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Etwa 60 Prozent aller Deutschen sprechen Dialekt. Die meisten von ihnen kommen aus dem Saarland (94%), gefolgt von Bayern und Baden-Württemberg (86%) und Ostberlin (83%). Laut einer Umfrage des Mannheimer Instituts für Sprache finden viele Deutsche Dialekte sympathisch. Als Favorit zählt dabei die norddeutsche Mundart, gefolgt von Bairisch und Badisch. Sächsisch ist das Schlusslicht, dem die Deutschen am wenigsten Sympathie entgegen bringen können. MdB Florian Pronold, Landesvorsitzender der BayernSPD und stellvertretender Fraktionsvorsitzender der SPD im Bundestag erzählt uns, welche Erfahrungen er als Bayer im politischen Berlin macht…
Ein halbes Jahr ist es nun her, dass Haiti von dem wohl schwersten Erdbeben des 21. Jahrhunderts erschüttert wurde. Rund 300.000 Menschen kamen bei der verheerenden Naturkatastrophe nahe der Hauptstadt Port-au-Prince ums Leben, ebenso viele wurden verletzt und mehr als eine Million Haitianer verlor ihr Heim. Neben vielen anderen Hilfsorganisationen waren auch Mitarbeiter der Welthungerhilfe aus Bonn sofort vor Ort, um Nothilfe zu leisten. MedienblickBonn sprach mit der Pressesprecherin Simone Pott über die Aufbauarbeiten in dem Karibikstaat, über die Ernüchterung in der Entwicklungshilfe und über die Frage, ob Menschen auch in Zeiten knapper Kasse für die Ärmsten dieser Welt spenden.mehr »
“Operation Tirana” might sound like a military adventure into Albania. But the artists behind this project did not spray the city of Tirana with bullets, but rather with paint. Lina Hartwieg interviewed the brains behind the operation.
In einem Café in Köln traf ich den Bereichsleiter für Medien, Druck- und Medientechnik am Berufskolleg Kartäuserwall. Auf einer Couch rechts des Eingangs, hatte ich es mir gemütlich gemacht. Ich analysierte die Speisekarte (ein als Printmedium vom Aussterben bedrohtes Ding?), dann erschien Harald Darmstadt, ein charmanter Mann, der neben einem Gespräch über Berufsschule, Studium und Privates die Medienblick-Leitfrage des Monats Juni: „Ist Print am Ende?!“ beantwortete. mehr »
Geld und Freundschaft – Wie Feuer und Wasser, oder doch eine vereinbare Kombination? Wer sich bei einem Freund Geld leiht, tut dies meist aus der Not heraus. Ein Freund ist ja schließlich jemand, der da ist wenn man ihn braucht, auf den man sich verlassen kann. Doch das gilt natürlich auch umgekehrt. Wer sich Geld leiht sollte dies umgehend zurückzahlen. 1, 50 € für die S-Bahn-Fahrkarte bedroht noch keine Existenzen. Doch was ist, wenn es in den drei- oder gar vierstelligen Bereich geht? Hier ein bunter Strauß voll Meinungen zum Thema “Hört bei Geld die Freundschaft auf?”:
Gibt man den Begriff Weltreise bei Google ein, erhält man mehr als eine Million Treffer. Der Trip “around the world” ist beliebt, aber googlen kann jeder. Das gegooglte auch wirklich in die Tat umzusetzen, ist schon schwieriger. Fast jeden packt dann und wann einmal das Fernweh – den einen mehr, den anderen weniger. Ulrike Braun gehört zur ersten Kategorie und hat ihren Traum wahr werden lassen. Ein Jahr lang reiste sie rund um die Welt und erzählt uns, was das mit hungrigen Haien und juckenden Füßen zu tun hat. mehr »
Seit 2007 hat die Bonner Romanistik ein besonderes Projekt aufzuweisen: LaClínica, eine Theatergruppe, die spanische Stücke auf deutsche Bühnen bringt. Zuletzt wurde das Drama “Perro muerto en tintorería” von der Autorin Angélica Lidell einstudiert, die Aufführungen fanden vergangenen Sommer in der Bonner Brotfabrik statt. Finnja Willner hat mitgespielt und uns ein paar Fragen beantwortet.