Von Jessica Einspänner, am Montag, 8. März 2010, 0:01 Uhr
Für kreative Prozesse muss man gemeinsam arbeiten können, für konzentriertes Nachdenken ist der Schreibtisch zu Hause ideal – oder eben eine Einzelzelle in der Firma, falls daheim die Kinder lärmen. Für die Generation, die mit IM und Skype aufgewachsen ist, müssen diese Kommunikationstechniken auch im Arbeitsleben einsetzbar gemacht werden. Unser Blick des Tages vom 08. März 2010 >>
Von Jessica Einspänner, am Sonntag, 7. März 2010, 20:32 Uhr
Es ist beschlossen: Kultusminister und Hochschulrektoren wollen die umstrittenen Bachelorstudiengänge ändern. Die Arbeitsbelastung der Bachelorstudenten ist sehr hoch. Allseits klagen die Studierenden über Hektik und Stress. Künftig soll alles besser werden. Die Fülle des Stoffs soll reduziert und überdacht, der Druck abgebaut, die starre Verschulung gegen Mobilität ersetzt werden. Worüber bisher nur leise diskutiert wird: Eine Entzerrung der Stoffmenge in acht statt sechs Semester würde vielleicht Linderung verschaffen.
Von Marianne Seelmann, am Sonntag, 7. März 2010, 20:32 Uhr
Mit dem bundesweit ersten Bachelor-Studiengang Wirtschaftsjournalismus startete vor rund vier Jahren die Business and Information Technology School (BiTS) in das Sommersemester 2006. Viel hat man sich von den neuen Studiengängen Bachelor und Master versprochen, die im Rahmen des Bologna-Prozesses entwickelt wurden. Doch wie sieht es heute an den deutschen Universitäten und Hochschulen aus? Sind die einst von der Politik so vielversprechend bebilderten Szenarien auch Wirklichkeit geworden? Ein Zwischenfazit scheint angebracht. mehr »
Von Philine Lissner, am Sonntag, 7. März 2010, 20:32 Uhr
Mit dem Beitritt zum Bologna-Prozess haben sich bisher 46 europäische Staaten daran gemacht, die internationale Vergleichbarkeit von Studiengängen und Abschlüssen zu verbessern. Als Schlüsselinstrumente dienen hier das ECTS-Leistungspunktesystem, die Gliederung in ein insgesamt 10-semestriges Bachelor- und Masterstudium und die Strukturierung in einzelne Module. De facto sind aber Klagen zu hören: zum Beispiel sind die einzelnen Module oft so universitätsspezifisch, dass es sogar beim Hochschulwechsel innerhalb eines Bundeslands Schwierigkeiten gibt . Die wirklich interessante Frage muss also lauten: Wie sieht das neue europäische Studiensystem im interkontinentalen Vergleich aus? mehr »
Von Marianne Seelmann, am Sonntag, 7. März 2010, 20:32 Uhr
Die anhaltenden Proteste der Studierenden gegen die schlechten Studienbedingungen zeigen, dass sich das deutsche Hochschulwesen in einer Krise befindet. Der Sammelband “Die bedingte Universität. Die Institution der Wissenschaft zwischen Sachzwang und Bildungsauftrag” setzt sich kritisch mit dem aktuellen Zustand des deutschen und europäischen Hochschulwesens auseinander. Im Fokus steht die Identitätskrise der Universität als Institution akademischer Freiheit einerseits und ihre Bedingtheit durch die momentanen Umstrukturierungsprozesse andererseits. mehr »
Von Philine Lissner, am Sonntag, 7. März 2010, 20:32 Uhr
Mit der BA-/MA-Reform hat ein Stück Zwang Einzug in die Hörsäle gehalten: der Zwang zur koerperlichen Präsenz. In den meisten Fächern besagt die neu eingeführte Regel, dass alle Studierenden jederzeit ihre Anwesenheit nachzuweisen haben. Ausnahmen gelten nur zwei Mal pro Semester, wer öfter unentschuldigt fehlt, wird nicht zur Prüfung zugelassen. mehr »
Von Jessica Einspänner, am Sonntag, 7. März 2010, 20:32 Uhr
Es ist soweit. Ab diesem Jahr soll durch die Einführung eines zweistufigen Abschlusssystems ein einheitlicher, europäischer Hochschulraum geschaffen werden, dem sich mittlerweile 47 Nationen angeschlossen haben. Die Bachelor-Studenten müssen schneller lernen, effektiver arbeiten und starten früher ins Berufsleben als ihre Diplom-Kollegen. Welchen Vorteil bringt die Verkürzung der Regelstudienzeit? mehr »
Von Marianne Seelmann, am Sonntag, 7. März 2010, 20:32 Uhr
