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	<title>MEDIENBLICK BONN &#187; Rückblick</title>
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	<description>studentisches medienmagazin</description>
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		<title>Instagram, der Endgegner der Fotografie</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 11:26:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>danielkopp</dc:creator>
				<category><![CDATA[April 2012: Satire]]></category>
		<category><![CDATA[Durchblick]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook kaufen]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie 2.0.]]></category>
		<category><![CDATA[Instagram]]></category>
		<category><![CDATA[Kevin Systrom]]></category>
		<category><![CDATA[Mike Krieger]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: center;">&#160;</p>
<p style="text-align: justify;">&#160;</p>
<p class="wp-caption-text">Ohne Instagram und mit Instagram. Aus dem 08/15 Fensterblick wird ein farbintensives Frühlingserwachen. Foto: lottebe</p>
<p style="text-align: justify;">Kevin Systrom und Mike Krieger liebten alte Polaroid Kameras. Die Kamera fing den Augenblick auf eine magische Weise ein und heraus kam eine Art Telegramm, das die Menschen und ihre gemeinsamen Erlebnisse miteinander verband. <p>Lies weiter in <a href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/instagram-der-endgegner-der-fotografie">Instagram, der Endgegner der Fotografie</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<div id="attachment_18168" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2012/04/versuch.jpg"><a href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/instagram-der-endgegner-der-fotografie"><img class="size-full wp-image-18168 " title="versuch" src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2012/04/versuch.jpg" alt="" width="600" height="250" /></a></a><p class="wp-caption-text">Ohne Instagram und mit Instagram. Aus dem 08/15 Fensterblick wird ein farbintensives Frühlingserwachen. Foto: lottebe</p></div>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kevin Systrom und Mike Krieger liebten alte Polaroid Kameras. Die Kamera fing den Augenblick auf eine magische Weise ein und heraus kam eine Art Telegramm, das die Menschen und ihre gemeinsamen Erlebnisse miteinander verband. Für immer. Sie konnten die Bilder an ihre Kühlschränke oder in ihre Tagebücher kleben. Und wann immer ihnen danach war, sich in diesen einen Moment zurückfallen zu lassen. Wie schön. Was ihnen nicht so gut gefiel, war die Tatsache, dass man für schöne Fotos meistens viel schweres Equipment und eine jahrelange Ausbildung, in der man geprüft wurde, mitbringen musste. Wie blöd. Also erfanden die beiden Jungunternehmer den Fotodienst Instagram.</strong></p>
<p><span id="more-18164"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Mit Instagram kann ein jeder binnen Sekunden zum Künstler werden. Man schießt ein Foto mit seinem iPhone, öffnet die kostenlose App, sucht einen passenden Filter, „to transform its look and feel“ und postet das neue Bild dann auf Instagram. Dort kann das Bild mit anderen Usern geteilt und kommentiert werden. Es lässt sich auf Facebook, Twitter, Tumblr und Co weiterleiten und auf schnellem und einfachem Weg kann ich der Welt zeigen, welches fotografische Talent in mir steckt. Yay!</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Polaroid für jedermann</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Systrom und Krieger meinten es nur gut mit uns. Sie wollten uns die Möglichkeit geben, ästhetisch ansprechende Kunst zu erschaffen, weichzeichnende Bilder im Polaroid-Stil. Der neue Realismus der Fotografie in Zeiten interaktiver Web-Welten und Social-Media. Toll gemacht, Jungs! In den anderthalb Jahren, die Euer Fotodienst nun existiert, haben über 30 Millionen iPhone Nutzer von Instagram Gebrauch gemacht. Seit ein paar Tagen ist bekannt, dass Facebook Instagram kaufen wird, für sage und schreibe 1 Milliarde Dollar. Zuckerberg war es egal, dass dieser Preis 20 Prozent höher als der Schätzpreis lag. Denn Instagram ist so erfolgreich, dass Facebook die Gefahr sah, irgendwann nicht mehr der größte Fotoaustauschdienst zu sein.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fließbandkunst</strong></p>
