011/10/Bowsandpearls2.bmp" alt="" width="448" height="287" /></a></p>
<p style="text-align: justify">Die 21jährige Studentin Gertrude aus Malta hätte sich niemals erträumen lassen, dass mehr als 500 Leute Interesse an ihrem Blog <a href="http://g-bowsandpearls.blogspot.com/">Bows and Pearls</a> finden würden. Immer noch freut sie sich über jeden Kommentar und jeden Einzelnen, der sich über das Gadget „<a href="http://www.google.com/friendconnect/">Google Friend Connect</a>“ als regelmäßiger Leser ihres Blogs anmeldet. Gertrude ist eine aktive Bloggerin, das heißt, dass sie ebenfalls jeder Menge Blogs beigetreten ist und ziemlich regelmäßig Kommentare zu den Posts anderer Blogger hinterläßt. Das ist immer eine Garantie, um die Leser auch zur eigenen Seite zu locken.</p>
<p style="text-align: justify">„Ich liebe es total, neue Freunde auf der ganzen Welt zu finden. Besonders spannend finde ich es, andere Kulturen kennen zu lernen. Selbst ganz simple Posts über die Winterklamotten, die ein Blogger trägt, finde ich interessant, bringen mich zum Schmunzeln und lassen mich über die Unterschiede und Gemeinsamkeiten in unseren Kulturen nachdenken“. Und obwohl Gertrude keine professionellen Kameras wie Lilly oder Elsie besitzt, findet auch sie großen Gefallen am Fotos knipsen. Das einzige, was sie am Bloggen manchmal stört, ist die Tatsache, dass es sehr zeitintensiv ist. „Ich fühle mich oft verpflichtet, mit den Blogs anderer up to date zu bleiben, sonst fühle ich mich leicht außen vor. Andererseits, bloggen ist wirklich eine tolle Art, „Ich“-Zeit zu verbringen. Anfangs fand ich es etwas seltsam, das Bloggen. Aber schon nach kurzer Zeit war ich hoffnungslos süchtig.“</p>
<p><a href="http://medienblick-bonn.de/tunnelblick/blog-around-the-world" class="twitter-share-button" data-count="none">Tweet</a><script type="text/javascript" src="//platform.twitter.com/widgets.js"></script></p>
<p><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http://medienblick-bonn.de/tunnelblick/blog-around-the-world&amp;layout=standard&amp;show-faces=true&amp;width=500&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:500px; height:60px"></iframe></p>
<a href="http://twitter.com/share" class="twitter-share-button" data-url="http://medienblick-bonn.de/tunnelblick/blog-around-the-world" data-text="Blog around the world" data-count="horizontal">Tweet</a>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://medienblick-bonn.de/tunnelblick/blog-around-the-world/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wenn die Kleinen wie die Großen studieren</title>
		<link>http://medienblick-bonn.de/uniblick/studium/wenn-die-kleinen-wie-die-grosen-studieren</link>
		<comments>http://medienblick-bonn.de/uniblick/studium/wenn-die-kleinen-wie-die-grosen-studieren#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Oct 2011 12:35:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Xenia Sarah Fischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Durchblick]]></category>
		<category><![CDATA[Oktober 2011: Nachwuchs]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Diplom]]></category>
		<category><![CDATA[Experimente]]></category>
		<category><![CDATA[kindergerecht]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderuni]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Bonn]]></category>
		<category><![CDATA[Vorlesung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://medienblick-bonn.de/?p=16096</guid>
		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify">Wenn die erste Reihe im Hörsaal voll besetzt ist und auch sonst nicht viele leere Plätze zu sehen sind, wenn die Dozenten aufgeregter sind als bei Konferenzen und wenn eine Vorlesung mit einem Countdown angezählt wird, dann sitzt man nicht in einer alltäglichen Vorlesung, sondern in der Kinderuni der Universität Bonn.</p>
<p class="wp-caption-text">Bild: Volker <p>Lies weiter in <a href="http://medienblick-bonn.de/uniblick/studium/wenn-die-kleinen-wie-die-grosen-studieren">Wenn die Kleinen wie die Großen studieren</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify"><strong>Wenn die erste Reihe im Hörsaal voll besetzt ist und auch sonst nicht viele leere Plätze zu sehen sind, wenn die Dozenten aufgeregter sind als bei Konferenzen und wenn eine Vorlesung mit einem Countdown angezählt wird, dann sitzt man nicht in einer alltäglichen Vorlesung, sondern in der Kinderuni der Universität Bonn.</p>
<div id="attachment_16097" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-16097" href="http://medienblick-bonn.de/uniblick/studium/wenn-die-kleinen-wie-die-grosen-studieren/attachment/a"><a href="http://medienblick-bonn.de/uniblick/studium/wenn-die-kleinen-wie-die-grosen-studieren"><img class="size-medium wp-image-16097" src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2011/10/a-300x199.png" alt="" width="300" height="199" /></a></a><p class="wp-caption-text">Bild: Volker Lannert</p></div>
<p></strong><span id="more-16096"></span></p>
<p style="text-align: justify">Die Kinderuni in Bonn beginnt am 09. Januar 2012 mit ihrer 18. Vorlesungsreihe und ist somit eine der ältesten Kinderunis Deutschlands. Zwölf Vorlesungen finden insgesamt im Wintersemester und im Sommersemester statt. Hier halten die Dozenten, die sonst vor den älteren Studenten stehen, ihre Vorlesung vor einem gefüllten Hörsaal mit acht- bis zwölfjährigen. 45 Minuten lang präsentieren die Dozenten so kindgerecht wie möglich ihren Stoff. Da kommt es häufig vor, dass Experimente gemacht werden und die Kinder selbst mitmachen dürfen. Den Fachbereichen sind hier keine Grenzen gesetzt. Von Chirurgie über Physik bis hin zu Kunstgeschichte, lernen die kleinen Studenten viele Fächer kennen.</p>
<p style="text-align: justify"><strong>Die Neugier ist groß </strong></p>
<p style="text-align: justify">
<div id="attachment_16098" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-16098" href="http://medienblick-bonn.de/uniblick/studium/wenn-die-kleinen-wie-die-grosen-studieren/attachment/b"><img class="size-medium wp-image-16098 " src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2011/10/b-300x185.png" alt="" width="300" height="185" /></a><p class="wp-caption-text">Bild: Volker Lannert</p></div>
<p>Obwohl die Vorlesungen der Kinderuni erst um 17 Uhr c.t. beginnen, stürmen die ersten Kinder schon um halb fünf den Hörsaal um die besten Plätze zu ergattern. Die Dozenten betreten den Hörsaal erst, wenn alle Kinder zusammen den Countdown gezählt haben. Mit so viel Freude und Neugier werden die Dozenten sonst eher selten erwartet. Obwohl die Dozenten insgesamt 45 Minuten Zeit haben, beenden sie die Vorlesung meist schon nach dreißig Minuten. Dann dürfen die kleinen Studenten Fragen stellen und von denen gibt es genug. Sogar nach der Vorlesung werden die Dozenten noch mit Fragen überhäuft. Da wünscht sich doch der ein oder andere, dass seine Studenten genauso neugierig wären wie die Kinder.</p>
<p style="text-align: justify"><strong>Studiausweis und Diplom</strong></p>
<p style="text-align: justify">Und damit das Gefühl des Studentenlebens  perfekt wird, gibt es für die Kleinen natürlich auch einen Studentenausweis mit dem man wie auch die richtigen Studenten zu Studipreisen in der Mensa essen gehen kann. Außerdem werden die Ausweise vor der Vorlesung abgestempelt. Denn wer zehn von den insgesamt zwölf Vorlesungen besucht hat, bekommt ein Kinderuni-Diplom und darf an der feierlichen Verleihung der Diplome teilnehmen, die immer am Ende des Wintersemesters stattfindet. Anders als bei den Großen allerdings, aber durchaus positiv: die Teilnahme an der Kinderuni ist kostenlos, also kein Semesterbeitrag und auch keine Studiengebühren.</p>
