Wie schafft es eine neuseeländische Studentin mit 22 Jahren einen Roman zu verfassen, der ein solcher Erfolg wird, dass sie 2012 als Ehrengast zur Frankfurter Buchmesse eingeladen wird? mehr »
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Du stehst auf Wortwitz und Poesie und wolltest immer schon mal einen Poetry-Slam besuchen? Dann darfst du dir auf keinen Fall die diesjährige Poetry-Slam-Meisterschaft entgehen lassen. Dieses Wochenende sind die Besten der Besten NRWs in Paderborn versammelt, um gegeneinander im Dichterwettstreit anzutreten. Vorab haben wir schon einmal Kurzinterviews mit drei geheimen Favoriten geführt. Tweet
“Bis vor zehn, zwanzig Jahren hatten fast alle Journalisten älteren Jahrgangs ein Parteibuch. Das finde ich als jüngerer Journalist völlig indiskutabel, denn damit ist man ja schon eine Partei”. Medien, Macht und Politik. Der Journalismus in Berlin unterscheidet sich von dem im Rest Deutschlands praktiziertem. Aber wer beeinflusst wen und wer hat mehr Macht? Gerd von Fallois, Parlamentskorrespondent bei PHOENIX, spricht im Medienblick-Interview über das besondere Verhältnis zwischen Medien und Politk in der Hauptstadt. TweetJens Best hat dem „deutschen Michel“ 2010 ganz schön auf die Füße getreten. Zunächst war es nur ein „Tweet“ mit einer provokanten Ankündigung: Er wolle alle bei Street-View verpixelt dargestellten Häuser erneut fotografieren und georeferenziert ins Internet stellen. Darauf die Frage „Wer macht mit?“. Obwohl nicht als Kampagne gedacht, erklärten sich daraufhin erstaunlich viele dazu bereit und eine Art Bewegung entstand. Mag sie auch auf Provokation gegründet sein, ihr Hintergrund war und ist weit mehr als das. mehr » TweetGenau wie die Germanisten sind natürlich auch die Kommunikations- und Medienwissenschaftler durch eine engagierte Fachschaft vertreten. Um einen kleinen Blick hinter die Kulissen zu werfen, trafen wir das Fachschaftsmitglied Christiane Fischer zum Gespräch. Tweet
Eins, zwei oder drei? Auf wie viele Kinder passe ich heute auf? Diese Frage muss sich Michael* nicht wirklich stellen, wenn er auf dem Weg zur Grundschule ist. In seinem Nebenjob betreut der Philosophiestudent nämlich wesentlich mehr Kinder: ganze SECHZIG! Da zählt er nicht nach, sondern versucht die Nerven zu behalten und mit der wuselnden Meute fertig zu werden. Ob ihm das immer gelingt, verrät er in einem Interview. |
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