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	<title>MEDIENBLICK BONN &#187; Rückblick</title>
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		<title>Umfrage zur Internet-Kriminalität</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 10:02:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>danielkopp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blick des Tages]]></category>
		<category><![CDATA[Durchblick]]></category>
		<category><![CDATA[Januar 2012: Zukunftsaussichten]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="wp-caption-text">Alexander Hauk  / pixelio.de</p>
<p style="text-align: justify;">Kriminologen der Universität Bonn haben noch bis zum 18. Januar eine Online-Befragung laufen. Damit wollen sie herausfinden, wieviele Netzbürger von Kriminalität im Netz betroffen sind und wie man damit umgehen soll. Unser Blick des Tages</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_17495" class="wp-caption aligncenter" style="width: 268px"><a href="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2012/01/445587_original_R_K_B_by_Alexander-Hauk_pixelio.de_.jpg"><a href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/umfrage-zur-internet-kriminalitat"><img class="size-medium wp-image-17495" title="445587_original_R_K_B_by_Alexander Hauk_pixelio.de" src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2012/01/445587_original_R_K_B_by_Alexander-Hauk_pixelio.de_-228x300.jpg" alt="" width="258" height="300" /></a></a><p class="wp-caption-text">Alexander Hauk  / pixelio.de</p></div>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kriminologen der Universität Bonn haben noch bis zum 18. Januar eine Online-Befragung laufen. Damit wollen sie herausfinden, wieviele Netzbürger von Kriminalität im Netz betroffen sind und wie man damit umgehen soll. Unser <a href="http://www3.uni-bonn.de/Pressemitteilungen/006-2012" target="_blank">Blick des Tages</a></strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Metall, das Denken kann?!</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 01:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Schwarz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Durchblick]]></category>
		<category><![CDATA[Januar 2012: Zukunftsaussichten]]></category>
		<category><![CDATA[FGL]]></category>
		<category><![CDATA[Formgedächtnis]]></category>
		<category><![CDATA[Formgedächtnislegierung]]></category>
		<category><![CDATA[Gedächtnismetall]]></category>
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		<category><![CDATA[SFB 459]]></category>
		<category><![CDATA[shape memory alloy]]></category>
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		<category><![CDATA[Stent]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>&#160;</p>
<p></p>
<p style="text-align: justify;">Menschen können denken, Tiere können denken, aber wird in der Zukunft auch Metall denken können? Davon sind wir noch weit entfernt, dennoch wurde in den vergangenen Jahren ein Metall entwickelt, das scheinbar ein Gedächtnis besitzt.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;">Wie ist es möglich, dass sich verformtes Metall wie von Zauberhand nur durch die <p>Lies weiter in <a href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/metall-das-denken-kann">Metall, das Denken kann?!</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><center><object width="420" height="315"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/1fzCpPI0lEA?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="420" height="315" src="http://www.youtube.com/v/1fzCpPI0lEA?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></center></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Menschen können denken, Tiere können denken, aber wird in der Zukunft auch Metall denken können? Davon sind wir noch weit entfernt, dennoch wurde in den vergangenen Jahren ein Metall entwickelt, das scheinbar ein Gedächtnis besitzt.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><span id="more-17349"></span></strong><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wie ist es möglich, dass sich verformtes Metall wie von Zauberhand nur durch die Flamme eines Feuerzeugs in seine ursprüngliche Form zurück verbiegt? Die Antwort lautet: Formgedächtnislegierungen (eng. shape memory alloy), oftmals auch kurz Gedächtnismetalle oder Memorymetalle bezeichnet. Dahinter verbergen sich besondere Legierungen, die in einem sehr aufwändigen und teuren Verfahren hergestellt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Charakteristisch und zugleich namensgebend für diese Legierung ist die Eigenschaft, sich nach einer Verformung nur durch die Einwirkung von Wärme an die Ursprungsform „erinnern“ zu können. Am verbreitetsten ist hierbei die Legierung, die aus den Werkstoffen Nickel und Titan besteht. In diesem Fall spricht man beim Endprodukt von Nitinol. Material-, Ingenieur- und Naturwissenschaftler der Ruhr-Universität Bochum arbeiten nun seit Jahren zusammen mit Kollegen aus Japan und den USA an der Herstellung und Verbesserung dieser Legierung. Dies geschieht im Rahmen des <a href="http://www.ruhr-uni-bochum.de/sfb459/index.html" target="_blank">Sonderforschungsbereichs 459</a>, der speziell für diese Art von Metall ins Leben gerufen wurde.