<p style="text-align: justify"><strong>Und die Großen?</strong></p>
<p style="text-align: justify">Die Eltern der Kinder müssen meist draußen bleiben. Ist allerdings noch Platz im Hörsaal, dürfen sich auch die Großen dazusetzen. Bei der Verleihung des Diploms sind die Erwachsenen aber natürlich gerne gesehen. Und warum schicken Eltern ihre Kinder überhaupt zur Kinderuni? Also erst mal natürlich, weil es für die Kinder interessant ist und Spaß macht. Zudem gibt es aber auch viele Eltern, die selbst studiert haben und ihren Kindern einmal zeigen wollen, wie das Studieren so ist. Und wie sagt man so schön: Früh übt sich, was ein Meister werden will!</p>
<p style="text-align: justify">Für nähere Informationen zur <a href="http://www3.uni-bonn.de/studium/junge-uni/kinderuni" target="_blank">Kinderuni </a>klicken.</p>
<p><a href="http://medienblick-bonn.de/uniblick/studium/wenn-die-kleinen-wie-die-grosen-studieren" class="twitter-share-button" data-count="none">Tweet</a><script type="text/javascript" src="//platform.twitter.com/widgets.js"></script></p>
<p><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http://medienblick-bonn.de/uniblick/studium/wenn-die-kleinen-wie-die-grosen-studieren&amp;layout=standard&amp;show-faces=true&amp;width=500&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:500px; height:60px"></iframe></p>
<a href="http://twitter.com/share" class="twitter-share-button" data-url="http://medienblick-bonn.de/uniblick/studium/wenn-die-kleinen-wie-die-grosen-studieren" data-text="Wenn die Kleinen wie die Großen studieren" data-count="horizontal">Tweet</a>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://medienblick-bonn.de/uniblick/studium/wenn-die-kleinen-wie-die-grosen-studieren/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ein Herz für Unikinder</title>
		<link>http://medienblick-bonn.de/uniblick/studium/ein-herz-fur-unikinder</link>
		<comments>http://medienblick-bonn.de/uniblick/studium/ein-herz-fur-unikinder#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Oct 2011 11:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philine Lissner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Durchblick]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Oktober 2011: Nachwuchs]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Uniblick]]></category>
		<category><![CDATA[Bachelor]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Familienwohnung]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderbetreuung]]></category>
		<category><![CDATA[Kindertagesstätte]]></category>
		<category><![CDATA[Studentenwerk]]></category>
		<category><![CDATA[studieren mit Kind]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://medienblick-bonn.de/?p=16028</guid>
		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">&#160;</p>
<p style="text-align: center;"></p>
<p style="text-align: justify;">Windeln wechseln, Hausarbeiten schreiben, Babysitter auftreiben, im Hörsaal sitzen. Die Balance zwischen Familie und Studium ist oft verflixt schwierig. Das muss sie aber scheinbar nicht sein, wenn man auf ein paar Vorbilder schaut. Denn die gibt es auch &#8211; Unis mit einem Herz für Kinder. Es ist schon fast <p>Lies weiter in <a href="http://medienblick-bonn.de/uniblick/studium/ein-herz-fur-unikinder">Ein Herz für Unikinder</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://medienblick-bonn.de/uniblick/studium/ein-herz-fur-unikinder"><img class="aligncenter" title="Achtung Kinder" src="http://mrg.bz/eGY3SR" alt="" width="322" height="241" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Windeln wechseln, Hausarbeiten schreiben, Babysitter auftreiben, im Hörsaal sitzen. Die Balance zwischen Familie und Studium ist oft verflixt schwierig. Das muss sie aber scheinbar nicht sein, wenn man auf ein paar Vorbilder schaut. Denn die gibt es auch &#8211; Unis mit einem Herz für Kinder. </strong><span id="more-16028"></span>Es ist schon fast zwei Jahre her, dass wir einen Erfahrungsbericht über das <a href="http://medienblick-bonn.de/uniblick/studium/bachelor-mit-kind" target="_blank">Studieren mit Kind</a> veröffentlicht haben. Seitdem hat das Thema nichts von seiner Dringlichkeit verloren: Laut den Sozialerhebungen des <a href="http://www.studentenwerke.de/" target="_blank">Deutschen Studentenwerks</a> liegt der Anteil der Studierenden mit Kind seit Jahren konstant zwischen 6 und 7 Prozent. Genug, damit Kinderbetreuung ein wichtiges Thema an deutschen Unis sein sollte. Oft wird das Thema noch nicht ernst genug genommen &#8211; es gibt aber Vorreiter.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wir werden das Kind schon schaukeln</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Vorbildlich eingerichtet sind hier interessanterweise am häufigsten Unis in Ostdeutschland. In den neuen Bundesländern sind die studentischen Eltern auch viel optimistischer, was ihre schwierige Balance angeht: 72 % von ihnen glauben, Kind und Studium vereinbaren zu können, in den neuen Bundesländern sind es laut Studentenwerk nur 58 %.</p>
<p style="text-align: justify;">Es ist also offensichtlich, dass ein solcher Optimismus mit der Betreuungssituation vor Ort zusammenhängt. Und obwohl sich die Studentenwerke durchaus ins Zeug legen, können sie nur ein Vierzehntel der benötigten Betreuungsplätze stellen, wie die <a href="http://www.faz.net/artikel/C30901/studieren-mit-kind-zwischen-flaeschchen-und-vorlesung-30334235.html" target="_blank">FAZ </a>feststellte. Selbst wenn man andere Möglichkeiten der Kinderbetreuung hinzunimmt, fehlt noch der Hälfte aller studentischen Eltern ein Betreuungsplatz. Da müssen Abendveranstaltungen häufig einfach mal geschwänzt werden. Hier müssen die Univeristäten selbst ans Werk.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Fazit stellt die Sozialerhebung der Studentenwerke fest, dass eine Unterstützung von Studierenden mit Kind auf vielfältigen Ebenen ausgebaut werden müsste. So sollten zuerst Beratung und die Möglichkeit finanzieller Hilfen zur Verfügung stehen, außerdem müssten Wohnungs- und Betreuungslösungen geschaffen werden und nicht zuletzt zeitliche Konflikte zwischen Studium und Kind vermieden werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ostdeutsches Unikinder-Paradies<br />