<p>Dabei beruht der Erfolg auf dem aberwitzigen Glauben, das abgelichtete Objekt in einen kunstvollen Kontext zu setzen. Bilder im formvollendeten Retro-Stil, produziert von der neusten Technik unserer Gesellschaft. Nicht nur, dass die künstlerische Moral gestorben ist, die Leute finden es auch noch beeindruckend und wahrscheinlich sogar kreativ. Die Zukunft der Fotografie wird so aussehen, dass wir uns in Galerien bewegen, die voll instagramisierten Schnappschüssen hängen. Sysberg und Krieger, die Warhols der Welt.2.0. Sysberg und Krieger spielten als Kinder gerne mit Polaroid Kameras und fanden Gefallen an den Bildern die sie damit produziert haben. Warum sind sie nicht einfach Fotografen geworden?<br />
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http://medienblick-bonn.de/durchblick/instagram-der-endgegner-der-fotografie&amp;layout=standard&amp;show-faces=true&amp;width=500&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:500px; height:60px"></iframe><br />
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		<item>
		<title>Mit einem Lachen auf den alltäglichen Irrsinn reagieren</title>
		<link>http://medienblick-bonn.de/durchblick/ein-interview-mit-der-spam</link>
		<comments>http://medienblick-bonn.de/durchblick/ein-interview-mit-der-spam#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 15:25:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>elenasebening</dc:creator>
				<category><![CDATA[April 2012: Satire]]></category>
		<category><![CDATA[Durchblick]]></category>
		<category><![CDATA[artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Lachen]]></category>
		<category><![CDATA[Martin Sonneborn]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[satire]]></category>
		<category><![CDATA[satirisch]]></category>
		<category><![CDATA[SPAM]]></category>
		<category><![CDATA[spiegel online]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="wp-caption-text">Bild: spiegelonline.de, Logo der SPAM</p>
<p style="text-align: justify;">Die SPAM, Teil des Spiegel-Online-Magazins, stellt einen populären Teil der im Internet dargestellten Satire dar. Martin Sonneborn, Redaktionsmitglied der SPAM, hat sich ein paar Fragen des Medienblicks gewidmet und für uns beantwortet.</p>
<p style="text-align: justify;">Was macht den besonderen Charme einer Satire aus?</p>
<p style="text-align: justify;">Sie ist eine Möglichkeit, mit einem <p>Lies weiter in <a href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/ein-interview-mit-der-spam">Mit einem Lachen auf den alltäglichen Irrsinn reagieren</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_18130" class="wp-caption aligncenter" style="width: 224px"><a rel="attachment wp-att-18130" href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/ein-interview-mit-der-spam/attachment/2608_61507817889_44228447889_2083721_5923418_n"><a href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/ein-interview-mit-der-spam"><img class="size-full wp-image-18130" title="2608_61507817889_44228447889_2083721_5923418_n" src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2012/04/2608_61507817889_44228447889_2083721_5923418_n.jpg" alt="" width="214" height="214" /></a></a><p class="wp-caption-text">Bild: spiegelonline.de, Logo der SPAM</p></div>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die <a href="http://www.spiegel.de/spam/" target="_blank">SPAM</a>, Teil des <a href="http://www.spiegel.de/" target="_blank">Spiegel-Online-Magazins</a>, stellt einen populären Teil der im Internet dargestellten Satire dar. Martin Sonneborn, Redaktionsmitglied der SPAM, hat sich ein paar Fragen des Medienblicks gewidmet und für uns beantwortet.<span id="more-18129"></span></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Was macht den besonderen Charme einer Satire aus?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Sie ist eine Möglichkeit, mit einem Lachen auf den Irrsinn zu reagieren, der uns umgibt. Und wenn sie gelingt, ist sie in meinen Augen die eleganteste mögliche Reaktion.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Welche Vorteile hat diese Art des Schreibens bei unterschiedlichen Themen? </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Man muß nicht so viel recherchieren und Fakten checken wie ernsthafte Journalisten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kann eine Satire genau so eine ernsthafte Aussage haben, wie ein &#8220;normaler&#8221; Artikel?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Natürlich, das ist ihr wesentlich. Nur liegt der Aussagekern nicht immer direkt erkennbar vor, deswegen kommt es &#8211; zum Beispiel vor Gericht &#8211; auch gerne zu Fehlinterpretationen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Was muss man beachten, wenn man einen Artikel auf diese Art versucht anzugehen? Gibt es bestimmte Stilmittel, die ihr nutzt?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ein satirischer Artikel, eine satirische Aktion sollte möglichst komisch sein. Das ist, neben der Zielrichtung, das Entscheidende.</p>
