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Netzkultur: Revolution im Internet

NetzkulturDass die weltweite Internetnutzung eine Revolution der Kommunikation mit sich zieht,  ist heute nicht nur Fachleuten klar. Jeder kann mit Jedem im globalen Netzwerk in Kontakt treten, seine Meinung öffentlich und unzensiert kundtun. Der Zugang zu Informationen jeglicher Art ist einfach wie nie zuvor. Es ist die Rede von einer Revolution der Medienlandschaft wie es bisher nur der Buchdruck geschafft hat. Netzkultur: das kann alles sein, was im Internet geschieht, sich dort entwickelt und verbreitet- von Menschen gemacht, durch technischen Fortschritt ermöglicht. Die Menge scheint unendlich und entwickelt sich schneller weiter, als dieser Artikel online gestellt werden kann.  Die Debatten zu diesem Thema sind mindestens genauso vielfältig. Ein Einblick. mehr »

Cybermobbing- hört die Moral im Netz auf?

jokeSchüler filmen das Dekolletee ihrer Lehrerin, ziehen ihrem Lehrer die Hose runter und nach kurzer Zeit stehen die Videos öffentlich im Internet. Schüler werden von ihren Mitschülern belästigt, bloßgestellt und sind Opfer von Verleumdungen, persönlichen Angriffen und Drohungen. Üble Nachrede, offene Lügen, gefälschte Fotos. Das Internet bietet viele neue Möglichkeiten zum Mobben und sie werden eifrig genutzt. mehr »

Digitale Doppelgänger

Man stelle sich folgendes Szenario vor: Eines Tages meldet sich jemand bei dir und weist dich darauf hin, dass sich ein Fremder online für dich ausgibt. Die Person schreibt Nachrichten in deinem Namen, verbreitet Lügen in deinem Namen und verabredet sich mit irgendwelchen Leuten aus dem Internet. Alles unter dem Deckmantel deines Namens. Unheimlich oder? Aber genau das ist einer 24-jährigen Studentin aus Neuss passiert. mehr »

Wir kratzen alle nur an der Oberfläche

Wer sich schon mal mit dem Begriff „Deep Web“, oder auch: Invisible Web, beschäftigt hat, kann mit dem was Google zu prekären Schlagwörtern findet, nichts mehr anfangen. Yahoo, Lycos und selbst das neue Bing finden viele Informationen einfach nicht. mehr »

Celebrities als Paparazzi

TastatursperreBritney Spears tut es. Steve Jobs auch. Selbst Barack Obama scheint seinen Spaß daran zu haben. Diese und andere Berühmtheiten twittern. Und das natürlich viel in eigener Sache! Aber wenn ich meine Urlaubsfotos nicht twittere, warum tun es dann bekannte Menschen, die sich doch so oft darüber beklagen, dass sie kein Privatleben hätten? mehr »

Twitter als Forschungsobjekt

Frauke Zalkau studiert an der Uni Bonn Medienwissenschaften, Germanistik und Psychologie. Wie so viele Kommilitonen, deren Studium sich allmählich dem Ende zuneigt, war auch Frauke lange Zeit auf der Suche nach einem geeigneten Thema für ihre Abschlussarbeit. Und wie so viele Leidensgenossen tat auch sie sich dabei zunächst sehr schwer: Zahlreiche Einfälle wurden durchdacht und wieder verworfen, die zündende Idee aber ließ derweil noch auf sich warten. “Ich habe ewig lange hin- und her überlegt und bin während der Themensuche auch ein paar Mal auf Twitter gestoßen. Aber so richtig interessiert hat mich das Thema erst im Zuge des Amoklaufs in Winnenden. Als die Medien damals anfingen, von ihrer Berichterstattung zu twittern, Falschmeldungen zu verbreiten und umgehend wieder zu korrigieren, hat mich das Thema Twitter plötzlich doch sehr gereizt.” mehr »

Der Blog dein Freund und Helfer

138x138_jana-edelightIn den meisten Blogs kann man sich über die abenteuerliche Dschungeltour der verrückten Freundin auf Weltreise informieren. An bloggende PR-Manegerinnen denkt da niemand! Auch wenn Deutschland sich in Sachen Bloggen äußerst schwer tut, gibt es doch einige pfiffige Unternehmen, die dieses PR-Insrument für sich entdeckt haben. Jana Ullsperger von der Geschenke-Plattform edelight erzählt uns, wie sie zum Bloggen kam und wie der Blog mit ihrem Unternehmen vernetzt ist.

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Wie kommt eigentlich der Flash zum Mob?

(flash – Blitz; mob – von mobilis – beweglich, auch Blitzauflauf). Mittlerweile ist das Phänomen des Flashmobs nahezu jedem ein Begriff: eine geplante Zusammenkunft von möglichst vielen Menschen an einem Ort zu einer bestimmten Zeit mit einer gemeinsamen Aufgabe. Das kann die Party auf Sylt, eine Massen-Burgerbestellung am Drive-In oder ein plötzliches Stillstehen wie beim „Frozen“-Flashmob in der Grand Central Station in Manhattan sein. Der Flashmob hat schier unendlich viele Gesichter. Aber wie plant man einen solchen Event ohne im Vorhinein zu viel Aufmerksamkeit zu wecken? Wie motiviert man möglichst viele Leute zum Mitmachen und kommuniziert gleichzeitig präzise Anweisungen zur geplanten Aktion? mehr »

Wir sind Bachelor!

GLEISENDEWir sind Bachelor-Studenten, das schweißt zusammen! Es geht dabei schon kaum mehr um die Studienrichtung oder die Universität. Bachelor, das ist vielmehr ein allgemeingültiges Stigma. Von vielen belächelt, von noch mehr beweint. mehr »