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Wie eine große Mehrheit Deutschlands war auch die Filmindustrie nach Ende des ersten Weltkriegs in euphorischer Stimmung. Eine demokratische Regierung, eine neue Verfassung, die attraktive Versprechen machte, und das Gefühl von Aufbruch in ein neues Zeitalter. Warum die Begeisterung schneller als gedacht wieder erlosch und Filmemacher einen steinigen Weg vor sich hatten. mehr »
Hier haben wir über eine Ausbildung im Medienbereich berichtet. Nun lassen wir zwei Mädels zu Wort kommen, die im Medienzirkus schon bunt mitmischen… Ein kleiner Eindruck in 11 Fragen. mehr »
Mit dem Archiv von Karl Wolffsohn entstand 1927 das erste große Privatarchiv, eine Wende in der Filmüberlieferung Deutschlands. In unserem Jahrhundert bedeutet die Möglichkeit der Digitalisierung wiederum große Umbrüche. mehr »
Um Nachrichten zu gucken, schaltet man ARD oder ZDF ein. In den Tagesthemen oder dem Heute-Journal bekommt man seriöse Informationen. Die Berichterstattung ist objektiv, soweit wie möglich, die Themen sind gut aufbereitet und es werden reichlich Informationen zusammengetragen. Reines Qualitätsfernsehen also… Eine kleine Geschichte der Öffentlich-Rechtlichen. mehr »
Im Trend der Zeit und doch noch relativ unbekannt: Wer etwas mit Medien machen möchte, muss nicht zwangsläufig studieren. Es gibt eine Ausbildung, die das Wort „Medien“ sogar im Namen trägt. Kleiner Buchverlag oder großes Medienunternehmen, lokale Tageszeitung oder internationaler Wissensdienstleister. Medienkaufleute für Digital- und Printmedien sind vielseitig einsetzbar. Isabel ist eine von ihnen. Medienblick spricht mit der 22 jährigen aus Bergisch Gladbach über ihre Ausbildung, ihre nächsten Ziele und die Medien im Allgemeinen.mehr »
Das Jahr 2011 beginnt als das Jahr der Bürgerrevolutionen. Das Volk erhebt sich gegen seine Machthaber und über das Internet gehen Fotos um die Welt. Die „Produsage“ des Social Webs macht es möglich, mehr zu sehen als nur geschönte Bilder: Die Welt kann sehen, was der Einzelne gesehen hat! Das noch recht neue Phänomen der sozialen Medien treibt Veränderungen voran und man gewöhnt sich sehr schnell an diese Medien, dabei ist es noch gar nicht lange her, da gab es auch in Deutschland eine Revolution. Eine, die man NICHT in „Echtzeit“ verfolgen konnte. Eine, bei der die Eindrücke der unterdrückten Bevölkerung NICHT nach zehn Minuten weltweit sichtbar waren, sondern erst Monate oder Jahre später, wenn sie überhaupt jemand zu Gesicht bekommen hat.
Aufreizend und anrüchig sind Kinofilme nicht erst seit dem 21. Jahrhundert. Schon in den 30er Jahren sorgte Mae West mit ihrem losen Mundwerk für, im wahrsten Sinne des Wortes, filmreife Hollywoodskandale. Sie war zwar nicht der einzige Grund für die Selbstzensur, leistete zu deren Durchsetzung jedoch einen großen Beitrag. mehr »
Das Kino ist aus unserer heutigen Zeit nicht mehr wegzudenken. Ein Ort um sich zu amüsieren, sich zu entspannen und durch den Film in eine andere Welt hinein tauchen zu können. Doch wie ist es dazu gekommen? Warum widmen die Menschen den Filmen diese prunkvollen Paläste? Hier ist ein kurzer Einblick in die Entstehung der Kinogebäude. mehr »