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		<title>&#8220;Film Nerds aufgepasst&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 09:26:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>elenasebening</dc:creator>
				<category><![CDATA[April 2012: Satire]]></category>
		<category><![CDATA[Blick des Tages]]></category>
		<category><![CDATA[Durchblick]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="wp-caption-text">Bild: www.titanic-magazin.de/wallpapers.html, Eines der vielen satirisch-angehauchten Wallpaper zum Herunterladen für die Leser der &#34;Titanic&#34;.</p>
<p style="text-align: center;">&#160;</p>
<p>&#8230;so heißt es in einem der neu erschienenen Artikel im Satiremagazin &#8220;Titanic&#8221;. Der Artikel zeigt die größten &#8220;Patzer&#8221;, die bei deutschen (Film-)Synchronisationen passiert sind. Unser Blick des Tages.</p>
Tweet]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_18115" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-18115" href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/film-nerds-aufgepasst/attachment/e9c3129445"><a href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/film-nerds-aufgepasst"><img class="size-medium wp-image-18115" title="e9c3129445" src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2012/04/e9c3129445-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></a><p class="wp-caption-text">Bild: www.titanic-magazin.de/wallpapers.html, Eines der vielen satirisch-angehauchten Wallpaper zum Herunterladen für die Leser der &quot;Titanic&quot;.</p></div>
<p style="text-align: center;">&nbsp;</p>
<p><strong>&#8230;so heißt es in einem der neu erschienenen Artikel im Satiremagazin &#8220;Titanic&#8221;. Der Artikel zeigt die größten &#8220;Patzer&#8221;, die bei deutschen (Film-)Synchronisationen passiert sind. <a href="http://www.titanic-magazin.de/news.html?&amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4865&amp;cHash=2fb0b2ed6a388ffac617152ecfc79a00" target="_blank">Unser Blick des Tages.</a></strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Darvins Illustrierte</title>
		<link>http://medienblick-bonn.de/durchblick/darvins-illustrierte</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 12:49:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>elenasebening</dc:creator>
				<category><![CDATA[April 2012: Satire]]></category>
		<category><![CDATA[Blick des Tages]]></category>
		<category><![CDATA[Durchblick]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="wp-caption-text">Bild: http://www.darvins-illustrierte.de, Cover des Magazins</p>
<p style="text-align: center;">&#160;</p>
<p>&#8220;Das Unterhaltungsmagazin für die schweigende Mehrheit&#8221;, so beschreibt sich das Satire-Magazin namens &#8220;Darvins Illustrierte&#8221; selbst auf seiner Homepage. Unser Blick des Tages.</p>
Tweet]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_18077" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-18077" href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/darvins-illustrierte/attachment/darvins-illustrierte-de-300-70"><a href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/darvins-illustrierte"><img class="size-full wp-image-18077" title="darvins-illustrierte-de-300-70" src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2012/04/darvins-illustrierte-de-300-70.jpg" alt="" width="300" height="70" /></a></a><p class="wp-caption-text">Bild: http://www.darvins-illustrierte.de, Cover des Magazins</p></div>
<p style="text-align: center;">&nbsp;</p>
<p><strong>&#8220;Das Unterhaltungsmagazin für die schweigende Mehrheit&#8221;, so beschreibt sich das Satire-Magazin namens &#8220;Darvins Illustrierte&#8221; selbst auf seiner Homepage. Unser <a href="http://www.darvins-illustrierte.de/" target="_blank">Blick des Tages.</a></strong></p>
