Von Johannes Burke, am Dienstag, 22. September 2009, 10:29 Uhr
Eines der Dinge, die im Westen noch relativ gut funktionieren, sind die Medien. Wenn es einmal mehr der Politik an Inhalten mangelt, oder aber die Exekutive in maßloser oder korrupter Manier ihre Befugnisse missbraucht, konnte man auf die Medien als vierte Gewalt zählen, um diese Verfehlungen zumindest aufzudecken und anzuprangern. mehr »
Von Christina Janas, am Montag, 21. September 2009, 11:54 Uhr
Da die finanzielle Lage von Studenten bekanntermaßen meist nicht so rosig aussieht (ich bin da leider auch keine Ausnahme), blieb mir die Wahl zwischen einer WG oder dem Studentenwohnheim. Mir sind meine eigenen vier Wände lieber. Dort bin ich wenigstens ganz allein für das Chaos in Küche, Bad und Schlafzimmer verantwortlich. Also war meine Entscheidung gefallen – Ein Zimmer im Studentenwohnheim sollte mein neues Zuhause werden. mehr »
Von Patrick Agis-Garcin, am Mittwoch, 16. September 2009, 18:37 Uhr
Interview mit Frauke Zalkau
“Journalismus in Zeiten von Web 2.0: Twitternde Redaktionen” - so lautet der Titel der Magisterarbeit von Frauke Zalkau. In unserem Interview erzählt die Bonner Studentin unter anderem, welches tragische Ereignis sie auf ihr Abschlussthema brachte und was sie an Twitter besonders fasziniert.
Von Marianne Seelmann, am Mittwoch, 16. September 2009, 18:34 Uhr
Man weiß ja selbst wie das ist: auf tausend Netzwerken angemeldet und keins nutzt man so richtig. Wie war mein Passwort für XING gleich noch?! Und da kommen wir auch schon zur Gretchenfrage: Warum bin ich eigentlich auf XING!?
Wir haben uns mal umgehört welche Netzwerke die Leute wirklich nutzen und was sie dort am liebsten treiben:
Von Patrick Agis-Garcin, am Mittwoch, 16. September 2009, 18:33 Uhr
Umfrage: “Was hältst du von der Piratenpartei?”
Seit den erstaunlichen Ergebnissen bei der Europawahl ist die Piratenpartei in aller Munde. Sollte man zumindest meinen. Dass dem nicht zwangsläufig so sein muss, beweist unsere Straßenumfrage. Denn mit der Frage “Was hältst du von der Piratenpartei?” wusste so mancher Passant nicht unbedingt etwas anzufangen. Abseits durchaus fundierter Meinungen, wurden die Polit-Piraten da mal eben mit echten Freibeutern verwechselt. Andere wiederum nutzten die Gelegenheit kurzerhand für ein Anti-Piraterie/Pro-Künstler-Manifest.
Weder der Name noch die Inhalte der Piratenpartei scheinen also bislang wirklich beim gemeinen Bürger angekommen zu sein. Aber hört selbst!
Von Cordula Luckassen, am Mittwoch, 16. September 2009, 18:32 Uhr
Ein typischer Tag in den Semesterferien: Geplant war eine Schwimmbadtour mit meiner besten Freundin in Köln. Dort sind wir allerdings nie angekommen. Stattdessen zielloses Bummeln in der Essener Innenstadt. Erschlagen vom schwülen Wetter und müde von lauter Freizeit und Sonne, öffnete ich am Abend nichtsahnend die Tür zu meiner Essener Wohnung. Ich freute mich darauf, zu duschen, endlich meinen mit Pizza bekleckerten weißen Rock auszuziehen und auf dem Sofa rumzuliegen. Doch nicht meine Mitbewohnerin stand vor mir, sondern ein 12-köpfiges Fernsehteam. mehr »
Von Marius Gutowski, am Mittwoch, 16. September 2009, 18:32 Uhr
Wenn im hiesigen Web 2.0 eine Branche besonders gelitten hat, dann ist es zweifelsohne das Musikbusiness. Nach vielen goldenen Jahrzehnten steckt es nun in der Krise. Was für den Konsumenten durch das beliebte Filesharing ein Segen ist, ist für Plattenfirmen und Künstler ein Fluch.mehr »
Von Stephanie Haupt, am Mittwoch, 16. September 2009, 18:31 Uhr
Wie aus dem Nichts tauchen sie an öffentlichen Plätzen auf – Menschenansammlungen, die etwas Skurriles und für Unbeteiligte höchst Irritierendes veranstalten. Hunderte fallen bei einer Fastfood-Kette ein, um alle gleichzeitig einen Hamburger zu bestellen, applaudieren ohne Grund mehrere Sekunden lang, oder legen sich spontan gemeinsam auf den Boden. Genauso schnell, wie sie gekommen sind, lösen sich die Massen auch wieder auf, als wäre nichts geschehen. Und das alles vor unwissenden Passanten. Organisiert wird das Ganze via E-Mails, Social Networks á la StudiVZ oder per Mobiltelefon. Flash-Mob nennt sich dieses Gesellschaftsspiel, das inzwischen zu einem weltweiten Phänomen geworden ist. Doch seit wann gibt es den Trend zum öffentlichen Flashmobbing überhaupt? mehr »
In diesem Monat widmen wir uns dem Thema "Film & Bewegtbild". Egal ob Old-School Movie, YouTube-Clip oder der Weg übers Drehbuch - wir wagen einen medienwissenschaftlichen Blick auf das schönste Flimmern. Bis zum Ende des Monats versorgen wir Euch stetig mit unseren Recherchen und Schreibwutprodukten zum Thema Film (findest Du im "Durchblick").
Wie immer freuen wir uns auch über Deine Meinung und Kommentare!