Die Schnitzeljagd – das wohl beliebteste Spiel auf Klassenfahrten. Das Prinzip ist ganz einfach: man nehme eine wertlose Kleinigkeit und verstecke sie hinter einem Baum oder wahlweise einem Stein. Mit ein paar Tipps, die den Suchenden in den Wahnsinn treiben, gelangt dieser an das Ziel seiner Träume. Dieses Spiel aus Kindertagen erfährt seit wenigen Jahren, in Form des sogenannten Geocaching, ein großes Revival unter Erwachsenen. mehr »
Von Jessica Einspänner, am Donnerstag, 25. Februar 2010, 0:42 Uhr
Unser Blick des Tages vom 25.02.2010 >> empfiehlt heute die College Sektion der Huffington Post. Die HuffPo ist laut Technorati das meistgelesene Weblog überhaupt (Recherchen der Medienblick-Redaktion ergaben, dass die Huffington Post bereits seit über einem Jahr ungebrochen (!) die Blogcharts anführt). Hinter diesem Link verstecken sich News, Meinungen, Videos, Fotos und vieles mehr zum Thema US-Unis. Enjoy :-)
Von Jessica Einspänner, am Dienstag, 23. Februar 2010, 0:43 Uhr
Um die Universität, wie sie heute ist, zu begreifen, hat sich Zeit-Online-Reporter Ulrich Greiner, auf Erkundungstour begeben. Er selbst stammt noch aus früheren Studienzeiten und möchte nun verstehen, wieso Studis in der Vorlesung sich trauen, Fragen zu stellen, wieso die Frauen hier nicht mehr stricken und was diese Credit Points eigentlich sind. Unser Blick des Tages vom 23.02.2010 >>
Von Sarah Breidenbach, am Donnerstag, 14. Januar 2010, 12:57 Uhr
Bisher putzte man sich zu Hause raus, setzte sich viel zu früh in die Bahn und ging nochmal seine Antworten auf die gängigsten Fragen im Kopf durch: Warum haben Sie sich für unser Unternehmen entschieden? Warum sollten wir gerade Sie einstellen? Was hebt Sie von den anderen Bewerbern ab? Diese Fragen werden sich wohl nie ändern… Aber etwas Anderes ändert sich! Mittlerweile streichen viele Unternehmen (und das nicht nur wegen der berühmt berüchtigten Finanzkrise) die Kosten für aufwändige Bewerbungsverfahren. Die Folge: Bewerbungsgespräche werden ins Internet verlagert. In Zukunft findet das Bewerbungsgespräch bei dir statt. In deiner Wohnung. An deinem Schreibtisch. mehr »
Von Philine Lissner, am Donnerstag, 7. Januar 2010, 19:37 Uhr
Seit 2007 hat die Bonner Romanistik ein besonderes Projekt aufzuweisen: LaClínica, eine Theatergruppe, die spanische Stücke auf deutsche Bühnen bringt. Zuletzt wurde das Drama “Perro muerto en tintorería” von der Autorin Angélica Lidell einstudiert, die Aufführungen fanden vergangenen Sommer in der Bonner Brotfabrik statt. Finnja Willner hat mitgespielt und uns ein paar Fragen beantwortet.
Von Marianne Seelmann, am Donnerstag, 7. Januar 2010, 12:44 Uhr
von Patrick Agis-Garcin
Jedes Jahr im Herbst stellen die Mitglieder des Bachelor-Studiengangs „Medien- und Kulturwissenschaft“ der Uni Düsseldorf ihr eigenes Filmfestival auf die Beine. Das „Filmfest“ ist ein Kurzfilmwettberb – von Studis, für Studis.mehr »
Von Philine Lissner, am Donnerstag, 7. Januar 2010, 10:25 Uhr
Es ist ja klar: Wer nicht als Digital Native geboren wurde, muss den Umgang mit Computer und Internet noch trainieren. Auch wenn in der relativ homogenen Gruppe der Studierenden nicht von einer digitalen Kluft zu sprechen ist, stößt man doch gelegentlich auf Wissens- und Kompetenzunterschiede, die erstaunen. Um solche Abstände zu verringern, liegt die kurrikulare Vermittlung nahe. Allerdings stehen die neuen Medien längst nicht an allen Instituten auf dem Semesterplan. mehr »
Von Jessica Einspänner, am Donnerstag, 7. Januar 2010, 10:25 Uhr
Gebannt blicken wir in den flimmernden Bildschirm, noch ein Frame… Zack, Schnitt ist gemacht, der Matchcut geht auf. Nochmal zurückspulen, Übergang anschauen wie die Kamera durch die Straßen von New York fliegt – Matchcut zu Tonys Laden, wo Leon der Profi gerade seinen Killerauftrag erhält. Da dreht sich mein Tutor zu mir um „Mensch Mahelia, hast du nicht Lust bei uns zu arbeiten? Weibliche Unterstützung könnten wir gut gebrauchen!“ Zack, war ich drin.
