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Von Janett, am Mittwoch, 7. September 2011, 6:00 Uhr
In Berlin werden die wichtigsten Entscheidungen für unser Land getroffen. 620 Abgeordnete zerbrechen sich im Plenum den Kopf über Wirtschaft, Entwicklung und Bildung. In den Medien lesen, hören und sehen wir dann die Ergebnisse dieser langwierigen und anstrengenden Arbeit. Aber eins sollte man dabei nicht vergessen: auch der bestbezahlte Politiker ist nur ein Mensch – und Menschen machen Fehler. mehr »
Von birgitkorte, am Sonntag, 4. September 2011, 6:05 Uhr
„Authentische Einblicke in Berlins berühmten alternativen Lifestyle“
Wer sich für Graffiti, StreetArt oder Untergrundszenen in Berlin interessiert, für den ist die „Alternative Berlin Tour“ Pflicht. Alternatives Berlin heißt hier das Berlin abseits von Regierungsviertel, Museen oder Geschichte. Alternatives Berlin heißt 3,5 Stunden geballtes Insider-Wissen über Künstler, Motive und Ikonen sowie die Besichtigung der heißesten Spots und schönsten Kunstwerke.
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Von Phyllis Kuhn, am Donnerstag, 1. September 2011, 6:00 Uhr
Wir befinden uns im Jahre 2001, die Bundestagswahl steht kurz bevor und der Verteidigungsminister Rudolf Scharping bereitet einen nicht unumstrittenen Einsatz der deutschen Bundeswehr in Mazedonien vor. Doch an diesem schönen Sommertag ist der Minister ganz Privatmann. Wie könnte er auch anders, neben ihm im Pool so eine hübsche Frau, wie Kristina Gräfin Pilati-Borggreve, seine neue Freundin. Die beiden sind schwer verliebt, Rudolf Scharping kitzelt sie neckisch an den Füßen… mehr »
Von Janett, am Donnerstag, 1. September 2011, 6:00 Uhr
Die Sommerpause ist bald vorbei, dann heißt es wieder zurück zum Politikgeschäft in Berlin. Doch was geschieht eigentlich genau unter der Reichstagskuppel, wie kommen Gesetze zu Stande und welche Möglichkeit haben die Bürger, dies nachzuvollziehen? mehr »
Von julianruiz, am Donnerstag, 1. September 2011, 6:00 Uhr

Berlin bietet mit seinen unterschiedlichen Stadtteilen eine riesige Palette an Freizeitmöglichkeiten – dabei ist jeder Teil einzigartig und versprüht seinen eigenen Charme. Berlin Kreuzberg gehört wohl zu den berühmtesten Vierteln der Stadt, und das nicht nur, da bekannter Weise zum 1. Mai Autos demoliert und Schaufenster eingeworfen werden. Eine Fototour durch Kreuzberg fängt die einzigartige Energie dieses Viertels ein. mehr »
Von Natalia, am Donnerstag, 1. September 2011, 6:00 Uhr
Woran denken Sie, wenn Sie das Wort „Tacheles“ hören? Das Wort könnte alles bedeuten, aber jeder Berliner weiß genau, worum es geht- um das Kunsthaus im Herzen Berlins. Es ist DAS Kultursymbol überhaupt. Ein Ort, der eine lange Vergangenheit hinter sich hat und ein Ort, den es bald nicht mehr geben wird. mehr »
Von Nathalie Karl, am Donnerstag, 1. September 2011, 6:00 Uhr
 Briefmarke (1956) der Serie Helfer der Menschheit (Quelle:NobbiP/ Wiki)
„Supermutti“, oder die mit dem Latte Macchiato? Eine schnelle und rezipientenfreundliche Botschaft benötigt die Vereinfachung hochkomplexer gesellschaftlicher Vorgänge. Die Bezeichnung Prenzlauer Berg- Mutter ist einer dieser Neologismen. Als Typus einer neuen Mütterlichkei t werfen die Medien fadenscheiniges Licht auf ein viel diskutiert es, moralisch zerrissenes Frauenbild. mehr »
Von Phyllis Kuhn, am Donnerstag, 1. September 2011, 6:00 Uhr

- Wunschdenken? Quelle: Seth W. http://www.flickr.com/photos/sethw/14849732/
Und wieder hat Berlin ein neues Feindbild. Diesmal sind es nicht die Türken aus Neukölln und Moabit. Auch an die Russen-Mafia in Charlottenburg hat man sich schon gewöhnt. Nein, diesmal kommt der Feind – meist mit der U-Bahn – von allen Seiten: Spanier, Holländer, Italiener und Australier. Sie alle haben nur eines im Sinn: den schönen Bezirk Kreuzberg zu okkupieren, dort die Nacht zum Tag machen und nach der Party die Bürgersteige und Hauseingänge mit ihrem Magen- und Blaseninhalt zu markieren.
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Von Nathalie Karl, am Donnerstag, 1. September 2011, 6:00 Uhr
 Wahlplakate in Berlin-Kreuzberg (Quelle: Nathalie Karl)
Am 18. September wählt Berlin sein Abgeordnetenhaus. Insgesamt 12.000 Wahlplakate der Piratenpartei hängen in Kreuzberg und den anderen Stadtbezirken. Nicht mehr der modernste Datenträger im Kampf um die Kommunikation. Aber interessant genug, die Piraten im Heimathafen Internet ein wenig kennenzulernen. Mancher Pirat macht das Wort zum Lebensstil: Meuterei trotz Wahlprogramm.
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