<a href="http://twitter.com/share" class="twitter-share-button" data-url="http://medienblick-bonn.de/durchblick/darvins-illustrierte" data-text="Darvins Illustrierte" data-count="horizontal">Tweet</a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Der Präsident, der zum Himmel stinkt&#8221;</title>
		<link>http://medienblick-bonn.de/blick-des-tages/der-prasident-der-zum-himmel-stinkt</link>
		<comments>http://medienblick-bonn.de/blick-des-tages/der-prasident-der-zum-himmel-stinkt#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 12:47:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>elenasebening</dc:creator>
				<category><![CDATA[April 2012: Satire]]></category>
		<category><![CDATA[Blick des Tages]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="wp-caption-text">Bild: www.flickr.de, Passend zu unserem Leitthema der Blick des Tages</p>
<p style="text-align: center;">&#160;</p>
<p>Wir bieten euch zu Beginn der neuen Ausgabe einige Einblicke in Zeitungen, die sich mit der Satire beschäftigen. Hier ein Artikel aus dem Frankfurter Magazin, unser Blick des Tages.</p>
Tweet]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_18069" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-18069" href="http://medienblick-bonn.de/blick-des-tages/der-prasident-der-zum-himmel-stinkt/attachment/4481483941_ce2ecb4ab5_o"><a href="http://medienblick-bonn.de/blick-des-tages/der-prasident-der-zum-himmel-stinkt"><img class="size-medium wp-image-18069" title="4481483941_ce2ecb4ab5_o" src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2012/04/4481483941_ce2ecb4ab5_o-300x104.png" alt="" width="300" height="104" /></a></a><p class="wp-caption-text">Bild: www.flickr.de, Passend zu unserem Leitthema der Blick des Tages</p></div>
<p style="text-align: center;">&nbsp;</p>
<p><strong>Wir bieten euch zu Beginn der neuen Ausgabe einige Einblicke in Zeitungen, die sich mit der Satire beschäftigen. Hier ein Artikel aus dem Frankfurter Magazin, <a href="http://www.frankfurter-magazin.de/?p=7994">unser Blick des Tages.</a></strong></p>
<a href="http://twitter.com/share" class="twitter-share-button" data-url="http://medienblick-bonn.de/blick-des-tages/der-prasident-der-zum-himmel-stinkt" data-text="\"Der Präsident, der zum Himmel stinkt\"" data-count="horizontal">Tweet</a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Eulenspiegel</title>
		<link>http://medienblick-bonn.de/durchblick/der-eulenspiegel</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 12:43:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>elenasebening</dc:creator>
				<category><![CDATA[April 2012: Satire]]></category>
		<category><![CDATA[Blick des Tages]]></category>
		<category><![CDATA[Durchblick]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://medienblick-bonn.de/?p=18072</guid>
		<description><![CDATA[<p class="wp-caption-text">Bild: www.flickr.de, &#34;Eulenspiegel&#34; ist nicht nur eine berühmte Figur, sondern auch Titel einer Satire Zeitung</p>
<p style="text-align: center;">&#160;</p>
<p>Wie versprochen präsentieren sich im April einige Satire-Magazine auf unserer Seite. Ein weiteres Magazin ist &#8220;der Eulenspiegel&#8221;. Ein weiterer Blick des Tages.</p>
Tweet]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_18073" class="wp-caption aligncenter" style="width: 235px"><a rel="attachment wp-att-18073" href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/der-eulenspiegel/attachment/5069584580_996d136828_b"><a href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/der-eulenspiegel"><img class="size-medium wp-image-18073" title="5069584580_996d136828_b" src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2012/04/5069584580_996d136828_b-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></a><p class="wp-caption-text">Bild: www.flickr.de, &quot;Eulenspiegel&quot; ist nicht nur eine berühmte Figur, sondern auch Titel einer Satire Zeitung</p></div>
<p style="text-align: center;">&nbsp;</p>
<p><strong>Wie versprochen präsentieren sich im April einige Satire-Magazine auf unserer Seite. Ein weiteres Magazin ist &#8220;der Eulenspiegel&#8221;. Ein weiterer<a href="http://www.eulenspiegel-zeitschrift.de/" target="_blank"> Blick des Tages.</a></strong></p>
