Sabine Lewitscharoff über das Schreiben

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Peinliche Verbrech … Versprecher von Politikern

Bild: Christian Seidel / pixelio.de

Versprecher können ein Versehen sein oder man hat sich schon stundenlang den Mund fusselig geredet und bringt komplizierte Begriffe nicht mehr fehlerfrei über die Lippen. Wenn beim Reden die Konzentration nachlässt, können durch Versprecher auch versteckte Wahrheiten zum Vorschein kommen. Nach dem Psychoanalytiker Sigmund Freund spricht man in diesem Fall von der „Freud’schen Fehlleistung“, die die Gedanken eines Redners unbewusst enttarnen. mehr »

Etwas mehr Professionalität bitte!

Gerd Altmann / pixelio.de

LinkedIn und XING sind sogenannte Business-Netzwerke. Das soll soviel bedeuten wie strikte Trennung des Beruflichen vom Privaten. Ob sie dieses Versprechen halten? Und welche Rolle spielt Facebook in dieser Branche?

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Leben im Netz

Symbolbild für die Vernetzung der Welt; Kölner Kinder stehen um die Erdkugel im Odysseum in Köln (Quelle: dpa)

Die Menschen schaffen sich heute eine neue, eine digitale Welt. Ein großer Teil der Kommunikation und des sozialen Lebens verlagert sich ins Internet.

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Die Fama in uns: Von Gerüchten und Cybermobbing

Sie entstehen täglich auf der ganzen Welt und fast jeder hat mal eins verbreitet. Nicht selten dominieren sie außerdem die Medienberichterstattung: Gerüchte. Egal ob in der Schule, in der Politik, am Arbeitsplatz oder auf dem Campus, sie kursieren überall. Wie ein Fluch lasten sie oft auf unseren Gesprächsinhalten.  mehr »

Blog around the world

Bild: A Beautiful Mess

Mitte der 1990er Jahre tauchten die ersten Blogs auf und seitdem gibt es in der Blogger Community ständige Veränderung und jede Menge Fortschritt. Auch in Deutschland rücken Blogs immer mehr in den Fokus der Öffentlichkeit. Doch aus welchem Grund entscheiden sich Blogger überhaupt erst dazu, ein Art persönliches Tagebuch online zu stellen und für jeden Leser zugänglich zu machen? Und wer steht hinter den Blogs?

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Axel E. Fischer, CDU, fordert…

Bild: Foto Kürschner

Bild: Foto Kürschner

Mit der immer noch zunehmenden Verbreitung des Internets steigt auch die Anzahl so genannter Internet-Phänomene, auch Meme oder Internet-Hype genannt. Gemeint sind damit Inhalte, die sich sehr schnell im Netz verbreiten und von anderen Usern verändert und weiterentwickelt werden. Dabei kann es sich um einen Link, ein Bild, eine Audio- oder auch eine Videodatei handeln. Wir haben uns diese Phänomene anhand eines politischen Beispiels einmal genauer angeschaut. mehr »

Best Practice: Ein Jahr nach der Street-View-Panik

Foto: http://twitter.com/#!/jensbest

Jens Best hat dem „deutschen Michel“ 2010 ganz schön auf die Füße getreten. Zunächst war es nur ein „Tweet“ mit einer provokanten Ankündigung: Er wolle alle bei Street-View verpixelt dargestellten Häuser erneut fotografieren und georeferenziert ins Internet stellen. Darauf die Frage „Wer macht mit?“. Obwohl nicht als Kampagne gedacht, erklärten sich daraufhin erstaunlich viele dazu bereit und eine Art Bewegung entstand. Mag sie auch auf Provokation gegründet sein, ihr Hintergrund war und ist weit mehr als das.  mehr »

Bilder im Netz. Alles Ansichtssache?

Ob in sozialen Netzwerken, auf Hobby-Blogs, eigenen Webauftritten oder in Foto-Communities – täglich werden auf der ganzen Welt Millionen von Bildern hochgeladen. Aber darf man eigentlich alles, was man selbst fotografiert hat, auch veröffentlichen? Und welche Rechte hat der Fotograf, wenn das Bild erst einmal im World Wide Web kursiert? mehr »

obenauf in der Bilderflut


Lesezeichen mit Freunden teilen, die To-Do-Liste verwalten oder online Musik sortieren: Im Internet sind Struktur- und Organisations-Anwendungen beliebt wie nie, ist es doch zentrales Bedürfnis unserer Informationsgesellschaft, alle Eindrücke irgendwie in den Griff zu bekommen. Auch um die visuellen Eindrücke zu ordnen, braucht man heute kein Fotoalbum mehr. Es gibt längst Alternativen. mehr »