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wie funktioniert das „Gedächtnis“?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Ursache für den „Erinnerungs-“Effekt besteht darin, dass das Metall zwei unterschiedliche Kristallgitterstrukturen besitzt, die jeweils von der Temperatur abhängig sind und zwischen denen es sich umwandeln kann. Der <a href="http://www2.fz-juelich.de/ief/ief-1/index.php?index=9" target="_blank">Fachmann</a> spricht hierbei von der „Fähigkeit zur reversiblen diffusionslosen Umwandlung zwischen einer Tieftemperaturphase (Martensit) und einer Hochtemperaturphase (Austenit).“ Diffusionslos bedeutet in diesen Zusammenhang, dass trotz Verformung – oder genauer Umwandlung – jedes Atom sein Nachbaratom beibehält. Bei der Erwärmung ordnet sich die verformte Kristallgitterstruktur wieder wie ihre Ursprungsstruktur an. Daraus ergibt sich neben der besonders hohen Elastizität auch eine hohe Stabilität.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Gedächtnismetall kann Leben retten</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><center><object width="420" height="315"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/i-KXyVpOobM?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="420" height="315" src="http://www.youtube.com/v/i-KXyVpOobM?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></center>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Formgedächtnislegierungen finden in den verschiedensten Lebensbereichen Einzug. Neben beispielsweise der Automobil-Industrie, Weltraumtechnik und der Hydraulik werden sie auch in der Medizintechnik verwendet. Hierbei dienen sie vor allem als schlauchartige Gefäßimplantate, den sog. Stents. Diese werden bei verengten Blutgefäßen, die häufig zu Schlaganfällen und Herzinfarkten führen, eingesetzt, um sie durchgängig zu halten. Ebenjener Sonderforschungsbereich der Ruhr-Universität Bochum  forscht an der Herstellung solcher Nitinol-Stents. Der Vorteil gegenüber normalen Stents besteht darin, dass die aus Formgedächtnismetall deutlich kleiner und flexibler sein können. Nach dem Einsetzen der Implantate bewirkt die Körpertemperatur, dass sie sich an ihre geweitete Ursprungsform „erinnern“, die das gesamte Blutgefäß ausfüllen.</p>
<p style="text-align: justify;">Denkendes Metall steht also noch in weiter Zukunft. Aber schon heute ist man in der Lage durch „erinnerndes“ Metall nicht nur unser Leben zu erleichtern, sondern es sogar zu retten.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http://medienblick-bonn.de/durchblick/metall-das-denken-kann&amp;layout=standard&amp;show-faces=true&amp;width=500&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:500px; height:60px"></iframe><br />
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		<title>„2012 wird das Higgs-Jahr“</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 00:47:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katharina Hovestädt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Durchblick]]></category>
		<category><![CDATA[Januar 2012: Zukunftsaussichten]]></category>
		<category><![CDATA[Cern]]></category>
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		<category><![CDATA[Higgs-Mechanismus]]></category>
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		<category><![CDATA[Uni Bonn]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify">&#160;</p>
<p class="wp-caption-text">Bild: © 2011 CERN, Das &#34;Gottesteilchen&#34;</p>
<p style="text-align: justify">Ein bisher unentdecktes Elementarteilchen schleicht durch die Medienwelt. In den Zeitungen ist von Revolution und großartiger Erkenntnis die Rede. Doch was verbirgt sich eigentlich hinter diesem „Higgs-Teilchen“ und wäre die Entdeckung wirklich ein großer Schritt in die Zukunft?</p>
<p style="text-align: justify">Wieso wird das Higgs-Teilchen so händeringend <p>Lies weiter in <a href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/%e2%80%9e2012-wird-das-higgs-jahr%e2%80%9c">„2012 wird das Higgs-Jahr“</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">&nbsp;</p>
<div id="attachment_17322" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-17322" href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/%e2%80%9e2012-wird-das-higgs-jahr%e2%80%9c/attachment/customevent_register"><a href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/%e2%80%9e2012-wird-das-higgs-jahr%e2%80%9c"><img class="size-medium wp-image-17322" src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2011/12/customevent_register-300x243.jpg" alt="" width="300" height="243" /></a></a><p class="wp-caption-text">Bild: © 2011 CERN, Das &quot;Gottesteilchen&quot;</p></div>
