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Die Debatte um Qualität in den Medien ist so alt wie die Medien selbst. Doch mit Begriffen wie „Unterschichtenfernsehen“ oder „Hartz IV – TV“ hat auch diese Debatte eine ganz neue Qualität erreicht und ist in aller Munde. Aus diesem Qualitätsdiskurs heraus ist ein ganz neuer Verein entstanden, der sich genau diesem angenommen hat: Qualität in den Medien e.V.
Vieles ist noch ein Geheimnis, was die Traumhochzeit des Jahres angeht. Was wird die Braut tragen? Wie wird die Zeremonie ablaufen? Zu welchen Liedern wird getanzt? Wer fängt den Brautstrauß? Aber die wichtigste Frage lautet: Wer wird Sweet William essen?mehr »
Um Nachrichten zu gucken, schaltet man ARD oder ZDF ein. In den Tagesthemen oder dem Heute-Journal bekommt man seriöse Informationen. Die Berichterstattung ist objektiv, soweit wie möglich, die Themen sind gut aufbereitet und es werden reichlich Informationen zusammengetragen. Reines Qualitätsfernsehen also… Eine kleine Geschichte der Öffentlich-Rechtlichen. mehr »
Web-TV hat sich zum neuen Spielplatz von Kreativität und Originalität entwickelt. Einen Beweis dafür bietet ein vier Quadratmeter kleiner Balkon in Hamburg. Er ist die Produktionsfläche von Balcony TV. Ein Web-Format, das in weltweit 16 Städten Musiker und Künstler auf ihre Balkone lockt. mehr »
Damit hatte Jörg Armbruster wohl kaum gerechnet. Mitten in der Schalte zur ARD Tagesschau um 17:00 Uhr brechen die Menschenmassen 13 Stockwerke unter ihm in Jubel aus. Hosni Mubarak hatte soeben seinen Rücktritt als ägyptischer Präsident verkündet. Ein guter Grund für Medienblick Bonn sich die Reaktion Armbrusters genauer anzusehen. mehr »
Zumindest was Unterhaltungsfernsehen und Boulevardpresse angeht, stand der Januar ganz im Zeichen des RTL-Dschungelcamps. Der geballten Bilder- und Tratschflut konnte sich niemand entziehen, der nicht komplett auf Medien verzichtete. Die freiwillige Selbstauslieferung der sogenannten Stars hin oder her – solche Formate müssen ein Ende haben. mehr »
Jedes neue Jahr beginnt mit Vorsätzen. Mache sind neu, andere alt, wobei grade das kein gutes Zeichen ist. 2011 versuche ich mich zu überlisten, indem ich keinen Vorsatz für 365 Tage, sondern nur für 31 gefasst habe. Ich habe allerdings noch nie einen Vorsatz länger als fünf Tage durchgehalten, also ist auch das eine Herausforderung.
Seit dem 1. Januar 2011 ist es nun soweit: im normalen Free-TV ist MTV- Deutschland endgültig nicht mehr zu empfangen. Wer auf inspirierende Klingeltonwerbung oder packende Countdown-Sendungen, wie „40 Most Shocking Celebrity Divorces“ nicht verzichten will, muss zahlen. Denn MTV ist nun Pay-TV und kann zukünftig nur noch im Abo auf digitalen Kabel-, Satelliten- und Breitbandplattformen empfangen werden. mehr »
Verschwunden ist noch kein Medium, aber die Geschichte zeigt, dass sich weiterentwickeln muss, was auf dem Markt überleben will. Dem Fernsehen geht es da nicht anders. Nach wie vor einflussreichstes und glaubhaftestes Medium in Deutschland, bekommt die gute alte Flimmerkiste doch mehr und mehr Konkurrenz vom vernetzen Bruder. Zeit, die Möglichkeiten der Zukunft zu beleuchten.