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	<title>MEDIENBLICK BONN &#187; Durchblick</title>
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	<description>studentisches medienmagazin</description>
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		<title>Ach, wie gut, dass niemand weiß&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 11:54:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Bürger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Durchblick]]></category>
		<category><![CDATA[investigativer journalismus]]></category>
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		<description><![CDATA[<p></p>
<p style="text-align: justify">Mit &#8220;Es war einmal&#8230;&#8221; beginnen viele Märchen. Was die schwarz-gelbe Regierung jedoch aktuell durchmacht, weist kaum mehr Analogien zu einem Märchen auf, sondern gleicht eher einem Schauplatz voller kleinmaschiger Hahnenkämpfe. Doch solche Schmäh­rufe ziehen in der Regierung weite Kreise und schädigen dadurch das Ver­­trauen der Politiker ineinander und auch in die Bundesregierung. </p>
<p <p>Lies weiter in <a href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/ach-wie-gut-dass-niemand-weis">Ach, wie gut, dass niemand weiß&#8230;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/ach-wie-gut-dass-niemand-weis"><img class="size-medium wp-image-8646   alignleft" style="margin: 7px" src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2010/07/PJ_Rumpelst_Maerchenonkel-300x224.jpg" alt="" width="243" height="182" /></a></p>
<p style="text-align: justify"><strong>Mit &#8220;Es war einmal&#8230;&#8221; beginnen viele Märchen. Was die schwarz-gelbe Regierung jedoch aktuell durchmacht, weist kaum mehr Analogien zu einem Märchen auf, sondern gleicht eher einem Schauplatz voller kleinmaschiger Hahnenkämpfe. Doch solche Schmäh­rufe ziehen in der Regierung weite Kreise und schädigen dadurch das Ver­­trauen der Politiker ineinander und auch in die Bundesregierung. </strong><span id="more-8645"></span></p>
<p style="text-align: justify">Märchen gehen meist gut aus. Doch die Regierung Merkel erlebt derzeit ein böses Märchen, ein politisches Debakel, bei dem die Aussicht auf ein glückliches Ende alles andere als absehbar ist. Nicht nur, dass der Koalitionspartner FDP mit seinen Vorschlägen die Wähler verprellt und durch <a href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article5718851/Union-und-FDP-finden-auch-2010-nicht-zueinander.html" target="_blank">Querschüsse</a> die politische Arbeit erschwert, nein, sogar in der CDU/CSU-Fraktion gibt es Querelen.</p>
<p style="text-align: justify">Von allen Seiten aus schallt es Anfeindungen in die im Bundestag vertretenen parteipolitischen Himmelsrichtungen. Die Titulierung von Karl-Theodor zu Guttenberg als „<a href="http://gutenberg.spiegel.de/?id=5&amp;xid=969&amp;kapitel=233&amp;cHash=b2042df08brumpel#gb_found" target="_blank">Rumpelstilzchen</a>“ schaffte es, wohlgemerkt neben „Wildsau“ und „Gurkentruppe“, gar in die breiten Medien. Damit sorgt sie nicht zuletzt für eines von vielen kleinen politischen De­struk­tions­momenten, die das politische Klima aktuell nachhaltig gefährden.</p>
<p><strong>Einer muss es ja gewesen sein</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><a rel="attachment wp-att-8647" href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/ach-wie-gut-dass-niemand-weis/attachment/drama2005124-0036"><img class="size-medium wp-image-8647   alignright" style="margin: 7px" src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2010/07/PJ_Rumpelst_Bundespressekonferenz_Saalansicht-300x115.jpg" alt="" width="270" height="104" /></a></p>
<p style="text-align: justify">Der schuldige Sprücheklopfer ist nach Aussage der „Bild“-Zeitung der jetzige Kanzler­amtsminister und ehe­malige CDU-General­sekre­tär Ronald Pofalla. Der Stein des An­stoßes soll während der Spar­klausur der Bundes­regierung An­fang Juni gefallen sein. Belege in Form von Audio- oder Videomitschnitten existieren nach heutigem Stand nicht. Die mangelnde Beweislage feuerte somit die Gerüchteküche an. Was sich in einem medialen Echo zu einem Selbstläufer entwickelte, musste von den Presse­sprechern in der <a href="http://www.bundespressekonferenz.de/" target="_blank">Bundes­pressekonferenz</a> in Berlin wieder zurecht gerückt werden.</p>
<p style="text-align: justify">Und an dieser Tatsache ändert auch nicht die Nachfrage eines Journalisten etwas. Vize-Regierungssprecher Christoph Steegmans dementierte Gerüchte über das auf­strebende, märchenhafte Politikum des Rumpelstilzchens, das somit seinen Zenith de facto bereits überschritten hatte. Die Skandalwirkung war verflogen. Jetzt ganz offiziell. Steegman ergänzte, dass das etwaige Wunschdenken anderer Klausurteilnehmer, man könne dann ja auch Stroh zu Gold spinnen, nicht auszuschließen sei. Diese märchenhafte Vorstellung sei jedoch realiter nicht umsetzbar.</p>
<p style="text-align: justify"><strong>Märchenkenntnisse erwünscht</strong></p>
<p style="text-align: justify">Die Bundes­pressekonferenz (BPK) dient somit als Mittler zwischen zwei Welten – die sich gegenseitig kontrollieren. Zwar erst 1949 gegründet, reichen die Wurzeln ihrer Entstehung bis in der Zeit der Weimarer Republik zurück. Immer montags, mittwochs und freitags hält die BPK die Regier­ungs­pressekonferenz ab. Zu ihr sind dann der Pressesprecher der Bundesregierung und die SprecherInnen der Ministerien geladen. Einerseits werden der gesell­schaftlichen Öffentlichkeit durch den politischen Journalismus Aussagen der Politik zur Verfügung gestellt, andererseits wird der Politik ein politischer Rückkanal geboten, um mediale Botschaften zu korrigieren.</p>
