Studierende der Medienwissenschaft berichten im Medienblick von ihren Eindrücken auf der Berlinale. mehr »
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Studierende der Medienwissenschaft berichten im Medienblick von ihren Eindrücken auf der Berlinale. mehr »
Studierende der Medienwissenschaft berichten im Medienblick von ihren Eindrücken auf der Berlinale. mehr »
Essbares spricht alle Sinne an – von einer einfachen Mahlzeit bis zur opulenten Tafel, immer lassen sich auch Geruch, Aussehen und Haptik der Speisen erfahren. Vor allem der optische Aspekt beschäftigt seit ewigen Zeiten Künstler und Gestalter und seit der Erfindung des Films natürlich auch dieses Medium.
Vor circa einem Jahr stand ich mit einer Kommilitonin am Bahnhof in Bonn. Wie sooft nach der Vorlesung, wollten wir mit dem Zug zurück nach Köln fahren. Moment, das hatten wir schon, oder? Ja, aber nun erzähle ich meinen Teil der Geschichte. Keine Lüge, sondern die zweite Wahrheit! Du denkst, Du kennst Dich in- und auswendig? Kennst all Deine Macken, Angewohnheiten und Eigenarten? Ja, das dachte ich auch, bis mich eine neue Erkenntnis eines Besseren belehrte: ich bin Synästhetikerin. Ist das gefährlich oder gar strafbar? Bericht einer Betroffenen. “Der Ton macht die Musik”, so will es ein altes Sprichwort. Doch was passiert, wenn Dieter Bohlen und co. den Ton angeben? Dann rückt die Musik ganz schnell in den Hintergrund und weicht Styling, Sex und Starallüren. Nicht nur in Deutschland, sondern in allen Teilen der Erde, dominierten Castingshows die Fernsehkultur des letzten Jahrzehnts. Musik war hierbei nur noch Mittel zum Zweck – aber sie hat den Zweck erfüllt. Trotz vereinzelter Musiker, die in den digitalen Weiten von Plattenfirmen aufgespürt werden, bleibt natürlich auch das unentdeckte Potenzial riesig, welches sich in Form gut gelaunter Bands durch die Clubs spielt. Eine davon ist “What happened to Roy G. Biv?” und man muss sie einfach gern haben. Pünktlich zum Auftakt des Projekts RUHR.2010, bei dem die Städte des Ruhrgebiets sich als gemeinsame Kulturmetropole Europas präsentieren, begeistert das Pop-Oratorium “Die 10 Gebote” ein breites Publikum. Das ambitionierte musikalische Projekt von Dieter Falk (Musik, Produktion) und Michael Kunze (Text) feierte am 17. Januar vor circa 9000 Zuschauern seine Uraufführung in der Dortmunder Westfalenhalle und hat seither großen Erfolg. |
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