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Von Jessica Einspänner, am Freitag, 26. Februar 2010, 12:25 Uhr

Studierende der Medienwissenschaft berichten im Medienblick von ihren Eindrücken auf der Berlinale. mehr »
Von Jessica Einspänner, am Freitag, 26. Februar 2010, 12:17 Uhr
Studierende des Instituts für Kommunikationswissenschaft (IfK) der Uni Bonn nutzten die vorlesungsfreie Zeit für eine aufregende, hochinteressante und durchaus auch aus Studiumsperspektive gewinnbringende Exkursion nach Berlin. In Begleitung filmwissenschaftlich kompetenter Dozenten und Dozentinnen durften sich rund 20 Studis auf den internationalen Filmfestspielen austoben. Es warteten aber auch noch einige inoffizielle Highlights… mehr »
Von Jessica Einspänner, am Freitag, 26. Februar 2010, 12:16 Uhr

Studierende der Medienwissenschaft berichten im Medienblick von ihren Eindrücken auf der Berlinale. mehr »
Von Jessica Einspänner, am Freitag, 26. Februar 2010, 12:10 Uhr
Studierende der Medienwissenschaft berichten im Medienblick von ihren Eindrücken auf der Berlinale. mehr »
Von Sarah Breidenbach, am Dienstag, 12. Januar 2010, 10:27 Uhr
Eine Rezension zum Kabinett des Dr. Parnassus
Es ist ein Sprung in eine andere Welt. Es ist die Sicht in den Kopf anderer Leute. Es ist der berühmt berüchtigte letzte Film, in dem der verstorbene Australier Heath Ledger mitspielt. mehr »
Von Marianne Seelmann, am Donnerstag, 7. Januar 2010, 12:44 Uhr
von Patrick Agis-Garcin
Jedes Jahr im Herbst stellen die Mitglieder des Bachelor-Studiengangs „Medien- und Kulturwissenschaft“ der Uni Düsseldorf ihr eigenes Filmfestival auf die Beine. Das „Filmfest“ ist ein Kurzfilmwettberb – von Studis, für Studis. mehr »
Von Sarah Breidenbach, am Donnerstag, 7. Januar 2010, 10:25 Uhr
Eine Rezension zu James Camerons Avatar
Von Sarah Breidenbach
Er wurde lange erwartet und jetzt ist er da: Avatar – Aufbruch nach Pandora. Der Film spielt im 22. Jahrhundert auf dem menschenfeindlichen Planeten Pandora. Dort suchen und finden Erdbewohner nach neuen Ressourcen zur Versorgung der Menschheit. mehr »
Von Jessica Einspänner, am Mittwoch, 23. Dezember 2009, 9:43 Uhr
Seit 1997 hat James Cameron keinen Film mehr produziert. TITANIC war damals der teuerste Film der Kinogeschichte, und sicherlich auch einer der erfolgreichsten. Camerons jüngstes Projekt ist der 3D-Animationsfilm AVATAR, für welches weder Kosten noch Zeit noch Mühen gescheut wurden. Doch was ist dran am Hype um AVATAR? Wertet die Dreidimensionalität das Medium auf oder ist das Ganze nur Effekthascherei und ein überkommerzieller Versuch, die Menschen weg von ihren Laptops und wieder in die Kinosäle zu locken?
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Von Philine Lissner, am Sonntag, 6. Dezember 2009, 12:04 Uhr
von Adrian Kadic
James Camerons erster Spielfilm seit zwölf Jahren. Sein siebter seit seinem Durchbruch vor 25 Jahren. Eine aktuelle Frage: Hat es der heute 55-jährige Regisseur, Drehbuchautor und Produzent noch drauf, uns ein einmaliges Filmerlebnis zu schenken, oder driftet er wie manch einer seiner Kollegen in die Belanglosigkeit ab?
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