<p style="text-align: justify">Zu Guttenberg selbst stellt in einem Gespräch ernüchternd fest, dass dem Kollegen, der das mit dem Rumpelstilzchen womöglich in die Welt gesetzt habe, wohl die „Textsicherheit“ fehle. Denn sonst wüsste er, dass Rumpelstilzchen Stroh zu Gold spinnen konnte und die Diskussionen um etwaige Sparmaßnahmen im Bundeshaushalt somit obsolet würde.</p>
<p style="text-align: justify">Vielleicht steht auf der nächsten Klausurtagung wieder Märchenunterricht auf der Tagesordnung, damit die Politiker bei zukünftigen Angiftungen, wenigstens in Bezug auf den semantischen Gehalt des Vergleichs hin, substanzielle Aussagen produzieren. Ob die Regierungskoalition hingegen etwaige weitere An­fein­dungen vertragen kann, wird sich zeigen. Im Märchen zerreißt sich das Rumpelstilzchen bekannterweise am Schluss selbst.</p>
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		<title>Was zwitschert denn da vom Podium?</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 09:26:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Bürger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Durchblick]]></category>
		<category><![CDATA[adenauer]]></category>
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		<description><![CDATA[<p></p>
<p style="text-align: justify;">Ob bei Bündnis 90/Die Grünen, den Sozialdemokraten, den Christdemokraten, der FDP oder der Linken: Gezwitscher kommt von allen politischen Flügeln. Seit der Mikro­bloggingdienst Twitter und das iPad den Weg in den Bundestag gefunden haben, werden Grund­satzdiskussionen über die Zulassung von elektrischen Geräten im Bun­destag laut. Eine sonderbare Diskussion um deren legitime Verwendung nimmt <p>Lies weiter in <a href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/was-zwitschert-denn-da-vom-podium">Was zwitschert denn da vom Podium?</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/was-zwitschert-denn-da-vom-podium"><img class="size-full wp-image-8656 aligncenter" style="margin-top: 7px; margin-bottom: 7px;" title="Konrad Adenauer – Neue Medien auf dem Vormarsch (Quelle: Adenauer; eigene Collage)" src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2010/07/PJ_Twitter_Adenauer_coll.jpg" alt="Konrad Adenauer – Neue Medien auf dem Vormarsch (Quelle: Adenauer; eigene Collage)" width="240" height="170" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ob bei Bündnis 90/Die Grünen, den Sozialdemokraten, den Christdemokraten, der FDP oder der Linken: Gezwitscher kommt von allen politischen Flügeln. Seit der Mikro­bloggingdienst Twitter und das iPad den Weg in den Bundestag gefunden haben, werden Grund­satzdiskussionen über die Zulassung von elektrischen Geräten im Bun­destag laut. Eine sonderbare Diskussion um deren legitime Verwendung nimmt ihren Lauf.<span id="more-8654"></span></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Deutsche Bundestag gilt als das Zentrum der Macht. Hier wird Politik gemacht. Doch die Neuen Medien verändern die Spielregeln der Politik. Ob E-Democracy, E-Government oder die Macht des im amerikanischen Präsident­schafts­wahlkampf exemplifizierten „grassroots-movements“ – im Zeichen des E’s verändern das Inter­net und die sozialen Medien das Zustandekommen politischer Ent­scheidungen funda­mental. Doch inwie­fern elektronische Geräte im Bundestag überhaupt benutzt werden dürfen steht auf einem ganz anderen Blatt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Einfacher war’s mit einem Mikrofon</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zu Zeiten Adenauers, als es neben dem Mikrofon nur den Sprecher und das Plenum gab, als von Handys, Smartphones, iPad und Personal Computer nicht die Rede sein konnte, war die Welt noch in Ordnung. Hintergrundgespräche fanden in den zugehörigen Hinter­grund­zimmern statt, vielleicht schob mal der eine Abgeordnete dem anderen verstohlen einen Zettel zu. Damals gab es im Bundestag keine Kameras – und das sollte auch bis 2002 so bleiben. Erst mit dem Umzug nach Berlin wurden Kameras im Bundestag zulässig. Zu früheren Zeiten konnte ausschließlich das schriftliche <a href="http://www.bundestag.de/dokumente/protokolle/index.html" target="_blank">Protokoll</a> bemüht werden.</p>
<div id="attachment_8661" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-8661" href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/was-zwitschert-denn-da-vom-podium/attachment/pj_twitter_jimmy_schulz"><img class="size-medium wp-image-8661" style="margin: 7px;" title="Jimmy Schulz (FDP) bei seiner „iPad-Rede“ (Quelle: Bundestag.de)" src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2010/07/PJ_Twitter_Jimmy_schulz-300x190.jpg" alt="Jimmy Schulz (FDP) bei seiner „iPad-Rede“ (Quelle: Bundestag.de)" width="300" height="190" /></a><p class="wp-caption-text">Jimmy Schulz (FDP) bei seiner „iPad-Rede“ (Quelle: Bundestag.de)</p></div>
<p style="text-align: justify;">Um im Internetzeitalter anzukommen, schlug die Bundesverbraucherschutzministerin <a href="http://www.ilse-aigner.de/index.php" target="_blank">Ilse Aigner</a> kürzlich vor, tragbare Computer im Bundestag zuzulassen, unter anderem, damit man „mal zwischen zwei Tagesordnungspunkten wichtige Unterlagen abrufen“ könne. Tele­fonieren solle allerdings weiterhin verboten bleiben.</p>
<p style="text-align: justify;">Dabei werden <a href="http://www.merkur-online.de/lokales/nachrichten/wirbel-jimmy-schulz-sein-ipad-815648.html" target="_blank">Kommunikationsformen wie SMS</a> bereits seit Langem von den Abgeordneten (&#8220;live im Bundestag&#8221;), sozusagen unter der Hand, toleriert.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Das iPad-Verbot im Bundestag aufgebrochen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Erheblichen Anteil an der Aufarbeitung dieses Themas hat Jimmy Schulz, parlamentarischer Abgeordnete der FDP und Mitglied und Obmann der im März diesen Jahres initiierten Enquete-Kommission <a href="http://www.open-enquete.de/" target="_blank">„Internet und digitale Gesell­schaft“</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">In der Bundes­tags­sitzung vom 10. Juni 2010 las er seine Rede vom iPad ab. Laut Geschäftsordnung ist im Bundestag aller­dings lediglich das Ablesen von Papier erlaubt. Ausgenommen sind von dieser Regelung nur Jour­nalisten. Bun­des­tags­präsi­dent Wolf­gang Thierse (SPD) ließ den Redner gewähren, wies im An­schluss aber auf eine nachgeordnete Unter­suchung des Vor­falles hin. Schulz selber sagt, er wolle „ein­fach einmal auspro­bieren, was damit geht“ und setzt sich für eine Überarbeitung der geltenden Bestimmungen ein. Was aus Sicht des Bun­des­­tages allerdings mit dem iPad „geht“ berät zurzeit der Bundes­geschäfts­ausschuss.</p>
