Von Christina Janas, am Montag, 21. September 2009, 11:54 Uhr
Da die finanzielle Lage von Studenten bekanntermaßen meist nicht so rosig aussieht (ich bin da leider auch keine Ausnahme), blieb mir die Wahl zwischen einer WG oder dem Studentenwohnheim. Mir sind meine eigenen vier Wände lieber. Dort bin ich wenigstens ganz allein für das Chaos in Küche, Bad und Schlafzimmer verantwortlich. Also war meine Entscheidung gefallen – Ein Zimmer im Studentenwohnheim sollte mein neues Zuhause werden. mehr »
Von Patrick Agis-Garcin, am Mittwoch, 16. September 2009, 18:37 Uhr
Interview mit Frauke Zalkau
“Journalismus in Zeiten von Web 2.0: Twitternde Redaktionen” - so lautet der Titel der Magisterarbeit von Frauke Zalkau. In unserem Interview erzählt die Bonner Studentin unter anderem, welches tragische Ereignis sie auf ihr Abschlussthema brachte und was sie an Twitter besonders fasziniert.
Von Marianne Seelmann, am Mittwoch, 16. September 2009, 18:34 Uhr
Man weiß ja selbst wie das ist: auf tausend Netzwerken angemeldet und keins nutzt man so richtig. Wie war mein Passwort für XING gleich noch?! Und da kommen wir auch schon zur Gretchenfrage: Warum bin ich eigentlich auf XING!?
Wir haben uns mal umgehört welche Netzwerke die Leute wirklich nutzen und was sie dort am liebsten treiben:
Von Patrick Agis-Garcin, am Mittwoch, 16. September 2009, 18:33 Uhr
Umfrage: “Was hältst du von der Piratenpartei?”
Seit den erstaunlichen Ergebnissen bei der Europawahl ist die Piratenpartei in aller Munde. Sollte man zumindest meinen. Dass dem nicht zwangsläufig so sein muss, beweist unsere Straßenumfrage. Denn mit der Frage “Was hältst du von der Piratenpartei?” wusste so mancher Passant nicht unbedingt etwas anzufangen. Abseits durchaus fundierter Meinungen, wurden die Polit-Piraten da mal eben mit echten Freibeutern verwechselt. Andere wiederum nutzten die Gelegenheit kurzerhand für ein Anti-Piraterie/Pro-Künstler-Manifest.
Weder der Name noch die Inhalte der Piratenpartei scheinen also bislang wirklich beim gemeinen Bürger angekommen zu sein. Aber hört selbst!
Von Marius Gutowski, am Mittwoch, 16. September 2009, 18:32 Uhr
Wenn im hiesigen Web 2.0 eine Branche besonders gelitten hat, dann ist es zweifelsohne das Musikbusiness. Nach vielen goldenen Jahrzehnten steckt es nun in der Krise. Was für den Konsumenten durch das beliebte Filesharing ein Segen ist, ist für Plattenfirmen und Künstler ein Fluch.mehr »
Von Stephanie Haupt, am Mittwoch, 16. September 2009, 18:31 Uhr
Wie aus dem Nichts tauchen sie an öffentlichen Plätzen auf – Menschenansammlungen, die etwas Skurriles und für Unbeteiligte höchst Irritierendes veranstalten. Hunderte fallen bei einer Fastfood-Kette ein, um alle gleichzeitig einen Hamburger zu bestellen, applaudieren ohne Grund mehrere Sekunden lang, oder legen sich spontan gemeinsam auf den Boden. Genauso schnell, wie sie gekommen sind, lösen sich die Massen auch wieder auf, als wäre nichts geschehen. Und das alles vor unwissenden Passanten. Organisiert wird das Ganze via E-Mails, Social Networks á la StudiVZ oder per Mobiltelefon. Flash-Mob nennt sich dieses Gesellschaftsspiel, das inzwischen zu einem weltweiten Phänomen geworden ist. Doch seit wann gibt es den Trend zum öffentlichen Flashmobbing überhaupt? mehr »
Von Ellen Ivits, am Mittwoch, 16. September 2009, 18:31 Uhr