</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ein ostdeutsches Vorbild ist die Universitätsstadt <a href="http://www.studentenparadies-jena.de/Perspektiven/Studieren+mit+Kind-p-25.html" target="_blank">Jena</a>. Wickel- und Aufenthaltsräume sind auf dem Campus vorhanden &#8211; und, aufgepasst, die Wickeltische sind auch nicht nur in den Damentoiletten vorhanden! Es gibt ja auch Studentenpapas. Kinderbetreuung wird auch kurzzeitig für den Rahmen einer Vorlesung angeboten, die Kleinen sind auf der Mensa-Speisekarte berücksichtigt und Wohnlösungen sind ebenfalls vorhanden. Seit 2008 werden neugeborene Unikinder sogar mit einem Willkommenspaket begrüßt &#8211; Jena findet, &#8220;dass das Studium eine gute Zeit ist, Kinder zu bekommen&#8221;. Kommt eben nur darauf an, wo.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch in Bonn unterhält das Studentenwerk übrigens eine <a href="http://www.studentenwerk-bonn.de/wohnen/wohnanlagen/jagdweg-18-22/" target="_blank">Familienwohnanlage</a> sowie vier <a href="http://www.studentenwerk-bonn.de/kitas/kita-koordination/" target="_blank">Kindertagesstätten</a>. Wenn diese jetzt noch etwas näher am Campus lägen&#8230; Und die Anwesenheitspflicht endgültig abgeschafft wäre&#8230; Informationen zum Studieren mit Kind an der Uni Bonn gibt es übrigens in diesem <a href="http://www.gleichstellung.uni-bonn.de/elternbuero/studieren-mit-kind" target="_blank">Flyer</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p><a href="https://twitter.com/share" class="twitter-share-button" data-count="none">Tweet</a><script type="text/javascript" src="//platform.twitter.com/widgets.js"></script><br />
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http://medienblick-bonn.de/uniblick/studium/ein-herz-fur-unikinder&amp;layout=standard&amp;show-faces=true&amp;width=500&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:500px; height:60px"></iframe></p>
<a href="http://twitter.com/share" class="twitter-share-button" data-url="http://medienblick-bonn.de/uniblick/studium/ein-herz-fur-unikinder" data-text="Ein Herz für Unikinder" data-count="horizontal">Tweet</a>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://medienblick-bonn.de/uniblick/studium/ein-herz-fur-unikinder/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wissenschaftliche Tagung. Aber ganz sexy eigentlich</title>
		<link>http://medienblick-bonn.de/uniblick/wissenschaftliche-tagung-aber-ganz-sexy-eigentlich</link>
		<comments>http://medienblick-bonn.de/uniblick/wissenschaftliche-tagung-aber-ganz-sexy-eigentlich#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 11:51:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jessica Einspänner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uniblick]]></category>
		<category><![CDATA[#MedGen11]]></category>
		<category><![CDATA[Barbara Sheldon]]></category>
		<category><![CDATA[Geschlecht]]></category>
		<category><![CDATA[internationale Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Margret Wintermantel]]></category>
		<category><![CDATA[mediatisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Mediatized Gender]]></category>
		<category><![CDATA[Medienwissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Medienwissenschaft Uni Bonn]]></category>
		<category><![CDATA[Ministerin]]></category>
		<category><![CDATA[spp1505]]></category>
		<category><![CDATA[Svenja Schulze]]></category>
		<category><![CDATA[Tagung]]></category>
		<category><![CDATA[Theresia Bauer]]></category>
		<category><![CDATA[Uni Bonn]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://medienblick-bonn.de/?p=15583</guid>
		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Im September findet an der Uni Bonn eine Konferenz zum Thema &#8220;Frauen in der Wissenschaft&#8221; statt. Dabei gibt es nicht nur intellektuell anspruchsvolle Vorträge und ein internationales Publikum, sondern noch eine coole Party mit Liveband und ministerialem Besuch. Und wenn du willst, kannst du sogar dabei sein! </p>
<p style="text-align: justify;">Wissenschaftliche Tagungen sind in <p>Lies weiter in <a href="http://medienblick-bonn.de/uniblick/wissenschaftliche-tagung-aber-ganz-sexy-eigentlich">Wissenschaftliche Tagung. Aber ganz sexy eigentlich</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2011/09/MediatizedGender_Banner_Brief.jpg"><a href="http://medienblick-bonn.de/uniblick/wissenschaftliche-tagung-aber-ganz-sexy-eigentlich"><img class="aligncenter size-large wp-image-15585" title="MediatizedGender_Banner_Brief" src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2011/09/MediatizedGender_Banner_Brief-1024x245.jpg" alt="" width="472" height="113" /></a></a><strong>Im September findet an der Uni Bonn eine Konferenz zum Thema &#8220;Frauen in der Wissenschaft&#8221; statt. Dabei gibt es nicht nur intellektuell anspruchsvolle Vorträge und ein internationales Publikum, sondern noch eine coole Party mit Liveband und ministerialem Besuch. Und wenn du willst, kannst du sogar dabei sein! <span id="more-15583"></span></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wissenschaftliche Tagungen sind in der Regel Treffen von Professoren, Post-Docs, Doktoranden und anderen Fachleuten, die sich über den aktuellen Forschungsstand eines Themas austauschen, ihre eigene Forschung präsentieren und neue, bisweilen internationale, Netzwerke knüpfen.</p>
<p style="text-align: justify;">Als Student oder wissenschaftlicher Laie hat man selten die Chance, mal an einer solchen Tagung teilzunehmen, da entweder die Tagungsgebühr horrend ist (manchmal kommt auch noch die Anreise dazu) oder man schlichtweg nicht von den Konferenzen erfährt.</p>
<p style="text-align: justify;">Dabei wäre so ein bisschen wissenschaftliche Luft schnuppern und gucken, was man nach dem Studium noch so an der Uni machen und werden kann, eigentlich gar nicht so verkehrt. Manchmal ist auch das Thema für die eigene Abschlussarbeit wichtig oder begeistert einfach nur als Lieblingsthema. Es gibt aber auch Themen, die so brisant sind, dass sogar Ministerinnen und Vertreterinnen wichtigster akademischer Institutionen kommen und mitdiskutieren.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Prominenter Besuch auf dem Podium</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Dies ist auf der internationalen Tagung &#8220;Mediatized Gender&#8221; der Fall, die vom 22. bis 24. September an der Uni Bonn stattfindet. Die Wissenschaftsministerinnen der Länder Nordrhein-Westfalen, <a href="http://www.wissenschaft.nrw.de/ministerium/Ministerin/index.php" target="_blank">Svenja  Schulze</a> (SPD), und Baden-Württemberg, <a href="http://www.theresia-bauer.de/" target="_blank">Theresia Bauer</a> (Grüne), werden hier im Rahmen einer  öffentlichen Podiumsdiskussion zum Thema Frauen in der Wissenschaft diskutieren. Dabei sprechen sie mit der Präsidentin der  <a href="http://www.hrk.de/de/home/home.php" target="_blank">Hochschulrektorenkonferenz</a> (HRK), Prof. Dr. Margret Wintermantel, sowie Dr. Barbara Sheldon von der <a href="http://www.humboldt-foundation.de/web/start.html" target="_blank">Alexander von Humboldt-Stiftung</a> über  die Bestrebungen der Politik und Wissenschaft, Frauen in der Forschung  zu fördern und unterstützen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Podiumsdiskussion findet am Freitag, den 23. September, von 18.00 bis 20.00 Uhr in der Alten Sternwarte (Poppelsdorfer Allee 47) statt und ist öffentlich. Der Eintritt ist frei.</p>