Von Philine Lissner, am Donnerstag, 7. Januar 2010, 10:25 Uhr
Mal ehrlich: Wer träumt nicht von einem fleißigen kleinen Haushalts-Roboter, der den Abwasch erledigt, die Post reinholt, den Gästen Getränke bringt… Und seit Star Wars würden sich auch viele gerne einmal mit einem Kumpel à la R2-D2 unterhalten. Von diesem Zukunftsszenario sind wir gar nicht mehr so weit entfernt, wie man meinen könnte. mehr »
Von Marianne Seelmann, am Donnerstag, 7. Januar 2010, 10:25 Uhr
Fotografieren ist mehr als nur das Schreiben mit Licht. Es ist eine Kunstform, die jedoch oft umstritten ist. Viele Menschen meinen, Fotografie sei lediglich die Abbildung der Realität und hätte somit keinen Anspruch darauf, als Kunst bezeichnet zu werden. Doch wer schon mal einige Stunden im Fotolabor zugebracht hat, merkt, dass dies keineswegs der Fall ist. Vielmehr kann der Fotograf mithilfe von Belichtungszeiten, Filtern und Farbe aus jedem Negativ ein ganz individuelles Kunstwerk schaffen. Diesen Prozess sind auch zwölf Studierende des Instituts für Kommunikationswissenschaften in ihrem Kurs „Analoge Fotografie“ durchlaufen. Und am Ende eröffneten sie Ihre eigene Vernissage.
Von Philine Lissner, am Donnerstag, 7. Januar 2010, 10:25 Uhr
von (c) Wonko „Seismic“ Sputnik, 11/09
Es war einmal: Behäbigkeit in der deutschen Arbeitswelt, stetiges Aufwärts, Wirtschaftswachstum und Wohlstand für alle. Man konnte als junger Spund in einer x-beliebigen Firma durchstarten und dort sein Leben lang bleiben. Man verstand die Routinen, man experimentierte ein wenig mit dem „Corporate Game“, man polierte seine Visage und jonglierte mit „Vitamin B“. Und je nachdem wie gut man die Drähte zum Glühen brachte, kletterte man in diesem gemächlich vor sich hintreibenden Planschbecken hinauf auf der Karriereleiter, oder eben nicht. Mit oder ohne „Goldenem Fallschirm“ klinkte man sich denn ein paar Jahrzehnte später entspannt in den Ruhestand aus – im Wesentlichen fast schon langweilig, so kalkulierbar war alles. mehr »
Von Marianne Seelmann, am Donnerstag, 7. Januar 2010, 10:25 Uhr
Der Beruf des Journalisten ist für viele junge Menschen ein Traum. Studium oder Volontariat, Ausbildung oder Quereinsteiger? Der Einstieg in die Medienbranche scheint vielfältig. Doch einfach ist es nicht. Wer Informant der Gesellschaft werden will, sollte sich gut überlegen, welchen Weg er einschlägt.
Von Marianne Seelmann, am Mittwoch, 6. Januar 2010, 20:01 Uhr
Studenten der Medienwissenschaften haben zuweilen einen eigenartigen Ruf. „Ich mach was mit Medien“ hört man da schonmal. Und dann fragt die Oma „Und was machst du dann später mal damit?“. Tja liebe Omas, uns stehen eben alle Türen offen und deswegen legen wir uns auch so ungern fest. Dank der universellen Ausrichtung des Studiengangs bietet er einen großartigen Einstieg in viele Bereiche. Obwohl die Filmwissenschaften noch immer das non plus ultra für die meisten Medienwissenschaftler zu sein scheint, ist ein neuer Zweig schon auf dem Vormarsch: der Onlinejournalismus.mehr »
Von Jessica Einspänner, am Mittwoch, 23. Dezember 2009, 9:43 Uhr
Seit 1997 hat James Cameron keinen Film mehr produziert. TITANIC war damals der teuerste Film der Kinogeschichte, und sicherlich auch einer der erfolgreichsten. Camerons jüngstes Projekt ist der 3D-Animationsfilm AVATAR, für welches weder Kosten noch Zeit noch Mühen gescheut wurden. Doch was ist dran am Hype um AVATAR? Wertet die Dreidimensionalität das Medium auf oder ist das Ganze nur Effekthascherei und ein überkommerzieller Versuch, die Menschen weg von ihren Laptops und wieder in die Kinosäle zu locken?