Zu große Nase, zu dick, zu dünn, zu klein, zu groß. Es wird um die Wette getuschelt, gelästert und gemobbt. Was früher auf dem Schulhof stattfand, wird heute mit digitalen Waffen in den Weiten des World Wide Web ausgetragen. Plattformen wie SchülerVZ oder Facebook, Blogs und Chatrooms bieten den idealen Nährboden für jegliche Rachgelüste und perfide Späßchen. Sicher, Beleidigungen und brodelnde Gerüchteküche gab es auf dem Pausenhof schon immer, doch die neue Online-Variante des Mobbings ist gravierender als die herkömmliche Version.mehr »
Von Magdalena Richtarski, am Mittwoch, 16. September 2009, 18:25 Uhr
Dass die weltweite Internetnutzung eine Revolution der Kommunikation mit sich zieht, ist heute nicht nur Fachleuten klar. Jeder kann mit Jedem im globalen Netzwerk in Kontakt treten, seine Meinung öffentlich und unzensiert kundtun. Der Zugang zu Informationen jeglicher Art ist einfach wie nie zuvor. Es ist die Rede von einer Revolution der Medienlandschaft wie es bisher nur der Buchdruck geschafft hat. Netzkultur: das kann alles sein, was im Internet geschieht, sich dort entwickelt und verbreitet- von Menschen gemacht, durch technischen Fortschritt ermöglicht. Die Menge scheint unendlich und entwickelt sich schneller weiter, als dieser Artikel online gestellt werden kann. Die Debatten zu diesem Thema sind mindestens genauso vielfältig. Ein Einblick.mehr »
Von Lena Ruessing, am Mittwoch, 16. September 2009, 18:24 Uhr
Schüler filmen das Dekolletee ihrer Lehrerin, ziehen ihrem Lehrer die Hose runter und nach kurzer Zeit stehen die Videos öffentlich im Internet. Schüler werden von ihren Mitschülern belästigt, bloßgestellt und sind Opfer von Verleumdungen, persönlichen Angriffen und Drohungen. Üble Nachrede, offene Lügen, gefälschte Fotos. Das Internet bietet viele neue Möglichkeiten zum Mobben und sie werden eifrig genutzt. mehr »
Von Sarah Breidenbach, am Mittwoch, 16. September 2009, 18:23 Uhr
Man stelle sich folgendes Szenario vor: Eines Tages meldet sich jemand bei dir und weist dich darauf hin, dass sich ein Fremder online für dich ausgibt. Die Person schreibt Nachrichten in deinem Namen, verbreitet Lügen in deinem Namen und verabredet sich mit irgendwelchen Leuten aus dem Internet. Alles unter dem Deckmantel deines Namens. Unheimlich oder? Aber genau das ist einer 24-jährigen Studentin aus Neuss passiert.mehr »
Von Sarah Breidenbach, am Mittwoch, 16. September 2009, 18:21 Uhr
Wer sich schon mal mit dem Begriff „Deep Web“, oder auch: Invisible Web, beschäftigt hat, kann mit dem was Google zu prekären Schlagwörtern findet, nichts mehr anfangen. Yahoo, Lycos und selbst das neue Bing finden viele Informationen einfach nicht.mehr »
Von Sarah Breidenbach, am Mittwoch, 16. September 2009, 18:20 Uhr
Britney Spears tut es. Steve Jobs auch. Selbst Barack Obama scheint seinen Spaß daran zu haben. Diese und andere Berühmtheiten twittern. Und das natürlich viel in eigener Sache! Aber wenn ich meine Urlaubsfotos nicht twittere, warum tun es dann bekannte Menschen, die sich doch so oft darüber beklagen, dass sie kein Privatleben hätten?mehr »
Von Patrick Agis-Garcin, am Mittwoch, 16. September 2009, 10:35 Uhr
