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Berlinale-Filmkritik: Friedensschlag - Jahr der Entscheidung

Studierende der Medienwissenschaft berichten im Medienblick von ihren Eindrücken auf der Berlinale. mehr »

Kunst, Glamour, Party

Studierende des Instituts für Kommunikationswissenschaft (IfK) der Uni Bonn nutzten die vorlesungsfreie Zeit für eine aufregende, hochinteressante und durchaus auch aus Studiumsperspektive gewinnbringende Exkursion nach Berlin. In Begleitung filmwissenschaftlich kompetenter Dozenten und Dozentinnen durften sich rund 20 Studis auf den internationalen Filmfestspielen austoben. Es warteten aber auch noch einige inoffizielle Highlights… mehr »

Berlinale-Filmkritik: Alle meine Väter

Studierende der Medienwissenschaft berichten im Medienblick von ihren Eindrücken auf der Berlinale. mehr »

Berlinale-Filmkritik: How I ended this summer

Studierende der Medienwissenschaft berichten im Medienblick von ihren Eindrücken auf der Berlinale. mehr »

Die Kunst des Schönschreibens

Schneller schreiben, schneller verschicken, schneller verstanden werden. Digitale Buchstaben haben Vorteile. Gerade wir Redakteure des Medienblick wissen sie zu schätzen, denn ohne sie könnte unser Online-Magazin nicht existieren. Aber nichtsdestotrotz lohnt ein Blick hinter die Digitalität in eine analoge Welt voll Schönheit und Präzision: In die Welt der Kalligrafie. mehr »

In Treatment: Selbstreflexion auf allen Ebenen


Trailer zu "In Treatment" (Klick zum Video)

Seit dem 15. Februar präsentiert uns der Kultursender 3sat die erfolgreiche und fiktive Psychotherapie-Serie „In Treatment“ (mit einem gewohnt deutsch-dummen Zusatz – der Therapeut). Eine Serie, die mit minimalem Aufwand eine ganze Menge Wahres zeigt.

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Mexikanische Boulevardzeitungen: Grausame Berichterstattung


„Horror am Strand!“ Das grausame Bild einer angeschwemmten Leiche erstreckt sich über die gesamte Titelseite der Boulevardzeitung La Prensa vom 6. Januar 2010.

Das Bild einer halb verwesten Leiche auf dem Titelblatt einer Zeitung und dazu die Überschrift „Horror am Strand!“, das schockiert. Noch schockierender ist, dass neben dem schaurigen Bild, Name und Alter der Leiche abgedruckt sind. Und was am meisten schockiert, ist die Tatsache, dass diese Art von unzensierter Berichterstattung in Mexiko etwas völlig Normales ist.

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Eurabia - Schweizer Minarette und das Phänomen der sozialen Erwünschtheit

Nun also doch einmal Klartext. Nur all zu oft werden Botschaften des Pluralismus, des Liberalismus und der Toleranz ausgesandt von Vertretern quer durch die Gesellschaft des Westens. Was diese dabei klammheimlich wirklich denken, indes, bleibt geheim. Dabei sind wir Europäer doch vielleicht weitaus weniger weltoffen, als man gemeinhin meinen mag. Das jüngste Beispiel aus der Schweiz zeigt dies in aller Schärfe.

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Welche Farbe hat der Montag?

Du denkst, Du kennst Dich in- und auswendig? Kennst all Deine Macken, Angewohnheiten und Eigenarten? Ja, das dachte ich auch, bis mich eine neue Erkenntnis eines Besseren belehrte: ich bin Synästhetikerin. Ist das gefährlich oder gar strafbar?  Bericht einer Betroffenen. mehr »