<p style="text-align: justify;">Übrigens: Die Tagung findet zwar komplett in englischer Sprache statt, die Podiumsdiskussion ist aber auf Deutsch.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Socializing und Expertise</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Tagung selbst beginnt bereits am Donnerstag Abend (22.09.) mit einem Get-Together im Restaurant &#8220;Roses&#8221; in Bonn, bei dem man sich in ungezwungener Atmosphäre bei einem Kaltgetränk kennenlernen kann. Ein weiterer &#8220;sozialer Event&#8221; findet am Freitag Vormittag statt. Ab 11 Uhr gibt es eine Stadtführung (in englischer Sprache) durch die Uni Bonn, die sicherlich nicht nur für internationale Tagungsgäste interessant sein könnte. Die Teilnahme ist allerdings nur für Tagungsvollzahler nach Anmeldung möglich.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer sich eher für die rein fachlichen Aspekte der Tagung interessiert, sollte sich den Freitag Nachmittag und den Samstag frei halten. Hier finden die Vorträge der internationalen (hauptsächlich übrigens) ForscherINNEN statt. In den Präsentationen wird das Thema  Mediatisierung und Geschlecht  aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet. So werden neben  Untersuchungen zu Geschlechterstereotypen in Bildung, Politik und  Wirtschaft auch Beiträge zu interkulturellen und  geschlechterspezifischen Besonderheiten im Umgang mit digitalen Medien  geben. Details dazu gibt es im <a title="Tagungsprogramm" href="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2011/09/Conference_Program_Mediatized_Gender1.pdf" target="_blank">Conference_Program</a>.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Achtung, Insidertipp!</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Und jetzt ein heißer Insidertipp: Für alle Studis, die sich nicht für die komplette Tagung anmelden können, sich aber gerne die Vorträge anhören möchten, hat das Tagungsteam einen sensationellen Einlasspreis von fünf Euro festgesetzt, den man an der Tageskasse bezahlen kann. Wenn man bedenkt, dass die normale Tagungsgebühr bei 40 Euro Minimum liegt, ist das echt ein gutes Angebot.</p>
<p>Sonderpreise für Schüler und Studenten:</p>
<ul>
<li>Eintritt wissenschaftliche Vorträge am Freitag und Samstag: 5€</li>
<li>Podiumsdiskussion (Freitag, 18-20 Uhr): Eintritt frei</li>
<li>Kompletter Tagungsbeitrag (inkl. Stadtführung Bonn am Freitag Vormittag): 40€ (vorher auf der Webseite registrieren)</li>
</ul>
<p>Mehr Infos zur Tagung sowie die Möglichkeit zur Registrierung gibt es <a href="http://www.mediatisiertewelten.de/tagungen/mediatized-gender/home/" target="_blank">hier</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Tagung „Mediatized Gender &#8211; Gender Perspectives on Mediatized  Societies“ findet im Kontext des von der DFG geförderten  Schwerpunktprogramms 1505 „Mediatisierte Welten“ statt. Dieses  bundesweite Forschungsnetzwerk vereinigt verschiedene Projekte, die in  Zusammenarbeit zu den Fragen mediatisierter Gesellschaft forschen.</p>
<p><a class="twitter-share-button" href="http://twitter.com/share">Tweet</a><script src="http://platform.twitter.com/widgets.js" type="text/javascript"></script></p>
<a href="http://twitter.com/share" class="twitter-share-button" data-url="http://medienblick-bonn.de/uniblick/wissenschaftliche-tagung-aber-ganz-sexy-eigentlich" data-text="Wissenschaftliche Tagung. Aber ganz sexy eigentlich" data-count="horizontal">Tweet</a>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://medienblick-bonn.de/uniblick/wissenschaftliche-tagung-aber-ganz-sexy-eigentlich/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Studentenleben: Ein erster Bonner Sommer</title>
		<link>http://medienblick-bonn.de/uniblick/studium/studentenleben-ein-erster-bonner-sommer</link>
		<comments>http://medienblick-bonn.de/uniblick/studium/studentenleben-ein-erster-bonner-sommer#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 04:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah-Lena Kiel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bonn]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Tunnelblick]]></category>
		<category><![CDATA[Bachelor]]></category>
		<category><![CDATA[Bachelor-/Master-Sytsem]]></category>
		<category><![CDATA[Bologna]]></category>
		<category><![CDATA[karneval]]></category>
		<category><![CDATA[Master]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Stadt]]></category>
		<category><![CDATA[Sommer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://medienblick-bonn.de/?p=13061</guid>
		<description><![CDATA[<p style="text-align: center;"></p>
<p style="text-align: justify;">Seit der Bologna-Reform studieren wir (wenn wir nicht gerade Medizin oder Jura studieren) nicht mehr auf Diplom, sondern werden erst Bachelor oder Bacherlorinnen. Aber: Was bedeutet es eigentlich den Abschluss &#8220;Bachelor&#8221; zu erlangen? Was für Qualifikationen bringt der Abschluss mit sich?</p>
<p style="text-align: justify;">Befriedigend kann das scheinbar niemand so richtig erklären. &#8220;Ein <p>Lies weiter in <a href="http://medienblick-bonn.de/uniblick/studium/studentenleben-ein-erster-bonner-sommer">Studentenleben: Ein erster Bonner Sommer</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong><a href="http://medienblick-bonn.de/uniblick/studium/studentenleben-ein-erster-bonner-sommer"><img class="aligncenter" src="http://www.weltwirtschaft.net/hopo/bologna-ini.JPG" alt="" width="294" height="265" /></a></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Seit der Bologna-Reform studieren wir (wenn wir nicht gerade Medizin oder Jura studieren) nicht mehr auf Diplom, sondern werden erst Bachelor oder Bacherlorinnen. Aber: Was bedeutet es eigentlich den Abschluss &#8220;Bachelor&#8221; zu erlangen? Was für Qualifikationen bringt der Abschluss mit sich?</strong><span id="more-13061"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Befriedigend kann das scheinbar niemand so richtig erklären. &#8220;Ein erster berufsqualifizierender Abschluss&#8221; wird der Bachelor genannt. Drei Jahre Studium, in denem man alles angeschnitten, aber nichts richtig vertieft hat, sollen einen für das Berufsleben qualifizieren. Auch die freie Wirtschaft weiß bis jetzt noch nicht so richtig viel mit den Bacheloretten anzufangen. Ihnen mangelt es ja auch schließlich an Berufserfahrung und ein Profil sei nachdem &#8220;Kurzstudium&#8221; auch noch nicht erkennbar. Aus diesem &#8211; und vielen weiteren Gründen, schließlich macht es ja auch irgendwie Spaß zu studieren &#8211; entscheiden sich viele Studenten nachdem Bachelor für ein Aufbaustudium, kurz: Für den Master.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>&#8220;Neues Studium&#8221; = Neue Stadt?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Bachelor-/Master-System hat einen großen Vorteil (zumindest empfinde ich es als Vorteil): Man kann das Masterstudium an einer anderen Universität, ergo in einer anderen Stadt fortsetzen. Während in Diplomstudiengängen ein Studienortswechsel an etliche Formalia &#8211; man muss z.B. an der präferierten Universität einen anderen Studenten finden, der bereit ist, in der Stadt, in der man bis dato studieren (muss), zu studieren, der also bereit ist, den Studienplatz zu tauschen &#8211; gebunden ist, kann man sich als Bachelor an Wunschuniversitäten um einen Masterstudienplatz bewerben.</p>
<p style="text-align: justify;">Hinzuzufügen ist, dass man sich natürlich auch an der Universität, an der man bereits seit Bachelorstudium absolviert hat, für einen Masterstudienplatz bewerben. Nun wird es persönlicher: Dagegen habe ich mich ganz bewusst entschieden.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich bin nämlich der festen Überzeugung, dass es nie wieder so einfach sein wird wie im Studium, neue Menschen kennenzulernen und sich auf neue Orte einzulassen. Zudem habe ich meine Bachelorzeit an der Paderborner Uni verbracht. Und Paderborn ist nun nicht gerade, was man den Nabel der Welt nennt. Drei Jahre &#8211; obwohl wie ich nun gemerkt habe eine Campus-Uni viele Vorteile hat &#8211; haben einfach gereicht und die Sehnsucht nach einer neuen Stadt geweckt.</p>