Frauke Zalkau studiert an der Uni Bonn Medienwissenschaften, Germanistik und Psychologie. Wie so viele Kommilitonen, deren Studium sich allmählich dem Ende zuneigt, war auch Frauke lange Zeit auf der Suche nach einem geeigneten Thema für ihre Abschlussarbeit. Und wie so viele Leidensgenossen tat auch sie sich dabei zunächst sehr schwer: Zahlreiche Einfälle wurden durchdacht und wieder verworfen, die zündende Idee aber ließ derweil noch auf sich warten. “Ich habe ewig lange hin- und her überlegt und bin während der Themensuche auch ein paar Mal auf Twitter gestoßen. Aber so richtig interessiert hat mich das Thema erst im Zuge des Amoklaufs in Winnenden. Als die Medien damals anfingen, von ihrer Berichterstattung zu twittern, Falschmeldungen zu verbreiten und umgehend wieder zu korrigieren, hat mich das Thema Twitter plötzlich doch sehr gereizt.”mehr »
Von Marianne Seelmann, am Mittwoch, 16. September 2009, 9:57 Uhr
In den meisten Blogs kann man sich über die abenteuerliche Dschungeltour der verrückten Freundin auf Weltreise informieren. An bloggende PR-Manegerinnen denkt da niemand! Auch wenn Deutschland sich in Sachen Bloggen äußerst schwer tut, gibt es doch einige pfiffige Unternehmen, die dieses PR-Insrument für sich entdeckt haben. Jana Ullsperger von der Geschenke-Plattform edelight erzählt uns, wie sie zum Bloggen kam und wie der Blog mit ihrem Unternehmen vernetzt ist.
Von Cordula Luckassen, am Mittwoch, 16. September 2009, 9:48 Uhr
(flash – Blitz; mob – von mobilis – beweglich, auch Blitzauflauf). Mittlerweile ist das Phänomen des Flashmobs nahezu jedem ein Begriff: eine geplante Zusammenkunft von möglichst vielen Menschen an einem Ort zu einer bestimmten Zeit mit einer gemeinsamen Aufgabe. Das kann die Party auf Sylt, eine Massen-Burgerbestellung am Drive-In oder ein plötzliches Stillstehen wie beim „Frozen“-Flashmob in der Grand Central Station in Manhattan sein. Der Flashmob hat schier unendlich viele Gesichter. Aber wie plant man einen solchen Event ohne im Vorhinein zu viel Aufmerksamkeit zu wecken? Wie motiviert man möglichst viele Leute zum Mitmachen und kommuniziert gleichzeitig präzise Anweisungen zur geplanten Aktion? mehr »
Von Tobias Stubbe, am Mittwoch, 16. September 2009, 9:46 Uhr
Wir sind Bachelor-Studenten, das schweißt zusammen! Es geht dabei schon kaum mehr um die Studienrichtung oder die Universität. Bachelor, das ist vielmehr ein allgemeingültiges Stigma. Von vielen belächelt, von noch mehr beweint. mehr »
Von Marianne Seelmann, am Mittwoch, 16. September 2009, 9:45 Uhr
Soziale Netzwerke schießen wie Pilze aus dem Boden und bringen uns in die ungünstige Situation der ständigen Erreichbar- und vor allem Gruschelbarkeit. Fakt ist: wer nicht drin ist, ist Out. Aber die Frage ist: Wo muss man denn überall drin sein um In zu sein?! Eine Feldstudie.mehr »
Von Stefano Inversini, am Mittwoch, 16. September 2009, 9:44 Uhr
Welche Rolle spielt Twitter für mich? Welche Rolle spiele ich für Twitter? Ein Selbstversuch auf der Suche nach dem Sinn der Tweets und der Orientierung vor dem Bildschirm.mehr »
Von Andreas Gruhn, am Mittwoch, 16. September 2009, 9:42 Uhr
Eigentlich wollen die Fans ihn singen hören, dafür haben sie über 70 Euro bezahlt. „Let love rule”, oder „American Woman”. Aber Lenny Kravitz hat Anderes zu tun. Der US-Popstar unterbricht an diesem Montag sein Konzert im niederrheinischen Dorf Jüchen für Wichtigeres.mehr »
Von Philine Lissner, am Mittwoch, 16. September 2009, 9:41 Uhr
Freibeuter auf hoher See, jenseits aller Zwänge und Gesetze – unseren Vorstellungen von Piraten haftet stets etwas Romantisches an. Die moderne Piratenszene bewegt sich jedoch mehr im Datenstrom als auf den sieben Meeren, und Flaschen voller Hochprozentigem sind so selten wie Augenklappen.