<p style="text-align: justify"><strong>Ein bisher unentdecktes Elementarteilchen schleicht durch die Medienwelt. In den Zeitungen ist von Revolution und großartiger Erkenntnis die Rede. Doch was verbirgt sich eigentlich hinter diesem „Higgs-Teilchen“ und wäre die Entdeckung wirklich ein großer Schritt in die Zukunft?<span id="more-17318"></span></strong></p>
<p style="text-align: justify"><strong>Wieso wird das Higgs-Teilchen so händeringend gesucht?</strong></p>
<p style="text-align: justify">Schon in der Schule bringen uns die Physiklehrer bei, dass Dinge Masse haben, etwas was sie träge macht. Wer hätte gedacht, dass diese so offensichtlich erscheinende Tatsache der Physik große Rätsel aufgibt?</p>
<p style="text-align: justify">„Eigentlich wissen wir überhaupt nicht, wenn wir in den Mikrokosmos schauen, was Masse bedeutet.“, erklärt Prof. Dr. Desch, <a href="http://www.fs-physik.info/index.php" target="_blank">Experimentalphysiker</a> an der Universität Bonn. Tatsache ist, dass Elementarteilchen Masse haben, aber die Herkunft bisher ungeklärt ist. Der Nachweis des Higgs-Teilchens wäre ein großer Schritt zur Lösung dieses Rätsels.</p>
<p style="text-align: justify"><strong>Der Higgs-Mechanismus</strong></p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 209px"><img src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/1/1c/CMS_Higgs-event.jpg" alt="" width="199" height="170" /><p class="wp-caption-text">Bild:Lucas Taylor, via Wikimedia Commons &quot;Higgs event&quot;</p></div>
<p style="text-align: justify">Die Physik arbeitet im Moment mit dem Standardmodell. Diese Theorie beschreibt und erklärt die Vorgänge und Reaktionen der Elementarteilchen perfekt. Sie geht aber davon aus, dass diese Teilchen keine Masse haben. Somit wäre sie eigentlich hinfällig, denn Masse ist unübersehbar da.</p>
<p style="text-align: justify">Ein Weg das Standardmodell beizubehalten und die Masse zu berücksichtigen ist der so genannte <a href="http://de.wikibooks.org/wiki/Teilchenphysik:_Der_Higgs-Mechanismus" target="_blank">Higgs-Mechanismus</a>. Der Mechanismus und das Elementarteilchen wurden nach <a href="http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/wissenschaft-higgs-oder-nix-geruechtekueche-der-teilchenphysik_aid_693356.html" target="_blank">Peter Higgs</a>, einem britischen Physiker, benannt, der mit anderen Wissenschaftlern diese Theorie 1964 aufstellte. Sie gehen von einem Feld aus, das den ganzen Raum ausfüllt und allen Dingen ihre Masse verleiht. Die Entdeckung des Higgs-Teilchens würde diese Theorie bestätigen.</p>
<p style="text-align: justify"><strong>Die Suche nach dem Higgs</strong></p>
<p style="text-align: justify">Das <a href="http://public.web.cern.ch/public/" target="_blank">Cern</a>, die Europäische Organisation für Kernforschung, nahm 2008 zum ersten Mal den <a href="http://lhc.web.cern.ch/lhc/" target="_blank">Large Hadron Collider</a> (LHC) in Betrieb. Der LHC ist der bisher größte Teilchenbeschleuniger und macht die genaue Suche nach dem Higgs-Teilchen erst möglich. In einem Teilchenbeschleuniger werden Protonen aufeinander geschossen und Reaktionen und energetische Ereignisse beobachtet und ausgewertet. Diese Ergebnisse werden uns 2012 helfen das Rätsel um das lang gesuchte Higgs-Teilchen zu lösen.</p>
<p style="text-align: justify"><strong>Zukunftsblick – Was kommt dann?</strong></p>
<p style="text-align: justify">Können wir nach der Entdeckung des Higgs-Teilchens mit neuartigen Erfindungen rechnen? Wohl eher nein. Das Higgs-Teilchen, sollte es existieren, zerfällt so schnell, dass es für die praktische Anwendung noch keine Ideen gibt. Im Mittelpunkt der großen Suche nach dem Higgs steht die menschliche Neugier und nicht der Nutzen.</p>
<p style="text-align: justify"><strong>Und wenn es das Higgs-Teilchen nicht gibt?</strong></p>
<p style="text-align: justify">„Dann stehen wir wie der Ochs vorm Berg, und das ist in der Physik eigentlich eine schöne Ausgangsposition“, sagt Prof. Dr. Desch. Sollte die Nicht-Existenz des Higgs-Teilchens bewiesen werden, ist die Zeit reif, die Grundlagen der Physik neu zu überdenken, neue Theorien aufzustellen und neue Wege zu gehen.</p>
<p style="text-align: justify">&nbsp;</p>
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		<title>Zukunftsaussichten</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 00:46:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>elenasebening</dc:creator>
				<category><![CDATA[Durchblick]]></category>
		<category><![CDATA[Januar 2012: Zukunftsaussichten]]></category>

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		<description><![CDATA[
<p class="wp-caption-text">Bild: www.flickr.de , Wohin führt der Weg im Jahr 2012?</p>
<p>&#160;</p>
<p> </p>
<p style="text-align: justify;">Das Jahr 2012 hat begonnen und manch einer wird sich wieder viele gute Vorsätze für das frisch angebrochene Jahr gemacht haben. Mehr für die Uni tun, mehr Sport, mehr Biofood kaufen, mehr soziales Engagement&#8230; Aber wie sieht es mit deinen Zukunftsaussichten aus? <p>Lies weiter in <a href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/editorial">Zukunftsaussichten</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_17307" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><strong><a rel="attachment wp-att-17307" href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/editorial/attachment/www-flickr-de-treppeeditorial"><br />
