Sabine Lewitscharoff über das Schreiben

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Ein Bayer in Berlin - Dialekt sprechen erlaubt?

Etwa 60 Prozent aller Deutschen sprechen Dialekt. Die meisten von ihnen kommen aus dem Saarland (94%), gefolgt von Bayern und Baden-Württemberg (86%) und Ostberlin (83%). Laut einer Umfrage des Mannheimer Instituts für Sprache finden viele Deutsche Dialekte sympathisch. Als Favorit zählt dabei die norddeutsche Mundart, gefolgt von Bairisch und Badisch. Sächsisch ist das Schlusslicht, dem die Deutschen am wenigsten Sympathie entgegen bringen können. MdB Florian Pronold, Landesvorsitzender der BayernSPD und stellvertretender Fraktionsvorsitzender der SPD im Bundestag erzählt uns, welche Erfahrungen er als Bayer im politischen Berlin macht…


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Der Politiker und die Rhetorik - ein Erklärungsversuch

Die Sprache in der Politik ist wie die Mogelpackung in der Werbung: Wenn man die Behauptung auspackt, zeigt sich, wie klein der Inhalt ist.

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Politik und das Web 2.0 - Das Enquete-Blog

Das Internet ist in der heutigen digitalen Gesellschaft zu einem unverzichtbaren Informations- und Kommunikationsmedium geworden. Den Stellenwert, den es für Demokratie, Meinungsfreiheit und eine unabhängige Berichterstattung einnimmt, hat auch die Politik erkannt und eine Enquete-Kommission eingesetzt. Beraten im stillen Kämmerlein? Nicht bei dieser neuen Arbeitsgruppe. Mit eigenem Weblog, Twitter und Facebook wird mehr Transparenz geschaffen und zum aktiven Mitmachen eingeladen.

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Berlin multikulti - nicht nur während der WM

Während der WM hat sich Deutschland mit einem für viele ganz neuem Gesicht gezeigt. Dieses Gesicht kennen wir Deutschen schon lange, für andere Länder und deren Bewohner war „Deutschland-multikulti“ etwas total Überraschendes. Unsere Vergangenheit ist leider für viele ein Stigma Deutschlands. Dabei sind wir mehr als je zuvor offen für neue, fremde Kulturen. Vor allem in Berlin finden mehr Ausländer ein neues Zuhause.  So auch Juan aus Spanien, der uns erzählt, wie er die WM 2010 in Deutschland erlebt hat… mehr »

Zwei Mal dickes B - Bonner Spuren in Berlin


Berlin – Hauptstadt und Millionenmetropole an der Spree, Regierungssitz und Modestadt. Daneben Bonn – gemütliche 300.000 Einwohner, mittlere Großstadt mit provinzialem Flair. Auf den ersten Blick haben beide Städte nicht viel gemeinsam, dennoch kann man viele Bonner Spuren in Berlin entdecken.

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Bilder im Kopf – Ikonen der Zeitgeschichte

Die Ausstellung „Ikonen der Zeitgeschichte“ begeistert zurzeit alle Besucher in Berlin mit ihren  ausgewählten Exponaten des 20. und 21.  Jahrhunderts. Diese sind Ikonen der Zeitgeschichte,  Bilder, die sich ins kollektive Gedächtnis  eingebrannt  haben und so zum Sinnbild eines  historischen Moments geworden sind. Zu jedem  entscheidenden Augenblick der Geschichte  verknüpfen wir ein Bild, das zu einem Teil unserer  Erinnerung geworden ist, auch wenn wir diese  vielleicht nicht einmal selbst erlebt haben. mehr »

Die Spendenbereitschaft war riesig

Ein halbes Jahr ist es nun her, dass Haiti von dem wohl schwersten Erdbeben des 21. Jahrhunderts erschüttert wurde. Rund 300.000 Menschen kamen bei der verheerenden Naturkatastrophe nahe der Hauptstadt Port-au-Prince ums Leben, ebenso viele wurden verletzt und mehr als eine Million Haitianer verlor ihr Heim. Neben vielen anderen Hilfsorganisationen waren auch Mitarbeiter der Welthungerhilfe aus Bonn sofort vor Ort, um Nothilfe zu leisten. MedienblickBonn sprach mit der Pressesprecherin Simone Pott über die Aufbauarbeiten in dem Karibikstaat, über die Ernüchterung in der Entwicklungshilfe und über die Frage, ob Menschen auch in Zeiten knapper Kasse für die Ärmsten dieser Welt spenden. mehr »

Ostalgie - der neue DDR-Kult in ganz Deutschland

Trabi, Sandmännchen und Plattenbau. Das Leben in der DDR ist für viele Wessis eine Ansammlung von Klischees und Erzählungen. Wie man damals wirklich gelebt hat, kann keiner nachvollziehen, der es nicht auch wirklich getan hat. Nach jahrelangem mitleidvollem Blick auf die Ostbürger, lernt man nun Gefallen an den Dingen ihres damaligen Lebens zu entwickeln. Ostalgie heißt dieser neue Trend. Und mit der Ostalgie lässt sich viel Geld machen… mehr »

Augustthema: Berlin - Zentrum von Politik und Medien

Im August wartet ein spezielles Thema auf den Medienblick, denn das geografische Zentrum Deutschlands wird auch zum Zentrum dieser Ausgabe. Ein Kurs, eine Exkursion und eine Stadt – aber ein buntes Ergebnis mit einer vielseitigen Themenmischung

Sie ist Bundeshaupstadt, Kulturerlebnis, Medienstadt und so vielseitig und bunt wie keine andere Stadt Deutschlands. Berlin ist pulsierendes Zentrum und lebendige Geschichte. Die einzigartige Mischung von politischen Einrichtungen und Medienpräsenz macht Berlin deshalb zum perfekten Ausflugsziel für angehende Journalisten.

Das dachte sich auch Professorin Dr. Caja Thimm und organisierte für ihren Masterkurs eine Exkursion rund ums Thema politischer Journalismus. Vom Bundestag über Ausstellungen, vom Bundespresseamt zum DDR-Museum und von der ARD bis hin zum Designfestival gab es viel Inspirierendes zu sehen. Und so ist die August-Ausgabe des Medienblick Bonn ganz dem Thema Berlin, mit all seinen Facetten und Institutionen gewidmet.

In ihren Artikeln beschäftigen sich die Studierenden mit aktuellen politischen Themen, begeben sich auf Bonner Spuren in Berlin und widmen sich der Kultur und Geschichte. Und das ist gar nicht so einfach, wenn man bedenkt, was die Hauptstadt alles zu bieten hat. mehr »