Jeder kennt Hotel Mama, WG oder Einzimmer-Wohnung. Doch wie kann man noch wohnen? Einige Anregungen für Experimentierfreudige. mehr »
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![]() Pssst: Hinter der Fassade sieht’s auch mal zerknittert aus – die Putzfrau sieht’s. (Foto: Creative Commons @ weinstock) „My Home is my Castle“: Was abgedroschen klingt, würden viele dennoch unterschreiben. Unsere Wohnung ist unsere Burg, unser Rückzugsort, unsere Insel. Hier fühlen wir uns wohl, können so sein, wie wir sind und lassen Alltag und Öffentlichkeit draußen, wenn uns danach ist. Der einzige Mensch, der unsere Wohnung so sieht, wie wir sie sonst vielleicht niemandem zeigen würden, ist die Putzfrau. Doch trotz dieser sehr vertrauenswürdigen Aufgabe hat der Job allgemein einen sehr schlechten Ruf. Wir haben jemanden gefragt, der’s macht: Teresa, 23, studiert Medienwissenschaft in Bonn und weiß, wie es ist, fremden Leuten hinterher zu putzen: mehr » Tweet![]() Alles Plattenbau oder was? Das Studentenwohnheim “Römerlager” in Bonn-Castell (Bild: Wikimedia Commons © Jochen Jansen) Hässliche Plattenbauten in abgelegenen Stadtvierteln, heruntergewohnte Zimmer, dreckige Küchen und die Waschmaschine im Keller – um das Studentenwohnheim ranken sich so manch unschöne Vorurteile. Na gut, vielleicht sind mitunter auch ein paar Halbwahrheiten dabei. Neben dem aufregenden WG-Leben oder einer eigenen kleinen Wohnung steht das gute alte Wohnheim trotz eindeutiger Vorteile wie niedriger Miete und voll möblierten Zimmern doch etwas unglamourös da. mehr » TweetCocktailsessel, Nerdbrille, Elvis-Tolle. Leben wie in den 50ern ist voll im Trend. Aber warum finden wir Omas altes Geschirr plötzlich wieder so schön? Ist es unser angeborener Jagdinstinkt, immer auf der Lauer nach dem schönsten Flohmarktschnäppchen? Oder doch das romantische Träumen von Zeiten, in denen Farbfernseher noch eine Sensation waren? mehr » TweetGespräch über Unisport vom Wochenende: „Morgen wieder zum Fußball?“ – „Ich bin nicht am Start, bin noch bis morgen Abend in der Heimat“. Ihr findet an diesem Gesprächsfetzen nichts außergewöhnlich?! Da habt ihr wohl recht. Aber es liefert einen ganz speziellen Punkt. Die Studienstadt wird nicht als Heimat bezeichnet. Und fast keiner, ich hab auf jeden Fall noch keinen gehört, bezeichnet die Stadt, in die er studiert, als Heimat. Kann also die Studentenstadt überhaupt Heimat werden? mehr » Tweet
Das neue Semester hat gerade begonnen und der Frühling steht auch endlich vor der Tür. Eigentlich kein Grund mehr, sich zu beschweren. Außer vielleicht für diejenigen, deren Studium begonnen hat- aber die immer noch keine Wohnung gefunden haben. Da sich das Problem der Wohnungssuche, die Wohnungsknappheit, WG-Leben und die allgemeine Frage “Was ist zu Hause” durch die ganze Studienzeit zieht – widmen wir uns diesen Monat all den wichtigen Fragen: Wie wohnst du und warum? Wann ist ein Studienort wirklich zur neuen Heimat geworden? Was meinen wir wirklich, wenn wir von “Heimat” sprechen und wie steht das in Verbindung mit Menschen die wir lieben? Was sind die Vor- und Nachteile am WG-Leben? All diese Fragen werden wir für euch beantworten, oder es versuchen. Viel Spaß mit der neuen Ausgabe! TweetMit der Volljährigkeit schleicht er sich ein. Er ist noch nicht drängend, noch nicht akut, aber da ist er trotzdem. Nach dem Abi wird es kritischer, man kann ihn nicht mehr allzu lange fernhalten. Die einzige Chance, die einem jetzt noch bleibt, ist ein freiwilliges soziales Jahr oder ein ähnlicher Plan, um Zeit zu schinden. Doch danach muss man sich mit ihm auseinander setzten. Es geht um den Gedanken ans Ausziehen aus dem Elternhaus. mehr » TweetWenn man in eine neue Stadt umzieht hat man oft das Problem noch niemanden zu kennen. Und da man ja eh schon auf Wohnungssuche ist, kann man auch gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen und sich nach einem Zimmer in einer WG erkundigen. Günstiger ist das übrigens auch, was grade für Studenten nicht gerade unwichtig ist. Doch ist das Leben in einer WG wirklich etwas für jeden? TweetWenn wir schon eine ganze Ausgabe über das Wohnen, Hausen, Residieren und dem ganzen drumherum schreiben, dann wollen wir Dir natürlich auch nicht vorenthalten, wo die Artikel entstehen. Ob in der Küche, am Schreibtisch oder auf dem Klo – wir haben in der Redaktion nachgefragt. Herausgekommen sind ein paar Lieblingsplätze unserer Redakteure. Wo würdest Du dich am wohlsten fühlen? mehr » Tweet |
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