Von Sarah Böld, am Mittwoch, 1. September 2010, 20:00 Uhr
Paul Schrader sagte einmal, um ein gutes Drehbuch zu schreiben, müsse man sich seinen persönlichen Ängsten stellen. Die Kunst – so der Drehbuchautor, der auch Martin Scorseses Kultfilm „Taxi Driver“ schrieb – läge im Verbotenen, dem Unaussprechlichem. Weniger mit Verbotenem, dafür aber mit Ängsten beschäftigt sich Michael André. Zum Beispiel mit der Angst, von einem Drehbuch enttäuscht zu werden. Der Redakteur betreut seit Ende 1997 in der WDR Programmgruppe Fernsehfilm Filmproduktionen. Im Gespräch mit Medienblick Bonn erzählt er vom Entwicklungsprozess, Worte in bewegte Bilder zu verwandeln. mehr »
Von Marit Stracke, am Samstag, 28. August 2010, 17:23 Uhr
Junge Bundestagsabgeordnete sieht man nicht allzu häufig. Spricht man vom Bundestag, denken die meisten Menschen an leicht ergraute Politiker, bedächtig und überlegt. Aber es gibt sie, die jungen Wilden in der Politik. Gerade die FDP bringt immer wieder ambitionierten Politiknachwuchs hervor. So auch Johannes Vogel – mit gerade einmal 28 Jahren sitzt er bereits im Bundestag und ist arbeitsmarktpolitischer Sprecher seiner Fraktion. Mit dem Medienblick spricht er über Hintergründe, Chancen und Schwierigkeiten seiner Laufbahn. mehr »
Von Teresa Kranzhoff, am Dienstag, 10. August 2010, 14:00 Uhr
Magenta nicht Pink – das ist die Farbe der Telekom Baskets Bonn. Es ist das Magenta der Deutschen Telekom, dem Haupt-und Namenssponsor der Baskets und das seit nunmehr 15 Jahren. Der Teammanager der Telekom Baskets, Andreas Boettcher, über Trainerphilosophie, die Beziehung zur Deutschen Telekom und den Bonner Telekom Dome als Veranstaltungshalle >>
Von Sabine Lorenz, am Freitag, 6. August 2010, 19:34 Uhr
Etwa 60 Prozent aller Deutschen sprechen Dialekt. Die meisten von ihnen kommen aus dem Saarland (94%), gefolgt von Bayern und Baden-Württemberg (86%) und Ostberlin (83%). Laut einer Umfrage des Mannheimer Instituts für Sprache finden viele Deutsche Dialekte sympathisch. Als Favorit zählt dabei die norddeutsche Mundart, gefolgt von Bairisch und Badisch. Sächsisch ist das Schlusslicht, dem die Deutschen am wenigsten Sympathie entgegen bringen können. MdB Florian Pronold, Landesvorsitzender der BayernSPD und stellvertretender Fraktionsvorsitzender der SPD im Bundestag erzählt uns, welche Erfahrungen er als Bayer im politischen Berlin macht…
Von Philine Lissner, am Sonntag, 1. August 2010, 0:00 Uhr
Ein halbes Jahr ist es nun her, dass Haiti von dem wohl schwersten Erdbeben des 21. Jahrhunderts erschüttert wurde. Rund 300.000 Menschen kamen bei der verheerenden Naturkatastrophe nahe der Hauptstadt Port-au-Prince ums Leben, ebenso viele wurden verletzt und mehr als eine Million Haitianer verlor ihr Heim. Neben vielen anderen Hilfsorganisationen waren auch Mitarbeiter der Welthungerhilfe aus Bonn sofort vor Ort, um Nothilfe zu leisten. MedienblickBonn sprach mit der Pressesprecherin Simone Pott über die Aufbauarbeiten in dem Karibikstaat, über die Ernüchterung in der Entwicklungshilfe und über die Frage, ob Menschen auch in Zeiten knapper Kasse für die Ärmsten dieser Welt spenden.mehr »
Von Lina Hartwieg, am Donnerstag, 1. Juli 2010, 10:26 Uhr
“Operation Tirana” might sound like a military adventure into Albania. But the artists behind this project did not spray the city of Tirana with bullets, but rather with paint. Lina Hartwieg interviewed the brains behind the operation.
Von Nadine Preibisch, am Mittwoch, 2. Juni 2010, 12:37 Uhr
In einem Café in Köln traf ich den Bereichsleiter für Medien, Druck- und Medientechnik am Berufskolleg Kartäuserwall. Auf einer Couch rechts des Eingangs, hatte ich es mir gemütlich gemacht. Ich analysierte die Speisekarte (ein als Printmedium vom Aussterben bedrohtes Ding?), dann erschien Harald Darmstadt, ein charmanter Mann, der neben einem Gespräch über Berufsschule, Studium und Privates die Medienblick-Leitfrage des Monats Juni: „Ist Print am Ende?!“ beantwortete. mehr »
Von Marianne Seelmann, am Samstag, 1. Mai 2010, 15:34 Uhr
Geld und Freundschaft – Wie Feuer und Wasser, oder doch eine vereinbare Kombination? Wer sich bei einem Freund Geld leiht, tut dies meist aus der Not heraus. Ein Freund ist ja schließlich jemand, der da ist wenn man ihn braucht, auf den man sich verlassen kann. Doch das gilt natürlich auch umgekehrt. Wer sich Geld leiht sollte dies umgehend zurückzahlen. 1, 50 € für die S-Bahn-Fahrkarte bedroht noch keine Existenzen. Doch was ist, wenn es in den drei- oder gar vierstelligen Bereich geht? Hier ein bunter Strauß voll Meinungen zum Thema “Hört bei Geld die Freundschaft auf?”:
In diesem Monat widmen wir uns dem Thema "Film & Bewegtbild". Egal ob Old-School Movie, YouTube-Clip oder der Weg übers Drehbuch - wir wagen einen medienwissenschaftlichen Blick auf das schönste Flimmern. Bis zum Ende des Monats versorgen wir Euch stetig mit unseren Recherchen und Schreibwutprodukten zum Thema Film (findest Du im "Durchblick").
Wie immer freuen wir uns auch über Deine Meinung und Kommentare!