Von Jessica Einspänner, am Sonntag, 6. Dezember 2009, 12:04 Uhr
von Marlena Stöhrmann
Es ist 1:40 Uhr nachts und ich wache auf dem Sofa auf. Von der Tagesschau habe ich noch nicht einmal die Hälfte mitbekommen. Alles tut weh. Dabei wollte ich doch noch 30 Seiten für gegenwartssprachliche Linguistik lesen und mich für das Seminar in Medienkommunikation besonders gut vorbereiten. mehr »
Von Philine Lissner, am Sonntag, 6. Dezember 2009, 12:04 Uhr
von Christiane Schäfer
Statt auf gepflegtem Rasen spielen sie auf Schrottplätzen, Parkdecks oder verlassenen Fabrikgeländen: Die Rede ist von Crossgolfern, die einer eher konservativen Sportart die „Rock’n Hole“- Philosophie einhauchen. mehr »
Von Jessica Einspänner, am Sonntag, 6. Dezember 2009, 12:04 Uhr
von Nadine Preibisch
Mit dem Studium beginnt für viele ein neuer Lebensabschnitt, in einer neuen Stadt, unter neuen Menschen und: mit einer neuen Sprache! In Bonn gibt es zahlreiche Studenten, die nicht hier aufgewachsen sind. Jeder hat seine „alte Sprache“ und lernt hier eine „Neue“. Kannst du diese „Sprachen“ verstehen? Wirst du verstanden? Oder versteht ihr jeweils nur Bahnhof und wundert euch, wie unterschiedlich „das Deutsche“ sein kann?mehr »
Von Philine Lissner, am Sonntag, 6. Dezember 2009, 12:04 Uhr
von Merle Ingenfeld
Jeder Reisende, jeder Tourist, jeder Student kennt das Bonner Loch. Es springt einem förmlich ins Auge sobald man aus seinem Zug steigt und den Bahnhofsvorplatz betritt. Dieser verrufene Ort umfasst gerade einmal 1,5 Hektar und reicht vom Kaiserplatz im Osten bis zur Thomas Mann Straße im Westen. Dennoch ruft er eine Masse an Pennern, Obdachlosen, Schnorrern und Junkies auf den Plan, die jedem Auswärtigen höchst seltsam erscheinen muss. Doch woher kommt dieses absonderliche Phänomen? mehr »
Von Marianne Seelmann, am Sonntag, 6. Dezember 2009, 12:04 Uhr
von Carina Bauch
Vor etwa einem Jahr fasste ich den Entschluss nach meinem Abitur, für eine Zeit nach Südamerika zu gehen, um dort in einem Kinderheim zu arbeiten. Meine Wahl für den Auslandsaufenthalt war auf Lima, die Hauptstadt Perús, gefallen. Ich habe gezielt ein Land ausgesucht, in dem ich eine völlig neue Kultur und ein anderes Lebensgefühl erleben konnte. Perú bietet in diesem Zusammenhang sehr viel. mehr »
Von Philine Lissner, am Sonntag, 6. Dezember 2009, 12:04 Uhr
von Sabrina Bauer
Im Zeitalter der schwindenden Rohstoffe und der Weltwirtschaftskrise sucht man nicht nur nach neuen Recyclingmöglichkeiten, sondern stellt zudem noch die Anforderungen, nicht ausschließlich nützliche, sondern auch stylische Produkte zu entwerfen. Eine ökologisch korrekte Lebensweise ist daher längst zu einem Lifestyle avanciert.
Von Jessica Einspänner, am Sonntag, 6. Dezember 2009, 12:04 Uhr
Von Almut Rademacher
Wenn jung und alt aufeinander treffen, führt das manchmal zu großen Missverständnissen. Auch an der Uni Bonn kommt es jeden Tag zu solchen Situationen. Gasthörer fortgeschrittenen Alters und die jüngeren Studierenden sitzen gemeinsam in Vorlesungen. Wir sehen nun beide Seiten der Medaille .
Von Jessica Einspänner, am Sonntag, 6. Dezember 2009, 12:04 Uhr
von Juliane Rohner
Frauen machen Ballett und spielen nicht Fußball… Anlässlich der bevorstehenden Frauen WM 2011 in Deutschland wird es Zeit, die männlichen Mitsportler endlich zu überzeugen. Immer mehr Mädchen treten hinter den Ball. Und das ist auch gut so! mehr »
Von Jessica Einspänner, am Sonntag, 6. Dezember 2009, 12:04 Uhr
von Elisabeth Hampel
Von überall her schallen fremde Rhythmen, Frauen in farbenfrohen Kleidern verkaufen Köstlichkeiten und klapprige Autos bahnen sich hupend ihren Weg durch die Menschenmassen. Ein kleiner Junge grüßt mich fröhlich winkend mit „Hello Ms White Man!“ Ein ganz normaler Tag in Ghana, Westafrika. mehr »
In diesem Monat widmen wir uns dem Bachelorstudium als Leitthema. Wie wär's mit acht statt wie bisher mit sechs Semestern? Hat man als Bachelorstudi eigentlich noch Zeit für Hobbies und wo bleibt das freie Denken? Geh in den Durchblick!