<p><strong>Zeitung auf Papier gleich Zeitung digital?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Was als ein politisches Beiwerk interpretiert werden kann, sehen andere, vor allem techno­logieaffine Blogger, als einen revolutionären Angriff auf veraltete Regulierungen. Das gute alte Papier, das bis dato als einziges Medium zugelassen ist und laut der Geschäftsordnung die „Würde des Hauses“ schützen soll, erhält nunmehr zunehmend Konkurrenz von den elektronischen Medien.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Digi­talisierung der Medienlandschaft muss auch für den Bundes­tag ein vor­rangiges Thema werden; erste, unsichere Schritte auf einem noch schmalen Pfad sind bereits zurückgelegt. Tatsache ist, dass die Bundesregierung sich mit der Analyse der Neuen Medien befasst, um Auswirkungen auf Politik und Gesellschaft prognosti­zierbarer zu machen. Vor allem Fragen zu Informationsfreiheit, Datenschutz, Medienkon­vergenz- und kom­petenz, stehen auf der Liste der zu behandelnden Themen ganz oben.</p>
<p style="text-align: justify;">Dabei ist die Klärung solcher Fragestellungen längst überfällig. Diskussionen zum digitalen Urheber­recht, zum gesetzlich regulierten Umgang mit Personen- und Nutzerdaten schwelen in Dis­kussions­foren im Internet schon seit Langem. Die Liste der Fragen an die Gesetzgebung ist lang. Es wird Zeit, sie engagiert anzugehen – das Internet schläft nicht.</p>
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		<item>
		<title>Der Jazzchor der Uni Bonn im rhythm of life</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Jul 2010 15:57:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexia Fiebig</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
<p class="wp-caption-text">jazzchor.com</p>
<p style="text-align: justify;">Gute Rhythmen und wirklich starke Stimmen &#8211; der Jazzchor der Uni Bonn ist nach 15-jährigem Bestehen noch immer nicht aus der Puste. Mitte Juli trat das junge Chorensemble unter der Leitung von Fraser Gartshore in der Lutherkirche in Bonn auf und lockte dabei so manchen aus der Reserve.</p>
<p></p>
<p> </p>
<p style="text-align: justify;">Es ist <p>Lies weiter in <a href="http://medienblick-bonn.de/uniblick/projekte/der-bonner-jazzchor-im-rhythm-of-life-2">Der Jazzchor der Uni Bonn im rhythm of life</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_8616" class="wp-caption aligncenter" style="width: 269px"><strong><strong><br />
<a href="http://medienblick-bonn.de/uniblick/projekte/der-bonner-jazzchor-im-rhythm-of-life-2"><img class="size-full wp-image-8616 " title="uebersicht" src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2010/07/uebersicht.jpg" alt="" width="259" height="150" /></a></strong></strong><p class="wp-caption-text">jazzchor.com</p></div>
<p style="text-align: justify;"><strong>Gute Rhythmen und wirklich starke Stimmen &#8211; der Jazzchor der Uni Bonn ist nach 15-jährigem Bestehen noch immer nicht aus der Puste. Mitte Juli trat das junge Chorensemble unter der Leitung von Fraser Gartshore in der Lutherkirche in Bonn auf und lockte dabei so manchen aus der Reserve.</strong></p>
<p><strong><span id="more-8631"></span></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><img title="Weiterlesen..." src="http://medienblick-bonn.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" />Es ist   kurz nach acht. Gerade habe ich mich hingesetzt, als die Sängerinnen  und  Sänger den Chorraum betreten. Die Kirchenbänke sind gerappelt voll. Heute Abend steht nicht etwa ein Gottesdienst auf dem Programm,  sondern  das erste Semesterabschlusskonzert des Jazzchor der Uni Bonn.</p>
<p style="text-align: justify;">In fast  familiärem Ambiente warten wir gespannt auf die ersten Töne.  Als auch  der Chorleiter auftaucht, beginnt das Konzert mit  Fingerschnipsen und  einem leisen ‘One, two, three, four!’ Schon hat  sich von allen Seiten  ein Meer von Stimmen aufgebaut.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>&#8220;the   rhythm of life is a powerful beat&#8221;</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Von   Musical Songs wie &#8220;Mamma Mia&#8221; über Klassiker wie &#8220;Georgia On My Mind&#8221;   ist das Repertoire an diesem Abend vielseitig. Die instrumentale   Begleitung am Klavier setzt Fraser Gartshore, der Chorleiter und   gebürtige Schotte, mit großen Enthusiasmus selbst um. Und seine eigene   Begeisterung schlägt auch beim Publikum Wellen. Mit besonderem Pepp   erfrischt das Lied „Chili Con Carne“ &#8211; wie schade, dass ich keinen Stift   parat habe, um das gesungene Rezept festzuhalten! Bei den   besinnlicheren Soli verschlägt es uns dann fast die Sprache.</p>
<p style="text-align: justify;">Leonard   Cohens &#8220;<a href="http://www.youtube.com/watch?v=xI_2LuqBtmU" target="_blank">Hallelujah</a>&#8220;,   an diesem Abend gesungen von Justin Rainey, berührt mich ganz  besonders  und kommt durch den Ort der Veranstaltung zu noch größerer  Geltung. Ich  für meinen Teil werde jedenfalls wiederkommen – nächstes  Mal vielleicht  auch mit Stift.</p>
<p style="text-align: center;"><em>O,  the rhythm of life is a powerful beat,<br />
Puts a tingle in your fingers and a tingle in your feet!<br />
