Willkommen beim Medienblick Bonn! Hier kannst du eigene Texte veröffentlichen und mitdiskutieren. Schreib uns eine Mail, dass du dabei bist und registriere dich jetzt! redaktion@medienblick-bonn.de
Von Redaktion, am Dienstag, 7. Juni 2011, 23:18 Uhr
Eins steht fest: Wände wurden schon immer bemalt. Wenn man die Geschichte des Graffitis rekonstruieren möchte, findet man deren Anfänge in Form von Höhlenmalereien und im alten Ägypten als gekratzte Inschriften in Grabstätten. Auch die Römer, Griechen, Wikinger oder Maya bedienten sich der Zeichnungen und Schriften auf Wänden. Eines haben alle diese Frühformen und die heutige Graffiti-Kultur gemein: Sie dienen als Kommunikations- und Ausdrucksform des Künstlers.
Von Lisa Weilberg, am Mittwoch, 1. Juni 2011, 15:18 Uhr
Jeder hat sie und jeder will sich damit präsentieren. Viele nehmen sie zu ernst und andere ziehen sie ins Lächerliche. Wie Profilbilder eine Aufgabe unseres Lebens geworden sind und wie wir sie auf unterschiedlichste Art und Weise bewältigen, liest du hier. mehr »
Von Nadine Preibisch, am Mittwoch, 1. Juni 2011, 14:00 Uhr
Ganz selbstverständlich nehmen wir Bildbearbeitungen und Fotomontagen als Bestandteile unserer Zeit wahr. „Das ist doch gephotoshopt“, heißt es beim Anblick bizarrer Fotos, weil jeder weiß: Man kann keinem Bild glauben. Doch dann ist plötzlich Bin-Laden tot und alle Welt will als Beweis ein Foto sehen… Warum nur? Woran erkennt man denn, ob ein Foto die Realität widerspiegelt oder nicht?
Von Marit Stracke, am Mittwoch, 1. Juni 2011, 14:00 Uhr
Ob in sozialen Netzwerken, auf Hobby-Blogs, eigenen Webauftritten oder in Foto-Communities – täglich werden auf der ganzen Welt Millionen von Bildern hochgeladen. Aber darf man eigentlich alles, was man selbst fotografiert hat, auch veröffentlichen? Und welche Rechte hat der Fotograf, wenn das Bild erst einmal im World Wide Web kursiert?mehr »
Von Redaktion, am Mittwoch, 1. Juni 2011, 14:00 Uhr
Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Manchmal ist es jedoch auch andersherum – Bilder können Diskussionen anregen, gelegentlich bedürfen sie einer Erklärung und nicht zuletzt die Bildanalyse zeigt, wie viel sich zu einer einzigen Momentaufnahme sagen lässt. Deshalb widmen wir den Bildern einen ganzen Monat und diskutierten über Selbsdarstellung und Rechte, erkunden den Wahrheitsgehalt von Bildern, sprechen über alte und neue, über wertvolle und triviale Bilder. Viel Spaß beim Lesen – und vor allem Anschauen!
Von Xenia Sarah Fischer, am Mittwoch, 1. Juni 2011, 14:00 Uhr
Dass manche Menschen ein Vermögen für Gemälde ausgeben, ist durchaus bekannt. So sind zum Beispiel Werke von Pablo Picasso oder Salvador Dalί für die meisten Kunst-Fans unerschwinglich – Käufer für solche Raritäten finden sich aber letztendlich immer wieder. Wer also kann sich das teuerste Bild der Welt leisten? Und warum ist Kunst eigentlich so teuer? mehr »
Von Philine Lissner, am Mittwoch, 1. Juni 2011, 14:00 Uhr
Lesezeichen mit Freunden teilen, die To-Do-Liste verwalten oder online Musik sortieren: Im Internet sind Struktur- und Organisations-Anwendungen beliebt wie nie, ist es doch zentrales Bedürfnis unserer Informationsgesellschaft, alle Eindrücke irgendwie in den Griff zu bekommen. Auch um die visuellen Eindrücke zu ordnen, braucht man heute kein Fotoalbum mehr. Es gibt längst Alternativen. mehr »