<a href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/editorial"><img class="size-medium wp-image-17307 " title="www.flickr.de TreppeEditorial" src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2011/12/www.flickr.de-TreppeEditorial-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></a></strong><p class="wp-caption-text">Bild: www.flickr.de , Wohin führt der Weg im Jahr 2012?</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Das Jahr 2012 hat begonnen und manch einer wird sich wieder viele gute Vorsätze für das frisch angebrochene Jahr gemacht haben. Mehr für die Uni tun, mehr Sport, mehr Biofood kaufen, mehr soziales Engagement&#8230; Aber wie sieht es mit deinen Zukunftsaussichten aus? Welche neuen technischen Entwicklungen wird es 2012 geben? Wie stehen die Zukunftsaussichten für kommende ProfessorInnen in Bonn? Welche Filme oder Bücher sollte man im neuen Jahr unbedingt sehen bzw. lesen? Welchen Gefahren drohen? Die Januar-Ausgabe des Medienblick Bonn stellt sich den Zukunftsfragen für 2012. Auch diesmal gilt: mach mit und erzähle uns von deiner Zukunft! Schreib uns eine Mail an <span class="mh-plaintext">reda<a href='http://mailhide.recaptcha.net/d?k=01ydwPiqDeWdedXvc9V6wcXg==&amp;c=Xbg9UFUvKVYRBBXzjy8SddNDltXtRaDkaPeG-IlcObs=' onclick="window.open('http://mailhide.recaptcha.net/d?k=01ydwPiqDeWdedXvc9V6wcXg==&amp;c=Xbg9UFUvKVYRBBXzjy8SddNDltXtRaDkaPeG-IlcObs=', '', 'toolbar=0,scrollbars=0,location=0,statusbar=0,menubar=0,resizable=0,width=500,height=300'); return false;" title="Reveal this e-mail address">...</a>@medienblick-bonn.de</span> oder besuche uns auf <a href="https://www.facebook.com/pages/medienblick-bonnde/131655080179901" target="_blank">Facebook</a> oder <a href="http://twitter.com/medienblickbonn" target="_blank">Twitter</a>.</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Zukunft der Bonner Professoren</title>
		<link>http://medienblick-bonn.de/durchblick/die-zukunft-der-bonner-professoren</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 00:45:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>elenasebening</dc:creator>
				<category><![CDATA[Durchblick]]></category>
		<category><![CDATA[Januar 2012: Zukunftsaussichten]]></category>
		<category><![CDATA[Bonn]]></category>
		<category><![CDATA[DCND]]></category>
		<category><![CDATA[Dual Career Service]]></category>
		<category><![CDATA[professoren]]></category>
		<category><![CDATA[Uni]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="wp-caption-text">Bild: www.flickr.de, Die Universität Bonn</p>
<p>Jedes Jahr wächst die Anzahl der in Deutschland arbeitenden ProfessorInnen. Aber wie schwer ist es wirklich eine passende Uni zu finden und seine Familie dabei nicht außer Acht zu lassen? Wer kümmert sich um neue ProfessorInnen und hilft ihnen bei all diesen organisatorischen Dingen? Der Dual Career Service.</p>
<p>Unterstützung für jedes <p>Lies weiter in <a href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/die-zukunft-der-bonner-professoren">Die Zukunft der Bonner Professoren</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_17289" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-17289" href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/die-zukunft-der-bonner-professoren/attachment/www-flickr-de-unibonnbeinacht"><a href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/die-zukunft-der-bonner-professoren"><img class="size-medium wp-image-17289" title="www.flickr.de UniBonnbeiNacht" src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2011/12/www.flickr.de-UniBonnbeiNacht-300x153.jpg" alt="" width="300" height="153" /></a></a><p class="wp-caption-text">Bild: www.flickr.de, Die Universität Bonn</p></div>
<p><strong>Jedes Jahr wächst die Anzahl der in Deutschland arbeitenden ProfessorInnen. Aber wie schwer ist es wirklich eine passende Uni zu finden und seine Familie dabei nicht außer Acht zu lassen? Wer kümmert sich um neue ProfessorInnen und hilft ihnen bei all diesen organisatorischen Dingen? Der Dual Career Service.<span id="more-17288"></span></strong></p>
<p><strong>Unterstützung für jedes Problem</strong></p>
<p>Der <a href="http://www3.uni-bonn.de/forschung/forschungsdezernat/7.1-foerderberatung/dual-career-service" target="_blank">Dual Career Service der Uni Bonn </a>soll neu berufenen ProfessorInnen helfen Beruf, Partnerschaft und Familie zu vereinen. Dieser Service versucht, wie der Name schon sagt, beides “unter einen Hut” zu bekommen und zwar Karriere und Familie. Es wird damit geworben, dass einem nicht nur bei der <a href="http://www3.uni-bonn.de/forschung/forschungsdezernat/7.1-foerderberatung/dual-career-service#stellensuche" target="_blank">Stellensuche</a> geholfen wird, sondern auch bei der<a href="http://www3.uni-bonn.de/forschung/forschungsdezernat/7.1-foerderberatung/dual-career-service#kinderbetreuung" target="_blank"> Kinderbetreuung</a> , der <a href=" http://www3.uni-bonn.de/forschung/forschungsdezernat/7.1-foerderberatung/dual-career-service#wohnen" target="_blank">Suche nach einer passenden Wohnung</a> und auch Hilfestellung für<a href="http://www3.uni-bonn.de/forschung/forschungsdezernat/7.1-foerderberatung/dual-career-service#wissenschaftler-aus-dem-ausland" target="_blank"> Wissenschaftler aus dem Ausland</a> ist gegeben.</p>