Rhythm on the inside; rhythm on the street,<br />
And the rhythm of life is a powerful beat.</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Blog gegen Print. Oder: Der Versuch eines Streitgesprächs</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 11:29:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daria Hufnagel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Durchblick]]></category>
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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Im NRW-Wahlkampf oder in der Affäre um Rüttgers waren es Blogger, die mit ihrer kritischen Berichterstattung den klassischen Printmedien den Rang abliefen. Ob es sich hierbei um eine Ausnahmesituation oder einen Wegweiser in die Zukunft des Journalismus handelt, wurde im Juli in Bonn von fünf namenhaften Journalisten und Bloggern diskutiert.</p>
<p style="text-align: justify;">„Die Zeit <p>Lies weiter in <a href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/blog-gegen-print-oder-der-versuch-eines-streitgesprachs">Blog gegen Print. Oder: Der Versuch eines Streitgesprächs</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><a href="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2010/07/Bildquelle-www.fes_.de_.jpg"><a href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/blog-gegen-print-oder-der-versuch-eines-streitgesprachs"><img class="aligncenter size-medium wp-image-8612" title="Bildquelle www.fes.de" src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2010/07/Bildquelle-www.fes_.de_-300x135.jpg" alt="" width="300" height="135" /></a></a>Im NRW-Wahlkampf oder in der Affäre um Rüttgers waren es Blogger, die mit ihrer kritischen Berichterstattung den klassischen Printmedien den Rang abliefen. Ob es sich hierbei um eine Ausnahmesituation oder einen Wegweiser in die Zukunft des Journalismus handelt, wurde im Juli in Bonn von fünf namenhaften Journalisten und Bloggern diskutiert.<span id="more-8605"></span></strong></p>
<p style="text-align: justify;">„Die Zeit ist reif für einen kritischen Journalismus im Netz“. Vor diesem Hintergrund taucht man in die Welt des <a title="Wir-in-NRW" href="http://www.wir-in-nrw-blog.de/" target="_blank">„Wir-in-NRW“-Politblogs</a> ein, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, politische Missstände in NRW aufzudecken und unabhängig zu kommentieren. Kopf hinter dem Projekt ist Alfons Pieper, ehemaliger Stellvertretender Chefredakteur der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ).</p>
<p style="text-align: justify;">Beim Streitgespräch zum Thema <a href="http://www.fes.de/medienpolitik/blog-gegen-print.php" target="_blank">„Blog gegen Print“ </a>bemängelt er an diesem Juliabend in der Friedrich-Ebert-Stiftung in Bonn die aktuellen Entwicklungen landespolitischer Berichterstattung. „Alles was in den Zeitungen zu lesen ist gefällt mir nicht, ist mir zu einseitig und weichgespült.“ Grund genug für den pensionierten Journalisten, einen Politblog ins Leben zu rufen und online die Medienlandschaft aufzumischen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Meinungsmache ohne Hierarchien</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auch<strong> </strong><a title="Stefan Niggemeier" href="http://www.stefan-niggemeier.de/blog/" target="_blank">Stefan Niggemeier</a><strong>,</strong> Medienjournalist und Blogger, treibt eine ganz ähnliche Motivation an. „Die klassischen Medien sagen schon lange nicht mehr das, was gesagt werden muss.“ Niggemeier ist heute einer der bekanntesten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Watchblog" target="_blank">Watchblogger</a> in seinen Reihen. Der 40-jährige FAZ-Journalist ist Begründer des <a href="http://www.bildblog.de/" target="_blank">Bildblog</a>, das seit 2004 besteht und bereits mit einem Grimme-Online-Award ausgezeichnet wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Für Niggemeier liegen die Vorteile des Blogging auf der Hand: „Die Umsetzung eines Blogs ist technisch einfach, zudem benötigt man kaum finanzielle Mittel.“ Daneben hat es für ihn einen ideologischen Charakter. „Man wird Blogger, weil man sich von den klassischen Medien nicht mehr vertreten fühlt.“ Dass sich dabei mittlerweile jeder selbst veröffentlichen kann, führt laut Niggemeier zu einer problematischeren Form journalistischen Arbeitens. „Journalismus wird insgesamt demokratischer, aber das ist natürlich nicht in allen Fällen eine positive Entwicklung, gerade wenn es um Politik geht.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zeitungen müssen Leserangebot erweitern</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Eine andere Meinung zum <a href="http://medienblick-bonn.de/ruckblick/juni-2010-print-am-ende/burgerjournalisten-vs-profis-ende-mit-dem-entweder-oder-paradigma" target="_blank">Thema „Blog gegen Print“</a> hat Thomas Seim. Der Chefredakteur der Neuen Westfälischen wirkt entspannt: „Blogs stellen keine Konkurrenz für die Zeitungen dar, sie sind bisher lediglich eine Ergänzung“ Laut Seim hat der klassische Printbereich eine entscheidende Zukunftschance. „Wir können das, was das Internet nicht leisten kann. Nämlich Orientierung bieten.“ Trotzdem räumt er ein, dass die Zeitungen als Meinungsführer der Nation abgelöst worden sind und nun neue Bereiche erschließen müssen, um konkurrenzfähig zu bleiben.</p>