<p><strong>Next Station: Bonn</strong></p>
<p><strong><img class="alignright" src="http://www.rheno-borussia.de/Rubrik_3/unileben.jpg" alt="" width="375" height="241" /></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Dabei muss ich zugeben, dass ich Bonn als neue Heimat nicht gerade präferiert habe und bis zum Abschluss meines Bachelorstudiums nicht als neue Studienstadt (bzw. überhaupt einen Ahnung davon hatte, dass man hier Medienwissenschaften studieren kann) ins Auge gefasst hatte.</p>
<p style="text-align: justify;">Mein Herz schlug für Hamburg. So wie scheinbar das sämtlicher Studenten, die im Jahr 2010 ihren Abschluss erlangt hatten. Da die Universität als einzige meine Fähigkeiten verschmähte und von den anderen Unis, an denen ich mich beworben hatte, Zusagen kamen, der Masterstudiengang in Bonn mit meinen Wünschen, die ich an ein Masterstudium hegte, die größte Übereinstimmung aufwies, beschloss ich meine &#8220;zweite Studienkarriere&#8221; im Winter 2010 in Bonn zu starten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ohne jemals vorher in Bonn gewesen zu sein</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ich habe zum einen festgestellt, dass die Sommer in Bonn deutlich früher anfangen als im Norden, er ist deutlich wärmer (ich kann auf Erfahrungsberichte aus Hamburg zurückgreifen, da  hier etliche meiner Freunde nach dem Bachelor in Paderborn gelandet sind). Zum anderen bin ich irgendwie froh im Bachelor-/Master-System zu stecken und noch einmal die Möglichkeit bekommen zu haben, neue Menschen kennenzulernen, neue Eindrücke zu sammeln, neue Theorien und Aspekte meines Studienfachs zu entdecken und das Rheinland als neue Heimat zu haben und mit seinen &#8211; für mich als Norddeutsche &#8211; kuriosen Festivitäten wie Karneval lieben zu lernen.</p>
<p><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fmedienblick-bonn.de/?p=13061&#038;preview=true&#038;preview_id=13061&#038;preview_nonce=d248650bcd&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:100%; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe><a href="http://www.klaviertransport-duesseldorf.de/" style="z-index:0;float:right;font-color:#6C6C6C;font-size:9px;text-decoration:none;">Klaviertransport Dortmund</a><br />
<a href="http://twitter.com/share" class="twitter-share-button" data-count="none">Tweet</a><script type="text/javascript" src="http://platform.twitter.com/widgets.js"></script></p>
<a href="http://twitter.com/share" class="twitter-share-button" data-url="http://medienblick-bonn.de/uniblick/studium/studentenleben-ein-erster-bonner-sommer" data-text="Studentenleben: Ein erster Bonner Sommer" data-count="horizontal">Tweet</a>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://medienblick-bonn.de/uniblick/studium/studentenleben-ein-erster-bonner-sommer/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kunstleben &#8211; und angucken</title>
		<link>http://medienblick-bonn.de/tunnelblick/kunstleben-und-angucken</link>
		<comments>http://medienblick-bonn.de/tunnelblick/kunstleben-und-angucken#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 08:32:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chaerthe</dc:creator>
				<category><![CDATA[August 2011: BonnBonn]]></category>
		<category><![CDATA[Bonn]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst&Co]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Tunnelblick]]></category>
		<category><![CDATA[Altstadt]]></category>
		<category><![CDATA[arte fact]]></category>
		<category><![CDATA[Atelier Middelmann]]></category>
		<category><![CDATA[August-Macke-Haus]]></category>
		<category><![CDATA[Bonner Kunstverein]]></category>
		<category><![CDATA[Café de Arte]]></category>
		<category><![CDATA[Constantin Härthe]]></category>
		<category><![CDATA[Frau Holle]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenmuseum]]></category>
		<category><![CDATA[Galeria Galeano]]></category>
		<category><![CDATA[Galerie]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstleben]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstmuseum Bonn]]></category>
		<category><![CDATA[mazart]]></category>
		<category><![CDATA[Streetart]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://medienblick-bonn.de/?p=14671</guid>
		<description><![CDATA[<p></p>

<p style="text-align: justify;">Kunst ist in Bonn Zuhause. Die Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland oder das Kunstmuseum Bonn kennt jeder. Kunst eingesperrt in futuristischen, architektonisch  wertvollen Betonbauten. Drumherum Bürokomplexe und 70er Jahre  Reihenhäuschen. Weiter weg könnten die dort ausgestellten Werke von  ihrem Entstehungskontext kaum sein – nicht nur was die Entfernung  <p>Lies weiter in <a href="http://medienblick-bonn.de/tunnelblick/kunstleben-und-angucken">Kunstleben &#8211; und angucken</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://medienblick-bonn.de/tunnelblick/kunstleben-und-angucken"><img src="/DOKUME%7E1/CFCB4%7E1.HAE/LOKALE%7E1/Temp/moz-screenshot.png" alt="" /></a></p>
<div style="text-align: justify;"><a href="http://leonbonn.files.wordpress.com/2011/02/img_0048.jpg"><img class="aligncenter" src="http://leonbonn.files.wordpress.com/2011/02/img_0048.jpg?w=214&amp;h=143" alt="" width="214" height="143" /></a></div>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kunst ist in Bonn Zuhause. Die <a href="http://www.bundeskunsthalle.de/" target="_blank">Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland</a> oder das <a href="http://www.kunstmuseum-bonn.de/" target="_blank">Kunstmuseum Bonn</a> kennt jeder. Kunst eingesperrt in futuristischen, architektonisch  wertvollen Betonbauten. Drumherum Bürokomplexe und 70er Jahre  Reihenhäuschen. Weiter weg könnten die dort ausgestellten Werke von  ihrem Entstehungskontext kaum sein – nicht nur was die Entfernung  angeht. Wie wär’s zur Abwechslung mal mit authentischem Kunstleben? Das hat seine Heimat in der Bonner Altstadt.<span id="more-14671"></span></strong></p>
<div style="text-align: justify;">Kunst liegt im Auge des Betrachters.  Bestes Beispiel dafür sind die <a title="Bonner Schätze – Streetart in der Altstadt" href="http://medienblick-bonn.de/august-ausgabe-bonnbonn/bonner-schatze-streetart-in-der-altstadt">Graffitis</a>, die einen von den Häuserwänden  der Altstadt entgegen lachen. Mit Sicherheit sind die meisten von ihnen  überflüssig. Mit Sicherheit sind alle von ihnen ein Ärgernis für die  Hausbesitzer. Und sicher kann ich diese sehr gut verstehen.</div>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://leonbonn.files.wordpress.com/2011/02/downloads_dsc00116.jpg"><img class="alignleft" src="http://leonbonn.files.wordpress.com/2011/02/downloads_dsc00116.jpg?w=112&amp;h=150" alt="" width="112" height="150" /></a>Ich freue  mich aber dennoch jedes Mal, wenn ich neue Schablonenbilder entdecke.  Sauber gerahmte, meist einfarbige, kleinformatige Bilder, die mithilfe  von Sprühdosen und mindestens einer Schablone – oft werden mehrere  übereinander gelegt – auf die Wände gebannt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Während einige von  ihnen eine eindeutige Botschaft transportieren, bringen einen manche  auch einfach nur zum Lachen. Die Straße als Galerie und ein Besuch wie  eine Art Ostereiersuchen. Einfach großartig, vorausgesetzt man mag  Streetart – und ist kein Hausbesitzer.