<a href="http://twitter.com/share" class="twitter-share-button" data-url="http://medienblick-bonn.de/durchblick/der-eulenspiegel" data-text="Der Eulenspiegel" data-count="horizontal">Tweet</a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein Blick auf die Postillon</title>
		<link>http://medienblick-bonn.de/durchblick/ein-blick-auf-die-postillon</link>
		<comments>http://medienblick-bonn.de/durchblick/ein-blick-auf-die-postillon#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 12:41:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>elenasebening</dc:creator>
				<category><![CDATA[April 2012: Satire]]></category>
		<category><![CDATA[Blick des Tages]]></category>
		<category><![CDATA[Durchblick]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://medienblick-bonn.de/?p=18081</guid>
		<description><![CDATA[<p class="wp-caption-text">Bild: fallingfifth.com, Auch passend zum 01.April bietet der &#34;Postillon&#34; Artikel an.</p>
<p style="text-align: center;">&#160;</p>
<p>Passend zu unserem Artikel nun auch noch die Präsentation der Seite. Ein weiterer Blick des Tages unseres Satire-Monats.</p>
Tweet]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_18082" class="wp-caption aligncenter" style="width: 229px"><a rel="attachment wp-att-18082" href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/ein-blick-auf-die-postillon/attachment/april_fools"><a href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/ein-blick-auf-die-postillon"><img class="size-medium wp-image-18082" title="april_fools" src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2012/04/april_fools-219x300.png" alt="" width="219" height="300" /></a></a><p class="wp-caption-text">Bild: fallingfifth.com, Auch passend zum 01.April bietet der &quot;Postillon&quot; Artikel an.</p></div>
<p style="text-align: center;">&nbsp;</p>
<p><strong>Passend zu unserem Artikel nun auch noch die Präsentation der Seite. Ein weiterer <a href="http://www.der-postillon.com/" target="_blank">Blick des Tages</a> unseres Satire-Monats.</strong></p>
<a href="http://twitter.com/share" class="twitter-share-button" data-url="http://medienblick-bonn.de/durchblick/ein-blick-auf-die-postillon" data-text="Ein Blick auf die Postillon" data-count="horizontal">Tweet</a>]]></content:encoded>
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		<title>Satire</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 12:38:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>danielkopp</dc:creator>
				<category><![CDATA[April 2012: Satire]]></category>
		<category><![CDATA[Durchblick]]></category>
		<category><![CDATA[Die PARTEI]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Martin Sonneborn]]></category>
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		<category><![CDATA[satire]]></category>
		<category><![CDATA[soziale medien]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>&#160;</p>
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<p><p class="wp-caption-text">katieflossom / flickr.com</p></p>
<p>Überall hört man, dass wir im &#8220;Zeitalter des Zynismus&#8221; leben. Einerseits sorgen die vielfältigen medialen Partizipationsmöglichkeiten für die schnelle Verbreitung zynischer und satirischer Filme, Aphorismen oder Aktionen. Vor allem die Satire-Partei &#8220;DIE PARTEI&#8221;, SPAM oder Online-Satiremagazine wie &#8220;Der Postillon&#8221; profitieren von der kostengünstigen Möglichkeit, ein Forum für ihre Aktionen aufzubauen. Andererseits ist <p>Lies weiter in <a href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/satire">Satire</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
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<p><center><div class="wp-caption alignnone" style="width: 250px"><a title="Satire - Denver von katieflossom bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/katieflossom/5666034406/"><a href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/satire"><img src="http://farm6.staticflickr.com/5186/5666034406_c3f9abdbd8_n.jpg" alt="Satire - Denver" width="240" height="320" /></a></a><p class="wp-caption-text">katieflossom / flickr.com</p></div></center></p>