<p><strong>Vernetzung im ganzen Bundesland</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong></p>
<div id="attachment_17296" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-17296" href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/die-zukunft-der-bonner-professoren/attachment/www-flickr-de-hofgartenweg"><img class="size-medium wp-image-17296 " title="www.flickr.de HofgartenWeg" src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2012/01/www.flickr.de-HofgartenWeg-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Bild: www.flickr.de,Hofgarten der Bonner Uni, der Weg wird auch den Professoren geebnet</p></div>
<p></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Nicht nur die<a href="http://www3.uni-bonn.de/" target="_blank"> Uni Bonn</a> versucht es den neu berufenen ProfesorInnen leichter zu machen. Das Netz des Dual Career Service wächst stetig an. Momentan beruft sich das Netzwerk auf rund 30 Mitgliedshochschulen wie<a href="http://www3.uni-bonn.de/forschung/forschungsdezernat/7.1-foerderberatung/dual-career-service" target="_blank"> Bonn</a>, <a href="http://www.rwth-aachen.de/go/id/sbx/" target="_blank">Aachen</a>, <a href="http://www.uni-bremen.de/universitaet/die-uni-als-arbeitgeber/foerderung-unterstuetzung/dual-career.html" target="_blank">Bremen</a>, <a href="http://www.uni-muenchen.de/einrichtungen/zuv/uebersicht/dez_vii/dual_career/index.html" target="_blank">München</a>, <a href="http://www.uni-hamburg.de/Neuberufenen-Service/" target="_blank">Hamburg</a> und viele weitere. Die Uni Bonn wirbt damit, mit vielen Serviceeinrichtungen der Uni sowie externen Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft zu kooperieren. Für die ProfesorInnen werden außerdem viele attraktive Forschungseinrichtungen genannt wie die <a href="http://www.mpg.de/15635/Stellenboerse" target="_blank">Max Planck Institute </a>für Mathematik, Radioastronomie und Gemeinschaftsgüter, oder auch das <a href="http://www.iza.org/de/webcontent/index_html" target="_blank">Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit</a>. Weiter werden große Wissenschaftsorganisationen und Bundesinstitute genannt, die in Bonn ihren Sitz haben zum Beispiel die<a href="http://www.dfg.de/service/stellenausschreibungen/index.html" target="_blank"> Deutsche Forschungsgemeinschaft</a> oder die <a href="http://www.helmholtz.de/" target="_blank">Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren</a> e.V..</p>
<p><strong>Professionalisierung </strong></p>
<p>Die<a href="http://www.dcnd.org/" target="_blank"> offizielle Seite </a>des Dual Career Netzwerk Deutschland sagt von sich, dass zur eigenen Professionalisierung und zur Weiterentwicklung des noch neuen Berufsfeldes Weiterbildungen zu Themen wie Beratung, Feedback-Prozessen, Coaching, Laufbahnberatung, interkulturelles Training, Qualitätsmanagement, Öffentlichkeits- sowie Lobbyarbeit initiiert werden. So formuliert das Netzwerk den Anspruch an sich selbst, sich weiter zu vergrößern und die Umstände immer noch zu verbessern, wenn dies möglich ist. So sollen auch Hochschulen für Jobsuchende attraktiver werden, wenn diese mit dem Dual Career Service zusammenarbeiten und so Hilfe bei der Vereinigung von Partnerschaft, Familie und Job bekommen.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Die Aktivitäten des DCND</strong></p>
<p>Durchschnittlich zwei mal im Jahr wird zu einem großen Treffen des DCND ausgerufen. Passend zu den Treffen gibt es dann auch Möglichkeiten an  thematisch ähnlichen Fachkonferenzen teilzunehmen oder sich in ganztätigen Weiterzubildungen noch weiter zu spezialisieren und zu informieren. Das letzte Treffen fand am dritten November diesen Jahres in Berlin statt. Die Seite des DCND bietet zusätzlich eine <a href="http://www.dcnd.org/index.php/mitglieder.html" target="_blank">Liste alle Mitglieder</a> und das Angebot mit den Sprecherinnen des Netzwerks in<a href="http://www.dcnd.org/index.php/kontakt.html)" target="_blank"> Kontakt</a> zu treten, um auch von den Vorteilen des DCND profitieren zu können.<br />
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		<title>,,Wir haben keine Zukunft!‘‘</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 00:41:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Xenia Sarah Fischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Durchblick]]></category>
		<category><![CDATA[Januar 2012: Zukunftsaussichten]]></category>
		<category><![CDATA[13]]></category>
		<category><![CDATA[21.12.2012]]></category>
		<category><![CDATA[Baktun]]></category>