<p style="text-align: justify;">Zustimmung bekommt Seim von Paul Elmar Jöris, landespolitischer Korrespondent des WDR in Düsseldorf. „Es ist die Auswertung und Bewertung von Inhalten, die die Zeitungen im Gegensatz zum Internet leisten können“, meint Jöris und fügt hinzu „es ist doch positiv, wenn man sich von der Konkurrenz antreiben lässt.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Streitgespräch ohne neue Erkenntnisse</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Man diskutiert die Auswirkungen auf die Qualität und die Arbeitsweise des Journalismus, stellt <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gatekeeper_%28Nachrichtenforschung%29" target="_blank">Gatekeeper</a>-Funktionen in Frage, fachsimpelt über Fernseheinschaltquoten und empört sich über die Recherchearbeit moderner Journalisten. Das alles passiert allerdings zaghaft, man lässt einander brav ausreden und dümpelt lediglich an der Oberfläche der Problematik. Ein bisschen hitzig wird es im wohltemperierten Raum erst, als sich das Publikum zu Wort meldet und die modernen Arbeitsbedingungen journalistischen Arbeitens beklagt.</p>
<p style="text-align: justify;">„Blog gegen Print“. Ein Streitgespräch sollte es werden an diesem Dienstagabend in der Friedrich Ebert Stiftung. Zu einem zaghaften „Impulsgespräch“, wie Moderator Dirk J. Müller vom Deutschlandfunk witzelt, verkommt es schließlich. Irgendwann zieht Seim sein ganz persönliches, vorsichtiges Fazit: „Was wir machen, wird auf Dauer nicht mehr ausreichen.“ In diesem Punkt sind sich alle wohl schon etwas länger einig.</p>
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		<title>Aber bitte mit Fahne!</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 20:48:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine Preibisch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blick des Tages]]></category>
		<category><![CDATA[Durchblick]]></category>
		<category><![CDATA[Fahne]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[Poll]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[WM]]></category>

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		<description><![CDATA[Wohin man auch sah: Schwarz-rot-gold stach es ins Auge. Ob als Schminke, Trikot, Hut oder Fähnchen – Die Fanartikel waren beliebte Accessoires auf Deutschlands Straßen. "Schwingt ihr auch die deutsche Fahne", wollten wir deshalb während der WM von unseren Lesern wissen... <p>Lies weiter in <a href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/aber-bitte-mit-fahne">Aber bitte mit Fahne!</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify"><strong><a href="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2010/07/Deutschlandfahne.jpg"><a href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/aber-bitte-mit-fahne"><img class="size-medium wp-image-8539 aligncenter" src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2010/07/Deutschlandfahne-300x240.jpg" alt="" width="240" height="192" /></a></a>Wohin man auch sah: Schwarz-rot-gold stach es ins Auge. Ob als Schminke, Trikot, Hut oder Fähnchen – Die Fanartikel waren beliebte Accessoires auf Deutschlands Straßen. &#8220;Schwingt ihr auch die deutsche Fahne&#8221;, wollten wir deshalb während der WM von unseren Lesern wissen&#8230;<span id="more-8521"></span><br />
</strong></p>
<p style="text-align: justify">&#8230; und prompt trötete uns ein „JAAA!!“ entgegen. Deutlich über die Hälfte unserer Leser haben die Fahne geschwungen und standen stolz hinter der deutschen Nationalelf. Zu Recht: In einem sehr spannenden Spiel gegen Uruguay haben sie uns den dritten Platz nach Hause geholt!</p>
<p style="text-align: justify">Ein weiteres Sechstel derer, die an unserer Umfrage teilgenommen haben, freute sich zwar ohne Fahne aber in Trikot über die gefallenen Tore und teilte sein Glück den anderen Zuschauern durch Vuvuzelas mit. Ob´s gefällt oder nicht – das Tröten gehörte in dieser WM einfach dazu.</p>
<p style="text-align: justify"><strong>Fussballmuffig?</strong></p>
<p style="text-align: justify"><strong> </strong>Es gab lediglich elf Leser, die dem Trubel um die WM lieber aus dem Wege gingen. Die eine Hälfte interessierte sich schlicht nicht für Fußball und die andere beäugte den plötzlichen Nationalstolz kritisch. Die Fahne habe etwas Bedrohliches für sie.</p>
<p style="text-align: justify">Nichtsdestotrotz: die meisten Medienblick-Leser und die Medienblick-Redaktion lieb(t)en die WM! Und die Fahnen! (Und manche sogar die Vuvuzelas&#8230;)</p>
<p style="text-align: justify"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: center"><a href="http://medienblick-bonn.de/?attachment_id=8535"><img class="aligncenter size-full wp-image-8535" src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2010/07/Poll_WM_Fahne2.png" alt="Poll_WM_Fahne2" width="511" height="781" /></a></p>
<p><strong> </strong></p>
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		<title>Which Jingle Rings Your Bell?</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 08:22:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>brian louis ramirez</dc:creator>
				<category><![CDATA[Durchblick]]></category>
		<category><![CDATA[campus radio]]></category>
		<category><![CDATA[Jingles]]></category>
		<category><![CDATA[Juli]]></category>
		<category><![CDATA[Juli-Ausgabe]]></category>
		<category><![CDATA[media convergence]]></category>
		<category><![CDATA[podcast jingles]]></category>
		<category><![CDATA[Radio]]></category>
		<category><![CDATA[Sonderedition]]></category>
		<category><![CDATA[Voting]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Taking their class on media convergence literally, a group of international students cut, mixed and served up these jingles for Medienblick Bonn and for a student radio broadcast. The fruits of their labors are here for you to taste.</p>
<p>1 Opening &#8211; female voice &#8211; long with bed &#8211; jumpy</p>