<p><strong>Überall hört man, dass wir im &#8220;Zeitalter des Zynismus&#8221; leben. Einerseits sorgen die vielfältigen medialen Partizipationsmöglichkeiten für die schnelle Verbreitung zynischer und satirischer Filme, Aphorismen oder Aktionen. Vor allem die Satire-Partei &#8220;DIE PARTEI&#8221;, SPAM oder Online-Satiremagazine wie &#8220;Der Postillon&#8221; profitieren von der kostengünstigen Möglichkeit, ein Forum für ihre Aktionen aufzubauen. Andererseits ist die heute unbeschränkt mögliche Gesellschaftskritik für einen politisch Interessierten das Non-Plus-Ultra, auch Literatur und Film werden oft an diesem Maßstab gemessen. In diesem Umfeld spielt die Satire natürlich eine bemerkenswerte Rolle. Wir wollen uns in dieser Ausgabe mit den verschieden Möglichkeiten und der Geschichte von Satire beschäftigen.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span id="more-18020"></span>Das Wort Satire stammt von lat. &#8220;satira&#8221; ab und bedeutet in etwa &#8220;mit Früchten gefüllte Schale&#8221;. Das soll metaphorisch soviel bedeuten wie &#8220;ein bunt gemischtes Allerlei&#8221;. Das zeugt wohl von der menippischen Satire, benannt nach dem Griechen Menippos von Gadara, der wohl in seinen Schriften mit Komik und Ernst, Witz und Spott mischte. Diese sind unglücklicherweise nicht überliefert. Bis in die heutige Zeit findet sie Nachklang, der russische Literaturwissenschaftler Michael Bachtin sieht in der menippischen Satire die Grundlage des europäischen Karnevals.</p>
<p><strong>Geschichte der Satire</strong></p>
<p>Insofern ist die Satire also ursprünglich eine literarische Gattung, die in vielen verschieden Abwandlungen auftritt. Sie folgt meistens dem Ziel einer sarkastischen Kritik irgendeines Umstands. Während im strenggläubigen Mittelalter Verletzungen der Standespflichten und Sünde im Mittelpunkt der Satire standen, wurde sie im Zuge der Reformation für eine polemische Auseinandersetzung genutzt. Auch in modernen Romanen des 18. Jahrhunderts wie &#8220;Tristram Shandy&#8221; von Laurence Sterne lässt sich letztere Linie noch erkennen. Jonathan Swifts &#8220;Gullivers Reisen&#8221; erwehrt sich der allzu rationalen Weltauffassung der Frühaufklärung und erhielt vor erst zwei Jahren eine Neuverfilmung mit Jack Black. Dass Satire bis heute eine traditionsreiche Linie in der Literaturgeschichte hat, belegen Namen wie Charles Dickens, Mark Twain, Heinrich Heine, Lewis Carroll, Erich Kästner, Vladimir Nabokov und David Foster Wallace.</p>
<p><strong>Andere Formate</strong></p>
<p>Zu Beginn des 20. Jahrhunderts entwickelten sich auch die ersten Zeitschriften, allen voran der Simplicissimus, zu beliebten Satire-Formaten. Unter anderem Hermann Hesse, Hugo von Hofmannsthal und Thomas Mann veröffentlichten dort ihre Texte. In der Zeit des Nationalsozialismus und der Flucht vieler Autoren ins Exil existierte die Zeitschrift zwar weiter, wurde allerdings ihres gesellschaftskritischen Inhalts beraubt. Nach dem Ende des Krieges belebten vor allem die Autoren der Neuen Frankfurter Schule wie Robert Gernhardt in der Zeitschrift &#8220;pardon&#8221;, aus der die &#8220;Titanic&#8221; hervorging, die Satire wieder. In der DDR hatte das monatlich erscheinende Magazin &#8220;Eulenspiegel&#8221; zeitweise eine Auflage von 500.000 Stück.  Auch in Fernsehen und Film wuchs durch Loriot und Heinz Erhardt die Bedeutung der Satire in Deutschland, sie wurde multimedialisiert. Heute finden sich auch Satiriker als Blogger, die durch geschickten Einsatz der sozialem Medien hohe Leserzahlen generieren können. Zum Vergleich: &#8220;Der Postillon&#8221; hat auf Facebook zehnmal so viele &#8220;Likes&#8221; wie die &#8220;Titanic&#8221;.</p>
<p><strong>Realsatire und soziale Medien</strong></p>
<p>In den letzten Jahren hat sich neben der literarischen, journalistischen und filmischen Satire auch die Realsatire entwickelt. Die vom ehemaligen Chefredakteur der &#8220;Titanic&#8221; gegründet Partei &#8220;<a href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/die-partei-eine-kurze-vorstellung" target="_blank">Die PARTEI</a>&#8221; erfreut sich wachsender Beliebtheit und hat erst vor kurzem im Zuge der saarländischen Landtagswahl einen Landesverband gegründet. Aufgrund ihrer beschränkten finanziellen Mittel nutzt sie vor allem soziale Medien zur Verbreitung ihrer &#8220;<a href="http://www.youtube.com/watch?v=MDuafL6rCnU" target="_blank">Inhalte</a>&#8220;. Diese Art von Satire zeichnet sich dadurch aus, dass sie die Distanz zur Realpolitik aufgibt und so selbst Teil dieser wird.</p>
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