		<category><![CDATA[Baktuns]]></category>
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		<category><![CDATA[Untergang]]></category>
		<category><![CDATA[Weltuntergang]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">&#160;</p>
<p class="wp-caption-text">Bild: www.flickr.de, Teil des Maya-Kalenders</p>
<p style="text-align: justify;">Klimawandel, Finanzkrise, Arbeitslosigkeit- das sind alles Probleme um die wir uns keine Sorgen machen sollten. Denn für manch einen ist klar: 2012 geht unsere Welt unter! Sagt der Maya-Kalender wirklich den Weltuntergang für den 21.12.2012 voraus und warum werden wir eigentlich so oft mit Weltuntergangstheorien konfrontiert? </p>
<p <p>Lies weiter in <a href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/wir-haben-keine-zukunft%e2%80%98%e2%80%98">,,Wir haben keine Zukunft!‘‘</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<div id="attachment_17364" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-17364" href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/wir-haben-keine-zukunft%e2%80%98%e2%80%98/attachment/flickr-maya-kalender-2"><a href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/wir-haben-keine-zukunft%e2%80%98%e2%80%98"><img class="size-medium wp-image-17364" title="flickr maya kalender" src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2012/01/flickr-maya-kalender1-300x201.jpg" alt="" width="300" height="201" /></a></a><p class="wp-caption-text">Bild: www.flickr.de, Teil des Maya-Kalenders</p></div>
<p style="text-align: justify;"><strong>Klimawandel, Finanzkrise, Arbeitslosigkeit- das sind alles Probleme um die wir uns keine Sorgen machen sollten. Denn für manch einen ist klar: 2012 geht unsere Welt unter! Sagt der Maya-Kalender wirklich den Weltuntergang für den 21.12.2012 voraus und warum werden wir eigentlich so oft mit Weltuntergangstheorien konfrontiert? <span id="more-17359"></span></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Vorstellung vom Ereignis des <a href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/die-bedeutung-der-zahlen" target="_blank">Weltuntergangs</a> hat nicht nur heute, sondern vor allem schon früher die Menschen in Aufruhr versetzt. Die Vorstellung vom Ende des menschlichen Lebens, des Planeten oder des ganzen Universums ist keine Erfindung von Filmemachern oder Science-Fiction Autoren. Auch in der Religion ist immer wieder von Weltuntergangsszenarien die Rede, zum Beispiel dem<a href="http://www.stern.de/panorama/weltuntergang-am-21-mai-vorhergesagt-das-juengste-gericht-verzoegert-sich-um-unbestimmte-zeit-1687524.html" target="_blank"> Jüngsten Gericht.</a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>2012- Das Jahr in dem die Welt untergeht</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zurzeit wird der Weltuntergang für den 21.12.2012 vorausgesagt. Schuld daran sei der Maya-Kalender. Dieser endet an diesem Datum und sieht dann das Ende des jetzigen Zeitalters voraus. Zusätzlich werden in diesem Jahr mehrere ungewöhnliche astronomische Ereignisse stattfinden. Für viele Weltuntergangs-Gläubige ist das der Beweis für den kommenden Weltuntergang. Das dies allerdings kritisch betrachtet und sogar widerlegbar ist, erscheint nachvollziehbar.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zeitrechnung der Maya</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Maya-Kalender beginnt 3114 v. Chr. und ist in 394-Jahr-Zyklen, sogenannte Baktuns, unterteilt. Am 21.12.2012 endet das 13. Baktun. Die 13 ist bei den Maya eine heilige Zahl und deswegen ist jener Tag ein besonderer. Allerdings wird kein Weltuntergang sondern nur ein spezieller Jahrestag der Schöpfung erwartet. Laut der Maya solle noch nicht einmal etwas Negatives an diesem Tag geschehen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Besondere Sternenkonstellation</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong></p>
<div id="attachment_17362" class="wp-caption alignleft" style="width: 246px"><a rel="attachment wp-att-17362" href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/wir-haben-keine-zukunft%e2%80%98%e2%80%98/attachment/flickr-milchstrase"><img class="size-full wp-image-17362" title="flickr milchstraße" src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2012/01/flickr-milchstraße.jpg" alt="" width="236" height="236" /></a><p class="wp-caption-text">Bild: www.flickr.de, die Milchstraße</p></div>
<p></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Was sich allerdings am 21.12.2012 tatsächlich ereignen soll, ist eine seltene und bemerkenswerte Sternenkonstellation, die nur alle 25.800 Jahre vorkommt. Die Sonne wird zur Wintersonnenwende mit dem Zentrum der Milchstraße gleichziehen. Das wird aber wohl eher Astronomen begeistern und kaum einen Weltuntergang auslösen.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch wenn unsere Gesellschaft anscheinend immer wieder Spaß oder Glauben daran findet, sich Weltuntergangsszenarien auszumalen, so werden sie sich jedenfalls im Jahr 2012 nicht ereignen und wir müssen uns doch den obengenannten Problemen stellen.</p>