<p>2 Opening &#8211; male voice <p>Lies weiter in <a href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/jingles">Which Jingle Rings Your Bell?</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/jingles"><img class="size-medium wp-image-8463 aligncenter" title="100712_Jingle_digitalradio-dab-fm-albrecht-dr-80-6" src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2010/07/100712_Jingle_digitalradio-dab-fm-albrecht-dr-80-6-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><strong>Taking their class on <a href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/mediated_culture">media convergence</a> literally, a group of international students cut, mixed and served up these jingles for <em>Medienblick Bonn</em> and for a student radio broadcast. The fruits of their labors are here for you to taste.</strong><span id="more-8387"></span></p>
<p><a rel="attachment wp-att-8684" href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/jingles/attachment/1-opening-female-voice-long-with-bed-jumpy">1 Opening &#8211; female voice &#8211; long with bed &#8211; jumpy</a></p>
<p><a rel="attachment wp-att-8683" href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/jingles/attachment/2-opening-male-voice-long-with-bed-salsa">2 Opening &#8211; male voice &#8211; long with bed &#8211; salsa</a></p>
<p><a rel="attachment wp-att-8682" href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/jingles/attachment/3-opening-female-voice-long-hip-hop">3 Opening &#8211; female voice &#8211; long &#8211; hip hop</a></p>
<p><a rel="attachment wp-att-8681" href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/jingles/attachment/4-opening-female-voice-long-dance">4 Opening &#8211; female voice &#8211; long &#8211; dance</a></p>
<p><a rel="attachment wp-att-8680" href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/jingles/attachment/5-opening-female-voice-long-with-bed-chill">5 Opening &#8211; female voice &#8211; long with bed &#8211; chill</a></p>
<p><a rel="attachment wp-att-8679" href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/jingles/attachment/6-opening-various-voices-long-with-bed-mature">6 Opening &#8211; various voices &#8211; long with bed &#8211; mature</a></p>
<p><a rel="attachment wp-att-8678" href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/jingles/attachment/7-opening-female-voice-very-short-jumpy">7 Opening &#8211; female voice &#8211; very short &#8211; jumpy</a></p>
<p><a rel="attachment wp-att-8677" href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/jingles/attachment/8-ending-female-voice-jumpy">8 Ending &#8211; female voice &#8211; jumpy</a></p>
<p><a rel="attachment wp-att-8676" href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/jingles/attachment/9-opening-female-voice-chill">9 Opening &#8211; female voice &#8211; chill</a></p>
<p><a rel="attachment wp-att-8675" href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/jingles/attachment/10-opening-male-voice-short-playful">10 Opening &#8211; male voice &#8211; short &#8211; playful</a></p>
<p><a rel="attachment wp-att-8674" href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/jingles/attachment/11-opening-female-voice-short-dance">11 Opening &#8211; female voice &#8211; short &#8211; dance</a></p>
<p><a rel="attachment wp-att-8673" href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/jingles/attachment/12-opening-female-and-male-voice-long-jazzy">12 Opening &#8211; female and male voice &#8211; long &#8211; jazzy</a></p>
<p><a rel="attachment wp-att-8672" href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/jingles/attachment/13-opening-female-voices-different-languages-long-playful">13 Opening &#8211; female voices &#8211; different languages &#8211; long &#8211; playful</a></p>
<p><a rel="attachment wp-att-8671" href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/jingles/attachment/14-opening-female-voice-chinese-long-rock">14 Opening &#8211; female voice &#8211; Chinese &#8211; long &#8211; rock</a></p>
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		<title>Whitewash the Greenwashing</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Jul 2010 12:45:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Bürger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bonn]]></category>
		<category><![CDATA[Durchblick]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Welle]]></category>
		<category><![CDATA[Global Media Forum 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Lobbying]]></category>
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		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mit grünen Produkten umgarnen Unternehmen eine neue, umweltbewusstere Käufer­schicht. Zusehens verschwimmt dabei die Grenze zwischen den Unternehmen, die wirklich grün denken und handeln und denen, die es nur vorgeben. Das Global Media Forum der Deutschen Welle widmete dem großen Nach­haltigkeitsthema „Greenwashing“ eine eigene Diskus­sions­runde mit Vertretern aus Wirt­schaft, Wissen­schaft und NGOs.</p>
<p style="text-align: justify;">Trotz <p>Lies weiter in <a href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/whitewash-the-greenwashing">Whitewash the Greenwashing</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><a href="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2010/07/DW-nachhaltigkeit.jpg"><a href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/whitewash-the-greenwashing"><img class="aligncenter size-medium wp-image-8331" title="DW nachhaltigkeit" src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2010/07/DW-nachhaltigkeit-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a></a>Mit grünen Produkten umgarnen Unternehmen eine neue, umweltbewusstere Käufer­schicht. Zusehens verschwimmt dabei die Grenze zwischen den Unternehmen, die wirklich grün denken und handeln und denen, die es nur vorgeben. Das Global Media Forum der Deutschen Welle widmete dem großen Nach­haltigkeitsthema „Greenwashing“ eine eigene Diskus­sions­runde mit Vertretern aus Wirt­schaft, Wissen­schaft und NGOs.<span id="more-8327"></span></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Trotz der sommer­lichen Temperaturen folgten rund 1500 Teil­nehmer aus 95 Ländern dem Ruf der Deutschen Welle und ihrer Koope­rations­partner auch in diesem Jahr zum <a href="http://www.dw-gmf.de/" target="_blank">Global Media Forum</a> 2010. Zum Thema „The Heat is on: Climate Change and the Media“ versammelten sich Journalisten und Interessenten im neu erbauten World Conference Center in Bonn. Ein umfang­reiches Angebot an Work­shops, Aus­stellun­gen und Begleit­­programm bot den Teil­nehmern vom 21. – 23. Juni 2010 eine abwechs­lungs­reiche Konferenz.</p>