</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p><strong>Verkapptes Epizentrum der städtischen Künstlerszene</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Doch Kunst wird in der Altstadt nicht  nur von sprühenden Schablonen-Picassos gemacht. Die Altstadt ist Bonns  Epizentrum künstlerischen Schaffens – auch wenn sie sich dem Besucher  nicht gleich als solches zu erkennen gibt. Grund dafür sind die vielen  Hinterhöfe. In den dort gelegenen ehemaligen Fabrikräumen und  Werkstätten, finden sich heute Ateliers und <a href="http://www.galerie-viktoria-b.de/" target="_blank">Produzentengalerien</a>,  in denen die Künstler selbst ihre Werke ausstellen. Einlass wird einem  oft nur nach Absprache oder einmal jährlich im Herbst bei den „Offenen  Atteliers“ gewährt. Ein Beispiel ist das <a href="http://atelier-middelmann.de/" target="_blank">Atelier Middelmann</a>, Wolfstrasse 10, sowie das <a href="http://www.bonn.de/tourismus_kultur_sport_freizeit/bonn_ist_kultur/museen/museen_a_bis_z/00174/index.html?lang=de" target="_blank">Atelierhaus</a> auf der Dorotheenstrasse 99.</p>
<p style="text-align: justify;">An Middelmanns künstlerrischem Refugium  bin ich beinahe täglich vorbei gegangen, ohne es zu <a href="http://leonbonn.files.wordpress.com/2011/02/downloads_dsc00109.jpg"><img class="alignright" src="http://leonbonn.files.wordpress.com/2011/02/downloads_dsc00109.jpg?w=112&amp;h=150" alt="" width="112" height="150" /></a>bemerken. Außer  einem kleinen rosteisernen Schild, macht nichts darauf aufmerksam, dass  sich hinter dem Tor und dem Parkplatz, ein Ort der Kunst befindet.Hier  schafft der Künstler nicht nur selbst, sondern bietet auch Kurse an.</p>
<p style="text-align: justify;">Das  Ateliershaus in der Dorotheenstrasse erreicht man ebenfalls nur durch  ein Tor im Vorderhaus. In einer ehemaligen Manometerfabrik werden seit  1992 KünstlerInnen durch die zweieinhalb-jährige Vermietung von  Atelierräumen zu günstigen Konditionen unterstützt. Geboten wird damit  auch die Möglichkeit zum Austausch zwischen den dort arbeitenden  Künstlern.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kaffee und Kunst </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Etwas offensichtlicher präsentiert sich  Kunst in der Altstadt anhand von  kleinen Galerien, Kunst-Cafés und  -Boutiquen. Zu ersteren zählt unter  anderem die Galerie Alte Apotheke  Altstadt Bonn – kurz GAAABO.</p>
<div style="text-align: justify;">Besonders ins Auge fa<a href="http://leonbonn.files.wordpress.com/2011/02/img_0010.jpg"><img class="alignleft" src="http://leonbonn.files.wordpress.com/2011/02/img_0010.jpg?w=150&amp;h=123" alt="" width="150" height="123" /></a>llen in der Altstadt vor allem kleine Cafés und Boutiquen, die Kunst in einem breiteren Rahmen darbieten. <a href="http://www.frau-holle.com/" target="_blank">Frau Holle</a> ist beispielsweise ein Café am Anfang der Breitestrasse (Stadthaus),  das neben Kaffee und Kunst auch mit Mode, Lesungen und regelmäßigen  Musikveranstaltungen aufwartet. Momentan sind hier Werke von <a href="http://www.devawolfram.de/" target="_blank">Deva Wolfram</a> und <a href="http://www.sidika-kordes.de/" target="_blank">Sidika Kordes</a> zu sehen. Kordes malt ihre Bilder direkt nebenan in ihrem Atelier auf der Breitestrasse 54.</div>
<p><a href="http://leonbonn.files.wordpress.com/2011/02/img_0003.jpg"><img class="alignright" src="http://leonbonn.files.wordpress.com/2011/02/img_0003.jpg?w=150&amp;h=100" alt="" width="150" height="100" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">In der <a href="http://www.galeriagaleano.de/" target="_blank">Galeria Galeano</a> (Wolfstraße 47)  gibt es ebenfalls Kaffee und Kunst. In gemütlicher Atmosphäre können  Drucke und Originale verschiedener Künstler in aller Ruhe angeschaut,  erstanden oder bestellt werden. Zudem findet man bei der Eigentümerin,  Frau Giménez-Thömmes, fachkundigen Rat bei der künstlerischen  Raumgestaltung der eigenen vier Wände.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://leonbonn.files.wordpress.com/2011/02/img_0008.jpg"><img class="alignleft" src="http://leonbonn.files.wordpress.com/2011/02/img_0008.jpg?w=76&amp;h=115" alt="" width="76" height="113" /></a>Weniger Café als vielmehr kreative  Kunst-Boutique-Galerie ist <a href="http://www.mazart.de/" target="_blank">„mazART“.</a> Hier bietet die Künstlerin Andrea  Mazurek nicht nur ihre modernen, verspielten Bilder an, sondern auch  Mode. Diese schneidert sie zwar nicht selbst, jedoch veredelt sie diese  künstlerisch und macht somit aus Massenware kleidende Unikate.</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kunst und Institutionen im Kiez </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auch in einem Künstlerviertel – in dem  Kunst nicht nur ausgestellt wird, sondern Kunstleben täglich stattfindet  –  muss man nicht auf den Besuch eines Museums verzichten. Dank sei dem  kulturell wohl zweitwichtigsten Sohn der Stadt, August Macke, den  Frauen sowie dem Bonner Kunstverein.</p>
<p><a href="http://leonbonn.files.wordpress.com/2011/02/haus_neu.jpg"><img class="alignleft" src="http://leonbonn.files.wordpress.com/2011/02/haus_neu.jpg?w=99&amp;h=132" alt="" width="99" height="132" /></a>Im <a href="http://www.august-macke-haus.de/" target="_blank">August-Macke-Haus</a> (Bornheimer Strasse  96) erlebte der Expressionist von 1911 bis zu seinem frühen Kriegstod  1914 seine produktivste Phase. Neben den Original-Ölbilder in Mackes  Atelier, in dem auch Möbel des Künstlers aus seiner Zeit in Tegernsee zu  sehen sind, liegt ein Schwerpunkt des Hauses auf den Werken des  Rheinischen Expressionismus. Hierzu finden sich auch ein Archiv sowie  eine Handbibliothek.<a href="http://leonbonn.files.wordpress.com/2011/02/frauenmuseum1.jpg"><img class="alignright" src="http://leonbonn.files.wordpress.com/2011/02/frauenmuseum1.jpg?w=150&amp;h=150" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Das <a href="http://www.frauenmuseum.de/" target="_blank">Frauenmuseum</a> wurde 1981 als weltweit  erstes Museum seiner Art unter anderem von der heutigen Direktorin,  Marianne Pitzen, gegründet. Ziel ist es die Kunst der Frauen zu fördern  und in der Kunstgeschichte zu verankern.</p>
<p style="text-align: justify;">Dargestellt wird die ganze  Fülle weiblicher Kreativität. Aus diesem Grund ist das Museum kein  statischer Ort mit festem Bestand, sondern ein Ort, der stets in  Bewegung ist. Dafür sorgen nicht zuletzt auch die angeschlossenen  Ateliers, die fünf Künstlerinnen Platz bieten und den Modellcharakter  des Museums als Werkstatt, Ideenpool und Laboratorium unterstützen  sollen.</p>
