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Wie sieht die Tür von deinem zu Hause aus? Bild: Creative Commons (@California Cthulhu)
Das neue Semester hat gerade begonnen und der Frühling steht auch endlich vor der Tür. Eigentlich kein Grund mehr, sich zu beschweren. Außer vielleicht für diejenigen, deren Studium begonnen hat- aber die immer noch keine Wohnung gefunden haben. Da sich das Problem der Wohnungssuche, die Wohnungsknappheit, WG-Leben und die allgemeine Frage “Was ist zu Hause” durch die ganze Studienzeit zieht – widmen wir uns diesen Monat all den wichtigen Fragen: Wie wohnst du und warum? Wann ist ein Studienort wirklich zur neuen Heimat geworden? Was meinen wir wirklich, wenn wir von “Heimat” sprechen und wie steht das in Verbindung mit Menschen die wir lieben? Was sind die Vor- und Nachteile am WG-Leben? All diese Fragen werden wir für euch beantworten, oder es versuchen.
Kitschige Vampirbücher gibt es mehr als genug, Serien erst recht. Ich wär die erste, die das unterschreibt. Wie schön also, dass es auch noch unromantische, brutale und komplett blutrünstige Vampire im Fernsehen gibt: Zu sehen in Alan Balls “True Blood”… mehr »
Einmal Skateboard fahren, ins Meer eintauchen oder Basketball spielen. Was für andere Kinder selbstverständlich ist, bleibt für den 12-Jährigen Luka lebenslanges Wunschdenken. Denn er leidet an Muskelschwund und kann bis auf seine Finger nichts an seinem Körper bewegen. Der slowenische Fotograf Matej Peljhan, der sonst beruflich mit Behinderten arbeitet, hat mit der Fotoserie “The little Prince” die Träume des Kleinen eingefangen. Aber sieh doch lieber selbst: Blick des Tages.
Pssst: Hinter der Fassade sieht’s auch mal zerknittert aus – die Putzfrau sieht’s. (Foto: Creative Commons @ weinstock)
„My Home is my Castle“: Was abgedroschen klingt, würden viele dennoch unterschreiben. Unsere Wohnung ist unsere Burg, unser Rückzugsort, unsere Insel. Hier fühlen wir uns wohl, können so sein, wie wir sind und lassen Alltag und Öffentlichkeit draußen, wenn uns danach ist. Der einzige Mensch, der unsere Wohnung so sieht, wie wir sie sonst vielleicht niemandem zeigen würden, ist die Putzfrau. Doch trotz dieser sehr vertrauenswürdigen Aufgabe hat der Job allgemein einen sehr schlechten Ruf. Wir haben jemanden gefragt, der’s macht: Teresa, 23, studiert Medienwissenschaft in Bonn und weiß, wie es ist, fremden Leuten hinterher zu putzen:mehr »
Hässliche Plattenbauten in abgelegenen Stadtvierteln, heruntergewohnte Zimmer, dreckige Küchen und die Waschmaschine im Keller – um das Studentenwohnheim ranken sich so manch unschöne Vorurteile. Na gut, vielleicht sind mitunter auch ein paar Halbwahrheiten dabei. Neben dem aufregenden WG-Leben oder einer eigenen kleinen Wohnung steht das gute alte Wohnheim trotz eindeutiger Vorteile wie niedriger Miete und voll möblierten Zimmern doch etwas unglamourös da. mehr »
Cocktailsessel, Nerdbrille, Elvis-Tolle. Leben wie in den 50ern ist voll im Trend. Aber warum finden wir Omas altes Geschirr plötzlich wieder so schön? Ist es unser angeborener Jagdinstinkt, immer auf der Lauer nach dem schönsten Flohmarktschnäppchen? Oder doch das romantische Träumen von Zeiten, in denen Farbfernseher noch eine Sensation waren? mehr »
Wo ist deine Heimat? Bild: Creative Commons (@ponyQ)
Gespräch über Unisport vom Wochenende: „Morgen wieder zum Fußball?“ – „Ich bin nicht am Start, bin noch bis morgen Abend in der Heimat“. Ihr findet an diesem Gesprächsfetzen nichts außergewöhnlich?! Da habt ihr wohl recht. Aber es liefert einen ganz speziellen Punkt. Die Studienstadt wird nicht als Heimat bezeichnet. Und fast keiner, ich hab auf jeden Fall noch keinen gehört, bezeichnet die Stadt, in die er studiert, als Heimat. Kann also die Studentenstadt überhaupt Heimat werden? mehr »
Home is where your heart is… Bild: Creative Commons (@Gunnar Wrobel)
Mit der Volljährigkeit schleicht er sich ein. Er ist noch nicht drängend, noch nicht akut, aber da ist er trotzdem. Nach dem Abi wird es kritischer, man kann ihn nicht mehr allzu lange fernhalten. Die einzige Chance, die einem jetzt noch bleibt, ist ein freiwilliges soziales Jahr oder ein ähnlicher Plan, um Zeit zu schinden. Doch danach muss man sich mit ihm auseinander setzten. Es geht um den Gedanken ans Ausziehen aus dem Elternhaus. mehr »