<div id="attachment_8328" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2010/07/DW_MediaForum_Gruppe.jpg"><img class="size-medium wp-image-8328" title="DW_MediaForum_Gruppe" src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2010/07/DW_MediaForum_Gruppe-300x182.jpg" alt="" width="300" height="182" /></a><p class="wp-caption-text">Ulrich Müller (Executive Director, LobbyControl), Burcu Tunçer (Project Manager at the CSCP (UNEP/Wuppertal Institute Collaborating Centre on Sustainable Consumption and Production), Craig Bennett (Deputy Director), N.N., Inge Wallage (Communications Director, Greenpeace International) © DW/K. Danetzki </p></div>
<p style="text-align: justify;">Wenn Vertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft zum Thema Klimawandel diskutieren, sind Kontroversen aufgrund ungleicher Interessenlagen vorprogrammiert. Die Diskussionsrunde zum Thema „Greenwashing oder corporate social responsibility?“ machte da keine Aus­nahme. Ging es doch um die entscheidende Frage: Wie ehrlich und moralisch sind Unter­neh­men in der Kommunikation ihrer Nachhaltigskeitsbemühungen?</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wie ehrlich sind Unternehmen?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Greenwashing bedeutet Grünfärberei und meint damit, dass Unternehmen über Werbung und PR gezielt versuchen, sich einen ökologischen Anstrich zu geben, um von der Gesellschaft als umweltfreundliche und nachhaltig wahrgenommen zu werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Scheitern des Klimagipfels in Kopenhagen im Dezember 2009 wurde zum Anlass genommen, um eklatante Lücken in der gesetzlichen Regulierung von Klimazielen anzukreiden. Die halbherzigen Be­mühungen der Unternehmen bei der parallel forcierten Lobbyarbeit verärgerte die Gesprächsteilnehmer.</p>
<p style="text-align: justify;">„Green­washing is used as an instrument to silence public interests“, sagt Ulrich Müller von <a href="http://www.lobbycontrol.de/blog/" target="_blank">Lobby­control</a>. Greenwashing sei “disinformation” und versuche augenscheinliche Defizite im nor­malen Tagesgeschäft der Unternehmen zu verschleiern. Mittels PR Maß­nahmen würden stattdessen kleinere Nach­halig­keitsanstrengungen als repräsentativ für das Unternehmen dar­gestellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Als Beispiel nennt &#8220;Lobbyaufklärer&#8221; Müller die Deutsche Lufthansa. Während in deren <a href="http://www.ranking-nachhaltigkeitsberichte.de/" target="_blank">Nachhaltig­keitsbericht</a> einerseits relative Angaben über Verbrauchswerte gemacht würden, versuche die Lufthansa andererseits durch gezielte Lobbyarbeit eine Aufweichung der Luftraum­­bestimm­un­gen zur Ausweitung des Flugverkehrsaufkommens durchzusetzen. Nach­­haltigkeitsberichte seien deshalb nur als eine Quelle für Nachhaltigkeits­informationen zu sehen. Unabhängige Portale, wie <a href="http://www.sourcewatch.org/" target="_blank">source­watch.org</a>, bieten hier die benötigten unabhängigen Informationen und können somit als weitere An­lauf­­­stelle dienen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wahre Schönheit kommt von innen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Was die Lufthansa für Müller darstellt, ist Unilever mit der Marke Dove für Inge Wallage, Pressesprecherin von <a href="http://www.greenpeace.de/" target="_blank">Greenpeace</a>. Mit der <a href="http://www.initiativefuerwahreschoenheit.de/" target="_blank">Kampagne für „wahre Schönheit“</a> konnte Unilever zwar Sym­pathie­punkte in sämtlichen Käuferschichten sammeln, bei Greenpeace machte es sich aufgrund der Ver­wendung des nicht nachhaltig angebauten Bio-Rohstoffs Palmöl allerdings eher Feinde.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei der Aufklärung über die Ge­schäfts­praktiken bei der Herstellung der Dove Pflege­serie setzte Greenpeace vor allem auf sozia­le Netzwerke. Denn darin sieht Greenpeace einen großen Anteil des von der NGO erreichten Erfolgs, mit dem die Änderung der Produktions­bedingungen bei dem Produkt Dove erreicht wurden.</p>
<p style="text-align: justify;">
<div id="attachment_8329" class="wp-caption alignleft" style="width: 228px"><a href="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2010/07/DW_MediaForum_Wallage.jpg"><img class="size-medium wp-image-8329    " title="DW_MediaForum_Wallage" src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2010/07/DW_MediaForum_Wallage-300x200.jpg" alt="" width="218" height="146" /></a><p class="wp-caption-text">Inge Wallage (Communications Director, Greenpeace International) @DW/K. Danetzki</p></div>