<p>Eine besondere Größe im Kiez stellt der  <a href="http://www.bonnerkunstverein.de/" target="_blank">Bonner Kunstverein e.V.</a> dar. Seit 1963 hat er es sich zur Aufgabe  gemacht lokale, regionale und nationale junge KünstlerInnen bei ihrer  Arb<a href="http://leonbonn.files.wordpress.com/2011/02/downloads_dsc00071.jpg"><img class="alignleft" src="http://leonbonn.files.wordpress.com/2011/02/downloads_dsc00071.jpg?w=150&amp;h=112" alt="" width="150" height="112" /></a>eit zu unterstützen. Dies geschieht beispielsweise durch das zur  Verfügung stellen von Raum zur Präsentation oder für das künstlerische  Schaffen, die Organisation von Ausstellungen sowie die Verleihung von  Stipendien.Finanziert wird dies durch die Stadt, Sponsoren und die  Beiträge der Mitglieder, die im Gegenzug kostenlos an allen  Veranstaltungen teilnehmen oder sich zu noch günstigeren Preisen Bilder  in der Arthothek ausleihen können. Zur Zeit ist die Ausstellung „Shannon  Bool: The inverted Harem II“ zu sehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Dass das Kunstleben in der Altstadt so  lebendig ist wie nirgendwo sonst in der Stadt, lässt sich nicht zuletzt  an der Vielzahl von Vereinen erkennen, die hier ihren Sitz haben. Jeder  widmet sich der Kunst auf seine ganz eigene Weise und oft sind die dort  Engagierten gleich in mehreren mehr oder minder aktiv Mitglied.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben  dem Bonner Kunstverein e.V. ist der Verein <a href="http://www.artefact-bonn.de/" target="_blank">„arte-fact – Werkstatt für  Kunst e.V.“</a><a href="http://leonbonn.files.wordpress.com/2011/02/downloads_dsc00078.jpg"><img class="alignright" src="http://leonbonn.files.wordpress.com/2011/02/downloads_dsc00078.jpg?w=150&amp;h=112" alt="" width="150" height="112" /></a> eines von vielen Beispielen. Ganz nach dem Motto „der Weg  ist das Ziel“, steht hier der künstlerische Prozess – das  Selbst-Kunst-Machen – im Vordergrund. Zu diesem Zweck bietet arte-fact  als freie Kunstakademie Bonn Kurse, Seminare sowie Veranstaltungen in  verschiedenen Disziplinen für Jung und Alt, Erfahrene und Interessierte  an. Geleitet werden sie von qualifizierten, meist freischaffenden  KünstlerInnen, für die diese Tätigkeit oft ein wichtiger Nebenerwerb  darstellt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Faszination Altstadt: moderate Mietpreise und &#8220;Leute, die einfach daneben sind&#8221;<br />
</strong></p>
<p><a href="http://leonbonn.files.wordpress.com/2011/02/img_0065.jpg"><img class="alignleft" src="http://leonbonn.files.wordpress.com/2011/02/img_0065.jpg?w=150&amp;h=100" alt="" width="150" height="100" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Bleibt nur noch die Frage, was die  Bonner Altstadt für Kunstschaffende so anziehend macht. Für Thomas Engelkamp,  Vorstand von arte-fact, liegt dies zunächst an den generell guten  Voraussetzungen. Dazu zählt er die relativ moderaten Mieten und das gute  Raumangebot durch die ehemaligen Werkstätten in den Hinterhöfen. Gerade  diese seien „einfach nur spannend“.</p>
<p style="text-align: justify;">Das pralle Leben und die vielen  verschiedenen Menschen vor der Tür schätzt Engelkamp, der selbst in der  Altstadt malt, ebenfalls: „Viele Künstler, die hier leben, genießen  einfach die Menschen: laute Kinder, viele Hautfarben und Leute, die  einfach daneben sind.“</p>
<p style="text-align: justify;">Dies bestätigt auch Martin Gommla, Miteigentümer der &#8220;Galerie Alte Apotheke Altstadt Bonn&#8221; (GAAABO), die jedoch vor wenigen Monaten schloss: „Die Altstadt ist ein lebendiges Viertel in dem  verschiedene Kulturen zusammenleben, ohne dass die eine die andere  dominiert. Hier lebt man friedlich zusammen und bereichert sich  gegenseitig.“. Im Gegensatz zur Südstadt, die ebenfalls kreatives  Potenzial besitzt, sieht Gommla einen entscheidenden Vorteil: „In der  Südstadt ist jeden Tag Sonntag. Hier hat man das Gefühl, dass sich was  tut.“</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Liebe zum lebendigen Altstadt-Flair teilt auch Andrea  Mazurek von mazArt und ergänzt, dass es hier einen besonderen  Zusammenhalt gebe: „Jeder passt auf den anderen auf. Dennoch sollte mehr  publik gemacht werden, was hier passiert.“</p>
<p style="text-align: justify;">Viele von Mazureks Kunden  sind Bewohner der Altstadt. Sie gelten als besonders kunstinteressiert  und gebildet, was für viele – abgesehen von der Atmosphäre – ebenfalls  ein entscheidender wirtschaftlicher Standortfaktor ist. Für die  Kuratorin des Bonner Kunstvereins, Fanny Gonella, hat der Standort  Altstadt, den sie selbst ebenfalls als lebhaft und unprätentiös  wahrnimmt, noch eine ganz andere Rolle: „Es ist wichtig nicht als  imposante Institution aufzutreten, sondern als Teil eines lebhaften  Viertels. Kunst wird von Menschen gemacht und die Verbindung von Kunst  und Alltag wird in solchen Vierteln erlebbarer. Im Louvre fühlt man sich  nicht so entspannt und denkt nicht an seinen eigenen Alltag.“</p>
<p style="text-align: justify;">Kunst ist also in Bonn Zuhause. Genauer  in der Umgebung der Bonner Altstadt. Es spricht nichts gegen einen  Besuch im „Bönn’sche Louvre“ – der Kunst- und Ausstellungshalle der  Bundesrepublik Deutschland oder dem Bonner Kunstmuseum. Wer aber  Kunstleben erleben will und nicht nur Kunst angucken möchte, der sollte  sich etwas Zeit nehmen, um die künstlerische Vielfalt der Altstadt zu  entdecken.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Dieser Beitrag ist ein Crossposting von <a href="http://leonbonn.wordpress.com/2011/02/25/kunstleben-und-angucken/">LeOn Bonn</a>.</em></p>
<p><a class="twitter-share-button" href="http://twitter.com/share">Tweet</a><script src="http://platform.twitter.com/widgets.js" type="text/javascript"></script></p>
<a href="http://twitter.com/share" class="twitter-share-button" data-url="http://medienblick-bonn.de/tunnelblick/kunstleben-und-angucken" data-text="Kunstleben - und angucken" data-count="horizontal">Tweet</a>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://medienblick-bonn.de/tunnelblick/kunstleben-und-angucken/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der Rhein- mehr als nur ein Fluss!</title>
		<link>http://medienblick-bonn.de/uniblick/projekte/der-rhein-mehr-als-nur-ein-fluss</link>
		<comments>http://medienblick-bonn.de/uniblick/projekte/der-rhein-mehr-als-nur-ein-fluss#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 17 Jul 2011 22:11:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janine Kowalke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Durchblick]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Bachelorarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Bonn]]></category>
		<category><![CDATA[Heimat]]></category>
		<category><![CDATA[Identität]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturanthropologie]]></category>
		<category><![CDATA[rhein]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinland]]></category>
		<category><![CDATA[Volkskunde]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://medienblick-bonn.de/?p=13696</guid>
		<description><![CDATA[<p></p>
<p>Heimat boomt. Die aktuelle Kampagne des WDR lautet: „NRW. Meine Heimat.“ Hier erzählen prominente NRWler wie der Kabarettist Jürgen Becker oder der Musiker Gentleman von ihren Heimatorten. Man kann Fruchtsaft „aus der Heimat“ beim Discounter kaufen und schon im Sommer 2006 hatten Hamburger Studierende dem Thema Heimat eine ganze Ausgabe ihrer Zeitschrift „Injektion“ gewidmet. Dies <p>Lies weiter in <a href="http://medienblick-bonn.de/uniblick/projekte/der-rhein-mehr-als-nur-ein-fluss">Der Rhein- mehr als nur ein Fluss!</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://medienblick-bonn.de/uniblick/projekte/der-rhein-mehr-als-nur-ein-fluss"><img class="aligncenter size-large wp-image-13706" title="Overlooking Rhine River, Germany" src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2011/07/MP900425495-1024x670.jpg" alt="" width="470" height="306" /></a></p>
