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Von Linda Rath-Wiggins, am Mittwoch, 1. September 2010, 20:00 Uhr
Erweiterte Funktionen für YouTube deuten auf neue Akzente der Videonutzung. Der aktive Nutzer scheint dabei nicht mehr zwingend für den Erfolg der Videoplattform ausschlaggebend; man konzentriert sich jetzt vermehrt auf die passiven Zuschauer. mehr »
Von Daria Hufnagel, am Mittwoch, 1. September 2010, 20:00 Uhr
Eine breite Auswahl an Multiplexsälen, Programmkinos und Filmveranstaltungen sichert Bonn derzeit eine lebhafte und abwechslungsreiche Kinoszene. Um diese dauerhaft wahren zu können, muss die Stadt auch in den nächsten Jahren investieren. Ein Überblick. mehr »
Von Philine Lissner, am Mittwoch, 1. September 2010, 20:00 Uhr
 © Nam June Paik: Brandenburger Tor, Foto: Rheinisches Bildarchiv, Köln
Merkwürdige Geräusche kommen aus den Ausstellungsräumen des Museum Ludwig. “Break on through to the other side” von den Doors, Händeklatschen – dazu ist alles abgedunkelt und nur diffuses Licht dringt nach oben. Zum ersten Mal seit 30 Jahren hat das Museum seine Videoschätze gehoben und zeigt in der Ausstellung “Bilder in Bewegung – Künstler und Video/Film” jede Menge Flimmerkästen.
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Von Sarah Böld, am Mittwoch, 1. September 2010, 20:00 Uhr
Paul Schrader sagte einmal, um ein gutes Drehbuch zu schreiben, müsse man sich seinen persönlichen Ängsten stellen. Die Kunst – so der Drehbuchautor, der auch Martin Scorseses Kultfilm „Taxi Driver“ schrieb – läge im Verbotenen, dem Unaussprechlichem. Weniger mit Verbotenem, dafür aber mit Ängsten beschäftigt sich Michael André. Zum Beispiel mit der Angst, von einem Drehbuch enttäuscht zu werden. Der Redakteur betreut seit Ende 1997 in der WDR Programmgruppe Fernsehfilm Filmproduktionen. Im Gespräch mit Medienblick Bonn erzählt er vom Entwicklungsprozess, Worte in bewegte Bilder zu verwandeln. mehr »
Von Philine Lissner, am Mittwoch, 1. September 2010, 19:59 Uhr
Kein Medium hat die Menschen im letzten Jahrhundert so bewegt und unterhalten, beschäftigt und geformt wie der Film. Deshalb ist es höchste Zeit, diesem Thema eine eigene Ausgabe zu widmen. Begonnen wird – wie immer – mit den Basics. mehr »
Von Marit Stracke, am Mittwoch, 1. September 2010, 18:11 Uhr
Verschwunden ist noch kein Medium, aber die Geschichte zeigt, dass sich weiterentwickeln muss, was auf dem Markt überleben will. Dem Fernsehen geht es da nicht anders. Nach wie vor einflussreichstes und glaubhaftestes Medium in Deutschland, bekommt die gute alte Flimmerkiste doch mehr und mehr Konkurrenz vom vernetzen Bruder. Zeit, die Möglichkeiten der Zukunft zu beleuchten.
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