<p style="text-align: justify;">Eine neue Perspektive zur Herstellung von Transparenz bei Unternehmensaktivitäten eröffnen die sozialen Medien. Die Verwendung hat jedoch sowohl Licht- als auch Schattenseiten. „Social media is like advertising“, sagt die Greenpeace-Pressesprecherin und fokussiert damit, dass einerseits mehr aktive Interessenten erreicht werden, andererseits die Nutzer die dargebotenen Informationen jedoch investigativ und kritisch hinterfragen können. Als eine der wichtigsten Aufgaben von NGOs sieht Wallage weiterhin die notwendige Zulieferung unabhängiger Fakten an Journalisten, damit diese sich ein umfassendes Bild machen können.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>The Heat is on – Zeit zu Handeln</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Erhalt einer intakten Umwelt kann ohne gemeinschaftliche An­strengun­gen nicht erreicht werden. Umso eher sollte man die Ausführungen der Diskussionsrunde zum Anlass nehmen, Unternehmen kritisch zu beobachten, Aussagen zu hinterfragen und Konsequenzen aus etwaigen Ver­trauens­brüchen zu ziehen. Die neuen Medien ermöglichen eine weit­reichende Möglichkeit der Herstellung von Transparenz. Diese sollte genutzt werden, um schwarze Schafe unter den Unternehmen zu filtern. Unternehmen hingegen sollten nicht dem Ge­danken verfallen, die Mediengesellschaft für dumm verkaufen zu können.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein greifbares Ergebnis des Kongresses war nicht auszumachen. Deutlich wurde jedoch, dass sowohl NGOs, wie auch die Gesellschaft, auf die investigative Recherche und die Erkenntnisse des Journalismus und der Medien bei diesem Thema angewiesen sind. Die Offenlegung von Nach­lässigkeiten seitens der Unternehmen, aber auch die Bewertung und Kommunikation von Nachhaltigskeitsbemühungen bieten dem Journalismus eine außer­ordentliche Chance. Der Käufer trägt jedoch einen Teil der Verant­wortung.</p>
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		<title>Googles perfekte Welle?</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 20:28:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefano Inversini</dc:creator>
				<category><![CDATA[Durchblick]]></category>
		<category><![CDATA[Online&co.]]></category>
		<category><![CDATA[Echtzeitkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Google Wave]]></category>

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		<description><![CDATA[

<p style="text-align: justify;">Seit der 2.0-Wende werden User in der ganzen Welt ständig mit Neuheiten überrascht, die ihre Erfahrung im Internet zweifellos anreichern. Die Internetsurfer empfangen, teilen und generieren Inhalte und stellen sie der ganzen Welt zur Verfügung. Einen neuen Stein in diesem Mosaik hat Google nun veröffentlicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Rolle der Suchmaschinen in diesem Ozean <p>Lies weiter in <a href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/googles-perfekte-welle">Googles perfekte Welle?</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5><em><br />
</em></h5>
<p style="text-align: justify;"><strong><a href="http://medienblick-bonn.de/durchblick/googles-perfekte-welle"><img class="alignright size-full  wp-image-8306" title="100px-Googlewave_logo.svg" src="http://medienblick-bonn.de/wp-content/uploads/2010/07/100px-Googlewave_logo.svg_.png" alt="" width="155" height="155" /></a></strong><strong>Seit der 2.0-Wende werden User in der ganzen Welt ständig mit Neuhei</strong><strong>ten überrascht, die ihre Erfahrung im Internet zweifellos anreichern. Die Internetsurfer empfangen, teilen und generieren Inhalte und stellen sie der ganzen Welt zur Verfügung. Einen neuen Stein in diesem Mosaik hat Google nun veröffentlicht.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-8305"></span>Die Rolle der Suchmaschinen in diesem Ozean von Informationen ist wie die eines Kompasses, der die richtige und beste Richtung zum Ziel zeigt. Welchen Preis hat diese große, anscheinend harmlose, Hilfe? Die Macht der search engines wurde in weniger Zeit immer größer. Um die Suchergebnisse noch gezielter und die Suchprozesse noch effizienter zu machen, wurden schon <a href="http://www.google.de/intl/de/options/" target="_blank">andere Dienste</a> angeboten, die aber auch zum <a href="https://www.google.com/history/?hl=de" target="_blank">Protokollieren </a>der Netzaktivitäten führten.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit seinem jüngsten Service will der Internetriese Google eine neue Dimension der Kommunikation erreichen. <a href="https://wave.google.com" target="_blank">Google Wave</a> ermöglicht Echtzeit Onlinediskussionen, in denen auch Videos, Bilder und viele andere Dokumente eingebettet werden können. Nach der ersten Testphase, in der man nur über Einladung ein Benutzerkonto erstellen konnte, ist seit dem 21.06. die innovative Plattform für alle zugänglich.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tippfehler und ihre Korrektur live mitlesen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mit der Erstellung einer neuen &#8220;Welle&#8221; können die Benutzer eine Diskussion starten und diese mit anderen Personen teilen. Der Gesprächspartner sieht live was man gerade eintippt, Tippfehler und deren Berichtigung bekommt er also auch mit.</p>
<p style="text-align: justify;">Man kann hauptsächlich zwischen folgenden Wave-Typologien wählen: <em>blank wave, discussion, task tracking, meeting, document</em> und <em>brainstorm </em>aber der Kreativität und Eigeninitiative ist keine Grenze gesetzt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die vielen Erweiterungspakete vergrößern die Möglichkeiten der User. <em>&#8220;When do we meet?&#8221;</em> zum Beispiel zeigt den Kontakten in der Wave an, an welchen Tagen ein für alle passender Termin gefunden werden kann. Die Erweiterung <em>&#8220;Hostel WithMe&#8221;</em> lässt einen Freundeskreis das Urlaubsziel ganz schnell und gemeinsam finden. Wenn man eine Entscheidung treffen will, der Wunsch nach Anonymität aber groß ist, kann man das Paket <em>Decing Gadget</em> installieren. Damit kann jeder seine Stimme abgeben, ohne sich dabei erkenntlich zu geben.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie bei jedem Start muss natürlich noch was verbessert werden. So wird zum Beispiel das Einführungsvideo in Mac-Browsern noch nicht wiedergegeben. Das größte Hindernis bleibt aber ein anderes:  Da schon alle einen Facebook-, StudiVZ-, Twitter-, MSN- und Skype- Account haben, werden meine Freunde die Einladung zur Wavecommunity vielleicht unnötig finden.</p>
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