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		<title>Die Bedeutung der Zahlen</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 00:40:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janett</dc:creator>
				<category><![CDATA[Durchblick]]></category>
		<category><![CDATA[Januar 2012: Zukunftsaussichten]]></category>
		<category><![CDATA[Aberglaube]]></category>
		<category><![CDATA[Weltuntergang]]></category>
		<category><![CDATA[Zahlen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>
</p>
<p>2011 ist endlich geschafft, doch es stehen bereits die nächsten Schwierigkeiten vor der Tür: am 21.12.2012 soll die Welt untergehen und bis dahin müssen wir die jährliche Höchstzahl von drei Freitagen den 13. überstehen. Einige Zahlen scheinen demnach in unserem Leben eine besonders große Rolle zu spielen.</p>
<p>Ob am 21. Dezember die Welt untergeht, wir auf <p>Lies weiter in <a href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/die-bedeutung-der-zahlen">Die Bedeutung der Zahlen</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a rel="attachment wp-att-17376" href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/die-bedeutung-der-zahlen/attachment/zahlen-2"><a href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/die-bedeutung-der-zahlen"><img class="aligncenter size-medium wp-image-17376" src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2011/12/Zahlen1-300x211.png" alt="" width="300" height="211" /></a></a><br />
</strong></p>
<p><strong>2011 ist endlich geschafft, doch es stehen bereits die nächsten Schwierigkeiten vor der Tür: am 21.12.2012 soll die Welt untergehen und bis dahin müssen wir die jährliche Höchstzahl von drei Freitagen den 13. überstehen. Einige Zahlen scheinen demnach in unserem Leben eine besonders große Rolle zu spielen.<span id="more-17372"></span></strong></p>
<p>Ob am <a href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/wir-haben-keine-zukunft%E2%80%98%E2%80%98" target="_blank">21. Dezember </a>die Welt untergeht, wir auf eine höhere Bewusstseinsebene gelangen oder Aliens auf der Erde landen, darüber wird in den verschiedensten „Fachkreisen“ noch heiß spekuliert. Fest steht jedoch auf dieses kosmische Ereignis kann sich nur freuen, wer zuvor im Januar, April und Juni Freitag den 13. überlebt.</p>
<p><strong>Unglückszahl + Unglückstag = böses Omen</strong></p>
<p>Seit Generationen wird dieser Tag mit Pech und Unglück gleichgesetzt. Besonders gefährlich wird es im Zusammenhang mit schwarzen Katzen und um aufgestellte Leitern sollte man an diesem Tag sowieso einen weiten Bogen machen. Einige Fluggesellschaften verzichten sogar ganz auf die Vergabe der Platznummer 13, denn wer will schon auf dem 13. Sitz sein, wenn das Flugzeug abstürzt? Wer sich noch nicht genug vor diesem unheilvollen Datum fürchtet, dem sei die erfolgreiche <a href="http://www.imdb.de/find?s=all&amp;q=freitag+der+13." target="_blank">Filmreihe</a> Freitag der 13. zu empfehlen.</p>
<p><strong>Das Böse in Zahlen</strong></p>
<p>Auch die Ziffernfolge 666 ist eher negativ konnotiert. Wie so viele Traditionen kommt auch diese aus unserer christlichen Vergangenheit. Die Zahl stammt aus der Offenbarung des Johannes und wird als Zahl des Tieres oder des Antichristen gesehen. Andere Quellen führen auch die Ziffern 616 oder 665 an, allerdings sieht 666 doch deutlich besser aus. Wiederholungen machen sich immer gut, deswegen hat sich wohl die 666 durchgesetzt und ist zum ultimativen Erkennungswert des Bösen geworden. Als besonders rebellisch gilt, wer sich traut die Zahl in Musiktexten oder dem eigenen Nummernschild zu verwenden.</p>
<p><strong>Das Leben kurz und bündig erklärt</strong></p>
<p>Zahlen werden aber nicht ausschließlich als Methapern für Negatives genutzt. Ein positives Beispiel ist die 42. Sie ist die Antwort auf die Frage, die sich jeder Mensch irgendwann einmal stellt und auf die alle Religionen eine Antwort suchen – nämlich die Frage nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest. Nach 7,5 Millionen Jahren hat es ein Computer geschafft diese aufschlussreiche Antwort zu errechnen. Auch wenn die genaue Frage zu diesem Ergebnis nicht mehr überliefert ist, bleibt die Erkenntnis: Wenn man mal nicht weiter weiß, <a href="http://www.youtube.com/watch?v=aboZctrHfK8" target="_blank">42</a> ist immer richtig!</p>
<p><strong>Zahlen, Mythen und Legenden</strong></p>
<p>Auf Zahlen ist Verlass, denn sie schaffen Ordnung in unserem chaotischen Leben. Auch wenn wir ihnen nach jahrelangem Matheunterricht skeptisch gegenüber stehen, lassen wir uns gern von ihnen beeinflussen. Sie strukturieren unseren Tagesablauf, indem sie uns pünktlich um 20:15 Uhr vor den Fernseher locken. Sie beschreiben uns wenig schmeichelhaft mit 08/15, erklären uns die Welt in Statistiken (nichts kann man einfacher zu den eigenen Gunsten interpretieren) oder verkünden uns den (vermeintlichen) Weltuntergang. Die Suche nach Ordnung und festen Strukturen verbindet sich mit Mythen, Legenden und Aberglauben. So wird es auch in Zukunft (nach dem 21.12.2012) bereits bewährte und völlig neue mystische Zahlen voll tiefer Bedeutung geben.</p>
