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Was ist Literatur?

Alexander Bartsch (l.) und André Patten (r.)

Die Macher des experimentellen Literaturmagazins “FANG” vertreten eine andere Art von Literatur, ihre Philosophie erinnert nicht zu Unrecht an Marcel Duchamp: “Kunst ist Kontext.” Die beiden Gründer des Magazins, André Patten und Alexander Bartsch, zitieren zwischen “Web und Wiesen” zufällig gefundene Texte, Gesprächsfetzen, Kommentare oder collagieren Bild mit Text und verschiedene Texte miteinander. “Literatur ist: Jedes Wort. Jeder Satz. Jede Formulierung.” heißt es auf ihrer Website. Wir haben uns mit den beiden zu einem Gespräch getroffen. mehr »

Verborgene Orte – schräge Perspektiven

Bonn-Panorama,Blick vom Drachenfels

Panorama vom Drachenfels (FabSurfSkate / flickr.com)

Manche Menschen wohnen schon lange in einer Stadt und glauben diese oder gar die ganze Region in und auswendig zu kennen. Doch ein neuer Trend verhilft auch den vermeintlich Ortskundigen zu ganz neuen Perspektiven und Einblicken: Geocaching! mehr »

Was hat Bonn zu bieten?

Three Pikes und the Post

Christopher Harms / flickr.com

Auch wenn es oftmals bequemer ist, den Bus oder die U-Bahn zu nehmen, lohnt es sich manchmal doch, die Bequemlichkeit zu überwinden und einfach mal das Rad oder die eigenen Füße zu nutzen. Nicht nur um von “A nach B” zu kommen, sondern um auf dem Weg, der ja bekanntlich schon das Ziel ist, viel mehr von Bonn zu erkunden. Wer auf unterirdischem Wege vom Bonner Hauptbahnhof bis zur Station der „Deutschen Telekom“ fährt, dem entgeht leider einiges. Denn leider nimmt man sich mit dieser Fahrt selbst die Chance, die Museumsmeile, die Bonn zu bieten hat, mal mit eigenen Augen zu erkunden. In diesem Artikel wird die Bundeskunsthalle und ihre aktuellen Ausstellungen fokussiert.

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Crowdfunding - Die Sache der Masse

crowdfunding classinc

thewebpunk / flickr.com

Neun von zehn Filmen schaffen es nie ins Kino, sondern werden im Produktionsprozess noch abgebrochen. Ein sehr trauriger Fakt, weil man schließlich nicht weiß, ob da vielleicht ein Meisterwerk aus finanziellen Gründen nie vollendet werden konnte. Doch mit dem sogenannten “Crowdfunding” könnte sich das ändern. Wie der Begriff schon deutlich macht, geht es um ein Finanzierungskonzept, bei dem vor Beginn eines Projekts Geld bei der interessierten Masse gesammelt wird. Es ist ähnlich wie das der Spende, doch bekommt man auch etwas zurück. Und das heißt nicht, die Spende von der Steuer abzusetzen. mehr »

Ich hätte da (auch noch) was zu bloggen!

Blogging For Gaijin

Robert Sanzalone / flickr.com

Blogs und eigene Homepages: Sie machen das Internet zu etwas einzigartigem, sie bieten jedem die Plattform sich mitzuteilen und sie haben Sinn und Zweck – meistens zumindest. Wir haben für euch die absurdesten Blogs rausgesucht, die man garantiert nicht braucht, aber das Netz so viel reicher machen.

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Unknown- Hauptsache unbekannt

 

Bild: www.flickr.de, Was ist euch alles unbekannt in der Stadt, in der ihr wohnt?

Jedem von uns ist dieses Phänomen bestimmt schon aufgefallen: man bekommt Besuch von Freunden oder Familie in Bonn und wird gefragt, was sich denn so lohnt würde, um es mal zu besichtigen, es sich anzuschauen. Kultur oder Kunst. Geschichte oder was „Aktuelles“ – wie Theater und Co. mehr »

BonBonBonn

Der Bonner Marktplatz, wo man täglich frisches Obst und Gemüse kaufen kann. (Foto: fotocommunity, User ESC)

Sie sind klein, bunt, hart oder weich. Sie versüßen unser Leben seit Jahrtausenden – Bonbons. Ob mit saurer Füllung oder zum Kauen, die meisten von uns haben eine Lieblingssorte. Auch die Stadt Bonn hat einige Attribute, die sie mit einem Bonbon vergleichbar machen. mehr »

About me – Wieso Bonner Studierende bloggen

Bereits Mitte der 90er Jahre existierten die ersten Weblogs, damals noch als Tagebücher geführt. Neben dem Tagebuchstil entwickelten sich schnell weitere Blogarten und heute scheinen ihnen weder thematisch und gestalterisch Grenzen gesetzt. Nur: Wer liest alle diese Blogs? Bleiben die meisten nicht ungelesen? Wir wollen einen Blick auf vier Studierende der Uni Bonn werfen und herausfinden, warum sie trotz der Unmenge anderer Blogs weiterhin aktiv bleiben.

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Instagram, der Endgegner der Fotografie

 

 

Ohne Instagram und mit Instagram. Aus dem 08/15 Fensterblick wird ein farbintensives Frühlingserwachen. Foto: lottebe

Kevin Systrom und Mike Krieger liebten alte Polaroid Kameras. Die Kamera fing den Augenblick auf eine magische Weise ein und heraus kam eine Art Telegramm, das die Menschen und ihre gemeinsamen Erlebnisse miteinander verband. Für immer. Sie konnten die Bilder an ihre Kühlschränke oder in ihre Tagebücher kleben. Und wann immer ihnen danach war, sich in diesen einen Moment zurückfallen zu lassen. Wie schön. Was ihnen nicht so gut gefiel, war die Tatsache, dass man für schöne Fotos meistens viel schweres Equipment und eine jahrelange Ausbildung, in der man geprüft wurde, mitbringen musste. Wie blöd. Also erfanden die beiden Jungunternehmer den Fotodienst Instagram.

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