<p><strong>Heimat boomt. Die aktuelle Kampagne des WDR lautet: „NRW. Meine Heimat.“ Hier erzählen prominente NRWler wie der Kabarettist Jürgen Becker oder der Musiker Gentleman von ihren Heimatorten. Man kann Fruchtsaft „aus der Heimat“ beim Discounter kaufen und schon im Sommer 2006 hatten Hamburger Studierende dem Thema Heimat eine ganze Ausgabe ihrer Zeitschrift „Injektion“ gewidmet. Dies sind nur wenige Beispiele, doch die Liste ließe sich beliebig lang fortsetzen. Grund genug, diesem Thema eine Bachelorarbeit zu widmen und zwar mit dem volltönenden Titel „Die Bedeutung des Rheins für die Konstruktion von Heimat und Identität. Eine kulturanthropologische Untersuchung im Raum Köln/Bonn“ Geschrieben wurde sie im Frühjahr 2011 im Fachbereich Kulturanthropologie/Volkskunde der Uni Bonn.</strong></p>
<p><strong><span id="more-13696"></span></strong>Das Thema Heimat zählt, oft in Kombination mit der Frage nach Identität, zu den Hauptthemen volkskundlicher Forschung. Neben zahlreichen Studien zum Thema Heimat werden jeweils einzelne Faktoren von Identität erforscht. Dazu gehören zum Beispiel Nahrung, Kleidung, Feste und Bräuche. Im Fall der im Folgenden vorgestellten Bachelorarbeit war es der Rhein, der als Beispiel für eine Komponente des Konstrukts Identität fungierte. Die Bedeutung des Rheins, seine Wichtigkeit und eventuelle Symbolfunktion wurden anhand qualitativer Interviews mit Menschen aus dem Köln-Bonner Raum ermittelt.</p>
<p><strong> Methodik</strong></p>
<p>Qualitative oder narrative Interviews<sup> </sup>sind für die Erforschung von Heimat und Identität besonders gut geeignet, da sie Zugang zu „subjektiven Erfahrungen zu Sinn und Lebenskonstruktionen von Subjekten“ bieten. Die Interviews wurden mit insgesamt vier Personen aus dem Köln-Bonner Raum geführt. Auswahlkriterium war, dass die Befragten nicht erst vor kurzer Zeit zugezogen sind, sondern einen Großteil ihres Lebens in der Region verbracht haben. Zudem sollten unterschiedliche Altersklassen befragt werden, um zu sehen, ob und was sich in der Bedeutung des Rheins sowie der Einstellung zum Rheinland als Heimat über die Generationen hinweg geändert hat. Die erste Altersgruppe waren die 20 bis 30jährigen, die zweite die über 70jährigen.</p>
<p>Die Interviews wurden offen gehalten, waren aber nicht völlig unstrukturiert. Abgesehen von der Verstärkung des Erzählflusses durch „detailfördernde, sich aus dem Interviewkontext ergebende Nachfragen“ wurde darum ein flexibler Leitfaden genutzt. Durch die Verwendung ähnlicher Fragen in allen Interviews wurde die Vergleichbarkeit dieser erhöht. Aus den Gesprächen ergaben sich verschiedene Kategorien, die in der Analyse aufgegriffen und einzeln betrachtet wurden. Die zentralen Begriffe Heimat und Identität wurden eingangs definiert und in der Auswertung der Interviews angewendet.</p>
<p><em>-&gt; lies die Ergebnisse auf der nächsten Seite</em></p>
<a href="http://twitter.com/share" class="twitter-share-button" data-url="http://medienblick-bonn.de/uniblick/projekte/der-rhein-mehr-als-nur-ein-fluss" data-text="Der Rhein- mehr als nur ein Fluss!" data-count="horizontal">Tweet</a>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://medienblick-bonn.de/uniblick/projekte/der-rhein-mehr-als-nur-ein-fluss/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gedichte über Rom</title>
		<link>http://medienblick-bonn.de/uniblick/studium/gedichte-uber-rom</link>
		<comments>http://medienblick-bonn.de/uniblick/studium/gedichte-uber-rom#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 11:28:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine Preibisch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bonn]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Uniblick]]></category>
		<category><![CDATA[Durs Grünbein]]></category>
		<category><![CDATA[gegenwartsliteratur]]></category>
		<category><![CDATA[Hörsaal 1]]></category>
		<category><![CDATA[lesung]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Bonn]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://medienblick-bonn.de/?p=13557</guid>
		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"></p>
<p style="text-align: justify;">Viel Anklang fand die Lesung des Gegenwartsautors Durs Grünbein am  Donnerstag Abend in der Universität Bonn. Die Nachfrage war so hoch,  dass die Räumlichkeit gewechselt werden musste: Man wich vom  ursprünglich geplanten Festsaal in den größeren Hörsaal I aus.</p>
<p style="text-align: justify;"></p>
<p style="text-align: justify;">Durs Grünbein wurde 1962 in Dresden <p>Lies weiter in <a href="http://medienblick-bonn.de/uniblick/studium/gedichte-uber-rom">Gedichte über Rom</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><a href="http://medienblick-bonn.de/uniblick/studium/gedichte-uber-rom"><img class="aligncenter" title="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/a/a6/Max-beckmann-preis-2010-durs-gruenbein-ffm-002.jpg" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/a/a6/Max-beckmann-preis-2010-durs-gruenbein-ffm-002.jpg" alt="" width="244" height="307" /></a></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Viel Anklang fand die Lesung des Gegenwartsautors Durs Grünbein am  Donnerstag Abend in der Universität Bonn. Die Nachfrage war so hoch,  dass die Räumlichkeit gewechselt werden musste: Man wich vom  ursprünglich geplanten Festsaal in den größeren Hörsaal I aus.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-13557"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Durs Grünbein wurde 1962 in Dresden geboren und hat zahlreiche Gedichtbände veröffentlicht. Am gestrigen Abend las er aus seinem Band „Aroma. Ein römisches Zeichbuch“ und nahm seine Zuhörer auf eine Romreise mit, bei der er stets Gegenwart und Antike miteinander verflocht. Dabei erkundete er die Stadt auf sehr persönliche, sinnliche Weise und wich von den typischen Touristenwegen ab: Mit kleinen Sonnengesängen und klassischen Stadtplänen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Stimmung im Saal war angenehm entspannt und für humorvolle Wendungen dankte das Publikum mit seinem Lachen. In einer Gesprächsrunde, die von Professor Dr. Michael Braun von der KAS und Professorin Dr. Kerstin Stüssel von der Universität Bonn geleitet wurde, nahm Herr Grünbein Stellung zur DDR und seinem künstlerischen Schaffen allgemein.</p>
<p style="text-align: justify;">Die vielen Besucher waren schon „nicht mehr ganz so junge Menschen“, wie Durs Grünbein mit überraschtem Blick in die Zuschauerreihen feststellte. Die Veranstaltung war Teil einer Reihe, in der eine Verbindung zwischen Universität und gesellschaftlichem Umfeld geschaffen werden soll. Die Bonner sind sehr literaturinteressierte Menschen und so wird es auch in naher Zukunft wieder Lesungen von Gegenwartsautoren geben.</p>
<p><a href="http://twitter.com/share" class="twitter-share-button" data-count="none">Tweet</a><script type="text/javascript" src="http://platform.twitter.com/widgets.js"></script></p>
<a href="http://twitter.com/share" class="twitter-share-button" data-url="http://medienblick-bonn.de/uniblick/studium/gedichte-uber-rom" data-text="Gedichte über Rom" data-count="horizontal">Tweet</a>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://medienblick-bonn.de/uniblick/studium/gedichte-uber-rom/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