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		<title>Weiter geht´s mit Haruki Murakami</title>
		<link>http://medienblick-bonn.de/ruckblick/januar-ausgabe-2012-zukunftsaussichten/weiter-geht%c2%b4s-mit-haruki-murakami</link>
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		<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 17:38:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine Preibisch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Januar 2012: Zukunftsaussichten]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="wp-caption-text">songlines / flickr.com</p>
<p>Der japanische Autor liefert in der Fortsetzung des beliebten Romans 1Q84 eine spannende Liebesgeschichte und öffnet das Tor in eine neue Zeit.</p>
<p></p>
<p>Bereits in den ersten beiden Bänden konstruierte Murakami eine alternative Welt zum Jahr 1984 mit allerlei Merkwürdigkeiten wie zwei Monden, einer Puppe aus Luft oder kleinen Wesen, die Little People heißen. <p>Lies weiter in <a href="http://medienblick-bonn.de/ruckblick/januar-ausgabe-2012-zukunftsaussichten/weiter-geht%c2%b4s-mit-haruki-murakami">Weiter geht´s mit Haruki Murakami</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_17441" class="wp-caption aligncenter" style="width: 355px"><a href="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2011/12/3570290076_94086fa04f.jpg"><a href="http://medienblick-bonn.de/ruckblick/januar-ausgabe-2012-zukunftsaussichten/weiter-geht%c2%b4s-mit-haruki-murakami"><img class="size-full wp-image-17441" title="3570290076_94086fa04f" src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2011/12/3570290076_94086fa04f.jpg" alt="" width="345" height="500" /></a></a><p class="wp-caption-text">songlines / flickr.com</p></div>
<p><strong>Der japanische Autor liefert in der Fortsetzung des beliebten Romans <a title="1Q84" href="http://www.1q84.de/" target="_blank">1Q84</a> eine spannende Liebesgeschichte und öffnet das Tor in eine neue Zeit.</strong></p>
<p><span id="more-17320"></span></p>
<p>Bereits in den ersten beiden Bänden konstruierte Murakami eine alternative Welt zum Jahr 1984 mit allerlei Merkwürdigkeiten wie zwei Monden, einer Puppe aus Luft oder kleinen Wesen, die Little People heißen. Die deutschen Leser mussten sich ein Jahr gedulden, um zu erfahren, was die Zukunft für die Hauptfiguren Aomame und Tengo in dieser Welt bringen mag.</p>
<p><strong>Werden sich Tengo und Aomame finden?</strong></p>
<p>Was bisher geschah: Aomame und Tengo hatten einander vor zwanzig Jahren kurz an den Händen gehalten und dieses Ereignis als Schlüsselszene ihrer Liebe definiert. Dabei zog Aomame kurze Zeit später mit ihrer Familie fort, die Kinder verloren sich aus den Augen und zunächst entwickelten sie sich völlig gelöst voneinander: Aomame leitete Kurse in einem Sportstudio und arbeitete zusätzlich als Auftragsmörderin. Tengo unterrichtete an einer Schule und schrieb als Hobbyschriftsteller an Manuskripten. Erst als er die Geschichte einer 17-jährigen überarbeitete, um den Literaturpreis zu gewinnen und Aomame den Anführer der Vorreiter-Sekte zur Strecke brachte, berühren sich ihre Leben auch im Jetzt – Und nicht nur das! In jener Nacht, in der Aomame den Leader tötete, wurden die Liebenden auf magische Weise mit körperlichen Auswirkungen verbunden. Am Ende des zweiten Buches hätte es fast eine Begegnung der zwei Liebenden gegeben.</p>
<p><object style="height: 390px; width: 640px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="100" height="100" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/pkPyQA1sGsk?version=3" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed style="height: 390px; width: 640px;" type="application/x-shockwave-flash" width="100" height="100" src="http://www.youtube.com/v/pkPyQA1sGsk?version=3" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object><br />
<strong>Die Geschichte auch aus der Perspektive des hässlichen Privatdetektivs</strong></p>
<p>Die wechselnden Perspektiven der ersten Bücher werden auch in Buch 3 fortgeführt – mit einem Zusatz: Ushikawas Perspektive kommt hinzu. Warum mag Murakami gerade Einblick in den Kopf des hässlichen Privatdetektivs Ushikawa liefern? Und wie sollen Tengo und Aomame trotz strengster Überwachung zueinander finden? Die rätselhafte Lovestory 1Q84 gewinnt von Seite zu Seite an Spannung, obwohl von der Handlung her gesehen, relativ wenig passiert. Insgesamt liest sich der Roman sehr gelassen. Es ist die Gelassenheit, die von Tengo und Aomame hinsichtlich der zwei Monde oder der Little People ausgeht, die auch den Leser ansteckt. Und so vergisst man von Zeit zu Zeit gar, wie phantastisch 1Q84 ist und fiebert uneingeschränkt mit dem Liebespaar mit. Eine befriedigende Auflösung hinsichtlich der Romanwelt bleibt uns Murakami zwar schuldig, aber wirklich &#8220;offen&#8221; fühlt sich das Ende dennoch nicht an. Absolut lesenswert.<br />
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