Von Lena Ruessing, am Mittwoch, 16. September 2009, 9:39 Uhr
Schnell, direkt und einfach – so ist Twittern: Alles, was wichtig ist, muss in 140 Zeichen gesagt werden. Eine E-Mail-Adresse und ein Username reichen, schon kann losgezwitschert werden. Die Textinformation kann auf unkomplizierte Weise vielen Usern zugänglich gemacht werden, jeder Tweet ist für jeden lesbar. Es sei denn, man schlüpft unter den Schutz der Privatsphäre, was die Kommunikationsmöglichkeiten allerdings erheblich einschränkt.mehr »
Von Sarah Breidenbach, am Mittwoch, 16. September 2009, 9:38 Uhr
Werbung in Communities finden wir alle nervig – aber warum eigentlich? Wenn eine verheiratete Frau mit Datingseiten zugespamt wird oder einem jungen Studenten andauernd Viagra angeboten wird… Tja, dann versteht man schnell, warum uns Onlinewerbung so gegen den Strich geht. Aber wenn Werbung nicht total falsch platziert ist und wir sogar einen Nutzen von ihr haben, weil sie uns im besten Fall informiert, nehmen wir diesen doch gern in Anspruch, oder?mehr »
Von Stephanie Haupt, am Donnerstag, 3. September 2009, 13:16 Uhr
Ein neuer Trend erobert Städte auf der ganzen Welt. Wildfremde Leute verabreden sich via Internet, um dann den öffentlichen Aufstand zu proben. Von Massenkissenschlachten über ausgelassene Tanzgelage bis hin zur Stürmung eines Kaufhauses, die Palette der so genannten Flashmobs ist groß. Doch was veranlasst Menschen dazu, ein scheinbar sinnloses Massenspektakel zu veranstalten? mehr »
Von Magdalena Richtarski, am Donnerstag, 3. September 2009, 0:00 Uhr
WAVE 3: Die Studie zur weltweiten Internetnutzung und Verbreitung wurde im März 2008 von Social Media Tracker für die New Yorker Media Agentur Universal Mc Cann durchgeführt und veröffentlicht. Wer nutzt wo das Internet und wofür eigentlich? Welche Potentiale stecken hinter den Neuen Medien? mehr »
Von Daria Hufnagel, am Freitag, 14. August 2009, 10:32 Uhr
Ines ist 19, lebt in Köln und studiert an der Uni Bonn Kommunikations- und Medienwisschaften im mittlerweile 5. Semester. Sie liebt Musik, Reisen, Webdesign und die einfachen Freuden des Lebens. Darum geht es auch in ihrem Blog. Und auf Twitter.
In diesem Monat widmen wir uns dem Bachelorstudium als Leitthema. Wie wär's mit acht statt wie bisher mit sechs Semestern? Hat man als Bachelorstudi eigentlich noch Zeit für Hobbies und wo bleibt das freie Denken? Geh in den Durchblick!